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TU Berlin

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Viele Perspektiven in einem Kanal: „Instagram-Takeover“ für die TU Berlin

Lupe

Studien-, Forschungs- oder Verwaltungsalltag: Ihre Perspektive ist gefragt. Sie haben ein Instagram-Profil, studieren oder arbeiten an der TU Berlin und möchten eine Woche lang Ihre Eindrücke teilen? In bis zu 12 Bildern an 5 Tagen können Sie Ihre Fotos und Texte zu A wie Architekturgebäude bis Z wie Zentralbibliothek teilen. Melden Sie sich mit Profilnamen (falls vorhanden) und Motivation bei uns unter .

Sommersemester 2019

1.-5. April 2019/@laltln

1. Hey, habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum man so selten Bauingenieure am Hauptcampus trifft? Ich heiße Hilal, studiere Bauingenieurwesen (Bachelor) und in den nächsten 5 Tagen zeige ich euch, wo sich die Bauings der TU Berlin größtenteils aufhalten. Bleibt auf jeden Fall dran, denn ihr werdet viele neue Einblicke vom TIB-Gelände (Campus Wedding) und von der Erstsemesterveranstaltung für Bauingenieure erhalten.
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2. Meine Mission: euch den Alltag der Bauingenieure näherbringen. Deshalb präsentiere ich euch *Trommelwirbel* das Starter-Pack der Bauings: Die Bibel der Bauings: In dem super schweren Buch sind fast alle wichtigen Tabellen, Nachweise und Berechnungen für die konstruktiven Module vorhanden. Der Schlüssel: Mit dem Transponder haben wir 24/7 Zugang zum TIB, zu den Computerräumen und zur Bibliothek. Der Drucker: Am TIB hat man die Möglichkeit, 200 Seiten pro Monat kostenlos zu drucken. Der schnelle Kaffee: Wenn es doch mal schnell gehen muss, dann greift man gerne zum Kaffee vom Automaten.
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3. Ich habe heute endlich meine letzte Prüfung im Wintersemester geschrieben. Das bedeutet, dass jetzt das neue Semester und der Frühling kommen kann. Ich muss nur noch meinen neuen Stundenplan erstellen und kann mich danach entspannt dem Sommersemester widmen.
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Heute möchte ich euch mal zeigen, wo ich mich wirklich am meisten am Campus Wedding/TIB-Gelände aufhalte. Der erste Part zeigt die Lernorte: Hörsaal A, Bibliothek und der Computerraum. Heute Nachmittag geht‘s weiter. 4a. Wir haben am TIB nur drei Hörsäle und Hörsaal A ist der größte. Hier finden meine meisten Veranstaltungen statt.
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4b. Die Bibliothek habe ich euch gestern bereits gezeigt. Hier lernen wir neben der @ub_tu_berlin am meisten. Große Lerntische, eine ruhige Atmosphäre, Essmöglichkeit und die schöne Aussicht machen das Ganze zu einem schönen Lernort.
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4c. Wir besitzen drei Computerpools. Sehr oft nutzen wir die Computerräume entweder zum Drucken oder zum Arbeiten an den Rechnern.
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5a. Der zweite Teil: Die Chiller-Ecken. Die Café Oase ist ein Studentencafé, in dem man günstig Getränke, Kaffee oder Naschzeug kaufen kann. Oder man trifft sich in einer Freistunde zum Quatschen oder Kicker-Spielen mit den Kommilitonen.
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5c. Das Foyer befindet sich zwischen zwei Hörsälen und ist der Ort, wenn man sich kurz mal austauschen möchte oder auf die nächste Veranstaltung warten muss.
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5d. Der weiße Pavillon bietet im Sommer Eis und Getränke sowie kleine Sonnenliegen zum Ausruhen.
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Wintersemester 2018/19

30. März 2019/@akafliegberlin

1. Guten Morgen! Von @aviation.tu_berlin zu @akafliegberlin Heute ist wieder fly high ist angesagt: Dieses Mal übernehmen wir, die @akafliegberlin, das #TUBerlin-Instagram-Profil und entführen euch hoch hinaus. Aus aktuellem Anlass: Denn wir fliegen heute zum ersten Mal unser elektrisches Segelflugzeug B13e - und ihr seid hautnah dabei. Was die Akaflieg macht, wer wir sind und was B13e heißen soll? Stay tuned!
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2a. Wer die @akafliegberlin sind? Wir sind eine Gruppe von Studierenden verschiedener Studienrichtungen, ob Luft- und Raumfahrttechnik oder Politikwissenschaften. Was uns vereint: das Interesse fürs Forschen, Bauen und Fliegen. Hier ist es möglich, sein technisch angeeignetes Wissen endlich praktisch anzuwenden, aber auch als völliger Neuling bist du bei uns nicht nutzlos! In unserem Verein trägt jeder das dazu bei, was ihm Freude bereitet und mit viel Spaß ist jeder sowohl beim Bauen, als auch dem Flugbetrieb mit dabei. Unser Sitz ist eine Werkstatthalle und ein Büro auf dem TU-Gelände am Salzufer. Dort wird nicht nur gebaut und geplant, sondern auch gesocialized. Die Nähe zur TU macht es möglich, fast täglich dort vorbeizuschauen. Neben den Erfahrungen, die du hier in der Werkstatt sammeln kannst, kannst du auch deine (ersten) Erfahrungen auf dem Flugplatz sammeln! Im April fängt wie jedes Jahr wieder die Flugsaison an und das heißt für uns: Ab nach Kammermark, denn dort ist unser Flugplatz.
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3a. Was bedeutet #B13e? Die B13electric ist eine Weiterentwicklung des einstigen B13-Prototypen, ein Segelflugzeug für zwei Piloten, welches 1991 fertiggestellt wurde. Es ist eines der ersten Hochleistungssegelflugzeuge mit einziehbarem Propeller und elektrischen Antrieb. Der Propeller sowie der Antriebsstrang wurde dabei komplett von der Akaflieg Berlin selbst entworfen und teilweise auch angefertigt. Damit entstand ein optimal auf die B13e angepasstes zukunftsfähiges Antriebssystem, welches neue Technologien vereint und trägt. Ein Elektromotor wurde dabei bei einem kleinen Ausflug nach Slowenien eingebaut. Mit Hilfe des neuen Antriebes soll die Wahrscheinlichkeit für Landungen außerhalb des Flugplatzes deutlich verringert werden, denn dass das Flugzeug dabei dann kaputt geht, ist sehr hoch. Heute hat es endlich nach einer sehr langen Projektphase seinen elektrischen Erstflug!
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26.3. - 29.3.2019: Institut für Luft- und Raumfahrt/@aviation.tu_berlin

1. Herzlich Willkommen aus dem #InstaTakeover-Cockpit der #TUBerlin. Wir sind Eric, Toralp und Christoph von @aviation.tu_berlin aus dem Institut für Luft- und Raumfahrt. Ein paar Informationen zu unsere Reiseroute während der nächsten Tage: Wir stellen euch einzelnen Fachgebiete des Instituts vor, berichten über unsere tägliche Arbeit und zeigen euch auch unser neues Institutsflugzeug. Genießt den Aufenthalt bei uns an Bord! TU BERLIN, cleared for Take Off!
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2a. „Wie starten und landen Flugzeuge sicher, effizient & leise?“ und „Wie sieht künftig urbaner Luftverkehr aus?“ sind Kernfragen am Fachgebiet Flugführung und Luftverkehr @aviation.tu_berlin. Die Gratwanderung zwischen Sicherheit, technischer Funktionalität und effizientem Betrieb von Flugzeugen bis hin zu Umweltbetrachtungen, rechtlichen und menschlichen Einflüssen könnt ihr bei uns erlernen. Die Praxis kommt dabei natürlich nicht zu kurz. Künftig bringen wir noch mehr Drohnenthemen für euch mit. Interessiert? Schaut vorbei!
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3a. Das Fachgebiet Luftfahrzeug und Leichtbau lehrt und forscht zum Entwurf von großen Airlinern bis hin zu kleinen unbemannten Fluggeräten sowie zur Berechnung und experimentellen Untersuchung von Leichtbaustrukturen. Aktuelle Forschungsthemen sind Flugzeugkabinengestaltung, Auftriebs-Hybridisierung und Eigenschaften von Faserverbundwerkstoffen. Letztere werden auf Biegen und Brechen an unseren Versuchseinrichtungen getestet.
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4. Guten Morgen! Dieses Bild zeigt das Institut für Luft- und Raumfahrt der #TUBerlin, gesehen vom Telefunkenhaus am Ernst-Reuter-Platz. Warum waren wir da oben? Derzeit wird dort eine Empfangsanlage installiert, damit zukünftig Flugzeugpositionsdaten von Verkehrsfliegern via ADS-B Technologie aufgezeichnet werden können. Wir wünschen euch einen guten Start in den Tag!
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5a. Ob als Antrieb für Luftfahrzeuge oder zum Erzeugen von Strom – Turbomaschinen werden in vielen Industriezweigen eingesetzt. Am Fachgebiet Luftfahrtantriebe untersuchen wir, wie man diese Maschinen effizienter, damit ökologischer und leiser gestalten kann. Verdichteraerodynamik, Leistungsrechnung, Aeroelastik und numerische Simulation von Turbomaschinen werden in Forschung, Lehre und an den experimentellen Anlagen behandelt.
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6a. Das Fachgebiet Aerodynamik befasst sich in der Lehre und Forschung sowohl mit experimentellen als auch theoretischen Methoden der Flugzeug- und Fahrzeugaerodynamik, der Aero-Thermodynamik und der Gasdynamik. Ein Forschungsschwerpunkt des Fachbereichs ist die aktive Strömungskontrolle zur Ablösebeeinflussung an Tragflügelkonfigurationen, an generischen Fahrzeugmodellen und an einer hoch belasteten Verdichterkaskade. Zwei Bilder zeigen abgelöste Strömung in der am Fachgebiet betriebenen Verdichterkaskade, unbeeinflusst und danach mit aktiver Beeinflussung der Strömung ist eine „gesunde Strömung“ zu beobachten.
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7a. Fachgebiet für Flugmechanik, -regelung und Aeroelastizität (FMRA): Wir beschreiben Flugzeugbewegungen in Flugsimulationen. In unserem Festsitzflugsimulator SEPHIR testen Forschende und Studierende mit Verkehrspilot*innen entwickelte Flugregler. Im Studierendenprojekt IFSys wird ein unbenanntes fliegendes Flugzeug mit Autopilot gebaut.
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8b. #InstaTakeover mit einem #TBT-Rückblick: Das Institut für Luft- und Raumfahrt wurde 1955 als „Abteilung Flugtechnik“ gegründet und zog 1961 in das Gebäude in der Marchstraße ein. Die Abteilung bestand zunächst nur aus den Lehrstühlen Luftfahrzeugbau und Luftfahrzeugführung. Später kamen Aerodynamik und Gasdynamik, Flugmechanik, Luftfahrtantriebe und Satellitentechnik hinzu.
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9a. Raumfahrttechnik an der TU Berlin: Hier werden Satelliten gebaut, in den Weltraum geschickt und betrieben. 8 Satelliten funken täglich ihre Daten nach Berlin. Im Fuhrpark stehen die planetaren Rover für ihren nächsten Einsatz schon bereit. Studierende forschen an Höhenforschungsraketen, starten auf diesen Experimente und betreiben sogar eigene Hardware auf der @ISS. Die Bilder zeigen unter anderem Satelliten und –schwärme der Missionen BEESAT-4 und S-NET.
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10a. Unser neuster Zuwachs in der ILR-Familie: LASER – Light Aircraft for Science, Education and Research. Das Flugzeug wurde im Januar 2019 an das Institut ausgeliefert und lässt seitdem unsere Luftfahrerherzen höher schlagen. Umfangreiches Messequipment lässt sich in der Kabine und in Behältern unter den Flügeln installieren und mit der Avionik des Flugzeuges verbinden. Perfekt geeignet für Forschungsprojekte, Studierendenprojekte oder einfach zum praktischen Erleben der Fliegerei.
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11. Heute ist der letzte Tag unseres Insta-Takeovers. Was seht ihr auf dem Bild? Richtig, es ist das Seitenleitwerk unseres Fliegers LASER. Heute ist auch ein wichtiger Tag für das Institut für Luft- und Raumfahrt: Unser Institutsflugzeug LASER wird feierlich eingeweiht!
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18.-21. März 2019: Junge Fachgruppe der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA)/@junge_dega

Guten Morgen! Habt ihr euch heute schon über den Straßenverkehr vor eurem Fenster aufgeregt? Oder hat euch die laut quietschende U-Bahn bereits ein schmerzverzerrtes Gesicht abgerungen? Dann wisst ihr ja, was Lärm ist und habt damit einen der liebsten Spielgefährten der Technischen Akustik kennengelernt. Im Laufe der Woche möchten wir euch einen kleinen Einblick in dieses weite Feld geben, das auch noch deutlich mehr als die Bekämpfung von Lärm zu bieten hat. Wir, das ist ein Teil der @junge_dega, die allesamt an der @tu_berlin im Bereich Akustik studieren. Neben der Akustik an sich möchten wir euch auch von unserer Arbeit als Teil der DEGA (Deutsche Gesellschaft für Akustik) und von der #daga2019, der Deutschen Jahrestagung für Akustik aus Rostock berichten, auf der wir mit einigen Aktionen vertreten sind. Wir freuen uns darauf und hoffen, euch ein wenig für die Akustik begeistern zu können.
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Hier seht ihr den Hallraum in der Prüfhalle des Fachgebietes Technische Akustik an der #TUBerlin. Mithilfe dieses Raumes kann der Absorptionsgrad verschiedenster Messobjekte bestimmt werden. Wer Lust hat, selbst einmal eine solche Messung oder andere akustische Versuche durchzuführen, der kann das im Rahmen der Vorlesungen am Fachgebiet tun. Viele von diesen beinhalten einen praktischen Teil in Form von Laboratorien.
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Nur ein löchriger Schaumstoff?? Keineswegs! Sondern ein poröser Absorber. Diese Dinger werden oft dafür genutzt, den Nachhall in Räumen zu verringern, um damit zum Beispiel die Sprachverständlichkeit bei Vorträgen zu verbessern. Das wird auch in der Stadthalle Rostock bei der daga2019 genutzt, um den Vortragenden genug Gehör zu verschaffen. (Foto 3a und 3b) Ihr findet sie häufig an den Decken hängend, oder hinter einer löchrigen Decke versteckt, wie ihr hier auf den Fotos sehen könnt. Achtet doch einmal darauf, ob ihr poröse Absorber auch in eurem Alltag entdecken könnt.
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Foto 3a
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Foto 3b
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Heute hatten wir als @junge_dega unseren großen Auftritt auf der #daga2019 mit unserem Infostand. Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, auf der Akustikstudierende und -promovierende bei Kaffee und Keksen all ihre Fragen zur beruflichen Zukunft einmal an die richtigen Ansprechpartner*innen stellen können. Neben einem Einstieg in eine Firma oder Akustikbüro bestehen natürlich auch viele Möglichkeiten zu promovieren und in der Wissenschaft zu arbeiten. Wenn ihr Fragen dazu habt, was man nach dem Studium mit der Akustik so anfangen kann, dann schreibt uns gerne (neben Instagram @junge_dega findet ihr uns auch bei Facebook)!
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Ihr glaubt, das ist eine unnötige Erfindung aus der Reihe: Dinge, die die Welt nicht braucht? Weit gefehlt! Dieses sogenannte Trittschall-Hammerwerk wird für die Messung der Trittschalldämmung von Decken verwendet. Wenn ihr also ständig eure Nachbarn über euch durch die Wohnung laufen hört und einen Akustiker bestellt, wird dieser höchstwahrscheinlich mit solch einem Gerät zur Messung erscheinen, um die Trittschalldämmung eurer Decke zu messen.
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Und damit endet unser #instatakeover auch schon wieder. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der @tu_berlin und hoffen, dass wir euch ein bisschen zeigen konnten, warum die Akustik uns so begeistert. Wenn ihr Lust auf mehr bekommen habt, dann schaut doch mal im Fachgebiet Technische Akustik vorbei und folgt unserem Kanal für News über die Akustik und die Arbeit der @junge_dega. Für Fragen jeder Art stehen wir euch gern zur Verfügung. Schreibt uns einfach über Instagram oder Facebook. Wir freuen uns darauf von euch zu hören! Wir sagen Tschüß und wünschen euch immer ein gutes Ohr für die Klänge der Welt!
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25. Februar - 1. März 2019: Sprach- und Kulturbörse (SKB)/@skb.tu.berlin & @jana.saa

Hola! Hello! Salut! Hej! Moi! Oi! Ciao! Die Sprach- und Kulturbörse (SKB) ist ein studentisches Projekt an der TU Berlin, das seit 1989 existiert. Die ca. 120 aktiven Mitglieder engagieren sich für ein breites Sprachangebot und für kulturellen Austausch in Berlin. Wir bieten auch “kleine” Sprachen an, wie zum Beispiel Niederländisch oder Bulgarisch und organisieren regelmäßig kostenlose kulturelle Events. Ich - Jana (in der Mitte links) - bin seit 2013 in der SKB und werde euch diese Woche einen Einblick in das geben, was wir so machen! The SKB is a student project at the TU Berlin that has existed since 1989. We have about 120 active members who offer language classes and support cultural exchange in Berlin. We also offer courses for “smaller” languages like Dutch or Bulgarian, and we organize free cultural events on a regular basis. I am Jana (in the middle of the picture on the left side), and this week I am going to show you what we normally do at the SKB!
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Hier zien jullie het coördinatieteam (K-team) van de SKB. In het K-team zijn altijd vijf studenten aan het werk, die zowel de verantwoordelijkheid hebben over de administratie als ook de actief communiceren met de andere leden van de Sprach- und Kulturbörse. Op dit moment bestaat het K-team uit Taisija, Hannah, Philipp, Viridiana en Christina. Zij werken allemaal 70 uur per maand als werkstudent aan de TU en coördineren de verschillende werkgroepen binnen de SKB. Tijdens onze spreekuren zijn ze altijd beschikbaar om jullie vragen te beantwoorden! Here you can see the coordination team of the SKB. The coordination team always consists of five student workers who coordinate the administration of the project and organize a basis for exchange between other members of the project. At the moment, Taisija, Hannah, Philipp, Viridiana and Christina are the members of the coordination team. They each work 70 hours per month in our office and coordinate the different groups of the SKB. During our office hours, they are here for you to answer your questions.
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Altogether, we are about 120 members in SKB. Many of us teach our mother tongues, in addition, most of us contribute to the project in other ways as well. There are, for example, working groups within the SKB that coordinate various cultural events for every semester (free entry!), a group that organizes excursions to different German cities, a music circle, a German circle and a colloquium for philosophy, pedagogy and politics.
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How to join the SKB? That’s easy: Every semester, we are looking for interns who participate in our trainee-program for one semester (we are all students, so the program is designed to be in addition to your studies). During this program, our interns get a basic qualification for teaching, which includes didactics and methodology - and of course they have to get to know all the working groups of the SKB. At the end, every intern works on an individual project and - if everything goes well - they become a member of the SKB. At the moment, we are about 120 active members from more than 25 different countries! Here you can see the group of interns of the winter semester 2018/2019!
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Kalau kamu pernah ambil kursus bahasa di SKB, kamu pasti tahu kalau permainan merupakan salah satu bagian penting di dalam kelas. Kita semua suka sekali bermain dan juga mengajar dengan permainan. Banyak guru bahasa kami yang sangat kreatif dengan permainan di kelas. Apakah kamu juga suka bermain di kelas bahasa? If you have ever taken a course at SKB, you probably know that games are a very important part of a typical lesson. We love games and teaching through games and some of our teachers can get very creative! Do you like to play games in you language classes?
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Meidän kursseillemme ilmottautuminen on vieläkin todella old-school- anteeksi siitä! Meiltä kysytään usein, täytyykö ilmottautumaan tulla henkilökohtaisesti, KYLLÄ, ja voiko maksun hoitaa netissä, EI. Tässä pieni selitys miksi: meidän tasokokeemme tapahtuvat aina toimistossamme opettajiemme johdolla, jotta löydämme teille juuri oikean tason ja kurssin. Tasokokeessa otamme huomioon monia asioita kuten esim. osallistujan henkilökohtaisen motivaation sekä kieliopin omaksumiskyvyn. Tästä syystä meillä ei vieläkään ole omaa systeemiä netissä. Muuten: ilmoittautumisemme seuraaville kursseille on käynnissä 03.03.-13.03.! The registration for our courses is still very old-school – SORRY! This question comes up very often, but YES, you have to come to us in person in order to register and NO you cannot pay online! Here, we will try to explain: Our placement tests for higher levels always takes place with one of our teachers in our office, so that we can put you in the best suiting course. Different aspects like your individual motivation and your ability to understand grammatical problems also play a role here! That’s why we still don’t have an online-system. By the way: The registration for our next courses will take place from 03.03.-13.03.2019!
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Learning languages and communicating in other languages is so much fun! Which languages do you speak and which ones would you like to learn?
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Typical for SKB classes is a beer after the course in one of the students’ cafés at TU Berlin (our TOP2 are i-Café and Café A). After a beer (but also a Mate) it’s easier to chat in German, Chinese, Turkish, French, Vietnamese, Hungarian, ... .
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Acá están Andrea, Taisija e Yoshi planeando los eventos culturales de la SKB para el semestre de verano del 2019. El semestre pasado nuestros eventos culturales tuvieron cómo tema „música y danza“. Oímos música siria y tunecina, durante un taller aprendimos a bailar el baile argentino chacarera y disfrutamos de los sonidos de jazz de los 20s en un tour musical histórico dirigido por un grupo de estudiantes con sus instrumentos. Por cierto, todos nuestros eventos son gratis y abiertos al público! También pueden invitar a sus amigos, hermanos y hasta a la abuela! Here we can see Andrea, Taisija and Yoshi who are planning the cultural events of the SKB for the summer semester 2019. Last semester, our cultural events had the motto “music and dance”. We listened to Syrian and Tunisian Music, learned how to dance the Argentinian dance Chacarera and enjoyed 1920s jazz sounds during a historical music tour organized by some SKB members and friends who played their instruments. By the way: all of our events are for free and open to everyone! So you can bring your friends, siblings and your grandma!
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SKB members want to support people who live in Berlin and want to improve their German. Since most of us have mother tongues other than German, we all know the struggle! (Also the ones whose mother tongue is German know, because we teach you guys!) In our German Circle, we help you with understanding the language! We are happy about anyone who wants to join us and we are here for you to answer your questions. The dates are always announced on Facebook and on our website.
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20. + 21. Februar 2019: "Jugend forscht"-Wettbewerb an der TU Berlin/@jugendforscht

Guten Morgen #TUBerlin, hier ist Elisabeth vom #innoCampus zum #InstaTakeover. In den nächsten zwei Tagen nehme ich euch mit zum „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Berlin-Mitte und führe euch „Behind the scenes“. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbes ist „Frag Dich!“. Die TU Berlin richtet ihn zum 13. Mal in Folge aus, seit drei Jahren steht er unter der persönlichen Leitung des Präsidenten Prof. Dr. Christian Thomsen. Eine weitere wichtige Person, ohne die in der Organisation des Wettbewerbs nichts laufen würde, ist Oliver Ziegler. Er ist leidenschaftlicher Jugend-forscht-Fan, Pate des Wettbewerbs und ebenfalls vom #innocampus.
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Bei #jugendforscht begutachten Fachjurys der einzelnen Themengebiete die verschiedensten Projekte der Teilnehmer*innen, z. B. die Entwicklung einer kühlenden Basecap (Bereich Arbeitswelt), eines löslichen Kunststoffs (Bereich Chemie) bis hin zur Betrachtung hochfrequenter Magnetfelder am Induktionsherd (Bereich Technik). Insgesamt nehmen rund 100 Personen teil. Der Wettbewerb ist aufgeteilt in die Altersklassen 8 bis 14 Jahre mit „Schüler experimentieren“ sowie 15 bis 21 Jahre mit „Jugend forscht“. Unsere diesjährigen Teilnehmer*innen sind 11 bis 18 Jahre alt und besuchen die Klassen 6 bis 12. Auch für uns sind bis hierhin viele Arbeitsstunden in die Organisation, Planung und Vorbereitung geflossen. Aber toll, wie gut bisher alles geklappt hat.
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Heute zeigt die Jugend an der #TUBerlin allen, was sie drauf hat! Spannende Projekte aus den Themenbereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Mathematik und Informatik, Geo- und Raumwissenschaften, Physik sowie Technik können bei #jugendforscht bestaunt werden. Ich wünsche allen Teilnehmer*innen viel Erfolg und drücke die Daumen.
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Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger*innen von "Schüler experimentieren" und "Jugend forscht"! Sie haben mit ihren Projekten in den sieben Themenbereichen den #jugendforscht Regionalwettbewerb Berlin-Mitte gewonnen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg, wenn sie im kommenden Monat im Landeswettbewerb antreten und vielleicht im Mai zum finalen Bundeswettbewerb fahren! Alle Teilnehmer*innen haben bewiesen, welchen Forschergeist und Mut zum Hinterfragen man bereits in jungen Jahren haben kann. Für mich und das Team um Oliver Ziegler ist die Arbeit noch nicht getan, denn der Lichthof muss schließlich aufgeräumt werden. Allerdings werde ich dabei noch ein wenig in Erinnerungen an zwei tolle Wettbewerbstage schwelgen. Ich hoffe, euch hat der Einblick hinter die Kulissen bei #jugendforscht an der #TUBerlin gefallen. Mir hat es großen Spaß gemacht! Viele Grüße, Elisabeth
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4.-8. Februar 2019: Personalrat der studentischen Beschäftigten (PRSB)

