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TU Berlin

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Viele Perspektiven in einem Kanal: „Instagram-Takeover“ für die TU Berlin

Lupe

Studien-, Forschungs- oder Verwaltungsalltag: Ihre Perspektive ist gefragt. Sie haben ein Instagram-Profil, studieren oder arbeiten an der TU Berlin und möchten eine Woche lang Ihre Eindrücke teilen? In bis zu 12 Bildern an 5 Tagen können Sie Ihre Fotos und Texte zu A wie Architekturgebäude bis Z wie Zentralbibliothek teilen. Melden Sie sich mit Profilnamen (falls vorhanden) und Motivation bei uns unter .

Sommersemester 2018

21.-25. Mai 2018: Lena/@leaneka

1. Hey! Ich bin Lena, habe an der #TUBerlin meinen Bachelor in #Maschinenbau gemacht und studiere inzwischen im Master Human Factors (Was zur Hölle ist das? – Die Antwort für alle, die mit „Mensch-Maschine-Interaktion“ nichts anfangen können, kommt in den nächsten Tagen). Ich bin im Allgemeinen gut im Organisieren, Planen und Helfen – für gute, künstlerisch angehauchte Bilder hingegen habe ich leider kein besonderes Händchen, weshalb ich wohl auch nie zu den Instagram-Influencern gehören werde. Na, ich hoffe, der Inhalt gleicht es etwas aus!
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2. Das Bild ist von der Welcome Week mit den neuen internationalen Studenten – ich bin dieses Semester nämlich Buddy für eine superliebe dänische Studentin! @viktoriaalnor
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3. Mein Lieblingsplatz: die Cafeteria Skyline im 20. Stock im Telekomgebäude! Der Ernst-Reuter-Platz, die Siegessäule und das Brandenburger Tor in einer Linie und dazu auch noch jedes andere hohe Gebäude in der Umgebung. Wann immer Besuch nach Berlin kommt, nehme ich ihn mit hierher auf einen Kaffee o.ä.. Weitaus günstiger als der Fernsehturm und fast genauso eine gute Aussicht! Und kennt ihr schon die Arbeitsplätze im 1. und 2. Geschoss? 24/7 geöffnet und gerade für diejenigen, die nicht immer einen Laptop mitschleppen möchten, eine super Alternative zur Bibliothek. Vorausgesetzt, man hat kein Problem mit einem gewissen Geräuschpegel (oder kommt einfach vor 10 Uhr vormittags).
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4. Human Factors? Was machen die eigentlich? Zunächst, die meisten sitzen im MAR-Gebäude, welches im Erdgeschoss auch tolle Arbeitsplätze bietet, die mit dem Studierendenausweis jederzeit erreichbar sind, wo man seinen Kaffee/Tee trinken darf und eine Steckdose findet. Was wir machen? Wir sorgen dafür, dass all die Ideen, die geniereiche Ingenieure haben, auch beim Kunden ankommen! Denn was helfen die 254 Funktionen, wenn sie keiner nutzt? Wir versuchen, die ganze Technik so gut wie möglich auf den Menschen mit all seinen Stärken und Schwächen abzustimmen und es so einfacher für alle zu machen.
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5. Bist du auch schon mal fast von einer der Automatiktüren auf dem Campus erwischt worden? Sie sind ein gutes Beispiel (oder eigentlich ein schlechtes Beispiel) für Mensch-Maschine-Interaktion. Du läufst in Richtung Tür und erwartest, dass sie aufgeht, richtig? Aber wenn sie das nicht tut, trittst du natürlich noch einen Schritt näher und willst sie selber aufmachen. Und manche Türen haben es drauf, dir genau jetzt entgegen zu kommen, wo du unmittelbar davorstehst – ich hoffe, du trägst in diesem Moment keine FlipFlops! Wenn du das 2-3 Mal erlebt hast, ist dein Vertrauen in die Tür dahin. Bei uns geht es also auch viel darum, wie man ein angemessenes Vertrauen schafft: Nicht zu wenig (denn die meisten automatischen Türen funktionieren ja), aber nicht zu viel (denn dadurch entstehen all diese unnötigen Unfälle, wo jemand blind seinem Navi folgt und dadurch zum Geisterfahrer wird oder eine Treppe hinunterfährt).
