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25 Jahre Innovationen bei INPRO

Montag, 13. Oktober 2008

Bevor Produktionssysteme oder Fertigungstechnologien in die industrielle Anwendung gehen, sollten sie gründlich erforscht sein. An dieser Stelle setzt die "Innovationsgesellschaft für fortgeschrittene Produktionssysteme in der Fahrzeugindustrie mbH" ein, kurz: INPRO. Ihr Anliegen ist es, innovative Methoden im Vorfeld der industriellen Anwendung zu entwickeln. Das Besondere an der INPRO ist die Zusammensetzung ihrer Gesellschafter. Neben der BASF, Daimler, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen ist auch das Land Berlin beteiligt. Ihr gemeinsames Ziel ist die Weiterentwicklung des Produktionsstandortes Deutschland. Die Erfolgsgeschichte begann vor 25 Jahren. Auf der im Jahr 1982 vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl einberufenen Wirtschaftskonferenz proklamierten die Gründergesellschafter der INPRO, gemeinsame Anstrengungen zur Entwicklung innovativer Produktionstechnologien zu unternehmen. Und dies macht die INPRO erfolgreich bis heute. Dabei war und ist sie auch immer eng mit der TU Berlin verbunden, nicht zuletzt über den Gründungsgeschäftsführer Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Günter Spur (s. auch TU intern 10/08). Und da das Thema "Innovationen" bei INPRO großgeschrieben wird, wurde anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums die erstmalige Vergabe des INPRO-Innovationspreises für das Jahr 2009 angekündigt. Mit dem Preis soll jährlich eine innovative wissenschaftliche Arbeit, die einen Bezug zur Produktionstechnik für die Fahrzeugindustrie aufweist, prämiert werden. Dotiert ist die Auszeichnung mit 10000 Euro.

bk / Quelle: "TU intern", 10/2008

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