1. Willkommen beim #InstaTakeover des Personalrats der studentischen Beschäftigten der TU Berlin! #prsb In den kommenden Tagen wollen wir euch Einblicke darüber geben, wer wir sind, was wir machen und warum! Der Personalrat der studentischen Beschäftigten (kurz PRSB) ist die Interessenvertretung für die neben den WiMis größte Beschäftigtengruppe an der #TUBerlin, nämlich für die über 2600 studentischen Beschäftigten. Zu unseren alltäglichen Aufgaben gehört es, die Rechte der Beschäftigten zu schützen, in Konfliktfällen zu verhandeln und damit die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Im Laufe der Woche werdet ihr etwas mehr darüber erfahren, was dieses (bezahlte) Ehrenamt so mit sich bringt. #staytuned Heute gibt es aber erst einmal etwas zu feiern, denn wir werden 50! Dafür gibt es einen Festakt, über den wir euch auf dem Laufenden halten. Und ab 17 Uhr steigt die AfterShow-Party im @eb104_tub!
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2a. Jetzt wisst ihr bereits, wer wir sind. Aber kennt ihr auch den Weg zu uns? Wir geben zu, unser Büro im Hauptgebäude, Raum H 1501b-d, ist nicht ganz leicht zu finden. Daher machen wir es euch einfach: Mit dieser Bild-Wegbeschreibung gibt es keine Ausreden mehr.
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3. Heute begehen wir das 50. Jubiläum unseres Gremiums! Geladen waren Gäste aus der Politik, das Präsidium der #TUBerlin und alle anderen TU-Mitglieder. Vom anderen Personalrat gab es eine Torte zum Geburtstag! Yummy! JETZT im Anschluss an die Reden geht es weiter mit der Party im @eb104_tub. Kommt vorbei!
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4a. Wir schwelgen immer noch in den Erinnerungen vom Festakt „50 Jahre Personalrat der studentischen Beschäftigten“ gestern. Viele ehemalige Mitglieder, sogar aus der ersten Amtszeit Ende der 1960er, waren zugegen und haben Reden gehalten. Beeindruckend, welche Geschichten sie zu erzählen hatten. Hier einige Impressionen!
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5a. Auch zu unserem Alltag beim studentischen Personalrat gehören allgemeine Bürotätigkeiten.
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5c. Mehrere dutzend Akten erreichen uns jede Woche und warten auf zügige Bearbeitung. Neben unserer Sitzung fließt hier die meiste Zeit rein. Dennoch ist das eine ungemein wichtige Aufgabe und alles andere als dröge: Jede Einstellung, Verlängerung, Ausschreibung geht über unseren Tisch und wird daraufhin geprüft, ob sie mit geltendem Recht und den jeweiligen #TUBerlin-Richtlinien konform gehen. Auch die persönliche, telefonische und schriftliche Beratung gehören mit dazu - und schult Soft Skills. Wer Verhandlungsgeschick üben möchte, ist hier auf jeden Fall richtig, denn auch bei hitzigen Debatten muss man hier kühlen Kopf bewahren. In jedem Fall ist Kommunikation das A und O bei unserer Arbeit.
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5d. Selbstverständlich ist aber auch mal Zeit für einen Kaffee(-Plausch) oder eine Mate zwischendurch, die gibt es sogar eisgekühlt aus unserem eigenen Retro-Flaschenautomaten.
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6. Wie ihr sicher schon bemerkt habt, ist die Eule das Maskottchen des studentischen Personalrates. Nicht nur, dass sie das Zeichen für Weisheit ist (und wir versuchen euch immer sehr weise zur beraten) - sie sehen auch einfach knuffig aus! Seit Montag haben wir eine Eule aus dem 3D-Drucker als offzielles Maskottchen. Aber schaut mal genauer hin: Ihr könnt auf fast allen Fotos unseres #InstaTakeover|s versteckt auch (andere/kleine) Eulen finden!
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7a. #Instatakeover Natürlich zählt das Posten für Instagram nicht zu unseren Haupttätigkeiten, auch wenn das diese Woche so aussehen kann. Die meiste Zeit verbringen wir als Personalrat der studentischen Beschäftigten auf unseren wöchentlichen Sitzungen, auf denen wir alle Gremiensangelegenheiten diskutieren. Dazu morgen mehr! Das Tolle an unserem Job ist, dass wir unsere Schwerpunkte selbst nach unseren Interessen setzen können - so bleibt neben der Büroarbeit auch noch Zeit, sich z.B. mit Gesundheitsmanagement, Diskriminierung oder IT-Strukturen zu beschäftigen. Die Themenfelder sind vielfältig - daher passt auch sicher DU bei uns mit rein! Im April wird das Gremium neu gewählt und wir freuen uns, viele neue Kolleg*innen kennenzulernen! Wenn du neugierig geworden bist, schreib uns einfach eine Mail oder Like uns auf Facebook! Jeder studentische Beschäftigte an der TU Berlin kann sich zur Wahl stellen. (prsb@tu-berlin.de | https://www.facebook.com/prsb.tub/) Wie immer informieren wir euch darüber auch in unserem Newsletter. Den gab es früher übrigens in Form einer Zeitung! Falls ihr einmal in den alten Auflagen schmökern wollt, seid ihr jederzeit herzlich eingeladen. Wenn ihr ganz neu an der TU Berlin arbeitet (oder auch schon länger, aber euch informieren wollt), bieten wir euch einmal monatlich das Neueingestelltentreffen (NEST) an. Hier klären wir alle Fragen zu Pflichten und Rechten im Arbeitsverhältnis und haben auch Zeit für eure Anregungen. Die aktuellen Termine findet ihr immer auf unserer Website. https://www.tu-berlin.de/prsb/
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8a. #InstaTakeover Natürlich kriegen wir als Teilzeitbeschäftigte nicht alles allein gewuppt! Deswegen haben wir schon seit den Anfängen Unterstützung. Auch mit Hinzukommen des SAP-Projektes an der #TUBerlin ist unser Personalbedarf gestiegen, sodass wir derzeit fünf Angestellte beim PRSB haben. Wir möchten uns an dieser Stelle für die ausgezeichnete Arbeit unserer Kolleg*innen bedanken und freuen uns, dass sie weiterhin an unserer Seite für unsere Sache einsetzen
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8b. P.S.: Der Arbeitsplatz unserer Geschäftsstelle, den ihr auf dem Bild seht, ist ein so genannter Musterarbeitsplatz. So sollte eigentlich jeder Arbeitsplatz platzmäßig eingerichtet sein, um ein gutes Arbeiten zu ermöglichen. Falls ihr Bedenken habt, ob eurer Arbeitsplatz den ergonomischen Anforderungen entspricht, sprecht uns gerne an!
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9a. Heute berichten wir euch live von unserer Sitzung im H1001d; das ist der Sitzungsraum des studentischen Personalrates. Wöchentlich treffen wir uns hier - auch bei strahlendem Sonnenschein -, um das aktuelle Geschehen zu diskutieren. Welche Konflikte und Beratungsfälle gab es diese Woche? Wo können wir uns aktiv für die Beschäftigten einsetzen?
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9b. Die Sitzungen sind die Hauptkomponente unser Arbeit - hier wird diskutiert, kritisiert, Kompromisse gefunden und Politik gemacht. Wir treffen uns dazu einmal wöchentlich in unserem Sitzungsraum und besprechen alles Relevante aus der vergangenen Woche - von Personalangelegenheiten, über Gremientermine und Tagespolitik - alles was die studentischen Beschäftigten an der #TUBerlin betrifft, findet sich auf unserer Tagesordnung wieder. Das kann auch schon einmal anstrengend und hitzig werden, wenn verschiedene Charaktere und Positionen aufeinander treffen. Aber das ist auch der Kern von dem, was unsere demokratische Entscheidungsfindung ausmacht: Diskussionen und Argumente führen. Ja, manchmal geht es heiß her - aber weil uns auch ein gutes Teamklima wichtig ist, haben wir unsere Komplimentewand, auf der jeder seine Gedanken notieren kann.
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10a. #ThrowbackThursday In den vergangenen 5 Jahrzehnten hat sich natürlich einiges an Archivmaterial angesammelt.
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10b. Passend zum Throwback Thursday haben wir uns in Pose geworfen und ein berüchtigtes Foto nachgestellt. Erkennt ihr den Ort, der zu sehen ist? Was wir aber momentan echt nicht toppen können (auch nicht mit unserem Retro-Getränkeautomat und -Radio): 1999 hat das damalige Gremium seine eigene BRAVO-Ausgabe herausgebracht - mit Ratgeber, Lovestory und allem drum und dran. Schnieke!
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11a. Das war's auch schon wieder von uns!
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11b. "Was zur Hölle PRSB" ist, wisst ihr jetzt natürlich! Wir hoffen, es hat euch gefallen, mehr über uns und unsere Arbeit zu erfahren. Wer immer noch nicht genug hat, kann uns natürlich auf Facebook folgen oder auch einmal bei uns im Büro vorbei schauen!
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11c. Besonders freuen wir uns natürlich, wenn ihr uns bei der Wahl im April unterstützen wollt - sei es als Wahlhelfer*in, Wahlvorstand oder Kandidat*in - ihr seid jederzeit herzlich willkommen und habt hier die Möglichkeit, tatsächlich was zu ändern! Wir erholen uns jetzt erst einmal von dieser ereignisreichen Woche, bleiben unserem "Traumjob Personalrat" aber treu. Mit kollegialen Grüßen!
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21.-25. Januar 2019: Projektgruppe "Umweltmanagement"/@lucasfarrao & @xandi_h

1. Einen schönen guten Morgen! Habt ihr euch heute schon euren morgendlichen Kaffee und euer Brötchen beim Bäcker gegönnt? Aber wohin eigentlich mit dem leeren To-Go-Becher und der fettigen Brötchentüte? Wir - @lucasfarrao und @xandi_h - wollen euch diese Woche im Rahmen der Lehrveranstaltung Umweltmanagement zeigen, wie ihr auf dem TU Campus euren Müll richtig trennt und wie die Abfallentsorgung auf dem Campus eigentlich abläuft. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es auf dem Campus Hardenbergplatz eine eigene Müllpressstation gibt? Im Laufe der Woche werdet ihr noch mehr interessante Infos von uns bekommen! Viel Spaß! . . . Good morning! Have you already treated yourself to your morning coffee and roll from the bakery? But what to do with that empty to-go cup and greasy bag? As part of our environmental management course, we - @lucasfarrao and @xandi_h - want to show you how to correctly separate your trash on the TU Campus and how waste disposal actually works on campus. Did you know, for example, that Campus Hardenbergplatz has its own garbage compactor station? We’ll continue sharing more interesting information this week! Enjoy!
Lupe
2. Der beste Abfall ist derjenige, der erst gar nicht anfälllt! Vermeidung ist laut der 2008 erlassenen EU Rahmenrichtlinie der erste und wichtigste Schritt zu einem nachhaltigen Umgang mit Abfall. Nach Wiederverwendung, Recycling und Verwertung stellt die herkömmliche Beseitigung die letzte Stufe der Abfallhierarchie dar. . . . The best trash is no trash at all! According to the 2018 EU framework guidelines, avoiding waste is the first and most important step towards sustainably dealing with waste. After re-use, re-cycling, and thermal recycling, traditional disposal is the last step in the waste hierarchy.
Lupe
3. "Wie läuft eigentlich die Mülltrennung an der TU Berlin ab? Bereits vor 25 Jahren wurde ein Farbleitsystem entwickelt, welches eine einfache Mülltrennung ermöglicht. Sicherlich sind euch die unterschiedlich farbigen Mülleimer auf dem Campus bereits aufgefallen! gelb=Wertstoffe, blau=Papier, schwarz=Restmüll. Mehr Infos hierzu findet ihr auf der Internetseite vom SDU (Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz): www.tu-berlin.de/?17878 . . . How exactly does trash separation work at TU Berlin? A color-coded system was already developed 25 years ago to simplify trash separation. You’ve probably noticed the different colored bins around campus! yellow=recyclables, blue=paper, black=residual waste. You can find more information on the SDU website (Occupational Health and Safety Services and Environmental Protection): www.tu-berlin.de/?17878
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4. Unter dem Motto „unileben sauber machen“ wurden bereits im Jahr 2017 von Studierenden im Rahmen eines Umweltmanagementprojektes Hashtag-Botschaften entwickelt, die auf Abfallbehälter geklebt und über Facebook verbreitet wurden. Die provozierenden Sprüche sollen auf die Wichtigkeit von richtiger Mülltrennung aufmerksam machen! Mehr spannende Projekte findet ihr unter: www.tu-berlin.de/?185061 . . . In 2017, students participating in an environmental management project initiated the motto “unileben sauber machen” under which they created different hashtags to print on stickers for waste bins and to share on Facebook. The thought-provoking messages aimed to raise awareness about the importance of correct trash separation. You can find more exciting projects at: www.tu-berlin.de/?185061
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5a. Guten Morgen! Heute zeigen wir euch, wie es mit eurem Müll auf dem TU Campus weitergeht! Während die meisten von uns noch schlafen, bringen die Reinigugskräfte die verschiedenfarbigen Müllsäcke zu den 25 Abfallsammelstationen auf dem Campus. Ab 9 Uhr kommen dann Transporteure um die Müllsäcke mit einem Kastenwagen einzusammeln. Ihre Tour endet beim Abfallsammelplatz. Dort werden die einzelnen Müllsäcke aufgeschnitten, auf richtige Trennung kontrolliert und anschließend in die passende Müllpresse geworfen. Schließlich wird der gepresste Müll von verschiedenen Entsorgungs- und Recycling Firmen abgeholt! . . . Good morning! Today we’re showing you what happens to your garbage on the TU campus! While most of you are still sleeping, cleaners take the different colored garbage bags to 25 waste collection stations on campus. Haulers then arrive at 9am to collect the garbage bags in a truck. They are taken to a waste collection point. There, the individual bags are cut open, their contents checked to make sure they were separately correctly, and then tossed into the appropriate garbage compactor. Finally, the compacted garbage is picked up by various waste and recycling companies!
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6. "Nur einer von zehn Papiersäcken kann aufgrund der schlechten Mülltrennung verwertet werden" (Zitat innerbetrieblicher Transporteur) ... also: Achtet auf das Farbleitsystem! . . . “Only 1 in 10 sacks with paper can be recycled due to improper trash separation” (according to the haulers)...so: pay attention to the color-coded system!
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7. Da doch noch einige Fehler in unserem Mittwochs-Quiz gemacht wurden, hier noch einmal die korrekte Mülltrennung zur Übersicht! Diese Postkarte wurde ebenfalls von Studierenden im Rahmen eines Umweltmanagementprojektes erstellt. Hiermit verabschieden wir uns und hoffen, dass wir euch zeigen konnten, dass Müllentsorgen auch Spaß bringen kann – und vor allem sehr sinnvoll ist. . . . As there were some mistakes in our quiz on Wednesday about trash separation, here’s the correct separation again! This postcard was also designed by students participating in an environmental management project. It’s time for us to say goodbye. We hope we could show you that waste disposal can also be fun – and that it’s useful.
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10.-14. Dezember 2018: Charlie's Campus Filmclub/@unikinotuberlin

1a. Weltherrschaft!... Aber jede und jeder muss ja mal klein anfangen. Daher übernehmen wir jetzt erstmal nur den Instagram-Account der TU-Berlin. Wir sind das UNIKINO-Team der TU Berlin. Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal von uns gehört oder war sogar schon bei einer unserer Veranstaltungen dabei. Wir zeigen in der Vorlesungszeit wöchentlich immer dienstags Filme. Von beliebten Kult-Filmen bis hin zu aktuellen Marvel-Blockbustern ist alles für den sparsamen Studenten dabei.
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1b. In den nächsten Tagen werdet ihr mehr von uns hören - ob ihr wollt oder nicht - und uns auf unserem Weg zum Kult-Event des Jahres begleiten, der FEUERZANGENBOWLE am 13.12.! In diesem Sinne: Weniger Uni, mehr Kino!
Lupe
2a. Ohne Besucher wären Filmvorführungen sehr einsame Veranstaltungen, doch zum Glück gibt es immer zahlreiche Filmfans, die sich an unseren Projektionen erfreuen! Ob es eine Indie-Dokumentation die zum Nachdenken anregt, ein Musical zum Mitsingen, oder ein Blockbuster zum Popcorn knabbern, unsere Besucher sorgen immer für die beste Stimmung!
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3a. "Möge die Macht mit euch sein" heißt es alle Jahre wieder vor Weihnachten bei uns im Unikino. Dieser Tradition bleiben wir treu und zeigen heute „Solo: A Star Wars Story“. In den letzten Jahren wurden wir leider nur von der dunklen Seite der Macht besucht. So waren bsp. Kylo Ren und Sturmtruppler zu Gast. Wir hoffen, dass dieses Mal auch die gute Seite der Macht mit uns ist, vielleicht ja sogar in Form in Solos oder Skywalkers. Wann genau und wo? HEUTE (Dienstag, 11. Dezember), 18:45 Uhr, MA 005
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4a. Was passiert eigentlich, während ihr auf dem Weg zum @unikinotuberlin seid? Sobald die letzte Vorlesung im "Kinosaal" MA001 vorbei ist, stehen wir schon mit unserer Ausrüstung in den Startlöchern. Das Ergebnis kennt ihr, aber hier könnt ihr sehen, wie die Verwandlung vom Hörsaal zum Kinosaal vonstatten geht.
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5. Zur heutigen Filmvorführung von "Solo: A Star Wars Story" sind viele Star-Wars-Fans erschienen! Nach der Anmoderation und dem Kahoot ging es auch gleich los, und die ganzen Besucher waren von Anfang an gefesselt von dem visuell spektakulären Film! Während einer besonders dramatischen Szene in den Bergen (für die, die den Film kennen) haben wir ein Foto des Publikums gemacht - und wie man sehen kann, sind alle sehr gespannt von der spektakulären Action, die gezeigt wird! Wenn ihr dabei wart: wie fandet ihr den Film, hattet ihr Spaß? Wenn ihr nicht dabei wart: Es war - wie immer bei uns - fantastisch, und ihr habt was verpasst! Lasst euch in Zukunft - insbesondere am Donnerstag bei der Feuerzangenbowle - nicht den Spaß entgehen, und kommt uns besuchen!
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6a. Bei uns kann jede/-r mitmachen und ihre/seine eigenen Interessen einbringen und Ideen umsetzen?. So haben uns zum Beispiel Florian und Pascal in den letzten Semestern durch ihr Interesse für Technik aus der Technik-Steinzeit in das HD-Zeitalter katapultiert. Wenn Ihr bei uns mitmachen würdet, was würdet ihr als erstes verändern?
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7a. Die Feuerzangenbowle gibt es in zwei traditionellen Varianten: Zum einen den Film "Die Feuerzangenbowle", den man sicherlich schon einmal mit den Großeltern an Weihnachten gesehen hat, sowie auch das beliebte Weihnachtsgetränk Feuerzangenbowle. Dieses Jahr am morgigen Donnerstag, den 13. Dezember, laden wir euch alle wieder herzlich ein mit uns beides im Audimax zu genießen! Und: Es gibt an der Abendkasse noch Kaarten.
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8a. Wie ihr sicher wisst, zeigen wir heute Abend im Audimax die Feuerzangenbowle. Aber wusstet ihr auch, dass wir während des Jahres viele weitere Events, Sondervorstellungen und Zusammenarbeiten haben? Zum Beispiel gibt es immer wieder kostenlose Eintritte für kostümierte Besucher (Hut und Sonnenbrille bei "Blues Brothers", Kokusnüsse bei "Die Ritter der Kokosnuß" oder generell für verkleidete Besucher an Halloween) oder Sondervorstellungen in Kooperation mit Forum Dialog & KULTURHUS Berlin/@forumdialog, in Kooperation mit dem Nachhaltigkeitsrat oder im Rahmen des Spanischen Filmfestivals/@sffberlin, oder auch einfach kostenloser Eintritt für Ersties beim ersten Film des Semesters.
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9a. Gestern war die Feuerzangenbowle ein voller Erfolg, über 900 von euch waren da! Wir hatten eine Menge Spaß und waren begeistert über die unglaublich gute Stimmung und die phantastische Zusammenarbeit von euch allen - genauso soll eine Feuerzangebowle sein! Wir hoffen, es ist uns gelungen, euch alle zu unterhalten, und ihr hattet genauso viel Freude am gestrigen Abend wie wir??! Die nächste Feuerzangenbowle gibt es leider erst in einem Jahr, aber was es jede Woche gibt: @unikinotuberlin-Filmvorführungen! Am nächsten Dienstag zum Beispiel zeigen wir den Disney-Klassiker "Ducktales", um 18:30 im MA001! Und falls ihr (jetzt, wo ihr auch ein Blick hinter die Kulissen haben konntet) Lust habt, beim Unikino-Team mitzumachen, meldet euch einfach bei uns, jeder ist willkommen!?
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26.-30. November 2018: Max/@take.only.images

1. Hey Freunde, hier ist Max mit einem Instagram-Takeover aus dem TU-Austauschprogramm mit der University of California Santa Cruz/@ucsc. Ich habe im Sommer 2017 im Human Factors-Master angefangen und schreibe nach dem Auslands-Quarter ab Februar meine Masterarbeit. In den nächsten Posts schreibe ich über Studium, Menschen und Leben in Santa Cruz und Kalifornien. Weil ich in Berlin auch als Fotograf arbeite, schicke ich Euch aber hauptsächlich Bilder von hier und kann hoffentlich ein paar gute Argumente bringen, warum Ihr Euch im Austauschprogramm nicht zuerst auf die UC Berkeley (so wie ich damals), sondern direkt auf die UC Santa Cruz bewerben solltet. Ich habe gestern mit @take.only.images einen neuen Instagram-Account gestartet. Wenn Ihr ein bisschen Geduld habt, bekommt Ihr dort in den nächsten Monaten und Jahren noch ein bisschen mehr aus den Staaten und von der Welt zu sehen. Go Banana Slugs! . . . Hey friends, this is Max with an Insta-Takeover from TU’s exchange program with the University of California Santa Cruz. In summer of 2017, I started in the Human Factors Master program and starting next february, I will finish it up with my thesis. In the next posts, I will show you the university, people and life in Santa Cruz and California. Since I am working as a photographer in Berlin, you will mostly get pictures from here and hopefully I can make some compelling arguments why instead of applying for UC Berkeley (like me a year ago), you should directly go for UC Santa Cruz. I started a new insta channel called @take.only.images yesterday and if you stick with me on that, you will see a lot more, mostly environmental photography from the states and around the world there. Go Banana Slugs!
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2a. #throwback Mitte September, 1 Woche vor Quarter-Beginn, stiegen Nina, Boaz & ich als TUB Tag Team in Berlin in den günstigsten Flieger nach Oakland. Damit kamen mehrere große Umbrüche zusammen: Ich schrieb im Flieger die letzte Hausarbeit in meinem Master zu Ende, entsagte gezwungenermaßen der Club Mate (und damit auch allem anderen Koffein) und wir überwanden 9h Zeitunterschied. . . . Mid-September, 1 week before the start of the quarter, Nina, Boaz & me boarded the cheapest flight from Berlin to Oakland as the TUB Tag Team. With it, there were several big changes: I finished up my last assignment in the Master’s program, stopped drinking Club Mate (and everything else with caffeine) and we travelled through 9 hours of time difference.
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2b. Weil wir mit der Zeit unterwegs waren, dauerte der zweite Flug von Oslo nach Oakland zwar nur offiziell nur 2 Stunden von 15 bis 17 Uhr, aber unsere Müdigkeit sprach eine andere Sprache. . . . Since we went with the sun, the second flight from Oslo to Oakland only took around 2 hours from 3pm to 5pm, but our eyes spoke a different language.
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2c. Während Boaz & Waze uns sicher im Mietwagen nach Santa Cruz brachten, schlief ich friedlich ans Seitenfenster gelehnt ein. Fazit: Ihr werdet höchstwahrscheinlich mit anderen Studierenden reisen und das ist auch gut so. Wir hatten vorher die Mailadressen der anderen TU-Studis und das hilft enorm, selbst wenn sie zu anderen UCs gehen. Es ist übrigens nie eine schlechte Idee, auch die anderen Unis anzufragen. Wir haben hier auch liebe Leute aus FU & HU getroffen (selbst wenn man “FU” in den Staaten lieber nicht abkürzt). . . . In the end, Boaz & Waze brought us safe to Santa Cruz in a rental car, while I was sleeping peacefully on the passenger seat. Conclusion: You will probably travel with other students. A good thing. We had the mail addresses of the other TU students, which helped a lot, even if some of them went to other UCs. Also, you should always look for the contact details of people from the other universities. We found nice people from FU & HU in Santa Cruz that we didn’t know before (although you shouldn’t shorten “FU” when talking about it in US).
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3a. Die UCSC hat in der “verpflichtenden” Einführungswoche ein süßes Willkommensprogrämmchen für Austauschstudierende vorbereitet. Das Sandwich, das man bekommt, rechtfertigt vielleicht nicht die $100 Gebühr, aber weil man die eh bezahlen muss, fühlt man sich auch nicht schlecht, wenn man sich noch ein zweites holt. Ansonsten kann ich nur jedem empfehlen, möglichst viele der Einführungsveranstaltungen mitzunehmen. Besonders in der Anfangszeit stehen alle Türen offen und jeder sucht verzweifelt nach sozialen Kontakten. Super Umfeld also, um sich mit unterschiedlichen Menschen auszutauschen und sich auch einfach mal in der Dining Hall dazuzusetzen. Später reagieren die Leute darauf eher empört und der Unterschied liegt nur bei wenigen Wochen. . . . The UCSC has a “mandatory” introductory week with a tiny welcome program for international students. The sandwich you get on that day might not justify the $100 fee, but since you have to pay that if you’re coming or not, you don’t feel bad about getting a second one. Still, I can only recommend you to use as many introductory events as possible. Especially in the beginning, every social door is open and everyone is searching desperately for social contact. It is a welcoming environment to talk with different people and just join a table at the dining hall. Only a few weeks later, people a rather appalled if you do that.
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3e. Im letzten Foto sieht man übrigens einen Trommelkreis, der immer bei Vollmond am Porter-College veranstaltet wird. . . . In the last photo, you see a full moon drum circle by the way. These are always happening at Porter college.
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4a. Der @ucsc Campus liegt ein bisschen außerhalb von Santa Cruz in den Bergen über der Stadt. Das ist zwar aufwendig wegen des unzuverlässigen ÖPNV, aber wenn man (wie ich) die drei Monate des Quarters in den Dorms auf dem Campus aushält, dann ist es herrlich. Die Gebäude sind nicht in eine durchgehende Waldlichtung gebaut worden, sondern befinden sich kleckerweise auf dem Campus verteilt. Dadurch liegt zwischen den einzelnen Vorlesungsräumen immer auch ein Stück Wald, durch das man morgens spaziert. Die Brücken auf den Bildern gehören zu meinem Uni-Weg. Selbst wenn man nur morgens mit Menschen aus Deutschland telefoniert und nebenbei über den Campus spaziert, ist jeder Weg gut für Körper und Seele. . . . The @ucsc campus is a bit outside of Santa Cruz in the hills above the city. This can be annoying because of the unreliable public transport, but if you decide to stay in the dorms for the 3 months (like me), it’s heaven on earth. The buildings are not build in one big opening in the woods, but instead sprinkled throughout the forest so that you always have a little forest to wander through in between your lectures. The bridges on campus are part of my way to school. Even if you are just talking to people in Germany in the morning and walk around campus while doing it, every walk is a gift for body and soul.
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5a. Santa Cruz liegt in sehr guter Lage zum zweitschönsten Teil von Kalifornien, dem Highway 1 an der Küste entlang. Der wird normalerweise auf Tourismus-Websites eher ein Stück überbewertet, ist aber trotzdem bei dem richtigen Wetter und in guter Gesellschaft ein absolutes Highlight. Von Santa Cruz kann man entweder nach Norden Richtung the City fahren oder nach Süden über Carmel Richtung Big Sur. Beides ist unter 2h weg, liegt also direkt vor der Haustür. Entlang der kompletten Küstenstraße gibt es eigentlich dauerhaft was zu sehen, kleine Buchten, schöne Brücken, Farmen, Surfspots, alles. Für 3 Monate lohnt es sich vielleicht nicht, dauerhaft ein Auto zu mieten, aber ich habe hier gute Erfahrungen damit gemacht, Menschen zu fragen, ob sie Lust auf einen Roadtrip hätten. Jeder hat Lust und viele haben auch ein Auto. #funfact Clint Eastwood soll übrigens halb Carmel besitzen. Ich habe ihn zwar bisher nicht gesehen, aber es zeigt, dass hier ziemlich viele bekannte Leute in der Nähe leben. . . . Santa Cruz is very close to the second most beautiful part of California: Highway 1 along the coast. This is usually exaggerated a bit for tourism websites, but with the right weather and people, it is a highlight. From Santa Cruz, you can either go north to the City or south along Carmel to Big Sur. Both are under 2 hours of driving, so they are basically in the front yard. Along the coast, every turn has a view, small coves with beautiful bridges, farms, surf spots, everything. For 3 months, it’s not super cheap to rent a car, but I have made good experiences with asking people if they are up for a roadtrip. Everyone is up for it and most people have a car. #BTW Clint Eastwood is supposed to own half of Carmel. I didn’t see him there, but it shows that the area is full of famous people.
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6a. Am zweiten Oktober-Wochenende haben wir uns samstagmorgens in den Bus geworfen und sind rüber in die Stadt gefahren. Ich selbst war das erste Mal in San Francisco und war gespannt zu sehen, was es wirklich damit auf sich hat. Dass es praktisch keinen öffentlichen Personennahverkehr gibt, hat uns dazu gebracht, überall mit Sharing-Fahrrädern hinzufahren. Deren elektrische Unterstützung hilft auch bei den heftigen Anstiegen hier. Es gibt viele schöne Ecken wie die Umgebung des Ferry Building, den Mission District, die Ashbury Heights und den Golden Gate Park. Ein einfacher Spaziergang durch die Straßen zeigt aber auch die Verwahrlosung des Wohnraums und die schlechte Lebenssituation der vielen Wohnungslosen, denen der Technologie-Boom keine Optionen geben konnte. Die Leute wissen, dass das Problem in den Sozialsystemen begann, finden aber trotzdem keinen Weg, um es zu beheben. Kurzum: San Francisco ist voller Widersprüche, aber auch derbe schön. . . . On the second october weekend, we took the bus on saturday and drove over to the City. It was my first time in San Francisco and I was thrilled to see how it really is. There is basically no public transport, so we took sharing bikes around town. With their electric motors, they really help with the intense street climbs. There are many beautiful places like the area around the Ferry Building, Mission District, Ashbury Heights and Golden Gate Park. Still, a simple walk through the streets shows you the neglect of the living spaces and the bad state of the thousands of people living on the streets, a problem the technology industry couldn’t find opportunities for (yet?). Even though everyone knows this and knows that the systemic reason for the situation lies in the lack of a good social security and health system, no one seems to find a way to solve it. Conclusion: San Francisco is full of contradictions, but also pretty fly.
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7a. Yosemite war bisher für mich der schönste Ort in Kalifornien. Organisiert durch das Recreation Center der Uni waren wir ein Wochenende lang im Nationalpark zelten und sind am Samstag den Trail nach Cloud’s Rest gewandert. 23 Kilometer insgesamt, aber dafür wahnsinnige Aussichten in die Sierras und auf das Yosemite Valley. Wer sich dieses Jahr den Film “Free Solo” anschaut, wird hoffentlich einen Eindruck davon bekommen, wie groß und beeindruckend die Ausmaße der Granitfelsen hier sind. Der Zweck dieses Takeovers ist, Euch davon zu überzeugen, entweder ein Auslandsquarter an der @ucsc zu machen, oder meinem Instagram-Channel zu folgen. Egal, was Ihr davon macht, Yosemite müsst Ihr Euch auf jeden Fall anschauen. . . . Yosemite was the most beautiful place in California for me. We went there with the UCSC’s Recreation Center and spent a weekend camping in the national park and hiking to Cloud’s Rest. This big hike took 15 miles, but had stunning views to the Sierras and onto the Yosemite Valley. If you saw the newly released movie “Free Solo”, you might have gotten an impression of the massive scale of the granite rocks here, it is nearly indescribable. The reason for this takeover is to convince you to either do an exchange quarter at UCSC or follow my Instagram. However you decide, you have to visit Yosemite eventually.
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8a. Pinnacles wird liebevoll als “Baby-Nationalpark” bezeichnet, weil er erst kürzlich als Nationalpark von Präsident Obama eingeweiht wurde. Meistens wird diese Erklärung von Menschen aus Kalifornien mit einem “I miss him so much” begleitet. Zu Recht. Pinnacles ist nur 1,5 Stunden von Santa Cruz entfernt und das Aufzugsgebiet des Kalifornischen Kondor. Dessen geringe Population ist nur selten zu beobachten und ich hatte das große Glück, mehrere auf meinem Trip zu sehen. Das wurde von anderen Einheimischen aus irgendeinem Grund wesentlich erstaunter aufgenommen als die Information, dass ich im Pinnacles National Park war. . . . Pinnacles is lovingly called the “Baby National Park” because it was just recently introduced as a national park by president Obama. Most of the times, this explanation is followed by a sad “I miss him so much” by the person explaining it. And with good reason. Pinnacles is only 1,5 hours from Santa Cruz and the breeding area for the Californian Condor. Its small population is rarely seen and I had the great luck of seeing multiple birds on the trip. The natives were oftentimes more stunned by me seeing the Condors than by the fact that we were camping in Pinnacles National Park.
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8f. Was darüber hinaus am Zelten noch schön ist, ist der Sternenhimmel. Wenn man ohne Regencover im geliehenen Recreation Center-Zelt schläft, kann man bei jedem Aufwachen das Universum bewundern. . . . Another beautiful thing about camping was the night sky. Sleeping without a rain cover in the rented Recreation Center tent, I could watch the universe whenever I woke up at night.
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9a. Obwohl alle hier in der gleichen Stadt wohnen, tragen 80% “Santa Cruz”-gebrandete Kleidung, damit man es nicht vergisst. Klar trägt John Travolta in Pulp Fiction das Banana Slugs-Shirt der UCSC, weil Tarantinos Freundin zu der Zeit Alumna war, aber den kompletten Santa Cruz-Hype erklärt das aus meiner Sicht nicht. Vielleicht kommt er von den schönen Surfstränden. Ob man nun einfach mit dem Sharing-Fahrrad den West Cliff Drive die Küste entlang fährt oder selbst surft, ist egal. Solange man das Shaka zeigen kann, ist alles lässig und das ist sehr schön. . . . Even though everyone is living in the same city, 80% of people wear “Santa Cruz” branded clothing so you don’t accidentally forget. Of course John Travolta wore the Banana Slugs shirt of UCSC in Pulp Fiction, because Quentin Tarantino’s girlfriend at the time was an alumna, but that still doesn’t explain the whole hype around it. Maybe it comes from the many surfing spots. No matter if you go along the shore at West Cliff Drive by bike or surf yourself, as long as you show the Shaka, everyone is down and everything is very beautiful.
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10a. Ein paar Sachen muss ich nun aber wirklich noch zum Uni-Alltag schreiben, denn der unterscheidet sich stark vom deutschen Uni-System. In den Staaten wird nicht unbedingt erwartet, dass die Studierenden ihren Lernprozess selbst organisieren (der Grund für die fehlende Anwesenheitspflicht in den meisten deutschen Universitäten). Stattdessen wird man bei der Hand genommen und durch den Großteil der Fragestellungen hindurchgeführt. Im Gegenzug dazu muss man allerdings während der Vorlesungszeit Woche für Woche aufwendige Assignments machen. Das ist zwar nicht unschaffbar, aber die inhaltliche Relevanz der einzelnen Assignments für den Lernfortschritt ist oft zweifelhaft. Ansonsten in das Unileben sehr inklusiv gestaltet. Inklusion wird dabei als das Gegenteil von Exklusion verstanden, die Menschen versuchen also, einen Ausschluss anderer Menschen aus jeglichen Gründen zu vermeiden. Das führt zu einem allgemein sehr offenen und lieben Umgang der Dozierenden mit den Studierenden und ist sehr angenehm. . . . At last, I have to write some things about the university life itself because it is very different from the german university system. In the states, it is not really mandatory for students to organize their learning process themselves, which is the reason why taking attendance is prohibited in most german universities. Instead, you are taken by hand and gently guided through most of the tasks. In exchange for that, during the lecture time (before the finals), you have to do intense assignments on a weekly basis. This is not impossible, but the relevance is oftentimes doubtful. Apart from that, university life is designed to be very inclusive. Here, Inclusion is understood as the opposite of exclusion, so people are trying to avoid excluding anyone for any reason. This creates a very welcoming interaction of students and professors, which is very enjoyable.
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11a. Bevor ich mich wieder vom TU-Kanal verabschiede, kommen noch ein paar süße Fotos vom Wildlife auf dem Campus.Hier trifft man nämlich häufig & ganz selbstverständlich Rehe, Truthähne, Eichhörnchen & Waschbären. Ich hoffe, ich konnte Euch zeigen, wie sich ein Auslandssemester an der UCSC anfühlt & warum Ihr auf jeden Fall prüfen müsst, ob das für Euch in Frage kommt. Ein Detail noch: Im Rahmen des Austauschprogramms werden für Euch als Austauschstudierende die Studiengebühren gewaivt. Trotzdem habe ich für mein Bett in einem Dreier-Zimmer hier $1050 im Monat bezahlt und dazu kommt noch der Meal Plan. In einem groben Überschlag würde ich sagen, dass ich für das Auslandssemester insgesamt 8000€ mit Flügen, Visagebühren, Unterkunft im (teuren) Dorm, Meal Plan usw. bezahlt haben werde. Die genaue Berechnung mache ich als Teil meines Abschlussberichtes fertig, Ihr könnt Euch jetzt wahrscheinlich eh nicht mehr bewerben, aber das ist vielleicht wertvolle Information für Euch. Wenn Ihr Fragen habt, schreibt mir gern via @take.only.images. Obwohl die Zeit hier sehr schön ist, freue ich mich schon, im Januar zurück nach Berlin zu kommen. Macht’s gut! Max/@take.only.images . . . Before the end of this takeover, I want to show you some beautiful pictures of the wildlife on campus. Every day, I get to meet blacktail deer, turkeys, squirrels & racoons. I hope I was able to show you how an exchange quarter at UCSC feels and why you should have a look into your options for one. Another juicy detail maybe: The study fees are waived for you as an incoming exchange student at UCSC. Still, I am paying $1050 for a bed in a triple in the dorms, which does not include the meal plan. Roughly estimated, I will probably have paid around 8000€ including everything (flights, visa fees, dorm, meal plan etc.). I will share the exact calculation after coming back as part of my official report and you won’t be able to apply anymore anyway, but maybe this can be valuable information for you. If you want to, write me via @take.only.images if you have questions. Even though the time here is very nice, I am looking forward to coming back in January. Have a good time! Max
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19.-21. November 2018: @inichemie

