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TU Berlin

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Alumni

Der Übersetzer ins Kleine

Montag, 17. Dezember 2007

Hauke Helmer mit einem 3-D-Plot-Bauteil
Hauke Helmer mit einem 3-D-Plot-Bauteil
Lupe

Auf den ersten Blick mutet die Firma "Werk 5" des diplomierten Architekten Hauke Helmer wie eines von tausend anderen Architekturbüros an. Neben Rechnern mit Großbildschirmen, auf denen 3-D-Ansichten von Fassaden oder Innenräumen zu sehen sind, und großen Skizzenblättern finden sich hier aber auch Kreissägen, 3-D-Plotter, Laser und drei computergesteuerte CNC-Bearbeitungszentren. 1995 tat sich Helmer mit Ulrich Mangold zusammen, mit dem er das Architekturstudium an der TU Berlin absolviert hat, und startete die auf den Bau von Architekturmodellen spezialisierte Firma. Das Modell des neuen World Trade Centers, die himmelstürmende Glasspitze von Stararchitekt Libeskind, wurde zum Beispiel im Werk5-Büro gefertigt. Die Bandbreite der angefertigten Prototypen reicht von Messebau, über komplexe Möbelstücke bis hin zu Design-Prototypen. Seine Produktionsmethode bezeichnet Helmer als "Digital Craft", digitales Ingenieurhandwerk.

Am 14. November sprach er im Rahmen der Alumni-Vortragsreihe "Best practice" an der TU Berlin über seine Erfahrung als Unternehmensgründer. Die Fragen der anwesenden potenziellen Gründer seien von einer gewissen Unsicherheit geprägt gewesen, so Helmer: Wie komme man an Aufträge heran, wie sichere man sich die Bezahlung? "Ich habe Ihnen einen Einblick in die Praxis geben können. Schwimmen müssen sie selbst."

vbk / Quelle: "TU intern", 12/2007

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