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6. Hatte ich erwähnt, dass ich gerne Sport mache? Ich bin für gewöhnlich Allwetter-Fahrradfahrer und dazu noch Frühaufsteher, doch im Sommer bei gutem Wetter fällt es auch mir schwer, früh genug da zu sein, um noch einen „Stellplatz“ vor dem Hauptgebäude zu finden. An sich super, heißt das doch, dass viele Menschen das Auto stehen lassen und sich nicht in die Bahn setzen, sondern sich bewegen. Wenn da nicht dieser ewige Hass zwischen sämtlichen Verkehrsteilnehmern wäre…wie du es auch machst, du machst es verkehrt. Doch anstatt immer nur auf die Unaufmerksamkeiten anderer zu schimpfen, sollte einfach jeder von uns ein bisschen mehr Rücksicht nehmen und nicht immer auf den eigenen Vorteil (sondern lieber die Sicherheit) bedacht sein, oder? Denn mal ehrlich, ob wir nun den anderen beschimpfen oder nicht, in den seltensten Fällen macht jemand absichtlich etwas Fieses und früher kommen wir dadurch auch nicht an. Und selbst wenn wir 3 Minuten früher ankommen würden, dann verplempern die meisten von uns diese 3 Minuten auch schon wieder mit Instagram oder ähnlichem… Denn da stören uns die paar Minuten ja auch nicht.
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7. Mittagspause im Grünen, und das quasi direkt auf dem Campus: Am Einsteinufer kann man man sich nicht nur gemütlich mit Eis, Kaffee, Mittagessen oder eventuell dem Feierabendbi...äh, Radler auf die warmen Steinstufen setzen, hier kann man auch ganz entspannt spazieren und die Seele zwischendurch mal baumeln lassen - und den Touristenschiffen winken, wenn man das möchte. Die Guides kündigen hier nämlich immer ganz großspurig "die Studenten der TU" an - wann kann man denn einen besseren Eindruck hinterlassen, als wenn man am frühen Nachmittag mit einem Eis in der Hand in der Sonne liegt?
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8. #throwbackthursday 1! Letztes Semester war ich Erasmus-Studentin in Kaunas. Wo in aller Welt das liegt? In Litauen! (Übrigens das unterste der drei baltischen Staaten.) Und warum nun ausgerechnet Litauen? Weil ich so gut wie nichts über dieses Land wusste, das gar nicht mal so weit weg liegt von uns. Ich kann es nur empfehlen! Besonders die Küste und die Kurische Nehrung, die auf dem Bild zu sehen ist, sind unglaublich. Kaunas selbst ist die zweitgrößte Stadt Litauens (hinter Vilnius) und hat eine sehr schöne Landzunge, an deren Spitze die Memel (dort Nemunas genannt) und die Neris zusammenfließen. Ein bisschen Ost-Charme gehört sicherlich dazu, aber wer kein Vegetarier ist und keine Glutenintoleranz hat, wird sich dort gut versorgen können und auch wenn die Natur nicht so dramatisch ist wie die norwegischen Fjorde, so hat Litauen zumindest für alle Brandenburger unter uns definitiv etwas Heimatliches.
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9a. #throwbackhursday 2! Erasmuszeit ist Reisezeit und eines der Highlights meines Auslandssemesters war die Tour im Dezember nach Lappland (Finnland).
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9b. Temperaturen bis zu -23 Grad, Huskyschlitten, Rentierfahrten, Snowmobile-Tour unter dem Polarlicht, Sauna und anschließend Baden im Eisloch im See – unvergessliche Erinnerungen!
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9c. Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Bild vom „echten“ Weihnachtsmann im Dezember auf dem Facebook-Kanal der #TUBerlin? Das war auf unserer Rückfahrt, bevor es über Helsinki, die Fähre und Tallinn wieder nach Kaunas ging. Ach ja. Wunderbare Erinnerungen. Und es ist gut, dass ich die damals gemacht habe…
Lupe
10. Mein nächstes „großes“ Projekt ist bereits im Anmarsch, oder eher, hat schon begonnen. Ich werde das ganze „familienfreundliche TU“ mal auf die Probe stellen. Vor 2 Jahren war ich bereits Mentee im Programm TU Tandem und habe mir das Ganze mal aus der Entfernung ein bisschen angeguckt. Ich fand das alles recht überzeugend und somit dachte ich: Entweder jetzt im Studium ein Kind bekommen oder erst in 2-3 Jahren, wenn die erste Zeit im Job vorüber ist. Ich habe das Glück, dass mein Freund schon arbeitet, aber mit der Beratung vom @studierendenwerkberlin findet bestimmt jeder eine Lösung, wenn man sich dafür entscheidet. Zählen meine Arbeiten jetzt eigentlich automatisch als Gruppenarbeiten?
Lupe
11a. Neben Beratungs- und Betreuungsangeboten und Eltern-Kind-Zimmern gibt es für junge Eltern oder Schwangere auch ein Begrüßungspaket von der #TUBerlin. Und das ist gar nicht mal so wenig… Mensch, hab ich mich gefreut!
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11b. Ich bin echt gespannt auf die kommende Zeit, freue mich tierisch auf meine Kleine und wünsche euch allen noch ein erfolgreiches und nicht allzu stressiges Semester!
Lupe