1. Hallo! Diesmal übernehmen wir, die INI Chemie/ @inichemie, den Instagram-Account der #TUBerlin für die nächsten Tage! Wir wollen euch zeigen, was wir als #INI so machen, und dass Chemie doch spannender sein kann als in der Schule früher! Als INI vertreten wir die Studierenden der Fächer #Chemie, des #Chemieingenieurwesens und der #Lebensmittelchemie im Grundstudium. Wir sind politisch, aber auch allgemein als Vertreter*innen der Studis in allerlei Hinsicht tätig. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, als INI Chemie die Ansprechpartnerin auf Augenhöhe für unsere Kommiliton*innen zu sein, für alle Probleme, die im Studium auftreten können! Kennt ihr eure eigene INI an der TU? Engagiert ihr euch vielleicht sogar selbst schon in einem der Cafés oder Initiativen? Schreibt es uns in die Kommentare! (Und wenn ihr noch nie das Wort INI gehört habt, schaut auf jeden Fall mal bei eurem Fachbereich auf der Website vorbei, es lohnt sich immer ab und zu vorbeizuschauen und ein paar neue Gesichter kennen zu lernen!)
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2a. „Du studierst Chemie? Oh Gott, das könnte ich nicht!“ Wenn wir jedes Mal einen Euro bekommen würden, wenn wir diese Aussage hören, bräuchten wir kein BaföG mehr. Da können sich sicher andere Naturwissenschaftler auch anschließen. Im Allgemeinen ist es eher wenig attraktiv, eine Naturwissenschaft zu studieren. Viel Aufwand, Zeitfresser, schwer, das wird man alles zu hören bekommen. Für uns ist es die Faszination alles zu analysieren und die Welt ein bisschen besser zu verstehen. Auf dem ersten Bild sieht man eine Nickelfällung zur Quantitativen Konzentrationsbestimmung aus der anorganischen Chemie.
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2b. Auf dem zweiten sieht man eine säulenchromatographische Aufreinigung aus der organischen Chemie.
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2c. Und auf dem letzten Bild sieht man eine Tropfenkonturanalyse aus der physikalischen Chemie. Alle drei Analysen helfen uns zu verstehen, was wir da für eine Substanz vor uns haben. Drei verschiedene Fachbereiche und noch verschiedenere Anwendungsbereiche. Wollt ihr mehr erfahren? Dann schaut in unseren Storys und bei den Posts der nächsten Tage vorbei und erfahrt mehr über die Wunder der Chemie und ihrer Studierenden!
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3a. „Chemie? Da steht man doch nur im Labor und hat keine Zeit für etwas anderes!“ So ist es zum Glück nicht. Wir sitzen vormittags in Seminaren und Vorlesungen wie alle und klar, nachmittags geht es schon mal ins Labor, aber auch Naturwissenschaftler haben ein Leben außerhalb und eigene, andere Verpflichtungen und Probleme.
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3b. Bei uns in der @inichemie sind wir eine bunte Mischung aus Leuten jedes Semesters und aus den verschiedenen Fachrichtungen. Manche sind im Bachelor, andere im Master. Manche arbeiten an der Uni oder in anderen Laboren, andere haben außerhalb einen völlig anderen Job oder konzentrieren sich nur auf die Uni. Diese Mischung aus Leuten ermöglicht es uns, die Studierenden möglichst gut und gewissenhaft zu vertreten.
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3c. Einmal in der Woche kommen wir zu einem Plenum zusammen und besprechen alles, vom Fakultäts- oder Institutsrat angefangen, bis hin zur nächsten Erstsemesterfeier oder unserer „Jahresabschlussfeier mit zufälliger zeitlicher Nähe zum christlichen Weihnachtsfest“. Dabei wird auch gerne mal die ein oder andere Kola oder ein Bier getrunken. Es ist mehr als eine Verpflichtung zur Vertretung anderer. Es ist eine Gemeinschaft.
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4a. "Was macht meine INI denn für mich?" Das werden die meisten im ersten Moment vermutlich nicht wissen. Als INI stellen wir Vertreter in Gremien. Graphics by: @thomas_humphrey
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4b. "Das ist soweit schön und gut, aber was bringt mir das als Student*in?" Wir setzen uns für eure Interessen ein. Habt ihr Probleme mit einem Professor und wisst nicht, was ihr tun sollt? Habt ihr ein Problem mit einer Prüfung, müsst deshalb zur Prüfungskommission und wisst nicht weiter? Wir helfen! Mit geballter Erfahrung von verschiedenen Leuten, aus verschiedenen Semestern können wir bei (fast) jedem Problem zur Seite stehen. Wir, die @inichemie, begleiten euch auch mit Altprotokollen, einem Lernraum und Events durchs Studium.
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4c. Seid ihr neugierig geworden? Dann geht auf die #TUBerlin-Website und schaut mal bei eurer spezifischen Fachbereichs-Initiative vorbei, es lohnt sich! Einen guten Überblick bietet auch @eb104_tub: http://eb104.tu-berlin.de/inis-und-cafes.html
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16.-20. Oktober 2018: BerlinAUTs/@kroegole & @tessa.johanna

1. Guten Morgen! Wir sind das Industrial Robotics Team "BerlinAUTs". Unsere 13 Mitglieder sind wissenschaftliche Mitarbeiter des Fachgebiets für Industrielle Automatisierungstechnik der #TUBerlin und des Geschäftsfelds Automatisierungstechnik des Fraunhofer IPK sowie einige Studierende. Unser Robotiklabor befindet sich im PTZ-Gebäude. Diese Woche passiert etwas ganz Besonderes. Wir nehmen an unserem ersten Wettkampf teil: Der World Robotic Challenge in Tokyo, Japan! Sechs Monate lang haben wir uns auf die Challenge vorbereitet, nun wollen wir euch in den nächsten Tagen live vom Wettkampf und aus Tokyo berichten. Drückt uns die Daumen! . . . Good Morning! We are the industrial robotics team "BerlinAUTs". Our 13 members are research associates from the Industrial Automation Technology department of TU Berlin and the Automation Technology department of Fraunhofer IPK. Our robot lab is located in th PTZ building. This week we will enter our first competition: The World Robotic Challenge in Tokyo, Japan! For six months we've prepared for the Challenge, and in the next few days we will report to you straight from Tokyo. Keep your fingers crossed for us!
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2a. Ein wenig Hintergrundwissen zur World Robot Challenge 2018: Sie findet im Rahmen einer Konferenz, des #WorldRobotSummit, statt. Wir BerlinAUTs treten genauer gesagt für die Assembly Challenge an, eine von vier Kategorien. Die Aufgaben, die wir hier erfüllen müssen, testen die schnelle und präzise Montage von Bauteilen. Dazu gehört das Greifen der Bauteile aus einer Box oder vom Tisch und anschließend das Zusammenbauen oder Einstecken der Teile in vorbestimmte Bohrungen auf einem Taskboard. Warum ist das für einen Roboter so schwer? Zuerst muss er die Bauteile "sehen", also in einem Bild erkennen und voneinander unterscheiden. Daraus muss der Roboter berechnen, wo sich das Bauteil befindet, um es zu greifen, und dann an die exakte Position absetzten oder einstecken, wo das Bauteil am Ende hin soll. Viele Zwischenschritte also, bei denen etwas schief gehen kann. Heute haben wir nur den Roboter aufgebaut und unseren Code getestet. Morgen beginnt der Wettkampf! (@kroegole & @tessa.johanna) . . . Some background knowledge about the World Robot Challenge 2018: It is a part of the World Robot Summit in Tokyo. The BerlinAUTs are competing in the Assembly Challenge, one of the four Categories. The tasks we have to complete here include the fast and precise assembly of technical components. This includes picking the components from a bin or from a table and assemble them or insert them in designated drill holes. Why is this so difficult for a robot? First it has to "see" the components, in other words recognize them in an image and tell them apart from each other. Next, the robot has to calclulate the position of each component in order to grasp it and place it at the designeted position. You see, many steps that can each fail. Today we oly set up the robot and tested our code. Tomorrow the competition will begin!
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3a. Neben der ganzen Aufregung um die World Robotics Challenge wollen wir natürlich auch ein wenig Tokyo ansehen! Die Brücke Seimon-Ishibashi führt in den Kaiserpalast. In den Palast wurden wir leider nicht eingeladen, aber der Blick von draußen ist auch nicht schlecht. Von der Skyline Tokyos waren wir direkt verzaubert, den Anblick wollen wir euch nicht vorenthalten. Die Öffis hier sind irre gut ausgebaut, ein Muss für eine Stadt mit einer der größten Populationen der Welt. Auch das Essen und das Bier hier haben wir sorgfältig getestet, und wir sind begeistert! Nur an die japanischen Schlafanzüge müssen wir uns noch gewöhnen. . . . Beside all the exitement for the World Robotics Challenge we wanted to get a goot look at Tokyo! The Seimon-Ishibashi bridge leads into the Imperial Palace. Sadly we weren't invited inside the Palace but the outside view is just as nice. The skyline of Tokyo immediately captured our eyes, we want to share this incredible view with you. The public transportation here is amazing, which is necessary for one of the biggest cities in the world. Of course we tested the local food and beer for you, and we are delighted. Only the japanese pyjamas still need getting used to.
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4. Heute stand der erste Teil der Challenge an, die Taskboard-Aufgabe. Dafür muss der @universalrobots Roboter Bauteile von einer Matte aufgeheben und auf vorbestimmte Stellen auf einem Brett stecken. Jedes korrekt platzierte Teil gibt Punkte, jeder Fehler gibt Punkteabzug. Aber zum Glück haben wir zwei Versuche. Am Ende haben wir 25 Punkte im besten Versuch erreicht, ein solider 8. Platz bei 16 Teams. Noch ist der Ausgang der gesammten Challenge offen, denn wir müssen noch zwei weitere Aufgaben bestehen. Bleibt morgen dabei! . . . Today was the first part of the challenge, the task board. The @universalrobots robot had to pick up some technical components from a placement mat and insert them to predetermined holes on a task board. Each correctly placed part earns us points, every mistake costs us points. But luckily we have two tries. In the end we reached 25 points in our best try, a solid 8th place among 16 competeing teams. Yet the final results of the challenge is to be determined, since we have two more tasks to master. Stay tuned tomorrow!
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5a. In Tokio sieht man oft die Verschmelzung zwischen Geschichte und Moderne, Altes und Neues bilden keinen Widerspruch, sondern ergänzen sich. Neben der Challenge haben wir leider viel zu wenig Zeit, um uns mehr von Tokyo anzusehen. So ein Wettkampf bedeutet Ausnahmesituation für das ganze Team, unser Tag besteht nur aus Essen, Arbeiten, Schlafen, Repeat. Besonders unsere Unterkunft ist sehr speziell: Wir übernachten in einem Capsule-Hotel, die "Zimmer" sind nur kleine Zellen zum Schlafen. Man muss sich erst mal dran gewöhnen so wenig Platz zu haben, aber liegt man erstmal drinnen ist es fast schon gemütlich. . . . In Tokyo you can often see the fusion of the modern world and the past, old and new are not opposite here but complement each other. Sadly we have too little time to explore Tokyo while we attend the World Robotics Challenge. Such a competition puts the whole team in an exceptional state, all we do is eat, work, sleep, repeat. Our accommodation is special: We sleep at a Capsule-Hotel, where the "rooms" are simply booths. We had to get used to having such limited space, but once you are inside it is almost cozy.
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6a. Heute war der zweite Tag der Challenge. Beim Kitting-Task muss der Roboter ungeordnete Bauteile aus Boxen greifen und auf Tabletts ablegen. Tatsächlich konnten der Roboter die Bauteile gut finden, doch beim Greifen hat es heute ein wenig gehapert. Trotz allem sind wir in der Gesamtwertung im Mittelfeld geblieben, Platz 9 von 16. . . . Today was the second day of the challenge. For the kitting task the robot has to pick components from unorganized boxes and place them on a try. In the end, the robot could actually recognize the components, but had some troubles picking them up proberly. However we managed to loose only one rank in the total scoring, now holding rank 9 out of 16.
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7a. Wir sind zurück für den dritten Tag der Challenge. Heute muss der Roboter eine kleine Einheit mit einem Elektromotor und Riemenbandantrieb zusammenbauen. Dafür brauchen wir intelligente Greifstrategien und hohe Präzision. Die BerlinAUTs haben nochmal alles gegeben, denn hier zeigt sich am deutlichsten unser Handicap; im Vergleich zu den meisten anderen Teams verwenden wir nämlich nur einen Roboterarm. Am Ende hat es für 6 Punkte gereicht, und wir teilen uns in der Gesamtbewertung den 9. Platz mit Team CFP Robotics aus Thailand. . . . We are back for the third day of the challenge. Today the robot has to assemble a small unit with an electric motor and a belt drive. Therefore we need clever grasping strategies and high precision. Once again the BerlinAUTs gave their best, because in this task our handicap becomes most apparent; unlike most other teams we only use one robot arm. In the end we reached 6 point, and we are sharing 9th rank with team CFP Robotics from Thailand in the total scoring.
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8a. Heute wurden die letzten Punkte vergeben. Wir haben erfahren, dass die Referees unser technisches Konzept ausgewertet haben und uns 5 Bonuspunkte verliehen haben! Zugleich haben heute noch ein paar Teams bewiesen, dass sie die Aufgabe von gestern auch dann meistern können, wenn manche Bauteile anders aussehen als zuvor, und damit ebenfalls Bonuspunkte geholt. Alles zusammengerechnet liegen wir jetzt auf Platz 10 der Gesamtbewertung der Challenge, doch die endgültigen Gewinner werden erst morgen bei der Siegerehrung bekanntgegeben. An dieser Stelle verabschieden wir uns von euch und wünschen euch ein schönes Wochenende! Wir nutzen den Rest der Zeit hier um Tokyo zu erkunden. Wir hoffen, euch hat unser Trip zur WRC gefallen! . . . Today the last points were awarded. We learned that the referees have evaluated our technical concept and have awarded us with 5 bonus points! In the meantime some of the other teames proved that they can master yesterdays challenge even if some parts look different than before, and gained bonus points as well. All added up, we are now on rank 10 in the total scoring, but the official ranking will not be published until the award ceremony tomorrow. At this point we say our good-bye and we wish you a relaxed week end! We will make use of our time left here to get to know Tokyo a bit more. We hope that you liked our trip to the WRC!
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12.-14. Oktober 2018: Ersti-Fahrt Physik & NidI, Stefan/@ramsesoriginal und Nele/@messinggram

1. Für die diesjährige Ersti-Fahrt der Physik und der Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft (kurz: NidI), organisiert von den jeweiligen studentischen Initiativen, übernehmen wir dieses Wochenende den Instagram-Account der TU Berlin. Wir, das sind Stefan/@ramsesoriginal, der mit der einen Hälfte der Organisatoren die Logistik von Nahrung, Getränken und Gegenständen übernehmen wird, und ich, Nele/@messinggram, die heute leicht erkennbar in Grün mit der anderen Hälfte der Orgas die Erstis vom Berliner Hauptbahnhof in die Residenz nach Werder geleiten wird. Dort angekommen, werden diese angehenden Akademiker sich mit uns ihren Einstand ins Unileben geben. Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es dann auch, ihnen dabei zu helfen und ihnen eine Möglichkeit zu bieten, schon vor Vorlesungsbeginn Kommiliton*innen kennenzulernen, ihre Fragen kompetenten (!) Fachleuten in Sachen Unileben zu stellen und so von den Weisesten der Weisen in lockerer Atmosphäre auf das Studium vorbereitet zu werden.
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2. Nachdem die Fahrradfahrer*innen und die Leute im überfüllten Bus angekommen sind, haben wir sie -während wir die Stromkabel zum Picknicktisch verlegt haben - zur Zimmeraufteilung geschickt. Wir gehen sehr praktisch ans Werk: Für das Wochenende haben wir jede und jeden gebeten, sich einen Mehrwegbecher, Tasse oder ähnliches mitzubringen, um weniger Müll zu produzieren. Die Physiker*innen können aber auch vor Ort kreativ werden und etwas basteln - eine Notwendigkeit fürs Projektlabor.
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3a. #throwback Nachdem kommunikationsfördernde Kurse wie "Was ist Uni?" und "Ausland" den Weg ins gemeinsame Miteinander erebnet hatten, ließen wir den gestrigen Abend freiheitlich geistig am Feuer ausklingen. Wer wann schlafen ging, blieb jedem selbst überlassen. Fest steht: Haus 2 ist auf unserer Fahrt ja das Ruhigere.
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4a. Da Abendessen schon um 18 Uhr und Frühstück bereits um 8 Uhr ist, haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich ständig einen Mitternachtssnack sowie Snacks für zwischendurch zurechtzumachen, wenn man das Frühstück verschläft und auf das Mittagessen wartet.
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4b. Ihr erinnert euch, dass wir jeden gebeten hatten, sich ein Trinkgefäß mitzubringen? Natürlich geht die ein oder andere Nachricht in der Flut der Informationen unter, so hat Matthias einfach ein etabliertes Flüssigkeitsgefäß (Tetrapack) mehr oder weniger "upgecycled".
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4c. Außerdem haben wir auch noch 150 Brötchen über, die aufgebraucht werden müssen, die Felix in den Sandwichtoaster packt. Sie werden mit einem Loch versehen, damit der Käse nicht so krass herausläuft wie beim aufgeschnittenen Brötchen.
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5a. Das Rahmenprogramm bei der Erstifahrt bilden die Kurse, die wir halten. Seien es Einführungen für relevante Programme wie "LaTeX" und "QtiPlot", auf wechselseitige Kommunikation ausgelegte Kurse wie bei "Ausland" oder "Was ist Uni" oder spielerisch angehauchte Veranstaltungen wie "HoPo" (Hochschulpolitik). Standardmäßig verankert ist die Beratung zu den möglichen Wahlmodulen wie Grundpraktikum oder Projektlabor, Astrophysik Ja/Nein oder Computerorientierte Mathematik. Dieses Jahr waren auch wieder die beiden Frauenbeauftragten der Fakultät II, die über Diversität in der Uni reden, dabei.
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6a. Wir, die fälschlicherweise als Fachschaftsinitiative Physik der HU (!?!) Berlin angemeldeten Studierenden, danken für die rege Teilnahme an der Erstifahrt 2k18 und haben unseren falschen Namen natürlich nicht beschmutzt. (Außer in der Hinsicht, dass die Dorfkneipe über uns härter und länger gefeiert hat und eine Diskokugel vorweisen konnte, die doppelt so groß war.) Ich persönlich danke allen Organisator*innen für ihre Hilfe und anspruchsvolle Koordinationsarbeit in den letzten 2,5 Tagen. Wir waren insgesamt um die 90 Leute und haben den letzten Tag entspannt mit exzessivem Aufräumen, Feedbackrunden und rumliegen verbracht. Die Whatsappgruppe in der zuerst nur Organisator*innen Schreibrecht hatten wurde für die gemeinsamen Kurse Mathematik für Physiker I und Experimentalphysik I and die Erstis übergeben und wie immer wird sich wohl ein Teil der diesjährigen Erstis bei der Fahrt im nächsten Wintersemester engagieren. Bis dahin sagen wir von den INIs (der TU natürlich): Pip pip, cheerio! :^)
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1.-5. Oktober 2018: Green Habits

