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Über das Glück

Montag, 18. Juni 2007

Peter von Matt hält die erste "Walter Höllerer Lecture" an der TU Berlin

von Mangold. Die Gruppe 47 in Berlin im November 1965 (v. l. n. r.): Walter Höllerer (dahinter Fritz J. Raddatz), Erich Fried, Marcel Reich-Ranicki, Walter Mannzen, Andrej Wirth
Lupe [1]

Walter Höllerer gehört zu den bedeutendsten Professoren der TU Berlin. Der Lyriker und Germanistik-Professor füllte das Anliegen, das die TU Berlin bei ihrer Neugründung nach dem Krieg hatte - die Verbindung und Durchdringung von Technik und Humanismus - mit Inhalten und Leben. Ihm ist nun eine Veranstaltungsreihe gewidmet, die die Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V. [2] initiiert. Einmal im Jahr soll die "Walter Höllerer Lecture" stattfinden, bei der renommierte Geisteswissenschaftler als Redner geladen werden.

 

Verlag Nagel & Kimche AG. Peter von Matt
Lupe [3]

Zur ersten Höllerer-Lecture wird der Germanist Peter von Matt sprechen und sich mit dem Glück beschäftigen. "Glück im Kosmos. Glück in der Literatur" lautet der Vortragstitel des bekannten Germanistik-Professors, der bis 2002 den Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich innehatte. Wenn schon zwei bekannte Germanisten hier genannt werden, darf ein dritter nicht fehlen. Prof. Dr. Norbert Miller, bis 2005 Professor für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der TU in Berlin, wird die Einführung zur Höllerer-Lecture halten. Er ist einer der Mitherausgeber der Zeitschrift "Sprache im technischen Zeitalter", die Walter Höllerer 1960 gründete und die bis heute zu den bedeutendsten deutschen Literaturzeitschriften zählt. Die Gründung dieser Zeitschrift gehört zu einer Vielzahl an Aktivitäten, die Höllerer unternahm, um die Verbindung zwischen den Geistes- und den Ingenieur- beziehungsweise Naturwissenschaften zu fördern. 1959 erhielt er die Professur für Neuere Deutsche Literatur an der TU Berlin, die er bis zu seiner Emeritierung 1988 innehatte. Für seine Studierenden organisierte er die Reihe "Literatur im technischen Zeitalter", lud dabei namhafte Autoren an die Universität, die vor angehenden Ingenieuren aus ihren Werken lasen. 1965 gründete er das "Institut für Sprache im technischen Zeitalter" an der TU Berlin. Walter Höllerer starb 2003 im Alter von 80 Jahren.

bk / Quelle: "TU intern", 6/2007
Höllerer-Lecture, "Glück im Kosmos. Glück in der Literatur", Peter von Matt, 12. Juli 2007, 18.00 Uhr, TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Raum H 1012

"TU intern" Juni 2007

  • Online-Inhaltsverzeichnis [4]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Juni 2007 [5]

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