9.-13. April 2018: Manuela/@manuela.deus

1. Hello, #TUBerlin-Followers! Are you ready for a trip into my life? I'm Manuela and I'm an Italian Ph.D. student in Business, Institution and Market in Italy at #unich! I’ve finished my Bachelor's degree and Master's degree in Italy in the field of Economics and Business. Now, I spent my last 6 months in Berlin as a guest researcher in the Department of Environmental Technology - Chair of Sustainable Engineering(SEE)! My research topic is to assess the social performance of the company along the entire supply chain from a life cycle perspective. In the course of the #instatakeover, I'll show you a new perspective of the #TUBerlinCampus: the landscapes, the research activities, and the good relationships! Fortunately, spring is here, the days are getting longer and I‘m looking forward to telling you about my experiences - See you soon. Keep calm and a SEEnsational experience is coming!!!
Lupe
2. A good beginning makes a good ending!!! Guten Morgen, #TUBerlin-Followers! The spring has arrived and on this way (see my photo) starts my week! Riding my bike, I take the road along the Spree river to go to work -SEE! I like the nature and the animals - birds, hares, and ducks - that I meet along the way! This place reminds me at my country and my small town in Italy. Keep calm and SEEnsational experience has begun!
Lupe
3. We are in the building Z1 and this is the green side of my office! In our building all offices have a "green side"! Not for nothing, this is a Chair of Sustainable Engineering and the environmental and social aspects are of interest to us! However, a more lighted and relaxing room can improve the concentration, which is essential in our work! Now, I go back to my research activities, maybe tomorrow I'll talk about it! Keep calm and Monday is gone! See you soon.
Lupe
4. Guten Morgen, #TUBerlin Followers!! Coffee is ready! Today, it has been prepared by Silvia for all #SEEBerlin reseachers! It's always the right hour for a good coffee, as long as it has been made with a real Italian Moka. Keep calm and coffee is served.
Lupe
5. I'm working on a paper about the Social Life Cycle Assessment with my #unich colleagues in Italy. It is a Life Cycle Thinking methodology to assess the social and social-economic aspects of the product. The deadline is scheduling for this Sunday - Super! - so, I should finish to build tables and figures within a day because I have many other projects I have to work on!
Lupe
6. In this picture, the main feature of the #TUBerlinCampus is exalted. The bricks of the building and the stone road give a hipster effect to the campus. By the way: This bridge connects the main building with the extention EB building.
Lupe
7. Guten Morgen, #TUBerlin-Followers!!! Today the sun doesn‘t lack - even if I arrived slowly. That‘s gonna be a nice day, enjoy!
Lupe
8. This is the Mechanics Building (M) at #TUBerlinCampus. Red brick style dominates this side of the campus! Isn‘t it beautiful?
Lupe
9. Riding my bike, I'm coming back home! I changed my route this evening and unavoidably I crossed Ernst Reuter Platz! It's really true that sunset makes every place nice! See you soon! Have a great evening #TUBerlin-Followers!
Lupe
10. It's time for lunch! Today we are going together to the @ub_tu_berlin. Where do you eat today? Keep Calm and Spaghetti are served!
Lupe
11. A new perspective of our #TUBerlinCampus: the courtyard of the main building. Here we take a rest outside and have coffee - because the entrance to 'Cafeteria Wetterleuchten' is right there. Keep calm and wait for Friday.
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12. Guten Morgen, #TUBerlin-Followers! It's raining today in Berlin! I decided to take a different path and here I am, inside #TUBerlinCampus to take a photo of my favorite place on #campus! I took a photo at this place in autumn, winter and spring, and for each season it has always shown it’s charm!
Lupe
13. We will end the week the way we have started it: While riding my bike I make my last trip together with you! The #instatakeover was a very funny experience. Thanks a lot, dear #TUBerlin-Followers, also @engineerhannn for following me in this SEEnsensional week on the #TUBerlinCampus! From this experience, Berlin is my second Home I whish you a sunny weekend and see you soon. Keep calm and weekend has arrived!
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Wintersemester 2017/18