1a. Hey Leute, wir sind das Team #greenhabits und stellen euch diese Woche unser Projekt aus dem Kurs #KritischeNachhaltigkeit vor. Wir wollten einfach mal ein paar Tipps und Tricks für einen nachhaltigeren Lifestyle mit euch teilen. Ganz nach dem Motto #sharingiscaring. Aber wer weiß, vielleicht sind euch unsere Plakate ja bereits in der Uni aufgefallen. . . . Hey everyone, we’re the team #greenhabits and this week we’d like to introduce you to our project from the course #CriticalSustainability . To stay true to the motto #sharingiscaring, we’ll share some of our tricks and life hacks for a more sustainable lifestyle with you. Who knows, maybe our posters around campus have even caught your interest already.
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2a. Jetzt fragt ihr euch vielleicht, wo man so coole Projekte an der #TUBerlin starten kann? Kann ich da nächstes Semester auch mitmachen? Ja klaro. Ab 16.10. immer Dienstags von 14 bis 18 Uhr im H3006. Der Kurs heißt #KritischeNachhaltigkeit und ist Teil des Nachhaltigkeitszertifikat für Studierende. Es macht sehr viel Spaß und man bekommt unglaublich viel neuen Input und vor allem auch mal Zeit, viel zu diskutieren. Es lohnt sich, vorbei zu schauen. . . . Maybe you’re already asking yourself where you can get involved in cool projects like this one at TU Berlin. Is it even possible to join next semester? Of course! Starting October 16th, every Tuesday from 2 pm to 6 pm at H3006. The course is called #KritischeNachhaltigkeit (#CriticalSustainability) and is a part of the Sustainability Certificate for students. It’s a ton of fun, gives lots of new input and insights, and most importantly, presents the opportunity to discuss and share ideas and opinions. It’s definitely worth a visit.
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3. Green Habit No. 1: Deckel ab, Level up! So sieht´s aus. Denn Mülltrennung ist nicht gleich Mülltrennung. Wer richtig recyceln will, muss beachten, dass auch die verschiedenen Materialen voneinander getrennt werden, und wissen, welcher Stoff wo hinein gehört. JOGHURTBECHER gehören in den Gelben Sack. Vorher aber noch den Alu-Deckel vom Plastikbecher entfernen. Nur so können die Stoffe recycelt werden. Ausspülen braucht Ihr die Becher übrigens nicht, denn der Müll wird vor der Aufbereitung nochmal vom Recyclingunternehmen gewaschen. Hast du eigentlich schon #greenhabits in deinem Alltag entwickelt? Schreib uns diese gerne in die Kommentare. . . . Separating your trash does not automatically correlate with proper waste separation. If you want to recycle the right way, keep in mind which materials need to be separated and what materials belong in which “trash”. YOGURT CUPS belong in the ”Gelber Sack“ (recyclable plastics). Don’t forget to remove the aluminum lid beforehand, though. Otherwise the materials are unable to be recycled. The cups don’t even need to be washed out first, since the trash gets washed before it gets processed. Have you already developed some #greenhabits in your everyday life? Feel free to write these in the comments.
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4a. Eine weitere Möglichkeit, auf mehr Müll zu verzichten, ist es, in Unverpackt-Läden einzukaufen. In Berlin gibt es sogar gleich mehrere: @orginalunverpackt in Kreuzberg und @dersachewegen in Prenzlauer Berg -und es ist nicht nur #nachhaltig, sondern macht auch einfach Spaß dort einzukaufen! . . . Another option to reduce waste is to buy foods in bulk and unpackaged. Berlin alone has multiple options: @orginalunverpackt in Kreuzberg and @dersachewegen in Prenzlauer Berg. Not only is it sustainable, it’s also lots of fun to shop there!
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5. Green Habit No. 2: Habt ihr gewusst, dass man für die Produktion eines T-Shirts 2720 Liter Wasser benötigt? Oder, dass die Bekleidungsindustrie 1,5 Tonnen #CO2 pro Haushalt pro Jahr verursacht? Das ist so viel wie wir im Normalfall über einen Zeitraum von drei Jahren trinken und entspricht ca. dem Fahren von 6000 Autos. Das sind Fakten, welche uns im Rahmen eines Vortrags, von Nora Vehling, dem Gesicht hinter @storybehindthelabel, wachgerüttelt haben. Heute ein Tipp von Vivienne Westwood höchstpersönlich: Buy less, choose well, make it last! Wir legen euch ans Herz, öfter darüber nachzudenken, gebraucht Kleidung zu kaufen oder unter Freunden zu tauschen spart Geld, macht Spaß und bedeutet weniger Müll. . . . Did you know that the production of one t-shirt alone requires 2720 Liters of water? Or that the clothing industry produces 1,5 tons of CO2 per household per year? That’s as much water as one person usually drinks in a span of three years and as much CO2 as about 6000 cars. These are facts which really opened our eyes, thanks to a lecture by Nora Vehling, the face behind @storybehindthelabel. Also today a tip from Vivienne Westwood herself: Buy less, choose well, make it last! We’d like to ask you to think about buying clothes secondhand or trading amongst friends more often. It saves money, is fun, and creates significantly less trash!
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6a. Hey, habt ihr schon mal von dem #ULA gehört? Es handelt sich um einen Umsonstladen. Ihr könnt dort Sachen hinbringen, die ihr nicht mehr braucht und auf der anderen Seite schauen, ob ihr etwas für euch findet. Und das alles wie gesagt #umsonst. Klingt doch sehr studifreundlich. Schaut einfach mal vorbei! Wann: Mo 17-19, Di 17:30, Do 15-18 Uhr Wo: Einsteinufer 25 (im Keller gegenüber der Fahrradwerkstatt) Weitere Infos: facebook.com/UlaUmsonstladen . . . Have you ever heard of the #ULA before? It’s a store without prices. You can bring things you don’t need anymore and in return, take away something you may want. And everything works without money. Sounds very student-friendly. Go check it out! When: Mondays 5pm-7pm, Tuesdays 5:50pm, Thursdays 3pm-6pm Where: Einsteinufer 25 (In the basement across from the Bike garage) More information: facebook.com/UlaUmsonstladen
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7. Green Habit No.3: Es gibt alternative Suchmaschinen, die in nachhaltige Projekte investieren, wenn du ihre Serverleistung in Anspruch nimmst - zum Beispiel #Ecosia. . . . There are even eco-friendly alternative search engines, which invest in sustainable projects when you use their servers - for example @ecosia.
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8. Green Habit No.4: Wusstest du, dass benutzter Kaffeesatz nicht in den Müll muss? Er kann als Wellnesspeeling für den Körper genutzt werden (und ersetzt so Peeling mit Mikroplastik) oder als Dünger weiterverwendet werden. . . . Did you know that used coffee grounds don’t need to go in the trash right away! They can be used as a wellness peeling or scrub (which simultaneously reduces the microplastic that comes from regular peelings) or as fertilizer for plants.
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9. Hey, vielen Dank für die coole Woche! Wir hoffen, dass wir euch ein paar hilfreiche Tipps mit auf den Weg geben konnten und ihr euch ein wenig inspiriert fühlt. Bald startet das neue Semester und damit auch #KritischeNachhaltigkeit - meldet euch gern an für das Modul bei Interesse. Be part of it! . . . Thank you so much for the cool week! We hope we were able to inspire you with a few cool and easy tips. The new semester starts soon, and with it #KritischeNachhaltigkeit (#CriticalSustainability) Be a part of it!
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Sommersemester 2018

24.-28. September 2018: Prof. Dr. Angela Ittel

1. Guten Morgen! Mein Name ist Angela Ittel, und ich werde diese Woche den Instagram-Kanal der TU Berlin übernehmen. Als Vizepräsidentin der #TUBerlin bin ich zusammen mit meinen 4 Kolleg*innen Teil der Universitätsleitung. Diese Woche habe ich einen besonders spannenden Terminkalender, daher freue ich mich, dass ihr euch mit auf die Reise begebt, um einen Einblick in meine Arbeit zu bekommen. Ich werde an der @oxford_uni unterwegs sein, um neue Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen, an der TU treffe ich mich mit einer Delegation von unserer Partneruniversität @ntnu Trondheim und am Donnerstag werden wir eine erste Entscheidung in der Exzellenzstrategie bekommen. Es wird also sehr spannend, Dranbleiben lohnt sich! . . . Good morning! My name is Angela Ittel and I will be taking over the TU Berlin Instagram channel for this week. As a vice president of the University, I am one of the five members of the Executive Board of TU Berlin. This is a particularly exciting week for me and so I am delighted that you will be accompanying me to gain an insight into my work. I will be visiting the University of Oxford to discuss new opportunities for cooperation, at TU Berlin I will be meeting a delegation from our partner university NTNU Trondheim and on Thursday we will be getting a first decision regarding the Excellence Strategy. As I said, an exciting week. Stay tuned!
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2. Hallo, @oxford_uni. Unsere Delegation mit Vertreter*innen von @humboldt.uni, @fu_berlin, #Charité und #TUBerlin macht heute eine Campustour, inklusive Blick über die Dächer der Colleges und Universitätsgebäude. Ziel unseres Treffens ist es, neue Kooperationsmöglichkeiten zu verhandeln, vor allem in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften. . . . Hi, #oxforduniversity. Our delegation with representatives of #humboldtuni, #fuberlin, Charité and TU Berlin is going on a campus tour today, including a view over the rooftops of college and university buildings. The aim of our meeting is to negotiate new opportunities for cooperation, especially in the fields of medicine, natural Sciences, humanities and social sciences.
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3. Darf nicht fehlen: Das Gruppenbild. Grund genug, um unsere Zusammenarbeit mit der @oxford_uni genauer zu erklären. Die #oxforduniversity und vier Berliner Einrichtungen, die @humboldt.uni, @fu_berlin, #Charité und #TUBerlin, haben im Dezember 2017 eine gemeinsame Absichtserklärung zum Aufbau einer weitreichenden Kollaboration unterzeichnet. Aufgrund der Vereinbarung sollen Wissenschaftler*innen der Partneruniversitäten künftig dabei unterstützt werden, in Berlin oder Oxford neue wissenschaftliche Kooperationen ins Leben zu rufen. Langfristig sind gegenseitige Gastaufenthalte von Wissenschaftler*innen, Studierenden und Mitarbeiter*innen der Universitätsverwaltungen vorgesehen. . . . Must not be missing: the group picture. Reason enough to explain the cooperation with the University of Oxford. In December 2017, the University of Oxford, Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin and the university hospital, the Charité – Universitätsmedizin Berlin signed a joint Memorandum of Understanding underpinning the establishment of a broad, academic collaboration. This partnership will build on diverse existing research links whilst simultaneously advancing novel joint activities across the five institutions, including all areas of academic research as well as cooperation with museums and libraries. Additionally, reciprocal visiting arrangements for scientists, students and academic staff will be established, thus enabling Oxford academics and researchers to spend time in Berlin, collaborating with colleagues at the Charité teaching hospital and the three Berlin universities, whilst providing academics and researchers from Berlin with the opportunity to spend time in Oxford University departments and colleges.
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4. Auf geht`s mit dem Flugzeug zurück nach Berlin. Die Reise nach Oxford zeigt einen wichtigen Schwerpunkt meiner Arbeit: Internationalisierung. Mein Ziel ist es, dass unsere Studierenden während ihres Studiums internationale Erfahrungen sammeln - dafür setzen wir verstärkt auf Internationalisierung der Lehrpläne. Mit Auslandsaufenthalten oder ohne sollen Studierende durch die Integration von globalen Perspektiven in Lehr- und Lerninhalte, interkulturelle Kenntnisse erwerben, ihre Englischkenntnisse erweitern und neue technologische Möglichkeiten für einen internationalen Austausch kennen lernen, um bestmöglich auf die Anforderungen des globalen Arbeitsmarktes vorbereitet zu werden. . . . Let's go back to Berlin by plane. The trip to Oxford shows an important focus of my work: internationalization. My goal is that our students gain international experience during their studies, and as such we are increasingly focusing on internationalization in our curricula. Whether this includes a period of time abroad or not, our students are to be ideally placed for the challenges of the global job market through the integration of global perspectives into teaching and learning programs, meaning the acquisition of intercultural skills, improved knowledge of English and exploring new technological opportunities for international exchange.
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5a. Nachdem wir gestern an der @oxford_uni zu Gast waren, haben wir heute eine Delegation der @ntnu aus Trondheim/Norwegen in Berlin empfangen. Wissenschaftler*innen, die an Programmen zur Lehrkräftebildung beteiligt sind, arbeiteten die letzten beiden Tage sehr intensiv daran, die Lehrkräftebildung an beiden Universitäten voranzutreiben. Jetzt ist Zeit für Entspannung! Gewusst? Seit 2012 gibt es bereits die strategische Partnerschaft mit der #NTNU, die eine intensivere Zusammenarbeit und Vernetzung auf wissenschaftlicher und studentischer Ebene vorantreiben soll. Studierendenaustausche mit Trondheim gibt es sogar schon seit 1994/95. . . . After we visited @oxforduni yesterday, @ntnu from Trondheim / Norway is our guest in Berlin today?. Professors and researchers who are involved in teacher education programs worked for the last two days very hard on the organization of the shared exchange program in teacher education. Now it’s time to relax! Did you know? In 2012, we signed a strategic partnership, which includes student exchange within teacher education. All teachers and students take advantage of this great opportuinity to go to Norway some day. Student exchange between NTNU Trondheim and TU Berlin has already been in existence since 1994/95.
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6. Mittwochs um 12 Uhr steht ein regulärer Termin an: Bei unserem Teammeeting besprechen wir die Termine für die nächste Woche und verteilen Aufgaben innerhalb des Teams. Der Arbeitsalltag als Vizepräsidentin oder „VP“ (so ist die Kurzform): Kein Tag ist wie der andere und viele Termine stehen zu vielfältigen Themen innerhalb meiner Ressorts Strategische Entwicklung, Nachwuchs, Lehrkräftebildung an. Zu Strategischer Entwicklung gehören außerdem die wichtigen Themen Verbundforschung, Internationales, Diversität und Gleichstellung. Außerdem in meinem Zuständigkeitsbereich ist die Zentraleinrichtung Moderne Sprachen (ZEMS), die Sprach- und Kulturbörse (SKB), das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) sowie für das Zentralinstituts @tu_berlin_campus_elgouna und die School of Education (SETUB). Insgesamt ein sehr abwechslungsreiches und spannender Arbeitsalltag - immer mit dem Ziel, die #TUBerlin erfolgreich weiterzuentwickeln. . . . Wednesdays at 12 o'clock, one of our regular meetings takes place: In our team meeting we discuss the upcoming appointments and the distribution of tasks within the team. My work routine as a Vice President or „VP“ (short version): No day is like the other and there are many appointments on topics within my responsibilities Strategic Development, Young Scholars and Teacher Education. Strategic Development includes collaborative research, international relations, diversity and equality. I'm also supervising the Modern Language Center (ZEMS), the Language and Cultural Exchange (SKB) and the Center for Technology and Society (CTS), as well as the Central Institute El Gouna and the School of Education (SETUB). All in all a very varied and exciting everyday routine with the goal of successfully developing the TU Berlin.
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7. Olá! Goddag! Ciao! Ihr könnt es schon fast erahnen: Heute stand ein Treffen mit der Sprach- und Kulturbörse (#SKB) der #TUBerlin an. Die @skb.tu.berlin richtet sich sowohl an internationale Studierende als auch an Beschäftigte der Berliner Hochschulen sowie an Alumni der TU Berlin. Sie ist eine Einrichtung der TU Berlin und wird von Studierenden aus aller Welt organisiert – es gibt schon ca. 100 Mitglieder aus mehr als 40 Ländern. Ziel der SKB ist die Förderung von kulturellem und sprachlichem Austausch. Und was machen sie konkret? Die Angebote im Bereich Sprache und Kultur umfassen Sprachkurse (von Arabisch, über Chinesisch, Koreanisch bis zu Hindi) und Veranstaltungen (Multi-Kulti-Café, Musikkreise). Schaut mal auf deren Instagram-Kanal @skb.tu.berlin oder im Web vorbei: http://www.skb.tu-berlin.de/. . . . Olá! Goddag! Ciao! Today we had a meeting with TU Berlin’s „Sprach- und Kulturbörse“ (SKB). The SKB is a student organization with over 100 members from over 40 different countries. Their aim is to support the exchange of cultural and linguistic knowledge and experiences. What are they doing exactly? They organize language courses from Arabic, Chinese, to Korean and Hindi as well as cultural events. If you want to know more, please visit @skb.tu.berlin or http://www.skb.tu-berlin.de/.
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8a. #Exzellenzstrategie. Aller guten Dinge sind drei. Für die #TUBerlin ist die heutige Entscheidung im #Exzellenzstrategie-Wettbewerb sehr gut ausgegangen. 3 der 4 beantragten #Exzellenzcluster werden gefördert. Insgesamt 7 #Exzellenzcluster für alle #BerlinUAlliance-Partnerinnen @humboldt.uni, @fu_berlin, #charité und #TUBerlin. Wir erzählen euch, welche 3: Eine der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Schlüsseltechnologien für nachhaltiges Wirtschaften ist die Katalyse – diese besser zu verstehen, ist das Ziel des Clusters UniSysCat der #TUBerlin. . . . #ExcellenceStrategy. All good things come in threes. Today’s decision in the German Excellence Strategy research competition has been a great success for #TUBerlin. Three of the four Clusters of Excellence proposals are to receive funding. A total of 7 Clusters of Excellence of the #BerlinUAlliance partners Charité, HU, FU and TU Berlin. We tell you, which ones: The “UniSysCat” cluster aims to better understand catalysis, one of the key scientific and economic key technologies for sustainable management.
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8b. Die Gesetze und Prinzipien unterschiedlicher Formen von Intelligenz zu erforschen, ist zentraler Forschungsgegenstand des Cluster-Projekts Science of Intelligence von @humboldt.uni und TU Berlin. TU-Prof. Dr. Oliver Brock ist designierter Sprecher des Cluster-Projekts Science of Intelligence. . . . The “Science of Intelligence” cluster project of Humboldt-Universität Berlin and TU Berlin will study the fundamental laws and principles underlying different forms of intelligence.
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8c. Mathematik zum Anfassen: Mit dem Exzellenzcluster MATH+ von @fu_berlin, #HUBerlin und TU Berlin entsteht ein institutionen- und disziplinübergreifendes Forschungszentrum, das unter anderem die Chancen der digitalen Revolution erforscht. . . . The MATH+ Cluster of Excellence of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität Berlin and TU Berlin will create a cross-institutional and interdisciplinary research center that will investigate, among other things, opportunities presented by the digital revolution.
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13.-17. August 2018: Jonas/@pilantx

1. Hallo, meine lieben Mitstudenten. Mein Name ist Jonas und ich freue mich sehr diese Woche den #TUBerlin Instagram-Account zu übernehmen. Seit 2013 studiere ich an der TU Berlin, mittlerweile im Master in Elektrotechnik. Neben meinem Studium bin ich Vorstand von #AIESEC an der TU Berlin für den Bereich Incoming Exchange. Durch die Organisation von Fachpraktika im Ausland leisten wir einen Beitrag zum interkulturellen Verständnis, sowie der persönlichen Entwicklung junger Menschen. In der kommenden Woche werde ich euch Einblicke in mein Leben mit internationalen Studierenden, lokalen Startups und vielen anderen Universitäten geben. // Hello, my lovely fellow students. My name is Jonas and I am very happy to take over the #TUBerlin Instagram account for this week! I am studying at TU Berlin since 2013 and I am doing my Masters in electrical engineering right now. Besides my studies I am the head of the Incoming Exchange area in #AIESEC at TU Berlin. @aiesecde strives for Peace and Fulfilment of humankind's potential. We do this by creating opportunities for cross-cultural exchanges. In the following week I want to give you an insight about my life, working with international students, local startups and a lot of other universities.
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2. Was ich bei @aiesecde so stark finde ist unsere bunt gemischte Truppe. Ungefähr die Hälfte von uns stammt selbst aus dem Ausland und so gibt es immer etwas über andere Kulturen zu lernen. Allein auf diesem Foto sind Leute aus China, Tunesien, Bulgarien, Pakistan, Indien, Indonesien, Deutschland und Ägypten. Diese Foto entstand auf unserer nationalen Konferenz vor einigen Wochen, wo wir neue Strategien entwickelten und Erfahrungen teilten. // What I love in my AIESEC committee is our diversity. More than half of us is international and comes from abroad to study here. So there is something to learn about new cultures all the time. On this picture already you see people from China, Tunisia, Bulgaria, Pakistan, India, Indonesia, Germany and Egypt. This picture is from our last national conference a few weeks ago. There we meet AIESEC members from all over Germany to discuss about new strategies and to share our gained experience.
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3. Falls ihr schon einen Blick auf meinen Instagram-Account (@pilantx) geworfen habt, fällt euch sicherlich auf, dass ich eine Vorliebe für Architekturfotos habe. Vielleicht nicht das typischste Hobby für einen Elektrotechnik-Studenten. Trotzdem bin ich immer wieder von der Berliner Architektur begeistert. Und auch wenn man die Augen auf dem #TUBerlin-Campus offen hält, findet man hier einige Schätze, wie zum Beispiel das Architektur-Gebäude. // If you already took a look on my private instagram account (@pilantx), you saw my passion for architectural photography. Maybe it’s not the most typical hobby for an electrical engineer. But still I am always impressed by the urban diversity. And if you keep the eyes wide open, you will find some gems on the TU Berlin Campus as well.
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4. Hier seht ihr unser Maskottchen Herbär, welches auf unseren Reisen mit @aiesecde nicht fehlen darf. Unser #TUBerlin-Bär hat es schon durch ganz Deutschland geschafft und sogar bis nach Ägypten auf eine internationale Konferenz. Leider ist er bei unserer Office-Renovierung verloren gegangen. Daher hier ein Aufruf: Falls ihr unseren lieben TU-Bären gesehen habt, bitte Bescheid sagen. Er vermisst uns bestimmt schon! // This is our lovely mascot Herbär to represent TU Berlin all over the world. It traveled with us through hole Germany and even to Egypt for our international conference. Somehow it got lost during our office renovation last month. So a big shout out: if you saw it somewhere please let us now, we miss it!
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5. Die Vielfältigkeit schätze ich bei meinem Job für @aiesecde sehr. Besonders die Arbeit in einem Team bringt in dem Zusammenspiel von verschiedenen Kulturen neue Herausforderungen. Mich motiviert zu sehen, wie sich viele Leute mit verschiedenen kulturellen Hintergrund und Überzeugungen für ein großes gemeinsames Ziel stark machen. // What I like the most about #AIESEC is to work in a diverse group. I think that diversity generate various sorts of challenges in thinking which affects how a team performs. What surprises me the most is when people in different cultures, backgrounds and beliefs come together to work for a common goal, increased creativity can be achieved.
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6. Hier seht ihr ein Teil unseres Sales Teams. Wir kümmern uns darum, dass es immer genug Firmen und Startups gibt, die mit #AIESEC & #IAESTE zusammen arbeiten wollen. Dafür treffen wir uns regelmäßig und erarbeiten Strategien um neue Partnerfirmen zu finden. Ein großes Thema dabei sind Company Meetings. In Workshops lernen wir Methoden ein Meeting aufzubauen und verschiedene Sales Methoden anzuwenden. Ein beliebtes Thema ist dabei das SPIN Selling. Ein Must-Know für Leute die Interesse an Sales haben. // Here you can see a part of our sales team. They are responsible for approaching new companies and startups, that would like to work with AIESEC & IAESTE. Therefore we meet regularly to work out new strategies to find new partner companies. Thereby big topics are company meetings. In multiple workshops we learn how to structure a meeting and how to use different sales techniques. A popular topic is the SPIN selling, a must know for people interested in sales.
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7. Hier ist ein Bild von einer unserer nationalen Konferenzen von @aiesecde. Mehrmals im Jahr treffen sich die #AIESEC|ler aus ganz Deutschland. Dies sind die Tage, an denen man am meisten lernen kann, aber auch am meisten Spaß hat. Es wird über neue Strategien gesprochen und Erfahrungen ausgetauscht. Was mich am meisten auf unseren Konferenzen begeistert, ist die Leidenschaft mit der alle mit dabei sind. // Here you see a picture from our national conference. A few times each year AIESEC people from all over Germany come together to discuss about new strategies and to share their experiences. These days are very intense and you learn a lot, but they are a lot of fun as well. What I love the most on our conferences is to see the passion of everyone for working on one big goal.
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8. Falls ihr während der letzten Tage Interesse bekommen habt und neugierig seid, was wir sonst noch machen, schaut doch einfach mal vorbei. Wer unser Office im EB 511 findet, kann gerne jederzeit vorbei kommen. Für unsere lokalen Teams suchen wir ab sofort wieder engagierte Leute, die etwas bewegen und sich gleichzeitig selbst entwickeln wollen. Erlebe die Arbeit einer ausschließlich von jungen Leuten geführten Organisation, baue dir ein Netzwerk auf und lerne Leute kennen, die dich inspirieren! Mehr Infos findet man auch auf aiesec.de/mitgliedschaft (Link ist auch in Bio zu finden). // If you got interested after seeing the pictures from our AIESEC committee in the last few days, just come over and take a look. You can find our office in EB 511 and you are always free to meet us. For our local committee we are currently looking for motivated people, which are keen to have an impact. Experience the work in a organisation led by young and motivated people, build up a network and get to know a lot of inspiring people! More information on aiesec.de/mitgliedschaft (Link also in Bio).
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9. #sdg4 Ich finde, dass ich hier in Deutschland ein sehr privilegiertes Leben führen darf. 2015 haben sich die @unitednations mit ihren 193 Mitgliedsstaaten auf 17 Sustainable Development Goals geeinigt. Diese sollen bis 2030 erreicht werden. @aiesecglobal ist seit Beginn Partner für die SDGs und trägt mit den von uns organisierten Projekten aktiv zu deren Erreichen bei. Ich war z.B. letztes Jahr in Vietnam und habe dort Englisch unterrichtet. // #sdg4 I think that living in Germany is rather privileged. In 2015, the #unitednations and its 193 member states agreed on 17 Sustainable Development Goals. These are to be achieved by 2030. #AIESEC has been a partner for the SDGs since the beginning and actively contributes to their achievement with the projects organized by us. For example, I was in Vietnam last year to teach English.
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10. Seit ich @AIESECde an der #TUBerlin beigetreten bin umgeben mich großartige Menschen, die aus verschiedensten Ländern weltweit kommen. Das Beste an AIESEC ist das Verbinden von vielen kleinen Punkten, woraus sich erst das große Ziel ergibt. Diese Verbindungen starten mit der Landung eines Praktikantens, der merkt, dass er hier nicht alleine ist. Auf dem Bild seht ihr einen Teil unseres Komitees, die sichtlich glücklich über den Abschluss unserer Büro-Renovierung sind. // Since I bounced in #AIESEC TU Berlin, i was exposed to the interesting cultures in the form of amazing people from different origins around the globe. The best thing about AIESEC is connecting the dots and making the best picture out of it. This connection starts from the very beginning once the intern lands and feels a relief that he is not alone and has all the required support across the borders. On the picture you see a part of our committee, being very happy about finishing our office renovation.
Lupe
11. Heute ist leider der letzte Tag meines #instatakeover|s. Ich hoffe es hat euch gefallen, einen Einblick in mein Leben und meine Tätigkeit bei #AIESEC zu bekommen. Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht! Ich möchte zuletzt jeder und jedem, der Interesse daran hat sich selbst weiterzubilden, der über seinen Schatten springen möchte oder der einfach nur in einem internationalen Team arbeiten möchte, dazu ermutigen mal bei uns vorbei zu schauen. Klickt einfach mal auf aiesec.org/membership und tragt euch ein. // Today is the last day of my #instatakeover. I hope you guys like to see some insights from my life. I think you got an idea of my work in #aiesec and what I do there. It was a pleasure for me to give you an inside view of our organisation. Finally I want to empower everyone, who wants to develop her/himself, who wants to come out of your comfort zone, or who just wants to work in an international team to come over some day and take a look. Simply go to aiesec.org/membership and sign up!
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7.-12. August 2018: FaSTTUBe/@fasttube_tuberlin

