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TU Berlin

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Alumni

Was Kunststoff alles kann

Montag, 19. November 2007

Ratgeber für die Industrie

Guillermo Fernandez
Guillermo Fernandez
Lupe

Sie gehen nicht zum Studieren an die TU Berlin, sie sind hier auch nicht angestellt, dennoch haben sie hier ihren Arbeitsplatz: die Unternehmer, die an der TU Berlin eine eigene Firma gegründet haben und dabei über eine spezielle Rahmenvereinbarung die Räumlichkeiten und die Infrastruktur der Universität nutzen. Seit Einführung dieser Gründungsförderung Ende der Neunzigerjahre an der TU Berlin haben rund 30 Firmen solche Vereinbarungen, die über den Bereich Kooperationen Patente Lizenzen (KPL) betreut werden, abgeschlossen.

Einer von ihnen ist der Chilene Guillermo Fernandez, der zunächst Chemieingenieurwesen in Chile und danach Werkstoffwissenschaften mit dem Schwerpunkt Kunststofftechnik an der TU Berlin studierte. Nach dem Studium verließ er die TU Berlin, war zunächst bei Siemens und später an der TU Kaiserslautern tätig. "Ich wollte gerne nach Berlin zurück, und da die Kunststofftechniker in Deutschland überschaubar wie eine kleine Familie sind, hatte ich immer Kontakt zum Institut", sagt Guillermo Fernandez, der im letzten Jahr am TU-Institut für Werkstoffwissenschaften seine Firma Plastech-Consulting gegründet hat. Seinen Kunden aus Forschung und Industrie bietet er Dienstleistungen im Bereich Kunststofftechnologie an. Hier werden zum Beispiel Machbarkeitsanalysen zu Recycling-Prozessen für Leiterplatten erstellt. "Optimal ist dabei, dass ich zum Beispiel für die Materialanalyse die Geräte des Instituts nutzen kann." Langfristig möchte Guillermo Fernandez seine Kompetenzen verstärkt in Chile anbieten, den Kontakt zur Kunststofffamilie in Deutschland wird er sicherlich behalten. 

Bettina Klotz / Quelle: "TU intern", 11/2007

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