12.-16. Februar 2018: Saana/@saanalle

1. Einen wunderschönen Tag, liebe #TUBerlin-Follower! Ich bin Saana und studiere Architektur im 3. Semester (BA) an der TU Berlin. Ich komme original aus Finnland und wohne jetzt seit ein paar Jahren in Berlin. Das Studium macht mir echt Spaß und ich werde euch alle zu einer der spannendsten Wochen des Semesters "mitnehmen" und einen Einblick in unseren Alltag der Architekturstudenten zeigen. Diese Woche haben wir extrem viel zu tun, da wir die Endpräsentationen vom Fachgebiet Entwurf am Ende der Woche vor uns stehen haben. Ich freue mich sehr, das mit einem architektonischen "Twist" mit euch zu teilen. Viel Spaß!
Lupe
2. Was für ein Sonnenaufgang heute Morgen an der Straße des 17. Juni - unglaublich. Unser #tuberlincampus zeigt sich von seiner besten Seite. Heute geht es für mich weiter mit der Vorbereitung der Präsentationen. Ich wüsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag.
Lupe
3. Manchmal tut es gut, Inspiration außerhalb der vollen und lauten Studios zu suchen. Da hilft es, sich z.B. an das Fenster des #TUBerlinArchitekturgebäude im 5. Stock zu setzen und die schöne Aussicht zu genießen. So kann man den Deadlines zumindest kurz entfliehen...
Lupe
4. It is time for a cappuccino - or even two! Im Foyer des Architekturgebäudes steht das "Roundabout", wo ihr den besten Cappuccino der #TUBerlin (meiner Meinung nach) kaufen könnt. Das Roundabout wird freiwillig von TU-Studis bewirtschaftet. Es ist ein #Highlight des Tages, einen Kaffee von dort zu holen und ich kann es an euch allen nur sehr empfehlen!
Lupe
5. "Peng, boom, pow!" Jeden Tag werden zahlreiche Modelle im Architekturgebäude fleißig produziert und gebaut. Dies ist überall zu sehen oder zu hören und macht das tägliche Studieren im #Archigebäude spannend. Die Treppen des Architekturgebäudes erinnern mich immer ein bisschen an #Hogwarts...
Lupe
6. Alle Prozesse des Entwurfes sind wichtig. Es sieht vielleicht ziemlich chaotisch aus, aber in Wirklichkeit ist es ein „organisiertes Chaos“. Aber so geht es bestimmt euch auch am Ende des Semesters, oder? Viel Kraft an alle, die Examen oder weitere Abgaben vor sich haben!!
Lupe
7. Langsam kriegen die Endmodelle eine Form! Zwischendurch gibt es immer Besprechungen mit den WiMis, wie hier auf dem Foto zu sehen ist. Ich wünsche euch allen einen schönen Valendienstag!
Lupe
8. Ich hoffe, dass ihr heute alle den wunderschönen Sonnenuntergang genossen habt. So sieht unser Blick vom Studio auf das #Mathegebäude aus!
Lupe
9. Gerade fliegt die Zeit bei uns #Architekten - bestimmt auch bei allen anderen #TUStudenten genauso. Da ab und zu die Tage nicht ausreichen, um mit dem N Entwurfsprojekten fertig zu werden, kommt es manchmal zu einer Nachtschicht in der Uni... Aber das macht nichts, da wir alle zusammen sind und uns gegenseitig unterstützen.
Lupe
10. Im Forum des #Architekturgebäudes passiert heute etwas Spannendes, denn es finden #Bachelor-Präsentationen der #Architekturstudenten statt!
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11. Guten Morgen an alle! Gestern Nacht wurden noch die letzten Details und Modelle verfeinert und gebaut. Die Stimmung im #Studio war erwartungsvoll und fleißig - wie hier zu sehen ist.
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12a. Das #Endmodell steht!! Heute haben wir die Endpräsentationen und ich bin sehr gespannt. Im diesem 3. Semester ging es um die Kollektivität und ich und meine Entwurfspartner haben einen „vertikale Stadttraum“ für verschiedene Typologien von Menschen in Berlin entworfen.
Lupe
12b. Nun ist es auch soweit: Meine Woche als ‚Instatakeoverin‘ der #TUBerlin ist zu Ende. Es hat mich echt gefreut, euch mitzunehmen. Man trifft sich bestimmt im Laufe der Zeit im Café A.
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29. Januar - 2. Februar 2018: Satellite Mission S-NET