1. Hey, liebe Mitstudierende und #TUBerlin-Follower, wir sind das Formula Student Team der Uni – kurz FaSTTUBe – und wir freuen uns, euch die kommenden Tage mit auf die @formulastudentgermany (FSG) mitzunehmen. Bei der FSG treten 118 Teams mit ihren eigenkonstruiert und gebauten Rennwagen an. Am #Hockenheimring treffen über 3000 Studenten und #Motorsport-Begeisterte aufeinander. Wir freuen uns, euch dieses Spektakel während unseres #instatakeover zu zeigen. Stay tuned.
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2. Unser Team wurde 2005 von 10 Studierenden der #TUBerlin gegründet. Mittlerweile sind wir auf fast 80 Studierende gewachsen. Neben dem klassischen Verbrenner, den wir seit Beginn an bauen, entwickeln wir für diese Saison auch einen Wagen mit elektrischem Antrieb! Mit unseren beiden Wagen, dem FT18c und dem FT18e treten wir diese Woche am Hockenheimring bei der FSG an.
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3a. Guten Morgen vom Hockenheimring. Heute steht für unsere beiden Autos die technische Abnahme an.
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3b. Jeder Rennwagen folgt einem 130-seitigen Regelwerk der Formula Student. Beim Scrutineering (engl. für technische Abnahme) wird dann gecheckt, ob das Team ihren Wagen auch regelkonform gebaut hat. Man bekommt einen fest zugewiesenen Zeitslot von 1 1/2 Stunden um alles durchzugehen. Ist die Zeit zu knapp, so muss man sich leider wieder hinten anstellen...
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4. Beim #Engineering Design wird das gesamte Team auf die Probe gestellt. Die Judges (in Blau) stellen Fragen aus den verschiedensten Bereichen, wie zum Beispiel #Vehicle Performance, #Aerodynamic Development, Engine Application, Team Management und vieles mehr. Das Wissen und die Erfahrungen, die wir über die Saison gesammelt haben, können wir nun endlich unter Beweis stellen. Ein kurzes Feedback von den Judges haben wir bereits bekommen: Unser Variabilitätskonzept kommt sehr gut an.
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5. Beim Cost & Manufacturing Event werden Prozesse und Herstellungskosten der einzelnen Bauteile unseres Rennwagens geprüft. Jeder einzelne Schritt wird in unserem 166 seitigen "Bill of Material" aufgelistet. Dazu kommt ein 160 seitiges "Explanation File" zum besseren Verständnis. Fehlt auch nur ein Bauteil oder ein Prozess so bekommt man Punktabzüge...
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6a. Spooky. Ein führerloser Bolide? Kein Grund zur Sorge. Bei der #FormulaStudent gibt es drei verschiedene Klassen: #Combustion (Bild 6b), #Electric (Bild 6c)und seit 2017 auch #Driverless (Bild 6a).
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6b. Unser Team vertritt mit dem FT18c und dem FT18e die ersten zwei. Dieses Jahr treffen 60 Verbrenner, 40 Electric und 18 Driverless Rennwagen aufeinander. Und die Stimmung hier am Hockenheimring ist großartig! Es heißt nicht ohne Grund #formulastudentfamily. Das Besondere hier ist, dass die Teams nicht primär gegeneinander, sondern miteinander kämpfen. Das erste Bild (6a) zeigt übrigens den autonomen Wagen von @amzracing aus Zürich. Es ist unglaublich interessant, diesen Fortschritt zu beobachten. Und so einen fahrenden Rennwagen ohne Fahrer sieht man nicht alle Tage.
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6c.
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7. Unsere erste von vier dynamischen Disziplinen war das Skid Pad. Es folgen #Acceleration (75m Beschleunigung so schnell wie möglich), #AutoCross (zwei Runden pro Fahrer auf einer abgesteckten Rennstrecke mit dem Focus auf Schnelligkeit, Wendigkeit und Fahrverhalten) und als Königsdizsiplin am Sonntag: #Endurance (22km Langstreckenrennen mit Focus auf die Effizienz). Zusammen mit den statischen Disziplinen kann man auf insgesamt 1000 Punkte kommen.
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8. Bevor wir heute Nachmittag beim Autocross starten, wollen wir euch noch kurz unsere beiden Rennwagen vorstellen: zunächst der FT18c, unseren Verbrenner. Das Herzstück ist ein BMW Einzylinder Motor, aufgeladen mit einem SK1 Ecoboost Turbo von Continental. Das Gesamtgewicht liegt bei 185kg und das sogar mit einem Stahlgitterrohrrahmen. Mit 85 PS und einer eigenentwickelten Steuerung treten wir an den Start. Nicht zu übersehen ist natürlich unser Aeropaket was uns einiges an Downforce verschafft!
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9. Unser zweiter Wagen, der FT18e, ist die wohl größte Herausforderung an unser Team gewesen. Mit 280 Lithium-Batterie-Zellen bestückt und in 5 Segmente unterteilt, bringt die Batterie ganze 36 kW Leistung. Übertragen wird diese Energie auf zwei AMK Motoren an der Heckachse und schließlich über ein von uns eigenentwickeltes Planetenradgetriebe auf die Strecke gebracht. Ein ebenso eigenentwickeltes Batterie Management System mit einer Master und 12 Slave Platinen regeln den Rest. Der FT18e ist hier bei der @formulastudentgermany erfolgreich durch die mechanische und die Batterie Abnahme gekommen, doch leider gibt es Schwierigkeiten beim Electrical Scrutineering, mit dem härtesten Teil des Scrutineerings. Wir bleiben weiterhin dran und geben unser Bestes!
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10. Unser #Autocross Run mit dem ersten Fahrer lief ganz gut, auch wenn er ein bisschen länger gebraucht hat, um sich an die Strecke zu gewöhnen. Eine Zeit von 72,02 sec auf der knapp 1 km langen Strecke setzte uns eine solide Zeit. Mit dem zweiten Fahrer erhofften wir uns zwei noch bessere Runs. Doch gleich beim ersten zeigte sich die Ernüchterung. Der FT18c geriet ins stottern aufgrund einer nicht funktionierenden Schaltung. Die Zeit war dementsprechend langsam, doch es kam noch schlimmer als wir uns den Wagen angeguckt haben. Äußerlich keine Schäden - das bedeutet Motorwechsel! Diese Saison jetzt unser Zehnter. Mittlerweile haben wir aber den Motor rausgeholt und der Fehler ist gefunden! Wir sind zuversichtlich, dass wir morgen wieder antreten können! Mehr dazu in der Story.
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11. Finaltag: Die Endurance Strecke der @formulastudentgermany ist bereits aufgebaut. Wir sind in der Afternoon Session dran, auf Startplatz 75. Je höher die Startnummer, desto schneller die Autos. Die rund 1,2 km lange Strecke wird mit je neun Runden pro Fahrer befahren, um auf die im Reglement festgelegten 22 km zu kommen. Das Team mit den schnellsten Zeiten und den wenigsten mitgenommenen Hütchen gewinnt das Rennen. Aber nicht zu vergessen ist die dazugehörige Efficiency Wertung. Ist man schnell unterwegs und auch noch spritsparend fahren, so kann man hier fast 40% der Gesamtpunkte holen!
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12. Unsere Woche am Hockenheimring geht zu Ende. Es gab viele Ups und Downs, aber am Ende sind wir stolz auf das gesamte Team. Ja, der FT18c hat es leider nicht durch die Endurance geschafft, dafür aber in den statischen Disziplinen gerockt! Und sogar unser Neuling, der FT18e, hat es am Ende noch geschafft und alle 5 Scrutineering Sticker gesammelt! Eine unglaubliche Leistung für einen Erstjahreswagen. Hiermit verabschieden wir uns für von euch. Es war uns eine Freude, euch mit zum größten Formula Student Event der Welt zu nehmen. Bis zum nächstes Jahr! Bist du Student und hast Lust bekommen, bei uns mitzumachen? Wir freuen uns immer sehr auf neue, schlaue Köpfe in unserem Team. Schreib uns einfach @fasttube_tuberlin oder schaue auf unserer Webseite unter fasttube.de/mitmachen vorbei! Cheers, wir feiern jetzt noch gemeinsam mit den anderen Teams!
Lupe

30. Juli - 3. August 2018: Sophie/@sophisuals

1. Hallo, liebe TU-lerinnen und TU-ler, ich bin Sophie und studiere seit 2016 Stadt- und Regionalplanung hier an der #TUBerlin. Der Studiengang ist für viele wahrscheinlich gar nicht mal so bekannt, weshalb ich euch diese Woche gerne einmal mit in das Leben einer angehenden Stadtplanerin nehmen möchte. Zudem werde ich ab September im Rahmen des ERASMUS+ Programmes an die @oxfordbrookesuni nach Oxford, Großbritannien gehen. Auch hier hoffe ich, euch ein paar Einblicke in die Organisation und Vorbereitung eines Auslandssemesters geben zu können. Neben meinem Studium fotografiere ich zudem viel, besonders der urbane Raum fasziniert mich. Dazu findet ihr mehr auf meinem Instagram Account. Und obwohl ja schon offiziell Semesterferien sind, hoffe ich, dass ihr noch nicht müde von der Uni seid, und der ein oder andere mein #instatakeover verfolgt. Ich freue mich sehr auf diese Woche!
Lupe
2. #Stadtplanung? Was macht man da so später? Ist das sowas wie #Architektur? Aaaah Stadtplanung...Ich denke jeder, der einen Studiengang hat, der etwas exotischer klingt (zumindest fürs Erste) kennt diese Phrasen. Was ich jedoch oft gefragt wurde, ist wieso Stadtplanung? Wie kommt man darauf, das zu studieren?- Eigentlich ist das gar nicht so schwer zu beantworten. Ich wusste, wie viele nach der Schule nicht, was ich machen soll. Meine Stärken lagen im sprachlichen Bereich, aber auch #Geografie hatte mich immer sehr interessiert. Städte waren immer um mich herum und mich faszinierte seit der Oberstufe die Entstehung von Städten, das Zusammenwirken von #Stadt und Land sowie dem Menschen und seiner Umgebung. Da wusste ich aber noch nicht, dass man sowas studieren kann. Eigentlich wollte ich Lehrerin für Englisch und Geografie werden. Dann fand ich diesen Studiengang in der ZEIT CAMPUS (gibt es auch online und kann ich jedem empfehlen, der noch nicht weiß, was er später einmal machen will!) Dort las ich mir genau durch, worum es in dem Studiengang ging und ich beschloss, mich daraufhin an der #TUBerlin zu bewerben. Wenn ihr also noch keinen Studiengang habt und euch Geografie und besonders das Halbjahr mit der Entstehung von Städten interessiert hat, hätte ich da eine Idee für einen Studiengang. Was genau wir jetzt in unserem Studium machen? Das erfahrt ihr im nächsten Post.
Lupe
3. Besonders an unserem Studiengang ist, dass wir für ein Jahr ein Projekt belegen. Ein bestimmter Fachbereich, inklusive Projektleitung und Tutor*in begleitet uns dabei. Dieses Jahr habe ich mein zweites Projekt im Fachbereich Baurecht belegt. Klingt vielleicht auf den ersten Moment nicht so spannend, entpuppte sich aber als lehrreich und gar nicht so trocken wie erwartet. Mein Highlight war der Besuch im Europa-Parlament sowie der @europeancommission, aber auch ein Gespräch mit einem Vorsitzenden von #Greenpeace über die Landwirtschaft in #Europa. Denn im Projekt beschäftigen wir uns mit der Vorhabenzulassung von Tierhaltungsanlagen. In Brüssel hatten wir zudem verschiedene Teambildungsmaßnahmen. Das hat die Gruppe sehr stark zusammenwachsen lassen. Man kennt in unserem Studiengang zudem meist jeden in seinem Jahrgang und ein Projekt verbindet das ältere mit dem jüngeren Fachsemester. So werden Erstis gut an die Hand genommen und an wissenschaftliches Arbeiten und weitere Methodiken herangeführt. Das Foto stammt übrigens aus Brüssel, vom Dach des „World Trade Center“, welches über 23 Etagen leer steht. Ein Architekturbüro kümmert sich momentan um die Nachnutzung. Das Gebäude, was ihr auf dem ersten Bild gesehen habt, steht übrigens auch leer. Unglaublich, oder?
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4a. Heute nehme ich euch an einen Ort mit, an dem die meisten von euch noch nicht gewesen sind. Da verwette ich meine #Campustüte drauf.
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4b. Das hier ist das Atelier unseres Instituts - bei Lieferando und Co. schon allseits bekannt für nächtliche Lieferungen von Pizza und Sushi in der Endphase unserer städtebaulichen Entwürfe. Mir gefällt der industrielle Bau mit Backstein unwahrscheinlich gut, auch das Licht und Schattenspiel ist wirklich sehenswert.
Lupe
4c. Zudem ist das Atelier für uns Planer*innen Tag und Nacht zugänglich, also sind Nachtschichten kein Problem.
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4d. Das Atelier ist sozusagen die Gedankenschmiede der Stadtplanung. Hier schneiden wir Styrodur (ganz feines Styropor), kleben und entwerfen Quartiere in Modellform. Auch die Mikroakademie des Labor K, die auch offen für andere Studiengänge ist, findet hier mit Photoshop- oder Design Thinking-Kursen hier statt. Die Entwürfe, die ihr hier seht, ist einmal ein Höhnenschichten-Modell und daneben in hellblau mein erster sogenannter Stegreif in Form eines Modells für einen ehemaligen Güterbahnhof in Pankow.
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5. 1. August 2018: Heute hat der letzte Monat begonnen, den ich dieses Jahr noch in Deutschland verbringen werde. Denn ab September geht es für mich, wie schon anfangs erwähnt, nach #Oxford in #Großbritannien. Dazu gehört im Vorfeld eine Menge Organisation und Papierkram, der sich aber definitiv lohnt. Momentan suche ich noch ein Zimmer. Wie in #Berlin ist das auch dort nicht besonders leicht. Ich habe mich gegen das Wohnheim entschieden, weil ich in einem richtigen Haushalt leben möchte und zudem das #Studentenwohnheim mehr kostet als ein einfaches Zimmer. Wenn man innerhalb #Europas bleibt, kann ich jeder Person empfehlen, für ein paar Tage in das Land zu reisen, um vor Ort zu suchen. Das macht Vieles einfacher! Wenn ihr Fragen zum Thema #ERASMUS oder #Auslandssemester habt, schreibt mir gerne @sophisuals. Außerdem möchte ich noch auf eine Besonderheit meines Auslandssemesters eingehen, dafür solltet ihr meinen nächsten Post lesen.
Lupe
6. In meinem Auslandssemester werde ich für den DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) im Rahmen des Programmes #StudierenWeltweit #ErlebeEs! als #Correspondent über mein #Auslandssemster schreiben und bloggen. Das ist auch eine tolle Möglichkeit für Leute, die wissen wollen, wie das ist, wenn man woanders studiert. Ich werde zudem auch hier auf Instagram darüber berichten, der Account dafür heißt @sophinuk - da ist momentan noch nicht soviel los, aber das ändert sich bald. Auf dem Foto seht ihr die diesjährigen Correspondents. Wir kommen alle aus verschiedenen Ecken Deutschlands und gehen alle in unterschiedliche Teile der Welt. Im Juni kamen wir für einen Workshop in Berlin zusammen, um uns kennenzulernen und zu erfahren, wie man richtig filmt, Blogeinträge schreibt und und und. Wenn ihr bei @studierenweltweit vorbeischaut, werdet ihr sicherlich den ein oder anderen von uns wiederfinden. Die Chance, an dem Programm teilzunehmen, habe ich über den Emailverteiler der #TUBerlin ergriffen, wo dafür geworben wurde. Manchmal ist es ganz gut, den mal zu durchstöbern.
Lupe
7. Wer von euch weiß, wo in der Uni das ist? (Auflösung am Ende des Texts) Schon vor meinem Studium an der #TUBerlin hat es mich immer mal wieder dorthin verschlagen. Warum? Um Fotos zu machen. Die TU ist und bleibt ein sehr fotogener Ort. Meine Lieblingsmotive sind: # Der Blick aus der Skymensa Richtung Siegessäule # Das Treppenhaus im EB-Gebäude # Der Lichthof im Hauptgebäude. Einen weiteren sehr fotogenen Ort stelle ich euch morgen vor. Für alle #Fotografie-Interessierten kann ich zudem die Instawalks empfehlen, die die @tu_berlin zur @kluegstenacht und ab und zu gemeinsam mit @officialfanofberlin veranstaltet. Dort lernt man immer neue Ecken der Uni kennen und macht Bekanntschaft mit vielen tollen Leuten!
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8a. Am letzten Tag meines #Instatakeover nehme ich euch von Charlottenburg mit in den Wedding. Ein Teil des Campus der #TUBerlin befindet sich dort.
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8b.
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8c. Das Zusammenspiel aus #Licht und #Schatten faszinierte mich seit meiner ersten Vorlesung. Auch die Dimensionen der Hallen und der rote Backstein erzeugen eine ganz andere, sehr industriell-technische Atmosphäre. Man hat wirklich das Gefühl, dass um einen herum geforscht und experimentiert wird, was das Zeug hält.
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8f. An dieser Stelle endet nun mein Takeover! Ich hoffe, ihr hattet ein bisschen Spaß, etwas über mich und mein Studium sowie neue Orte in der TU zu erfahren! Vielen Dank, liebe @tu_berlin für die tolle Möglichkeit und vielleicht sieht man sich ja aus #Oxford @oxfordbrookesuni nochmal wieder...?
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23.-27. Juli 2018: Marieliz/@rieliz_mvega

1. Hola, #TUBerlin-Followers! My name is Marieliz Morales Vega, architecture student at the University of Puerto Rico Rio Piedras Campus/ @uprarchitecture. This week I’ll be sharing some insights of the Summer University/ @tuberlinsummeruni that TUB offers, and in my case I’ll be posting my experience at the Design Build Studio, what we aimed, the process and what we ended up achieving - the topic in reference to the takeover of @buildingknowledge.ev last week, but from another point of view. And of course I will show some of my favorite spots of Berlin!
Lupe
2. Before knowing what the course is about, you should meet the team. 16 students from all over the world and our 3 team leaders.
Lupe
3. So let me share with you one of the important things of my experience here in Berlin and also in Europe in general - it is my first time crossing the Atlantic Ocean. As a Puertorican, I now know how public transfer systems can change a city or a whole country. For me it is great to see how easy it is to jump on and off to different places, fast and with amazing views like this one. I’m taking the idea of “the S-Bahn” with me back home.
Lupe
4a. Another thing that amazes me here is the architecture (of course). I can easily relate buildings with people. Berlin has such big and international population and different types of architecture styles due to its history, as well. There’s so much to do and to see, every corner has a surprise and a curious detail worth exploring. I love Berlin.
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5a. Little do I know and my question as I wandered ... What’s Berlin art like? Living here for a view weeks, made me realize: Everything is art. Food, music, people, floor, walls, cars, dogs, trash...Berlin is a super canvas!
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6. In my final post and actually my final day in Berlin, I can say I’m very satisfied and happy about the experience #TUBerlin and especially @tuberlinsummeruni offered me. The results were more than I and the hole team expected. I’ll definitely be back to this amazing city.
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16.-20. Juli 2018: @buildingknowledge.ev

1. Hallo, Instagram-Follower der #TUBerlin! Wir sind eine Gruppe von 21 Studierenden des @institutfuerarchitektur und haben das Vergnügen, euch diese Woche Teil unseres #DesignBuild Projekts - eine Schulerweiterung in Indien - werden zu lassen. Das Projekt wurde von zwei Architekturstudenten - Lukas und Paul - im Rahmen ihrer Bachelorthesis entworfen und in die Wege geleitet. Seit Beginn des Sommersemesters wird das neue Schulhaus von uns allen in Kooperation mit den betreuenden Fachgebieten von Prof. Jacob van Rijs (Entwerfen + Gebäudekunde) und Prof. Klaus Rückert (Tragwerksentwurf und -konstruktion) verbessert und detailliert sowie sein Bau ab Mitte August organisiert. Im Rahmen unseres Takeovers wollen wir euch unser Projekt vorstellen und euch einladen, am Ende der Woche auf der IFA Jahresausstellung vorbeizuschauen, um euch live ein Bild zum Arbeitsstand zu machen.
Lupe
2. Das Design-Build ist eine Initiative, die es am @institutfuerarchitektur schon seit mehreren Jahren gibt und die den Studierenden ermöglicht, innerhalb des universitären Rahmens durch den Entwurf und die Realisierung eines Projektes Erfahrungen in der Architekturpraxis zu erlangen. Unsere Gruppe aus Bachelor- und Masterstudierenden arbeitet eng mit Architekt*innen, Ingenieur*innen, Handwerker*innen zusammen. Unser Ziel ist es so mit Beteiligung der zukünftigen Nutzer*innen ein nachhaltiges Gebäude zu entwickeln, das nah an ihren Bedürfnissen ist und mit dem sie sich identifizieren können.
Lupe
3. Die Eva Spring School Of Knowledge liegt in Umlyngka, einem Vorort der Stadt Shillong im Nordosten Indiens. Als Folge des akuten Platzmangels können die 119 Schüler*Innen momentan nur bis zur 7. Klasse unterrichtet werden und sind danach oft gezwungen - aufgrund der großen Entfernung zur weiterführenden Schule – im landwirtschaftlichen Betrieb der Eltern zu arbeiten. Ziel unseres Projektes ist es in drei Bauphasen acht zusätzliche Klassenräume für die kleine Schule zu schaffen. In der ersten Phase, ab Mitte August, werden wir in einem partizipativen Prozess mit 15 Studierenden des Architekturinstituts der North Eastern Hill University und in Kooperation mit der Gemeinschaft vor Ort vier neue Klassen- und zusätzliche Sanitärräume bauen. Lukas ist seit einer Woche vor Ort und bereitet die Baustelle auf unsere Ankunft vor. Updates von ihm gibt es diese Woche auch in der Story.
Lupe
4. Die Anzahl an Modellen und Zeichnungen, die in den ersten Wochen des Design Builds produziert wurden, sind zum größten Teil auf die kritische geographische Lage Umlyngkas zurückzuführen. Zusätzlich zu einer hohen Erdbebengefahr ist die Region um Shillong eines der regenreichsten Gebiete der Erde. In diesen Modellen wurde vor allem nach der Dachform gesucht, die dem Monsunregen standhalten, und das Wasser von der Schule wegleiten kann. Zusätzlich dazu muss das Dach kosteneffizient und für uns in kurzer Zeit baubar sein, damit die Baustelle so früh wie möglich vom Wasser geschützt ist. Unangenehmerweise reisen wir genau zur Hauptregenzeit nach Umlyngka, eine der vielen Herausforderungen für unser Design Build!
Lupe
5a. Hier seht ihr das Indien Studio im @institutfuerarchitektur während einer unserer wöchentlichen Gruppenbesprechungen. Hier besprechen wir die Fortschritte der zurückliegenden Woche und lassen uns von den vier beteiligten wissenschaftlichen Mitarbeitern auf den Zahn fühlen.
Lupe
5b. Kein Entwurf verläuft je geradlinig, es gibt immer wieder Sprünge zurück und neue Erkenntnisse, die eingearbeitet werden müssen. Damit wir das Projekt bis zum Baustart Mitte August fertig ausgearbeitet bekommen, liegt noch die ein oder andere lange Nacht vor uns!
Lupe
6a.
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6b. Hier seht ihr eines der Treffen mit Prof. Dr.-Ing Klaus Rückert, der unser Design auf Bautauglichkeit überprüft und uns hilft, dem Tragwerk den letzten Schliff zu geben. Solche Besprechungen sind im Architekturstudium oft hilfreich, um uns Studierende auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen. Wo man in den Entwurfsfächern hier und da noch einen konstruktiven Fehler vernachlässigen kann, kommt es beim Design-Build auf jedes Detail an! Wenn es nicht richtig geplant ist, können wir es vor Ort nicht bauen. Dabei hat die heiße Phase schon begonnen: Lukas bereitet in Indien schon die Fundamente vor.
Lupe
7a. Um unseren Umgang mit den Werkzeugen und den Materialien, die wir in Indien zur Verfügung haben, zu verbessern, hat Paul, einer der Initiator*innen des Projekts, einen Holzworkshop organisiert.
Lupe
7b. Wir haben Möbel getischlert, die in ihrer Konstruktionsweise Ähnlichkeiten zur Konstruktion unserer Klassenräume haben. Durch die Auseinandersetzung mit den Bauabläufen, die uns in Indien erwarten, lassen sich auch neue Schlüsse über die Planung der Baustelle und Machbarkeiten vor Ort ziehen.
Lupe
8a. #tbt So hat alles angefangen! Auf dem ersten Bild seht ihr Paul (3. von links) und Lukas (2. von links) nach erfolgreichem Abschluss ihre Bachelorarbeit mit Prof. Jacob van Rijs und Prof. Eike Roswag-Klinge.
Lupe
8b. Bestandteil der Ausarbeitung der Thesis war von Anfang an der Anspruch auf Realisierung des Projekts. Aus der Idee wurde das Design Build, das momentan im vollen Gange ist und schließlich mit unserer Zeit auf der Baustelle in Indien, der Summer School des Fachgebiet Van Rijs’ endet.
Lupe
8c. Ein großer Dank geht an alle die dieses Projekt finanziell, organisatorisch und administrativ ermöglichen! Noch haben wir unser Zielbudget nicht komplett erreicht, freuen uns also auch weiterhin auf jede Spende, die wir kriegen können, um diese Idee Realität werden zu lassen!
Lupe
9a. #tbt Auch die #TUBerlin hat den Anspruch unseres Projekts anerkannt und als einen der Gewinner des Wettbewerbs "Umsetzung von Ideen zur Nachhaltigkeit an der TU Berlin" gekrönt. Der #Umlyngka Schulbauentwurf wurde aus über 30 verschiedenen Projekten ausgewählt und erhielt vom Präsidium eine Förderung über die Laufzeit von einem Jahr.
Lupe
9b. Wir durften auf der Veranstaltung am 4. Juni einen Stand aufstellen und über unser Projekt informieren. In unserem partizipatorischen Spiel konnte man seinen Arbeitsplatz, Lieblingsort und sein Zuhause in Berlin verlinken, um so neue Zusammenhänge zwischen diesen Orten zu entdecken.
Lupe
10a. Es ist soweit! Heute öffnet das @institutfuerarchitektur zur Jahresausstellung 2018 unter dem Motto „Its all about” seine Türen.
Lupe
10b. Durch unseren #Instatakeover konnten wir euch hoffentlich das Architekturstudium etwas näher bringen. Ab 17:00 Uhr habt ihr jetzt die Möglichkeit, euch die Resultate der Arbeit aller Studios des Instituts anzuschauen.
Lupe
10c. Ihr seid herzlich eingeladen mit uns zu essen, zu trinken und mehr über die laufenden Projekte des IFA zu erfahren. Nach der Ausstellung könnt ihr den Abend dann an einer von mehreren Bars ausklingen lassen und die Musik auf den zwei Floors genießen.
Lupe
11a. Unser Design-Build Projekt ist heute natürlich auch mit von der Partie bei der IFA Jahresausstellung.
Lupe
11b. Kommt uns doch einfach heute oder morgen in unserem Studio A512 im 5. Stock besuchen, um mehr über unser Projekt zu erfahren.
Lupe
11c. Außerdem findet ihr uns noch an unserem indischen Essensstand vor dem Gebäude sowie an unserer Waldbar im Innenhof hinter dem Vorlesungssaal. Alle Einnahmen aus dem Verkauf fließen direkt in die Realisierung unseres Projekts. Vor dem Gebäude, in unserer HennaLounge, malt euch @hennabynimisha auf Wunsch auch gerne ein traditionnelles Henna-Tattoo. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und über Unterstützung für unser Projekt. Wir hoffen, ihr hattet Spaß an unserem #Instagramtakeover, schickt uns doch eine DM auf unserem Profil, wir freuen uns!
Lupe

