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TU Berlin

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Alumni

Ausgezeichnet! Schule von Hand gemacht

Montag, 15. Oktober 2007

Aga Khan Award für Schulprojekt in Bangladesch
Lupe

Aga Khan Award für Schulprojekt in Bangladesch.

Bambus und Lehm sind die Rohstoffe, aus denen das Schulgebäude besteht, das Eike Roswag, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Gebäudetechnik und Entwerfen der TU Berlin, und die Architektin Anna Heringer in der Ortschaft Rudrapur in Bangladesch errichtet haben (TU intern 01/07). Anfang September wurden sie für dieses Projekt mit dem Aga Khan Award for Architecture ausgezeichnet, dem höchsten internationalen Preis für Architektur in der islamischen Welt. Eine international besetzte Jury wählte aus insgesamt 343 weltweit vorgeschlagenen Projekten neun für die mit insgesamt 500 000 US-Dollar dotierte Ehrung aus, die alle drei Jahre vergeben wird. Das Projekt von Eike Roswag und seiner österreichischen Kollegin zeigt, wie mit einfachen Mitteln sinnvoll geholfen werden kann. Nur vier Monate benötigten sie für den Bau der Schule, für den sie nicht nur heimische Materialien verwendeten, sondern auch auf lokale Bautraditionen zurückgriffen und sich beim Bauprozess Unterstützung von Handwerkern aus den umliegenden Dörfern holten.

bk / Quelle: "TU intern", 10/2007

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