2.-6. Juli 2018: Kilian/@sanktkilian

1. Hallo, liebe Insta-Follower der #TUBerlin, ich bin Kilian und übernehme diese Woche den Instagram-Takeover im #Pride-Monat Juli. Ich studiere im Master Stadt- und Regionalplanung an der TU Berlin und arbeite als studentischer Mitarbeiter am Fachgebiet Denkmalpflege im Institut für Stadt- und Regionalplanung. Neben meinem Studium betreibe ich gemeinsam mit meinem Bruder die Moritz Bar (@moritz_bar), eine queere Bar im Wedding. In dieser Woche darf ich stolz die Regenbogenflagge an der TU co-hissen und euch einen Einblick in meinen Alltag als Student und Uni-Mitarbeiter geben. Wie sieht (queeres) Leben an der TU Berlin aus? Klappt Selbstständigkeit und Studium gleichzeitig? (kleiner Spoiler: Die Regelstudienzeit kann man vergessen ) Und wo sind meine versteckten Lieblingsorte an der TU? Das alles erfahrt ihr in den nächsten Tagen von mir.
Lupe
2. Was für eine Ehre! Gemeinsam mit Jörg Steinert vom @lsvdbundesverband Berlin-Brandenburg durfte ich heute morgen vor dem #TUBerlin-Hauptgebäude stolz die Regenbogenflagge hissen. Ende Juli gibt es in Berlin den 40. Christopher Street Day und die @tu_berlin zeigt Flagge, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung aufgrund von sexueller Identität, aber auch Herkunft, Geschlecht und Hautfarbe - denn gemeinsam und solidarisch kämpft es sich besser.
Lupe
3. Da weht sie. Mir war schnell klar, dass ich nach meinem Abi in Würzburg mein Studium an der @tu_berlin anfangen wollte - natürlich auch wegen Berlins großer schwuler Szene. Mich hier so frei ausleben zu können, hat mich stark geprägt. Doch die Freiheiten, die ich hier so selbstverständlich wahrnehme, haben andere für mich erkämpft. Und auch jetzt gibt es noch viel zu tun! Das ist immer wieder eine Erinnerung daran, sich nicht auszuruhen und sich weiter für die eigenen Rechte und die Rechte anderer marginalisierter Gruppen einzusetzen.
Lupe
4. Guten Morgen Instagram, ich melde mich vom Institut für Stadt- und Regionalplanung. Es zählt wohl nicht unbedingt zu den hübschesten Gebäuden der #TUBerlin. Aber immerhin spiegelt sich die Natur schön darin. Hier studiere ich seit 2011, und seit letztem Jahr bin ich auch Tutor am Fachgebiet Denkmalpflege, meiner Lieblingsdisziplin. Denn in der Denkmalpflege verbinden sich (Stadt-)Geschichte, aktuelle politische Diskurse und kulturelle Fragen zu einem spannenden Diskussionsfeld.
Lupe
5. Für viele Stadtplaner*innen ist er der Held schlechthin: #brunotaut Zu sehen ist hier ein Detail der Wohnstadt Carl Legien (1928 - 1930) im Prenzlauer Berg, entworfen von den Architekten und Stadtplanern Bruno Taut und Franz Hillinger. Besonders hervorzuheben sind die spannenden Eckfenster. Entdeckt habe ich diese Siedlung der Berliner Moderne in einem Denkmalpflege-Seminar letztes Jahr, und mich sofort verliebt.
Lupe
6. Guten Morgen Instagram, heute will ich euch in meinem Takeover über meine Selbstständigkeit erzählen - neben meinem Studium an der #TUBerlin betreibe ich nämlich seit über fünf Jahren die Moritz Bar/ @moritz_bar, gemeinsam mit meinem Bruder. Ich habe schon immer gerne nebenher gearbeitet - ob als Zeitungsausträger oder Kassierer in meiner Schulzeit oder dann in Berlin als Barkeeper. Die praktische Arbeit schafft für mich den perfekten Ausgleich neben der Theorie des Studiums, und natürlich war ich immer auch auf den Nebenverdienst angewiesen. Die Idee, eine eigene Bar zu eröffnen, kam meinem Bruder und mir im Jahr 2012. Wir waren abenteuerlustig und hatten große Lust, unsere Kreativität und Arbeit in ein eigenes Projekt zu stecken. Den Stadtteil Wedding lieben mein Bruder Lukas und ich gleichermaßen und queere Kultur war dort damals noch kaum vertreten. In Eigenregie haben wir die Bar selbst renoviert und wir lieben unsere Arbeit dort noch wie am ersten Tag. Erwähnt wurden wir mittlerweile sogar von der New York Times/ @nytimes als „grunge cool“.
Lupe
7. Meine Selbstständigkeit beeinflusst mein Studium stark. Häufig positiv, denn durch die Verantwortung bin ich organisierter und selbstständiger geworden, und ich habe Vertrauen in meine Leistungsfähigkeit und Kreativität gewonnen. Aber natürlich leidet die Uni auch manchmal. Für meinen Bachelor habe ich viereinhalb statt drei Jahre gebraucht, auch mein Master wird deutlich länger dauern. Wenn in der @moritz_bar etwas Unvorhergesehenes passiert, sind wir als Betreiber verantwortlich und müssen ran. Wenn Barkeeper*innen im Urlaub oder krank sind, gleichen wir das aus. Auch die Verantwortung, Arbeitgeber zu sein bringt viele neue Unsicherheiten und Fragen mit sich. Trotzdem finde ich, dass das Studium eine tolle Zeit ist, sich mit einem Business auszuprobieren. Man ist belastbar, kann sich sein Semester frühzeitig planen und viele Professor*innen und Kommiliton*innen haben auch Verständnis aufgebracht. Du überlegst dir selbst, in eine Selbstständigkeit zu starten? Sprich mich gerne an, vielleicht habe ich den ein oder anderen hilfreichen Tipp parat.
Lupe
8. Guten Morgen Instagram, auf geht’s zur Uni - natürlich mit dem Fahrrad.
Lupe
9. Guten Morgen Instagram, seit fast 7 Jahren studiere ich an der der #TUBerlin und immer noch entdecke ich mit meinen Freunden neue Lieblingsplätze: Heute habe ich das Ufer vom Landwehrkanal am Einsteinufer erkundet, perfekt zum Chillen zwischen den Vorlesungen.
Lupe
10. Die #TUBerlin mit einem dramatischen Sonnenuntergang. Mein Takeover ist nun vorbei, und jetzt hoffe ich, einige von euch beim @csd.berlin.pride zu sehen!
Lupe

25.-29. Juni 2018: Energielabor

1. Hi, diese Woche wird es explosiv: Wir, die Arbeitsgruppe kontinuierliche Detonationsverbrennung am Fachgebiet Experimentelle Strömungsmechanik, übernehmen ab heute den #TUBerlin-Account. Detonationswellen sind eine besonders energiereiche Art der Verbrennung, was sich dahinter versteckt und warum das so spannend ist, erzählen wir euch. Neben Dr. Myles Bohon und den beiden wissenschaftlichen Mitarbeitern Richard Blümner und Eric Bach sind auch die Master-Studenten Gustav Zwilling, Sebastian Weiss und Hai-Quang Nguyen mit dabei. Viel Spaß bei unserem #Instatakeover!
Lupe
2a. #labsofinstagram Für die Verbrennungsforschung wurde 2014 in der Müller-Breslau-Straße ein eigenes Gebäude errichtet: das Energielabor...
Lupe
2b. ...Hier gibt es insgesamt vier Testbrennkammern, an denen verschiedenste Versuche durchgeführt werden. Und falls es mal laut wird sind die Fundamente allesamt voneinander entkoppelt, so dass die Forscher in den Kontrollräumen problemlos weiterarbeiten können.
Lupe
2c.
Lupe
3. Das Wichtigste: die Sicherheit der Mitarbeiter. Alle Versuche werden hinter Brandschutztüren durchgeführt und es wird penibel darauf geachtet, dass niemand unachtsam in das Brennkammerlabor läuft.
Lupe
4a. Unser Teamleader Myles (links) und Richard am Werk: Zwei Jahre hat die Entwicklung des Prüfstands gedauert, an dem wir kontinuierlich umlaufende Detonationswellen untersuchen.
Lupe
4b. Eine Herausforderung war, alles so modular wie möglich und dennoch mit genügend Raum für Messtechnik zu gestalten.
Lupe
4c. In dem Ringspalt in der Mitte läuft eine Detonationswelle 5000 Mal pro Sekunde umher. Dabei setzt sie so viel Energie frei wie zehn Automotoren. Und Hochleistungssensoren erlauben einen Einblick in die dahintersteckende Physik.
Lupe
5a. Im Labor werden Wasserstoff und Sauerstoff verbrannt. Höchste Genauigkeit bei der Planung und Durchführung ist also gefordert, sonst besteht Explosionsgefahr. Prof. Gutmark von der @uofcincy (rechts) und Myles checken die Systeme.
Lupe
5b.
Lupe
5c.
Lupe
6. In jedem Flugzeugtriebwerk gibt es mehrere Brennkammern, in denen Kerosin verbrannt wird um für Vorschub zu sorgen. Mit einem Detonationsbrenner könnte der Wirkungsgrad des Systems um 15 % steigen, also der Ausstoß von Treibhausgasen enorm gesenkt werden!
Lupe

18.-22. Juni 2018: Anni/@anniekgi

1. Hi, ihr #TUBerlin-Follower. Ich bin Anni und studiere im 2. Fachsemester (Bachelor) „Nachhaltiges Management“. Obwohl ich oft nett belächelt werde, wenn ich erzähle, was ich studiere, habe ich den Eindruck, dass gerade Studiengänge wie dieser immer relevanter für unsere Gesellschaft werden. Ich beschäftige mich in dieser Woche allerdings nicht ausschließlich mit #Nachhaltigkeit. Derzeit engagiere ich mich ehrenamtlich beim Buddy-Programm der TU Berlin und habe so die Möglichkeit, mit Studierenden aus der ganzen Welt in Kontakt zu kommen. Besonders hat mich interessiert, wie die ausländischen Studierenden zum Thema Nachhaltigkeit stehen, und was ihnen dazu an unserer Universität aufgefallen ist. Seht es selbst in den kommenden Tagen…
Lupe
2. Maria/@mafegodinho kommt aus Brasilien und ist im Sommer vergangenen Jahres nach Berlin gezogen. Sie hat sich nach einem Besuch im Jahr 2010 so sehr in unsere Hauptstadt und den Campus der #TUBerlin verliebt, dass sie sich entschied, ein Soziologiestudium an der TU Berlin aufzunehmen. Nicht nur der Berliner Wohnungsmarkt, sondern auch das viele Lesematerial, welches man als Soziologie-Studierende zu bewältigen hat, haben sie besonders gefordert. Gerechtfertigt und innovativ findet sie vor allem eine neue Regelung unserer Uni-Cafés.
Lupe
3. Die Cafeteria Wetterleuchten - mein Lieblingsplatz für einen Austausch mit anderen Studenten. Hier trinke ich am liebsten Tee, natürlich aus der Tasse. Ich mag die Atmosphäre, die durch die außergewöhnlichen Lampen geschaffen wird, wirklich gerne. Mich stört, dass man nur wenig Optionen hat, einen Snack ohne Plastikverpackung zu bekommen. Mit der Erhöhung der Preise für einen Coffee-to-go Becher sind wir aber schon auf dem richtigen Weg, alles etwas nachhaltiger zu gestalten.
Lupe
4. Cesar/@_vargas.cesar_ studiert derzeit im 2. Semester #Economics (Bachelor). Er hat sich entschieden, Peru zu verlassen, um ein Studium an der #TUBerlin zu beginnen. Die Qualität des Abschlusses und die guten Jobaussichten waren für ihn die überzeugenden Argumente, nach Berlin zu kommen. Zu Beginn seines Studiums waren die Vorlesungen auf Deutsch, vor allem aber die unterschiedlichen Portale wie Moses, Isis und Quispos waren zunächst eine große Herausforderung für ihn. Was sich in Peru bisher noch nicht durchgesetzt hat, um die Welt etwas nachhaltiger zu gestalten, seht ihr in der #TUBerlin Story…
Lupe
5. Wenn ich dem Uni-Alltag entfliehen möchte, verstecke ich mich hier. Hier kann man es sich auf einer Bank gemütlich machen, sich auf den Rasen legen oder zwischen Steinmauern im Schatten den Vögeln zuhören. Es sieht gar nicht danach aus, aber das ist direkt bei uns an der #TUBerlin. Habt ihr eine Idee, wo sich dieser Ort befindet?
Lupe
6. Nachdem Xi/ @wenyingxi ein #Germanistik-Studium in China absolvierte, musste sie sich überlegen, wie sie diesen Abschluss am besten nutzen könnte. #Economics war schon immer ein Thema, das sie interessierte. Also war die Wahl zunächst klar. Derzeit überlegt Xi aber, einen Wechsel zum Studienfach #Wirtschaftsingenieurwesen anzugehen. Mal sehen, was die Zukunft bringt! Was ihr manchmal auffällt: Während der Tutorien oder der Vorlesungen ist der Geräuschpegel manchmal sehr laut. Für sie ist es aufgrund der fremden Sprache eh schon eine Herausforderung, dem Dozenten zu folgen. In der Story könnt ihr sehen, was Xi besonders nachhaltig an der #TUBerlin findet…
Lupe
7. Ich würde mal behaupten, dass ich die schönsten Ecken des #TUBerlin Campus' schon entdeckt habe. Wenn ich mal wieder eine Vorlesung nachholen muss und viel zum Lesen habe oder ich einfach nur ein schattiges Plätzchen suche, findet man mich oft hier. PS: Dies ist auch ein perfekter Ort, um vorbeilaufende Studierende zu beobachten.
Lupe
8. Fabio Paparella/ @thefakepaps, der Name verrät es schon: ein waschechter Italiener. Und im Übrigen haben wir uns durch das #BuddyProgramm kennengelernt. Ich, als sein Buddy, begleite ihn während seines Auslandsemesters und helfe, wenn es Probleme gibt. Aber nicht nur das: Vor wenigen Tagen hat das International Office eine Kanu-Tour mit anschließendem Grillen für alle Austauschstudierenden organisiert. Inzwischen studiert Fabio im 2. Semester (Master) Maschinenbau. Seine größte Herausforderung war es, die ganzen Erasmus-Partys und die Tutorien, die er auf keinen Fall ausfallen lassen durfte, unter einen Hut zu bekommen. Gut findet er, dass die öffentlichen Verkehrsmittel meist zuverlässig zur #TUBerlin fahren und er deswegen nicht auf ein Auto angewiesen ist.
Lupe
9. Auch wenn der #Lichthof sicher einer der meist fotografierten Orte der #TUBerlin ist, konnte ich es nicht lassen, ihn noch mal abzulichten. Kein Wunder, dass er so beliebt ist. Die Kuppel aus Glas, der schön gemusterte Steinboden, die imposanten Arkaden. Ein idealer Ort, den Charme der TU Berlin kennen und lieben zu lernen.
Lupe
10. Für ihn wurde ein Traum wahr, als er erfuhr, dass er an der #TUBerlin angenommen wurde. Die deutsche Sprache sicherer zu beherrschen und in einer Metropole wie Berlin zu leben, waren schon immer auf seiner To-Do-Liste. Mittlerweile studiert Gabriele/@gabrygange im 4. Semester Maschinenbau (Bachelor) und ist begeistert von den ganzen Aktivitäten, die von der Uni aus angeboten werden. Gabriele arbeitet in Italien bei Autorennen als Mechaniker und findet wahrscheinlich deswegen Einrichtungen wie das #Unirad an der TU Berlin besonders cool. Da kann er mit Leuten in Kontakt kommen und gleichzeitig am eigenen Fahrrad herumschrauben. Vorbildlich findet er an der TU Berlin vor allem die Nutzung von LED-Lichtern, welche den Energieverbrauch verringern. Er findet, dass auch die großen tageslichtspendenden Fenster in den Gebäuden der TU Berlin zu einer angenehmen Lernatmosphäre beitragen.
Lupe
11. Die Woche ist fast geschafft und somit endet auch mein #Instatakeover. Auch wenn die Wetteraussichten fürs Wochenende nicht viel versprechend sind, wünsche ich euch entspannte Tage. Viel Erfolg in der kommenden Klausurenphase und alles Liebe.
Lupe

21.-25. Mai 2018: Lena/@leaneka

1. Hey! Ich bin Lena, habe an der #TUBerlin meinen Bachelor in #Maschinenbau gemacht und studiere inzwischen im Master Human Factors (Was zur Hölle ist das? – Die Antwort für alle, die mit „Mensch-Maschine-Interaktion“ nichts anfangen können, kommt in den nächsten Tagen). Ich bin im Allgemeinen gut im Organisieren, Planen und Helfen – für gute, künstlerisch angehauchte Bilder hingegen habe ich leider kein besonderes Händchen, weshalb ich wohl auch nie zu den Instagram-Influencern gehören werde. Na, ich hoffe, der Inhalt gleicht es etwas aus!
Lupe
2. Das Bild ist von der Welcome Week mit den neuen internationalen Studenten – ich bin dieses Semester nämlich Buddy für eine superliebe dänische Studentin! @viktoriaalnor
Lupe
3. Mein Lieblingsplatz: die Cafeteria Skyline im 20. Stock im Telekomgebäude! Der Ernst-Reuter-Platz, die Siegessäule und das Brandenburger Tor in einer Linie und dazu auch noch jedes andere hohe Gebäude in der Umgebung. Wann immer Besuch nach Berlin kommt, nehme ich ihn mit hierher auf einen Kaffee o.ä.. Weitaus günstiger als der Fernsehturm und fast genauso eine gute Aussicht! Und kennt ihr schon die Arbeitsplätze im 1. und 2. Geschoss? 24/7 geöffnet und gerade für diejenigen, die nicht immer einen Laptop mitschleppen möchten, eine super Alternative zur Bibliothek. Vorausgesetzt, man hat kein Problem mit einem gewissen Geräuschpegel (oder kommt einfach vor 10 Uhr vormittags).
Lupe
4. Human Factors? Was machen die eigentlich? Zunächst, die meisten sitzen im MAR-Gebäude, welches im Erdgeschoss auch tolle Arbeitsplätze bietet, die mit dem Studierendenausweis jederzeit erreichbar sind, wo man seinen Kaffee/Tee trinken darf und eine Steckdose findet. Was wir machen? Wir sorgen dafür, dass all die Ideen, die geniereiche Ingenieure haben, auch beim Kunden ankommen! Denn was helfen die 254 Funktionen, wenn sie keiner nutzt? Wir versuchen, die ganze Technik so gut wie möglich auf den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen abzustimmen und es so einfacher für alle zu machen.
Lupe
5. Bist du auch schon mal fast von einer der Automatiktüren auf dem Campus erwischt worden? Sie sind ein gutes Beispiel (oder eigentlich ein schlechtes Beispiel) für Mensch-Maschine-Interaktion. Du läufst in Richtung Tür und erwartest, dass sie aufgeht, richtig? Aber wenn sie das nicht tut, trittst du natürlich noch einen Schritt näher und willst sie selber aufmachen. Und manche Türen haben es drauf, dir genau jetzt entgegen zu kommen, wo du unmittelbar davorstehst – ich hoffe, du trägst in diesem Moment keine FlipFlops! Wenn du das 2-3 Mal erlebt hast, ist dein Vertrauen in die Tür dahin. Bei uns geht es also auch viel darum, wie man ein angemessenes Vertrauen schafft: Nicht zu wenig (denn die meisten automatischen Türen funktionieren ja), aber nicht zu viel (denn dadurch entstehen all diese unnötigen Unfälle, wo jemand blind seinem Navi folgt und dadurch zum Geisterfahrer wird oder eine Treppe hinunterfährt).
Lupe
6. Hatte ich erwähnt, dass ich gerne Sport mache? Ich bin für gewöhnlich Allwetter-Fahrradfahrer und dazu noch Frühaufsteher, doch im Sommer bei gutem Wetter fällt es auch mir schwer, früh genug da zu sein, um noch einen „Stellplatz“ vor dem Hauptgebäude zu finden. An sich super, heißt das doch, dass viele Menschen das Auto stehen lassen und sich nicht in die Bahn setzen, sondern sich bewegen. Wenn da nicht dieser ewige Hass zwischen sämtlichen Verkehrsteilnehmern wäre…wie du es auch machst, du machst es verkehrt. Doch anstatt immer nur auf die Unaufmerksamkeiten anderer zu schimpfen, sollte einfach jeder von uns ein bisschen mehr Rücksicht nehmen und nicht immer auf den eigenen Vorteil (sondern lieber die Sicherheit) bedacht sein, oder? Denn mal ehrlich, ob wir nun den anderen beschimpfen oder nicht, in den seltensten Fällen macht jemand absichtlich etwas Fieses und früher kommen wir dadurch auch nicht an. Und selbst wenn wir 3 Minuten früher ankommen würden, dann verplempern die meisten von uns diese 3 Minuten auch schon wieder mit Instagram oder ähnlichem… Denn da stören uns die paar Minuten ja auch nicht.
Lupe
7. Mittagspause im Grünen, und das quasi direkt auf dem Campus: Am Einsteinufer kann man man sich nicht nur gemütlich mit Eis, Kaffee, Mittagessen oder eventuell dem Feierabendbi...äh, Radler auf die warmen Steinstufen setzen, hier kann man auch ganz entspannt spazieren und die Seele zwischendurch mal baumeln lassen - und den Touristenschiffen winken, wenn man das möchte. Die Guides kündigen hier nämlich immer ganz großspurig "die Studenten der TU" an - wann kann man denn einen besseren Eindruck hinterlassen, als wenn man am frühen Nachmittag mit einem Eis in der Hand in der Sonne liegt?
Lupe
8. #throwbackthursday 1! Letztes Semester war ich Erasmus-Studentin in Kaunas. Wo in aller Welt das liegt? In Litauen! (Übrigens das unterste der drei baltischen Staaten.) Und warum nun ausgerechnet Litauen? Weil ich so gut wie nichts über dieses Land wusste, das gar nicht mal so weit weg liegt von uns. Ich kann es nur empfehlen! Besonders die Küste und die Kurische Nehrung, die auf dem Bild zu sehen ist, sind unglaublich. Kaunas selbst ist die zweitgrößte Stadt Litauens (hinter Vilnius) und hat eine sehr schöne Landzunge, an deren Spitze die Memel (dort Nemunas genannt) und die Neris zusammenfließen. Ein bisschen Ost-Charme gehört sicherlich dazu, aber wer kein Vegetarier ist und keine Glutenintoleranz hat, wird sich dort gut versorgen können und auch wenn die Natur nicht so dramatisch ist wie die norwegischen Fjorde, so hat Litauen zumindest für alle Brandenburger unter uns definitiv etwas Heimatliches.
Lupe
9a. #throwbackhursday 2! Erasmuszeit ist Reisezeit und eines der Highlights meines Auslandssemesters war die Tour im Dezember nach Lappland (Finnland).
Lupe
9b. Temperaturen bis zu -23 Grad, Huskyschlitten, Rentierfahrten, Snowmobile-Tour unter dem Polarlicht, Sauna und anschließend Baden im Eisloch im See – unvergessliche Erinnerungen!
Lupe
9c. Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Bild vom „echten“ Weihnachtsmann im Dezember auf dem Facebook-Kanal der #TUBerlin? Das war auf unserer Rückfahrt, bevor es über Helsinki, die Fähre und Tallinn wieder nach Kaunas ging. Ach ja. Wunderbare Erinnerungen. Und es ist gut, dass ich die damals gemacht habe…
Lupe
10. Mein nächstes „großes“ Projekt ist bereits im Anmarsch, oder eher, hat schon begonnen. Ich werde das ganze „familienfreundliche TU“ mal auf die Probe stellen. Vor 2 Jahren war ich bereits Mentee im Programm TU Tandem und habe mir das Ganze mal aus der Entfernung ein bisschen angeguckt. Ich fand das alles recht überzeugend und somit dachte ich: Entweder jetzt im Studium ein Kind bekommen oder erst in 2-3 Jahren, wenn die erste Zeit im Job vorüber ist. Ich habe das Glück, dass mein Freund schon arbeitet, aber mit der Beratung vom @studierendenwerkberlin findet bestimmt jeder eine Lösung, wenn man sich dafür entscheidet. Zählen meine Arbeiten jetzt eigentlich automatisch als Gruppenarbeiten?
Lupe
11a. Neben Beratungs- und Betreuungsangeboten und Eltern-Kind-Zimmern gibt es für junge Eltern oder Schwangere auch ein Begrüßungspaket von der #TUBerlin. Und das ist gar nicht mal so wenig… Mensch, hab ich mich gefreut!
Lupe
11b. Ich bin echt gespannt auf die kommende Zeit, freue mich tierisch auf meine Kleine und wünsche euch allen noch ein erfolgreiches und nicht allzu stressiges Semester!
Lupe

9.-13. April 2018: Manuela/@manuela.deus

1. Hello, #TUBerlin-Followers! Are you ready for a trip into my life? I'm Manuela and I'm an Italian Ph.D. student in Business, Institution and Market in Italy at #unich! I’ve finished my Bachelor's degree and Master's degree in Italy in the field of Economics and Business. Now, I spent my last 6 months in Berlin as a guest researcher in the Department of Environmental Technology - Chair of Sustainable Engineering(SEE)! My research topic is to assess the social performance of the company along the entire supply chain from a life cycle perspective. In the course of the #instatakeover, I'll show you a new perspective of the #TUBerlinCampus: the landscapes, the research activities, and the good relationships! Fortunately, spring is here, the days are getting longer and I‘m looking forward to telling you about my experiences - See you soon. Keep calm and a SEEnsational experience is coming!!!
Lupe
2. A good beginning makes a good ending!!! Guten Morgen, #TUBerlin-Followers! The spring has arrived and on this way (see my photo) starts my week! Riding my bike, I take the road along the Spree river to go to work -SEE! I like the nature and the animals - birds, hares, and ducks - that I meet along the way! This place reminds me at my country and my small town in Italy. Keep calm and SEEnsational experience has begun!
Lupe
3. We are in the building Z1 and this is the green side of my office! In our building all offices have a "green side"! Not for nothing, this is a Chair of Sustainable Engineering and the environmental and social aspects are of interest to us! However, a more lighted and relaxing room can improve the concentration, which is essential in our work! Now, I go back to my research activities, maybe tomorrow I'll talk about it! Keep calm and Monday is gone! See you soon.
Lupe
4. Guten Morgen, #TUBerlin Followers!! Coffee is ready! Today, it has been prepared by Silvia for all #SEEBerlin reseachers! It's always the right hour for a good coffee, as long as it has been made with a real Italian Moka. Keep calm and coffee is served.
Lupe
5. I'm working on a paper about the Social Life Cycle Assessment with my #unich colleagues in Italy. It is a Life Cycle Thinking methodology to assess the social and social-economic aspects of the product. The deadline is scheduling for this Sunday - Super! - so, I should finish to build tables and figures within a day because I have many other projects I have to work on!
Lupe
6. In this picture, the main feature of the #TUBerlinCampus is exalted. The bricks of the building and the stone road give a hipster effect to the campus. By the way: This bridge connects the main building with the extention EB building.
Lupe
7. Guten Morgen, #TUBerlin-Followers!!! Today the sun doesn‘t lack - even if I arrived slowly. That‘s gonna be a nice day, enjoy!
Lupe
8. This is the Mechanics Building (M) at #TUBerlinCampus. Red brick style dominates this side of the campus! Isn‘t it beautiful?
Lupe
9. Riding my bike, I'm coming back home! I changed my route this evening and unavoidably I crossed Ernst Reuter Platz! It's really true that sunset makes every place nice! See you soon! Have a great evening #TUBerlin-Followers!
Lupe
10. It's time for lunch! Today we are going together to the @ub_tu_berlin. Where do you eat today? Keep Calm and Spaghetti are served!
Lupe
11. A new perspective of our #TUBerlinCampus: the courtyard of the main building. Here we take a rest outside and have coffee - because the entrance to 'Cafeteria Wetterleuchten' is right there. Keep calm and wait for Friday.
Lupe
12. Guten Morgen, #TUBerlin-Followers! It's raining today in Berlin! I decided to take a different path and here I am, inside #TUBerlinCampus to take a photo of my favorite place on #campus! I took a photo at this place in autumn, winter and spring, and for each season it has always shown it’s charm!
Lupe
13. We will end the week the way we have started it: While riding my bike I make my last trip together with you! The #instatakeover was a very funny experience. Thanks a lot, dear #TUBerlin-Followers, also @engineerhannn for following me in this SEEnsensional week on the #TUBerlinCampus! From this experience, Berlin is my second Home I whish you a sunny weekend and see you soon. Keep calm and weekend has arrived!
Lupe

Wintersemester 2017/18

12.-16. Februar 2018: Saana/@saanalle

1. Einen wunderschönen Tag, liebe #TUBerlin-Follower! Ich bin Saana und studiere Architektur im 3. Semester (BA) an der TU Berlin. Ich komme original aus Finnland und wohne jetzt seit ein paar Jahren in Berlin. Das Studium macht mir echt Spaß und ich werde euch alle zu einer der spannendsten Wochen des Semesters "mitnehmen" und einen Einblick in unseren Alltag der Architekturstudenten zeigen. Diese Woche haben wir extrem viel zu tun, da wir die Endpräsentationen vom Fachgebiet Entwurf am Ende der Woche vor uns stehen haben. Ich freue mich sehr, das mit einem architektonischen "Twist" mit euch zu teilen. Viel Spaß!
Lupe
2. Was für ein Sonnenaufgang heute Morgen an der Straße des 17. Juni - unglaublich. Unser #tuberlincampus zeigt sich von seiner besten Seite. Heute geht es für mich weiter mit der Vorbereitung der Präsentationen. Ich wüsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag.
Lupe
3. Manchmal tut es gut, Inspiration außerhalb der vollen und lauten Studios zu suchen. Da hilft es, sich z.B. an das Fenster des #TUBerlinArchitekturgebäude im 5. Stock zu setzen und die schöne Aussicht zu genießen. So kann man den Deadlines zumindest kurz entfliehen...
Lupe
4. It is time for a cappuccino - or even two! Im Foyer des Architekturgebäudes steht das "Roundabout", wo ihr den besten Cappuccino der #TUBerlin (meiner Meinung nach) kaufen könnt. Das Roundabout wird freiwillig von TU-Studis bewirtschaftet. Es ist ein #Highlight des Tages, einen Kaffee von dort zu holen und ich kann es an euch allen nur sehr empfehlen!
Lupe
5. "Peng, boom, pow!" Jeden Tag werden zahlreiche Modelle im Architekturgebäude fleißig produziert und gebaut. Dies ist überall zu sehen oder zu hören und macht das tägliche Studieren im #Archigebäude spannend. Die Treppen des Architekturgebäudes erinnern mich immer ein bisschen an #Hogwarts...
Lupe
6. Alle Prozesse des Entwurfes sind wichtig. Es sieht vielleicht ziemlich chaotisch aus, aber in Wirklichkeit ist es ein „organisiertes Chaos“. Aber so geht es bestimmt euch auch am Ende des Semesters, oder? Viel Kraft an alle, die Examen oder weitere Abgaben vor sich haben!!
Lupe
7. Langsam kriegen die Endmodelle eine Form! Zwischendurch gibt es immer Besprechungen mit den WiMis, wie hier auf dem Foto zu sehen ist. Ich wünsche euch allen einen schönen Valendienstag!
Lupe
8. Ich hoffe, dass ihr heute alle den wunderschönen Sonnenuntergang genossen habt. So sieht unser Blick vom Studio auf das #Mathegebäude aus!
Lupe
9. Gerade fliegt die Zeit bei uns #Architekten - bestimmt auch bei allen anderen #TUStudenten genauso. Da ab und zu die Tage nicht ausreichen, um mit dem N Entwurfsprojekten fertig zu werden, kommt es manchmal zu einer Nachtschicht in der Uni... Aber das macht nichts, da wir alle zusammen sind und uns gegenseitig unterstützen.
Lupe
10. Im Forum des #Architekturgebäudes passiert heute etwas Spannendes, denn es finden #Bachelor-Präsentationen der #Architekturstudenten statt!
Lupe
11. Guten Morgen an alle! Gestern Nacht wurden noch die letzten Details und Modelle verfeinert und gebaut. Die Stimmung im #Studio war erwartungsvoll und fleißig - wie hier zu sehen ist.
Lupe
12a. Das #Endmodell steht!! Heute haben wir die Endpräsentationen und ich bin sehr gespannt. Im diesem 3. Semester ging es um die Kollektivität und ich und meine Entwurfspartner haben einen „vertikale Stadttraum“ für verschiedene Typologien von Menschen in Berlin entworfen.
Lupe
12b. Nun ist es auch soweit: Meine Woche als ‚Instatakeoverin‘ der #TUBerlin ist zu Ende. Es hat mich echt gefreut, euch mitzunehmen. Man trifft sich bestimmt im Laufe der Zeit im Café A.
Lupe

29. Januar - 2. Februar 2018: Satellite Mission S-NET

1. Ready for take-off? Hi! We are five research fellows from the chair of space technology at #TUBerlin. After intensive 5 years of design, development and testing, we finally await the launch of the four satellites on 1 February from cosmodrom Vostochny Russia. We will be the first university to launch four nanosatellites, and the mission goal is to establish a communication network in space. Want to join us for a week?
Lupe
2. We will demonstrate that even these small size nanosatellites can perform intersatellite communication in S-band. They will show the huge potential of nanosatellites. In the future, large number of nanosatellites can establish a communication network for disaster monitoring or machine-to-machine communication.
Lupe
3a. Here is one of the S-NET satellites. It just weights less than 9 kg and is as big as a basketball. As main payload, a highly integrated S-band transceiver is accommodated inside.
Lupe
3b. Proud to share our mission patch. The mission is funded by @germanaerospacecenter (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) and supported by #DeSK e.V. (Deutsches Zentrum für Satellitenkommunikation).
Lupe
4. The three-stage Soyuz-2.1a rocket is assembled inside a hangar at the Vostochny Cosmodrome in Russia’s Far East. The S-NET satellites will fly along with Kanopus-V 3&4 (Russian Earth observation satellite).
Lupe
5. A view of the Soyuz launch pad at the Vostochny Cosmodrome. #wow It’s design is similar to the Soyuz launch facility at the European-run Guiana Space Center in South America, with a large concrete flame pit and mobile service gantry.
Lupe
6. The huge fairing in the background will encapsulate the upper stage of the rocket. Here we just finished the checkout of the S-NET satellites.
Lupe
7a. The last step of the checkout procedure was to release the safety by removing the red remove-before-flight tags. For that, we had to climb on the rocket upper stage.
Lupe
7b. Yes, the safety of all four satellites has been released. Now the satellites are ready to be launched. Have a safe trip!
Lupe
8. Yay! All four satellites have already contacted the ground station. #missionaccomplished.
Lupe

22.-26. Januar 2018: Dr. Ane Kleine-Engel/@ane.feine

1. Hallo, ich bin Dr. Ane Kleine-Engel und ich unterrichte seit 2014 für die Prüfungsausschüsse der Fakultät 1 an der #TUBerlin - übrigens sehr gerne! Mein Studium in Wien und Paris habe ich als Straßenkünstlerin mit Feuerjonglage finanziert. Promoviert habe ich in Oxford und Trier mit einem physikalisch-experimentalphonetischem Thema und war danach an den Unis in Tel Aviv, Jerusalem, Buenos Aires, Montevideo, New York, Oldenburg, Prešov und Luxemburg tätig. Ich habe auch schon Schreibseminare in einer Jugendstrafanstalt gegeben. Und weil ich gern Neues ausprobiere, stelle ich eine Woche lang die TU Berlin aus der Perspektive einer Lehrenden vor.
Lupe
2a. Wenn ich früh zur Uni gehe, ist alles noch ganz leer und ruhig: freie Sitzplätze überall, keine Schlange in der spacigen Cafeteria ‚Wetterleuchten’.
Lupe
2b.
Lupe
2c.
Lupe
2d.
Lupe
2e. Nur meine Kollegin Christel Rothfuß in den Prüfungsausschüssen arbeitet schon fleißig: „Guten Morgen!“ Wann kommt ihr an die Uni? #8Uhr, #9Uhr, #10Uhr, #11Uhr, #12Uhr oder #immerzuspaet?
Lupe
3a. Auf dem Schreibtisch liegt mein neuestes Buchprojekt: der "HowTo Graphic Guide".
Lupe
3b. Derzeit schreibe und zeichne ich eine Gebrauchsanleitung in 12 Schritten zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten von der Seminar- und Hausarbeit bis zur Bachelor- und Masterthesis.
Lupe
3c.
Lupe
3d.
Lupe
3e. Welcher Schritt fällt euch besonders schwer beim Schreiben einer Abschlussarbeit? Thema begrenzen? Fragestellung definieren? Gliederung erstellen? Die wesentliche Literatur finden? Das Schreiben? Sich ganz genau an die Vorgaben zu halten? Dranbleiben? Oder sich trauen: Das fertige Werk endlich abgeben?
Lupe
4a. Meine Studis sind immer voll bei der Sache - wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
Lupe
4b. Auch wenn der Kurs schon morgens um 8 Uhr anfängt... (Allen Studierenden: Danke für’s Mitmachen!)
Lupe
4c. In diesem Wintersemester unterrichte ich u.a. zwei Seminare zu „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens“. Inhalte sind etwa: Wie geht korrektes Zitieren? Welche Arten gibt es, um eine Gliederung zu erstellen? Welche Qualitätsstandards hat die DFG für wissenschaftliches Arbeiten festgelegt?
Lupe
4d.
Lupe
5a. Das Seminar „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens“ beinhaltet auch eine Einführung in die @ub_tu_berlin. Aufgeteilt in drei Gruppen erarbeiten die Studierenden Aufgaben und ich habe Zeit, Fotos zu machen...
Lupe
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Lupe
5c.
Lupe
6. Universitäten verändern sich schnell. Von daaaamals, als ich studiert habe – das war sogar noch vor dem Handy und man durfte fast überall rauchen! – bis heute hat sich viel verändert. Wir benutzten noch Disketten und nur weil ich das seinerzeit neue Fach „Computerlinguistik“ studiert habe, gehörte ich zu den ersten, die eine unbekannte Kommunikationsform namens "E-Mails" schon zu Studienzeiten testen durften... Wow – ich bin echt alt!
Lupe
7. The picture shows an office somewhere at the #TUBerlin! OMG! It’s always said, that Germans are so neat ... Are they? Who are we talking about? As a student and as a lecturer I spent some time in Austria, Germany, France, Great Britain, Israel, Argentina, Uruguay, USA, Slovakia and Luxembourg. In March I will teach a course on intercultural qualification at TU Berlin. I am looking forward to my future students and I'm curious what we can learn from each other. So what do you think about studying abroad: Good preparation or waste of time? Culture shock? Or be prepared!
Lupe
8. Was machen Lehrende eigentlich an einem Unitag? Unterricht vorbereiten, Lehrveranstaltungen geben, forschen, wissenschaftliche Publikationen oder Vorträge schreiben, manchmal Prüfungen abnehmen, zu Sitzungen gehen - und dazwischen Pausen! Auf dem #TUBerlin-Gelände finde ich immer wieder mal kuriose Ecken... Für den Instatakeover habe ich Fotos von ein paar abgelegenen Orten gemacht, die ich finde, wenn ich zwischen Veranstaltungen einfach herumspaziere. Naja, ich hab ja auch ein Zusatzzertifikat in Promenadologie...
Lupe
9a. Nun ist die Woche, während der ich für die #TUBerlin in Sachen Instagram unterwegs war, schon wieder vorbei. Mir hat‘s Spaß gemacht! Vielleicht sehen wir uns auf der Absolvent*innen-Feier der Fakultät 1 am 1. Februar ab 18 Uhr im Lichthof?
Lupe
9b. Allen Studierenden wünsche ich viel Erfolg im Studium und alles Gute!
Lupe

8.-12. Januar 2018: Kübrah/@kub.kin

1. Hallo, liebe #TUBerlin-Follower. Frohes Neues. Ich bin Kübrah. Ich promoviere und arbeite am Fachgebiet Medizinische Biotechnologie. Wir sind am #TIB-Campus im Wedding angesiedelt, wie der größte Teil des Instituts für Biotechnologie. Ich habe meinen Bachelor und auch meinen Master an der TU absolviert und mich im Rahmen meines Masters dann auf medizinische Biotechnologie spezialisiert. Meine Arbeit am Fachgebiet ist sehr vielseitig, da ich neben meiner Forschung auch Lehre betreibe. Im Laufe meines #instatakeover werde ich euch einen Einblick in meine Forschung geben, etwas zu unserer Arbeitsgruppe erzählen, beispielsweise woran hier so geforscht wird. Außerdem werde ich euch einen kleinen Einblick in die Lehre “von der anderen Seite” geben, da viele die Lehre nur aus Sicht eines Studierenden kennen. Ich freue mich also auf eine interessante and sportliche Woche mit euch.
Lupe
2a. Heute war ich bereits um 8 Uhr auf dem TIB-Gelände unterwegs. Dort habe ich auch das Foto für euch gemacht. Ich freue mich auf die Woche und hoffe, ich kann euch viel Neues und Interessantes berichten.
Lupe
2b. Heute werde ich im Labor mit meinem Studenten Domenic ein neues Experiment beginnen. Domenic ist bei uns als Tutor angestellt und schreibt gerade seine Bachelorarbeit. Ich betreue ihn in seiner Zeit bei uns. Das ist ein Teil meiner Arbeit als WiMi; das Anlernen und Betreuen des mir zugeteilten Tutors, sodass immer die Möglichkeit gegeben ist, dass die Studentische Hilfskraft einen direkten Ansprechpartner hat. Bleibt dran! Nachher zeige ich euch mehr aus unserem Labor.
Lupe
3a. Ich hatte euch ja versprochen, etwas über die #Forschung hier zu erzählen. Also, wir hier in der #MedizinischenBiotechnologie sind sehr breit aufgestellt. Allgemein kann man sagen, wir machen hier eine Mischung aus #TissueEngineering und #Grundlagenforschung (den Link zu unserem Fachbereich findet ihr in der Bio). Dazu gehören die ebenfalls hier tätigen Firmen #TissUse und @Cellbricks.
Lupe
3b. Grob sind wir Wissenschaftler*innen nach Organen eingeteilt. Es wird im Rahmen des #TissueEngineerings versucht, Organmodelle in kleinem Maßstab zu bauen. Organe wie die Haut, die Niere, die Schilddrüse, die Leber oder auch das Knochenmark werden modelliert (und einige andere). Die Firma #TissUse liefert dabei den Multi-Organ-Chip, den hier die meisten von uns nutzen, um Co-Kulturen durchführen zu können. Auf dem einen Bild mit den Schläuchen seht ihr diese Chips gerade in Kultur.
Lupe
3c. Auf dem Bild seht ihr, wie gerade in den Chips Medien gewechselt werden, um die Zellen zu versorgen.
Lupe
3d. Das #tuberlin-#Startup @Cellbricks macht #3D-Biodruck. Interessiert ihr euch mehr für das Thema Biodruck? Abonniert doch einfach mal die Seite @Cellbricks. Ich selbst forsche im Rahmen des Knochenmarkprojekts und nutzte den Multi-Organ-Chip von TissUse als auch den Drucker von @Cellbricks für meine Forschung. Das nenne ich optimale Zusammenarbeit.
Lupe
4a. Heute werden Zellen isoliert.
Lupe
4b. Es handelt sich um zwei verschiedene Zellarten aus zwei unterschiedlichen Geweben: die Endothelzellen aus der Nabelschnur und Mesenchymale Stromazellen aus dem Hüftkopf. Bevor ich das erste Mal eine Nabelschnur in der Hand hielt, dachte ich immer eine Nabelschnur sei einfach ein hohles Rohr. Jetzt bin ich natürlich klüger. Seht ihr die "drei Löcher" in der Nabelschnur? Die zwei kleinen sind Arterien, während das dritte Loch eine Vene ist. Die Endothelzellen, welche die Vene von Innen auskleiden werden, von dort isoliert. Stromazellen kleiden im Prinzip die Knochenhohlräume aus und werden aus dem Hüftkopf rausgespült.
Lupe
4c. Seht ihr im Bild die Fetttropfen in der Lösung? Je älter wir werden, desto mehr Fett lagert sich in unseren Knochen ab - gelbe Färbung.
Lupe
5. Freitag bedeutet Laborputz. Alle Mitarbeiter kommen und putzen das #Lab. Nebenbei muss man dann noch 80%-igen #Ethanol für die Oberflächendesinfektion anmischen - #hardcorecleaning mit @loewi91 und @haennilore.
Lupe
6. Heute findet das Bachelor-Kolloquium WS17/18 statt. Bei uns am Institut gibt es keine Verteidigung der Bachelorarbeit im klassischen Sinne, sondern man bereitet ein Poster über seine Arbeit vor und präsentiert dieses dann dem Plenum sowie einem ausgewählten Prof.
Lupe

11.-15. Dezember 2017: Caro/@familienbunt

1. Hi, ich bin Caro und studiere im Master #Biotechnologie, den Bachelor habe ich auch schon hier an der TU gemacht. Das letzte Semester war bei mir ein Urlaubssemester, weil ich Mutti geworden bin. Jetzt heißt es für mich Studieren mit Kind, mit meiner 7 Monate alten Tochter. Wie das funktioniert? Ziemlich gut, würde ich sagen. Natürlich braucht man Unterstützung von vielen Seiten, doch meistens stößt man auf offene Ohren und Hilfsbereitschaft. Aktuell belege ich ein an eine Vorlesung angeschlossenes Praktikum am Fraunhofer Institut in Golm. Ich freue mich riesig wieder im Labor stehen zu können! Zugegeben, durch den wenigen Schlaf lässt die Konzentration nach einem halben Tag zu wünschen übrig. Aber ich wollte das unbedingt, wieder unter andere Menschen, wieder ins Labor, wieder Wissenschaft, wieder das tun, was mir so viel Freude macht, neben meiner (Groß-)Familie. Und so nehme ich euch mit und zeige euch wie mir das Studieren so gelingt mit Baby.
Lupe
2a. Hi aus dem Labor! Wir stecken hier fleißig Pipettenspitzen und setzen unsere Experimente an. Wir wollen nämlich Poteine zellfrei synthetisieren. Easy, oder?
Lupe
2b. Und zwischendrin bekomme ich Fotos von zu Hause geschickt, die “Alles ist gut“-Fotos wie ich sie nenne von meiner Tochter, denn heute ist einer der Tage, an dem mal der Babysitter halbtags aufpasst. Das kam bisher sehr selten vor, aber wenn, dann klappt das gut. Normalerweise nehme ich die Kleine mit zu den Univeranstaltungen, nur im Labor geht das ja nicht. Aber auch hier im Praktikum sind alle super hilfsbereit und lassen mich mal eine halbe Stunde später kommen oder früher gehen, hauptsache am Ende ist die Arbeit getan… Und so sag ich gleich mal Danke an meine Praktikumsgruppe!
Lupe
3. Unverhofft kommt oft. Und so hat es mich doch erwischt, ich habe ja gedacht, dass ich verschont bleibe. Es heißt heute für mich Bettruhe und schonen. Nebenbei wird ein wenig Protokollarbeit getan, natürlich mit kräftiger Unterstützung. Mit einem Kind passiert das häufig: Pläne können nie zu 100% eingehalten werden. Mit Gelassenheit und Flexibilität versuche ich dennoch das Ziel zuerreichen. Nicht immer einfach und manchmal mit Umweg. Am Ende hat man es doch irgendwie geschafft. Aber die perfekten Pläne, das musste ich lernen, gibt es nicht.
Lupe
4. Throwback in den Sommer. Vermisst ihr auch die Sonne und die Wärme? Dieses Bild entstand nach meiner ersten Prüfung nach der Geburt. Es war eine Vortragsprüfung bei uns im Fachgebiet Medizinische Biotechnologie. Nach der Geburt war ich total ausgefüllt und erfüllt - soviel neue Eindrücke, soviel erste Male, soviel neues Leben. Doch nach ein paar Monaten blieb eins leer und das war mein Kopf. Ich merkte, dass es mir schwer fiel, Unterhaltungen zu führen, mir fielen die einfachsten Worte nicht mehr ein, ich war vergesslich, meine Konzentration hielt nur für einen kurzen Augenblick. Typische Stilldemenz, wie es so heißt. Ehrlicherweise muss ich sagen, ich habe mich zwischendurch dumm gefühlt. Ich fand es beschämend Unterhaltungen zu führen, die eingestellt wurden, weil mir Sätze fehlten und Worte nicht mehr einfielen, so dass ich schon gar keine Gespräche mehr führen wollte. Es ist bemerkenswert wie der Körper seine Energie auf das Wesentliche lenkt, ich wollte aber mehr (ich will eigentlich immer mehr, besonders wenn es um Schokolade geht). Also dachte ich mir, dass das alles nur Übung ist und so sprach ich mit den Modulverantwortlichen und machte einen Termin zur Prüfung aus. Glücklicherweise kenne ich das Fachgebiet gut und wusste das sie sehr kinderfreundlich sind. (Es gibt dort schließlich ein Kinderzimmer! ) So saß ich nun abends da und habe meinen Vortrag gebaut und bin schließlich mit meiner Tochter zur Prüfung gefahren. Ich hielt den Vortrag und meine Tochter lauschte gespannt. Nach einer viertel Stunde war dann alles vorbei und ich war glücklich. Es muss natürlich nicht immer so einfach und so gut laufen, aber wenn man sich nicht wagt, kann man nicht gewinnen. Einfach machen, einfach trauen und man wird meistens belohnt.
Lupe
5. „Machen Sie eine typische Handbewegung aus Ihrem Berufsleben.“ Dann würde wohl bei uns Biotechnologen am ehesten die des Pipettierens gewählt werden. Aber Pipettieren muss auch erst gelernt werden. 0,6ul kann man nicht einfach ohne Übung präzise pipettieren. Am Anfang des Studiums haben wir mit Wasser üben müssen. Naja, mittlerweile sollte uns das aber gelingen genau zu sein. Wusstet ihr dass es bei uns auch einige Startup/Firmen-Ausgründungen gab? Zum Beispiel #tissuse, die #MultiOrganChips entwickeln als Alternativen zum Tierversuch. Oder #Cellbricks, die 3D-Drucker entwickeln, um Zellstrukturen zu drucken. Spannend, oder?
Lupe
6a. Unsere #TUBerlin hat ja so ihre kritischen Ecken. Nicht alles ist so schön und neu, aber das macht meiner Meinung nach auch den Charme aus. Ich finde häufig das Schöne in alten oder runtergekommenen Gebäuden. ‚Ästhetik des Hässlichen‘ oder so. Aber unsere TU hat auch so wunderwunderschöne Ecken. Zum Beispiel mag ich das Chemiegebäude so gern oder der Campus im Humboldthain mit seinem Industriecharme, oder unsere Bibliothek. Am schönsten finde ich aber den Lichthof im Hauptgebäude. Der strahlt immer eine ungeheure Ruhe aus. Und schön anzusehen ist er allemal, vor allem wenn er so weihnachtlich geschmückt ist.
Lupe
6b.
Lupe
7a. Wochenende! Mein Praktikum ist vorbei, die Abschlusspräsentation gehalten und nun geht es mit großen Schritten ins Wochenende. Wir machen einen Spaziergang und danach werden die Beine hochgelegt.
Lupe
7b. Ob ich das nochmal machen würde, ein Praktikum mit Baby? Klar, nur mit reichlich Kaffeevorrat. Dennoch bin ich froh, erstmal keine weiteren Verpflichtungen zu haben, denn es ist doch eine Herausforderung.
Lupe

4.-8. Dezember 2017: Ernest/@laxernest

1. Hallo! Ich bin Ernest. Meine Erfahrungen an der #TUBerlin sammle ich nicht nur als Student im Fach Bauingenieurwesen, sondern auch als studentische Hilfskraft im Büro für internationale Studierende. Diese Woche möchte ich euch meinen Alltag auf dem TU-Account zeigen. Viel Spaß!
Lupe
2. Nach dem Trip zur Ausländerbehörde bin ich jetzt im Büro. Es kommen viele internationale Studierende und wollen sich beraten lassen. Hauptsächlich sind wir für den Visa-Service zuständig, natürlich beantworten wir aber auch alle anderen Anliegen und Fragen bzgl. des Studiums. ???? Was macht ihr, wenn ihr Fragen habt? Nehmt ihr die Sprechstunden der Professoren*innen, WiMi’s und Tutoren*innen wahr?
Lupe
3a. Dieses Semester habe ich alle Lehrveranstaltungen am TIB-Gelände. Dort ist es der Hammer, weil der Campus einfach nur mega aussieht.
Lupe
3b. So wird man leicht abgelenkt während den Vorlesungen und muss nach draußen schauen. Sehr praktisch: Ich muss nicht von Ort zu Ort pendeln.
Lupe
3c.
Lupe
3d. Im Hörsaal sitzt meine Kommillitonin @asinno. Ohne ihre Hilfe würde ich in den Informatik-Praktika nicht klarkommen! Habt Ihr Kommilitonen, die euch weiterhelfen?
Lupe
4. In Deutschland schenkt man sich am 6. Dezember Schokolade. Es ist ja der Nikolaustag! Nach fleißigem Lernen hat man sich das doch verdient. Was hat euch der Nikolaus heute gebracht?
Lupe
5a. Dieses Jahr haben wir diese kleine, aber gemütliche Bibliothek am TIB-Gelände bekommen! Es gibt sogar einen Bestellservice, so dass man nicht zur Zentralbib fahren muss. Ob ihr es glaubt oder nicht, ich finde immer einen Platz und muss nicht lang suchen.
Lupe
5b. Im Sommer ist es in der Bib seeehr heiß und der Blick nach draußen ist toll.
Lupe
5c. Und: Der Boden hat die Farbe der TU!!! Wo lernt ihr?
Lupe
6a. Normalerweise sitze ich auf der anderen Seite des Beratungstisches und beantworte die Fragen der Studierenden. Heute lasse ich mich mal beraten.
Lupe
6b. Glücklicherweise hat die Infothek sehr kompetente und geduldige Mitarbeiter. Da ist der erste Schritt auf dem Weg in Ausland schon gemacht. Habt ihr vor, ins Ausland zu gehen?
Lupe
7. So langsam werden die Hörsäle leer und alle verabschieden sich und gehen ins lang ersehnte Wochenende. Wir auch, aber zuerst wird noch ein wenig gelernt, um mehr Freizeit am Wochenende zu haben!
Lupe

13.-17. November 2017: Lenz/@lenzschlenzpenz

1. Hi! Ich bin Lenz (@lenzschlenzpenz). Normalerweise studiere ich den Master Energie- und Verfahrenstechnik an der #TUBerlin. Derzeit verbringe ich jedoch ein Jahr in Peking. Die #Tsinghua Universität ist auf jeden Fall eine der Perlen unter den zahlreichen renommierten Partneruniversitäten der TUB. In der nächsten Woche werde ich zeigen wie einer der schönsten Campusse der Welt (laut mir und dem Forbes Magazin) im Herbst aussieht. Wenn du daran interessiert bist, wie das Leben als Student hier in China aussieht, check einfach meine Seite auf studieren-weltweit.de aus oder lass hier ein Kommentar da!
Lupe
2. In China ist es üblich auf dem Campus zu wohnen. Für mich ist es die erste Wohnheim Erfahrung. Die Rezeption ist besetzt. Wenn sich ein Gast nach 11 Uhr noch nicht abgemeldet hat bekommt man sogar einen freundlichen Anruf. Was für ein Luxus! In Zukunft werde ich auch mal kleines Video vom Zimmer für meinen YT Kanal machen, versprochen.
Lupe
3a. Der Qinghua Garten wurde vor über dreihundert Jahren während der Qing Dynastie errichtet. Früher war er Teil des alten Sommerpalastes in Peking. Heute beherbergt er die #Tsinghua Universität. Zwischen modernen Gebäuden wurden jedoch auch die Alten bewahrt. Welche ist eure Lieblingswiese an der #TUBerlin?
Lupe
3b.
Lupe
3c.
Lupe
4a. Unzählige Cafés sorgen auch an der #Tsinghua für die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs. Wie in China mittlerweile überall üblich, kann auch hier mit dem Smartphone gezahlt werden. Leider ist die Tassenpolitik noch nicht so fortschrittlich wie in den Cafeterien der #TUBerlin.
Lupe
4b.
Lupe
5. Die #Tsinghua hat für jede Partneruni einen gepflanzt. Natürlich auch einen für die #TUBerlin . Direkt neben Princeton sind wir in guter Nachbarschaft #instatakeover
Lupe
6. 16 verschiedene Mensen bieten an der #Tsinghua hunderte verschiedene Gerichte an. Das werde ich in Deutschland sicherlich vermissen. Vielleicht muss ich dann einfach meine alte YT Kochshow wieder beleben und selber kochen. Bei 1-2€ pro Mahlzeit ist es hier kein Problem zwei bis dreimal am Tag in der Mensa zu essen.
Lupe
7. Nicht nur kulinarisch, sondern auch akademisch hat die #Tsinghua einiges zu bieten. Ingenieurswissenschaften und Informatik werden in weltweiten Rankings immer wieder ausgezeichnet. Im Bild: Victor aus Mexico mit Haemotococcus pluvialis Algen zur Wasseraufbereitung.
Lupe
8. Arbeiter entfernen alte Seerosen. Unzählige Hände sorgen jeden Tag für die Schönheit des #Tsinghua Campuses. #Dankbarkeit
Lupe
9. Die alte Bibliothek der #Tsinghua Universität. Der chinesische Fleiß ist ein Vorurteil welches sich hier bestätigt. Auch ohne Zwischenprüfungen ist es selbst am Wochenende schwierig einen Platz zu finden.
Lupe
10. Warum sehen die alten Gebäude der #Tsinghua so amerikanisch aus? Der alte Audimax wurde nach dem Vorbild der University of Illinois gebaut. 1911 wurde die Tsinghua gegründet um die chinesische Elite auf einen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität vorzubereiten. Daran hat sich eigentlich bis heute nicht viel geändert. Die USA sind bei Weitem das häufigste Ziel für die Studierenden hier, obwohl ich viel Werbung für die #TUBerlin mache.
Lupe
11. Die #Tsinghua Universität hat ein eigenes Opernhaus. Was ich hier sonst so neben meinem Studium erlebe bekommt ihr über YT und FB mit: Lenz in China. Einfach dem Link in meinem Profil (^@lenzschlenzpenz) folgen. Hiermit geht mein #instatakeover für die #TUBerlin nämlich zu Ende.
Lupe

6.-10. November 2017: Lena/@lena_koro

1. Mein Name ist Lena (@lena_koro) und ich habe ganz frisch meinen Master in Elektrotechnik an der #TUBerlin begonnen. Wenn ich nicht gerade eine Vorlesung habe oder als Werkstudentin aktiv bin, dann renne ich gerne durch Berlin, denn sitzen ist eigentlich gar nicht meins. Ich versuche in den alltäglichen Dingen das Schöne zu sehen und hoffe, dass ich das mit meinen Bildern in den kommenden Tagen auch zeigen kann!
Lupe
2. Zu Beginn ein #Throwback in die letzte Woche: Auch wenn es vielleicht romantischere Dinge gibt als an einem Freitagnachmittag zu einer Vorlesung zu gehen, wird man auf dem Weg zum Gebäude auch manchmal überrascht.
Lupe
3. Die schöne Belohnung am Ende eines langen Tages.
Lupe
4. Upside down. Dieses Bild entstand im Architekturgebäude, in welches eine unserer Vorlesungen verlegt wurde. Da ich das Talent habe, mich 27 Mal zu verlaufen bevor ich einen Raum finde, bekam ich von meinem Freund erstmal eine Führung. Und obwohl ich kein Architektur studiere, ist es auch mal schön in fremden Gewässern zu schwimmen.
Lupe
5. Einmal tief durchatmen.
Lupe
6. It's what you do in the dark that will put you in the light.
Lupe
7. Lernmotivation
Lupe
8. #sunkissed! Auch wenn man im Wintersemester weniger von der Sonne hat als einem manchmal lieb ist, genießt man umso mehr so einen Anblick.
Lupe
9. Zu guter Letzt der Blick aus dem Vorlesungsraum im EMH Gebäude. Ein wenig schwarz-weiß Flair inklusive. Mit diesem zeitlosen Ausblick endet nicht nur meine Vorlesung, sondern auch mein Takeover.
Lupe

Sommersemester 2017

31. Juli - 4. August 2017: Henri/@harmszs

1. Hallo! Ich bin Henri, studiere Lebensmittelchemie im 6. Semester und bin die Studienfachberatung für meinem Studiengang. In den folgenden Tagen könnt ihr auf dem #TUBerlin-Account ein paar Einblicke in meinen Alltag bekommen.
Lupe
2. Hier im Campus Wedding (ja, den gibt's!) befinden sich die Fachgebiete der Lebensmittelchemie. Die Gebäude hier stehen sogar unter Denkmalschutz.
Lupe
3. Work mode on! Dienstagmorgen und die Prüfungsphase läuft... Ich wünsche Euch heute einen produktiven Tag!
Lupe
4. Als Lebensmittelchemie-Studierende sitzen wir nicht nur vor dem Schreibtisch, sondern dürfen auch viel experimentieren. Manchmal im Chemielabor, manchmal aber auch wie hier in einer Bäckerei im Rahmen des Lebensmitteltechnologiepraktikums.
Lupe
5. Ich mag meinen Campus besonders, weil er ein altes Fabrikgelände ist. Hier kann man schöne Fotos von den Backsteingebäuden und den Kränen schießen.
Lupe
6. Wenn es geregnet hat, kann ich - seitdem ich auf Instagram bin - kaum noch an Pfützen vorbeigehen, ohne zu schauen, ob sie ein gutes Fotomotiv sein könnten. Vielleicht geht es euch ja bald auch so.
Lupe
7. Hier im Chemiegebäude am Campus Charlottenburg habe ich in den ersten vier Semestern meines Studiums viel Zeit verbracht. Die Lebensmittelchemie-Studierenden lernen in dieser Zeit zusammen mit den Chemie-Studierenden die chemischen Grundlagen.
Lupe
8. Fahrt Ihr auch manchmal mit dem Fahrrad in die Uni? Ich versuche es – wenn das Wetter mitspielt – so häufig wie es geht.
Lupe
9. Es ist #staircasefriday. Das Tolle an der TU Berlin ist, dass man immer wieder neue Facetten entdecken kann. Man muss nur das Gelände erkunden.
Lupe
10. Mit diesem Bild, das ich aus einem der Lebensmittelchemie-Labore geschossen habe, möchte ich mich von Euch und meinem #instatakeover verabschieden. Es hat mir viel Spaß gemacht, Euch die TU Berlin aus meiner Sicht zu zeigen. Vielleicht findet ihr an Eurem Institut ja ebenfalls etwas Interessantes oder Schönes zum Fotografieren. Wenn ja, postet es doch mit dem Hashtag #TUBerlin. Bis dann!
Lupe

3.-7. Juli 2017: Project Airrace/@project_airrace

1. Hey there! We’re @project_airrace , a student-run project at #TUBerlin building our own autonomously flying #drone to participate at the #2017 #robotchallenge in #Beijing #China. For our #InstaTakeover this week we will #introduce some of our #teammembers to you and give you some exciting #insights into the project. #Follow us here and on our own channel to be part of the #adventure.
Lupe
2. Afternoon #traffic from a drone's #perspective. Why wait in line, when you can fly!
Lupe
3. May we introduce: This is Tim. He initiated @project_airrace and still tells us what to do. Basically we have split the tasks at hand into five sub-groups and he heads the organisation and finance part. And we're flying to #China to participate in the #robotchallenge - so it's working well.
Lupe
4. #Flying towards the #sunset. Because #tech can be so romantic!
Lupe
5. A last examining glance to make sure everything is perfect for the test-flight. The #Saalflieger we have created are constructed with #fragile #balsawood as well as capacitor foil. That makes them extremely light! Our #aim is not only having a #quadrocopter complete the #challenge, but to take it a step further even and succeed with an autonomously flying indoor plane!
Lupe
6. What do a bunch of #engineering students do after a long day of hard work? Our mammas used to tell us "don't play with your food!"
Lupe
7. Reeling minds, laptops, cluttered cables and #Mate - an image all too familiar with the #ITcrowd. Project Airrace is not simply all about building the hardware to fly, but also creating the software necessary for autonomous flight.
Lupe
8. The #robotchallenge is the biggest #contest of its kind. The #battlefield will be strewn with robotic parts and oilsplashes when it is over. And in the middle of it all we battle our own fight: #quadrocopter vs. indoor #plane! Heading each #team in the development, Katja and @shani_yang are at the front of it all. #Fierce, #fabulous and #fearless !
Lupe

26.-30. Juni 2017: Arsal/@arsaljalib

1. #mondaymorning: It's time for #instatakeover. Hi, I'm Arsal, currently pursuing my Masters in #ComputerScience at #TUBerlin. Other than that I like #photography, #travelling and #dancing. I recently moved to Berlin and instantly fell in love with it. This week I will show you 'my' TU Berlin. Enjoy!
Lupe
2. Every Monday around 10 am, a swarm of intellectual human beings rush out of the Ernst Reuter Platz U-Bahn station. I‘ve never seen this station so jam packed any other time of the week.
Lupe
3. A little rainfall or wind never stopped anybody from playing table tennis.
Lupe
4. There are a lot of notice boards and wall hangings in the CIP lab 29 in the EB building, but for some reason this is the only one that I look at and intrigues me a lot!
Lupe
5. A #contrail on a clear day seen from the basketball court here at #TUBerlin.
Lupe
6. A little change in perspective can introduce you to new ideas. This is the main entrance hall of the main building except it’s turned upside down, including it's lamps.
Lupe
7. Of all the cafeterias at #TUBerlin, the one on top of the math building is my favorite. Good food, good environment, good view and so good life.
Lupe
8. Symmetry is not hard to get by at #TUBerlin. There will always be some reciprocity to a structure here which is essential for the balancing of aesthetics.
Lupe
9. There are a lot of beautiful things that we ignore in our daily life which require us to stop and appreciate them. For example this wooden gate at the first floor of the main building has some intricate designs and required a lot of skill and craftsmanship to make. It also reminds me about how old this university is and how many students have passed this door.
Lupe
10. The main building of #TUBerlin in all its glory and on sunny days. Even though the architecture of it is quite straight forward, it still has a character about it that makes it so unique.
Lupe
11. A passage on the first floor of the math building. Love the greenery surrounding it. This is my last pic and I just want to say that the #instatakeover was an interesting opportunity, I loved being part of it and it made me go places in the university where I had not been before which is pretty cool.
Lupe

Wintersemester 2016/17

20.-24. März 2017: Oana/@oanapopa_

1. Es ist wieder Zeit für einen #Instatakeover! Schon öfters konntet ihr schöne Bilder von ihr auf unserem Profil sehen, jetzt kommt sie für eine Woche selbst zu Wort: Oana. Sie ist aufgrund ihres Studienfachs ein eher seltenes Gewächs an einer Technischen Universität. Warum, lest ihr jetzt. Los geht's: Hi! Ich bin Oana und studiere Wissenschafts- und Technikgeschichte im Master, eines der wenigen geisteswissenschaftlichen Fächer an der TU. Außerhalb der Uni sind meine wöchentlichen Routinen: fotografieren, Tischtennistraining, neue Sachen lernen (gerade auf meiner Liste ist Webdesign) und, wenn möglich, Zeit in der Natur verbringen. Ich freue mich, euch diese Woche ein paar Bilder von meinem Alltag an der #TUBerlin zu zeigen. Also bleibt dran!
Lupe
2. Wenn man #Geschichte studiert, kann man einen Besuch ins unendliche Zeitschriftenmagazin der @ub_tu_berlin nicht vermeiden, denn da sind die wichtigsten #Quellen. An einem grauen Tag wie heute freue ich mich, hier auch ein wenig Farbe zwischen den Regalen zu finden.
Lupe
3. Die ehemalige #AEG-Montagehalle für Großmaschinen auf dem #TIB-Gelände der #TUBerlin erinnert an die Zeiten, als #Berlin sich den Spitznamen „#Elektropolis“ verdient hat. #Funfact: Ich habe letztes Semester gelernt, dass während der Zwischenkriegszeit in etwa genauso viele Berlinerinnen und Berliner in der Bekleidungsindustrie wie in der elektrotechnischen Branche arbeiteten. Wer hätte das gedacht.
Lupe
4. Die #TUBerlin ist an manchen Ecken ein richtiges Eldorado für Technikhistoriker: Ich mag es, wenn ich auf dem #Campus auf technikhistorisch relevante Artefakte stoße. Diese Telefonautomaten befinden sich im Ernst-Ruska-Gebäude. Ob sie noch funktionieren? Die #Telefonbücher sind übrigens aus dem Jahr 1995. Ziemlich cool!
Lupe
5. Auf der Suche nach Fotomotiven bin ich vom Spiel zwischen #Licht und #Schatten fasziniert. An der #TUBerlin gibt es viele Ecken, in denen die Sonne schöne Schatten erzeugt. Tipp: Achtet nicht nur auf das direkte #Sonnenlicht. #Seitenlicht und #Gegenlicht können auch herrlich sein und sind oft sogar besser, insbesondere beim Sonnenuntergang.
Lupe
6. Ich habe mich während meiner ersten Wochen an der #TUBerlin oft im Hauptgebäude zwischen #Altbau und #Neubau verloren. Es ist aber alles bestens, wenn man dadurch interessante Fotomotive findet. Altbau, Neubau und Mathegebäude zusammen in ein #Quadrat gequetscht - wie geschaffen für Instagram.
Lupe
7. Wo an der #TUBerlin verbringt ihr gerne Zeit? Ich finde das Mathegebäude wegen der kreativen & bunten #Architektur und den vielen Sitzmöglichkeiten zwischendrin besonders. Auch in den Abendstunden hat es etwas ganz spezielles.
Lupe
8. Wusstet ihr, dass nur ein Treppenbauteil im Architekturgebäude ca. 8-10 Tonnen wiegt und damit zu den schwersten Betonfertigteilen des Baus zählt? Wahnsinn! Es ist bald Wochenende und ich freue mich schon auf das angesagte gute Wetter. Ich hoffe euch hat die Woche mit mir Spaß gemacht und wünsche euch eine schöne restliche vorlesungsfreie Zeit. PS: Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie das Architekturgebäude entstand, gibt es hier eine schöne zeitgenössische Doku: goo.gl/Hacqel
Lupe

20.-24. Februar 2017: Lars/@lars.pfeifer

1. Es ist mal wieder Zeit für einen #instatakeover. Diese Woche mit @lars.pfeifer, Student UND Sportler an der #tuberlin. Wir freuen uns schon darauf! Aber lest selbst: Hallo, ich bin Lars und studiere seit diesem #Wintersemester #Elektrotechnik an der TU Berlin im #Master. Vorher war ich an der TU Ilmenau, schon krass - die Stadt hatte weniger Einwohner als die #TU hier Studenten. Wie ihr seht bin ich auch sportlich unterwegs, ich mache #Triathlon und werde euch diese Woche versuchen zu zeigen, wie das mit dem #Unialltag harmoniert. Ob ich euch nach einem Semester schon #TUBsecrets wie @sophiewestphal letztes Mal zeigen kann: Schauen wir mal!
Lupe
2. Heute hocke ich wie viele von euch zu Hause am #Schreibtisch oder in der #Bib und bin am #Lernen. Und leider habe auch ich mal wieder etwas zu spät angefangen, bzw. eine zu lange kreative Pause eingeschoben. Die kreative Pause habe ich jedoch meist schlafend zwischen den Trainingseinheiten in den letzten 3 Wochen verbracht. Da war ich nämlich mit @triathlondeutschland auf #Lanzarote im Trainingslager. Nichtsdestotrotz: Mithilfe der Unterstützung vom #TUSport gelingt es mir bislang sehr gut, #Sport und #Studium zu vereinbaren.
Lupe
3. Die Ruhe vor dem Sturm. Das war sie also, meine erste #Prüfung in diesem #Semester. In der theoretischen #Elektrotechnik II geht es um die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen. Hierfür werden Modellannahmen genutzt und zum Beispiel die Reflexion und Transmission an einer Grenzschicht betrachtet. Mein Kopf hat ganz schön geraucht, hoffentlich hat es gereicht! Wie geht ihr mit Stress in der Prüfung um? Bleibt ihr gelassen oder verfallt ihr eher in Panik?
Lupe
4. Was macht ihr so zwischen Lernen und Lernen oder den Vorlesungen? Also ich gehe gerne mal eine Runde laufen, wenn es die Zeit erlaubt. Der #Tiergarten ist nur einen Katzensprung vom Campus entfernt und dafür mit seinen verzweigten Wegen super geeignet. Und bei gutem Wetter sicher auch für einen netten Spaziergang! Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht verläuft.
Lupe
5. Heute hatte ich noch das letzte Labor in Hochspannungsprüf- und Messtechnik. Um die Wicklungswiderstände eines Transformators unter Betriebsbedingungen zu bestimmen, musste der Transformator über 10h "erwärmt" werden, bevor wir die Versorgung ausstellen und mit der Messung beginnen konnten. Positiver Nebenffekt: es war im Labor mit 25 Grad angenehm warm.
Lupe
6. #throwback zu den Versuchen im Hochspannungslabor. Hier seht ihr die große Versuchshalle mit ihrem Marx-Generator. Er ist mit seinen in Reihe geschalteten Schaltstrecken in der Lage eine Blitzstoßspannung von bis zu 2,8MV zu erzeugen! Das ist nicht zur Show-Zwecken cool, sondern auch wichtig bei der Entwicklung und Prüfung von Hochspannungsanlagen.
Lupe
7. Wer nutzt sie nicht jeden Tag, um zur #Uni zu kommen - die S- oder U-Bahn? Ich fahre meist mit der #SBahn aus Potsdam und mache da sogar manchmal noch was für die Uni oder esse. Zeitmanagement ist alles. Oder lasst ihr euch doch lieber von #Manni vom #BVGRacingTeam chauffieren? Ich wünsche euch allen jedenfalls eine gute Fahrt zur nächsten Prüfung und natürlich ins #Wochenende! Ich hoffe euch hat die Woche mit mir gefallen und wünsche weiterhin viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen! #fingerscrossed
Lupe

5.-9. Dezember 2016: Sophie/@sophiewestphal

1. Diese Woche zeigt uns @sophiewestphal ihre ganz eigene Sicht auf die #TUBerlin. Wir freuen uns schon sehr darauf und soviel ist sicher: #frauenpower ist garantiert. Hey! Ich bin Sophie und studiere im 3. Semester #Wirtschaftingenieurwesen an der #TU. Wenn ich nicht gerade Legierungen gieße, mache ich gerne Sport, lese oder reise. Diese Woche könnt ihr mich ein wenig durch meinen #Unialltag begleiten. Vielleicht kann ich euch ja noch ein paar #TUBsecrets zeigen. Seid gespannt!
Lupe
2. Meine Woche beginnt mit #TechnischeWärmelehre2. Keine Sorge, bis zum letzten Sommersemester konnte ich mir darunter auch nichts vorstellen, aber es ist interessanter als es klingt und wer denkt die #TUBerlin ist nur was für Jungs, liegt komplett daneben! Wir Mädels befinden uns zwar immer noch in der Minderheit, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Und falls die Motivation doch mal nachlässt, kann man sich einfach ein paar Farbakzente setzen und besteht so jedes Modul.
Lupe
3. Frohen Nikolaus aus der #Bib. Wie ihr sehen könnt wurde das Foto in der #Bibliothek für Wirtschaft und Management aufgenommen und ist mein erstes #TUBsecret für euch: Die "#Wiwibib" ist ein toller Ort zum Lernen, verfügt über Gruppenräume und ist zentral im 5. Stockwerk des Hauptgebäudes gelegen. Also schaut vorbei! Und das #TUB-Sweatshirt gibt es im Shop im Erdgeschoss des Hauptgebäudes zu kaufen. #Weihnachtsgeschenk?!
Lupe
4. Heute strahlt das #Pi mal wieder schön in der Sonne. Viele laufen tagtäglich dran vorbei oder rüber ohne zu wissen wie #berühmt unser Pi eigentlich ist. Wenn wir nach Wikipedia gehen, ist es wahrscheinlich das einzige #Pi-Mosaik der Welt. Zu finden ist es direkt vorm Mathegebäude. Ich habe jetzt noch ein Operations Research (#OR) - Tutorium und dann ist auch schon die Hälfte der Woche um. In OR rechnet man mit Hilfe von Algorithmen Produktionsoptima oder kürzeste Wege aus.
Lupe
5. Grau hat manchmal auch seine Vorzüge. Zum Beispiel sieht man das pinke #Telekomzeichen, das inoffizielle #Wahrzeichen der #TUBerlin viel besser. Außerdem kann man sich in der kalten Jahreszeit viel besser zum Lernen motivieren als im Sommersemester. Und noch ein #TUBsecret, welches eigentlich gar keins ist: Die angebotenen #Sprechstunden sind jetzt noch viel leerer als vor den #Klausuren und bieten eine gute Möglichkeit fragen zu stellen oder #Hausaufgaben zu machen.
Lupe
6. Was für ein #Kabelsalat. Heute waren wir im #Elektrotechnik-#Labor. Natürlich wieder mit pink. Praktisches Arbeiten hilft die gelernten Inhalte zu verstehen und anzuwenden und ist mal ganz abwechslungsreich zum Theoretischen.
Lupe
7. Ich bin gerade mit meiner #Erasmus-Bewerbung beschäftigt. Erasmus bietet eine tolle Möglichkeit mit finanzieller Unterstützung 1 oder 2 Semester im #Ausland zu verbringen. Die Bewerbung ist allerdings ziemlich umfangreich. Deshalb sollte man früh genug damit anfangen und sich informieren. Ich bewerbe mich fürs 5. #Fachsemester in Frankreich. Zur Auswahl stehen unter anderem #Marseille, #Paris und #Lyon.
Lupe
8. Es ist Freitagnachmittag und damit ist auch für mich die #Uniwoche beendet, obwohl ich am #Wochenende auch noch #Hausaufgaben zu erledigen habe. Nächste Woche wird dann nochmal etwas stressiger aber dafür haben wir ja danach auch schon frei. Ich hoffe euch hat die Woche gefallen und bis zum nächsten Mal.
Lupe

14.-18. November 2016: Felix/@harryberlin

1. Zum Wochenstart das erste Mal an der #TUBerlin: #Instatakeover mit... Felix. Ab jetzt kommt Felix selbst zu Wort: Mein Name ist Felix und ich studiere seit 2013 #Maschinenbau an der TU Berlin. Ich freue mich darauf, euch eine Woche lang einen Einblick in meinen #Unialltag zu geben und euch vielleicht die ein oder andere Sache zu zeigen, die ihr noch nicht kennt. #Fotografieren ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen neben meinem #Studium. Ihr werdet diese Woche auch das ein oder andere Bild sehen, was nicht direkt mit dem Unialltag zu tun hat, sondern dass was ich in meiner #Freizeit an der #TU fotografiere. Mehr gibt's auf meinem Account @harryberlin.
Lupe
2. Meine Woche startet pünktlich um 8.30 Uhr bei einer Teambesprechung (und mit viel Kaffee). Denn ich bin nicht nur #Student an der #TUBerlin, sondern auch als #Tutor in der #Konstruktionslehre tätig. Bei unserer wöchentlichen Besprechung werden die Tutorien und Hausaufgaben vorbereitet bzw. besprochen. Wir versuchen die #Lehrveranstaltung so zu gestalten, dass alle Teilnehmenden für nachfolgende #Module sowie die #Prüfung bestens vorbereitet sind. Eine solche Besprechung ist sehr wichtig, um Inhalte zu besprechen und Anregungen der Kommiliton_innen aufzunehmen.
Lupe
3. Ruhe vor dem Sturm. Früh morgens, wenn noch kaum #Studis unterwegs sind, lassen sich super Fotos von leeren Gängen oder Treppenhäusern machen - wie hier im EB-Gebäude. Habt ihr einen #Lieblingsort an der #tuberlin, um mal eine Pause zu machen und Ruhe zu haben?
Lupe
4. Bei diesem "wunderbaren" #November #Wetter fällt es nicht ganz so schwer im Hörsaal zu sitzen und den Dozenten zuzuhören. Ich habe jetzt noch 90 Minuten "Grundlagen der #Luftfahrtantriebe". Dort lernt man den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzgebiete von Triebwerkstypen aller Art.
Lupe
5. Meine Beschäftigung für den Mittwoch: #Hausaufgaben kontrollieren! Knapp 40 Hausaufgaben warten darauf, korrigiert zu werden. Aufgabe war es, eine technische Zeichnung von den vier im Bild abgebildeten Klötzen zu erstellen. Mal schauen, was von #Vorlesung und #Tutorium hängen geblieben ist. Einen Tutorenjob an der Uni kann ich übrigens jedem empfehlen. Man lernt viel dazu, bereits gelerntes wiederholt man auf diese Weise und vergisst es so schnell nicht mehr.
Lupe
6. Nach einem langen Tag an der #Uni kann man sich auch mal mit einem tollen Ausblick über #Berlin belohnen. Die #Cafeteria #Skyline im Telefunken-Hochhaus kennt ihr sicherlich alle. Wenn nicht, unbedingt vorbeischauen. Hier der #Sonnenuntergang bei etwas schönerem Wetter als an diesem verregneten Novemberabend. Habt einen schönen #Feierabend!
Lupe
7. Solange es das Wetter zulässt, fahre ich täglich mit dem #Rad vom Potsdamer Platz durch den Tiergarten bis zur #TUBerlin. Auf dem Wegbieten sich immer tolle Möglichkeiten zum Fotografieren. Den Ort auf dem Bild kennt sicherlich jede/-r. Morgens, wenn das Wasser noch ruhig ist gibt es eine super #Spiegelung!
Lupe
8. Sicher kennt ihr alle die große Halle vor dem W-Gebäude, an der ihr vorbei müsst, wenn ihr z.B. zum Mathegebäude lauft. Aber wisst ihr auch, was dort alles drin ist? Zum Beispiel der #Traktor auf dem Bild. Das Ganze ist ein #Prüfstand für ein semi-aktives #Fahrwerk. Die Platten auf denen die #Räder stehen können angesteuert werden und somit die Fahrt auf verschiedenen Terrains simuliert werden. Das Ziel ist es nun, das Fahrwerk so anzusteuern, dass die Sicherheit und der Fahrkomfort, entsprechend den Gegebenheiten am Boden, erhöht werden. Ganz schön ausgefuchst.
Lupe
9. Hier sieht man den #Rahmen des sogenannten #Berlin City #Vehicle (BCV). Es handelt sich dabei um ein Konzept für ein ultraleichtes #Elektro-Stadtfahrzeug. Aktuell beschäftigen sich mehrere Projektarbeiten mit dem #Fahrwerk und der #Lenkung. Das bereits entwickelte Antriebskonzept muss noch in das #Fahrzeug integriert und weiterentwickelt werden. Zusätzlich wird es weitere Arbeiten in Themengebieten wie Sitzkonzept oder #Karosserie geben. Falls ihr Interesse habt diese Aufgaben in Zukunft zu übernehmen schaut mal auf der Internetseite des Fachgebietes "Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik" vorbei.
Lupe

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