1. Ready for take-off? Hi! We are five research fellows from the chair of space technology at #TUBerlin. After intensive 5 years of design, development and testing, we finally await the launch of the four satellites on 1 February from cosmodrom Vostochny Russia. We will be the first university to launch four nanosatellites, and the mission goal is to establish a communication network in space. Want to join us for a week?
Lupe
2. We will demonstrate that even these small size nanosatellites can perform intersatellite communication in S-band. They will show the huge potential of nanosatellites. In the future, large number of nanosatellites can establish a communication network for disaster monitoring or machine-to-machine communication.
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3a. Here is one of the S-NET satellites. It just weights less than 9 kg and is as big as a basketball. As main payload, a highly integrated S-band transceiver is accommodated inside.
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3b. Proud to share our mission patch. The mission is funded by @germanaerospacecenter (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) and supported by #DeSK e.V. (Deutsches Zentrum für Satellitenkommunikation).
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4. The three-stage Soyuz-2.1a rocket is assembled inside a hangar at the Vostochny Cosmodrome in Russia’s Far East. The S-NET satellites will fly along with Kanopus-V 3&4 (Russian Earth observation satellite).
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5. A view of the Soyuz launch pad at the Vostochny Cosmodrome. #wow It’s design is similar to the Soyuz launch facility at the European-run Guiana Space Center in South America, with a large concrete flame pit and mobile service gantry.
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6. The huge fairing in the background will encapsulate the upper stage of the rocket. Here we just finished the checkout of the S-NET satellites.
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7a. The last step of the checkout procedure was to release the safety by removing the red remove-before-flight tags. For that, we had to climb on the rocket upper stage.
Lupe
7b. Yes, the safety of all four satellites has been released. Now the satellites are ready to be launched. Have a safe trip!
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8. Yay! All four satellites have already contacted the ground station. #missionaccomplished.
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22.-26. Januar 2018: Dr. Ane Kleine-Engel/@ane.feine

1. Hallo, ich bin Dr. Ane Kleine-Engel und ich unterrichte seit 2014 für die Prüfungsausschüsse der Fakultät 1 an der #TUBerlin - übrigens sehr gerne! Mein Studium in Wien und Paris habe ich als Straßenkünstlerin mit Feuerjonglage finanziert. Promoviert habe ich in Oxford und Trier mit einem physikalisch-experimentalphonetischem Thema und war danach an den Unis in Tel Aviv, Jerusalem, Buenos Aires, Montevideo, New York, Oldenburg, Prešov und Luxemburg tätig. Ich habe auch schon Schreibseminare in einer Jugendstrafanstalt gegeben. Und weil ich gern Neues ausprobiere, stelle ich eine Woche lang die TU Berlin aus der Perspektive einer Lehrenden vor.
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2a. Wenn ich früh zur Uni gehe, ist alles noch ganz leer und ruhig: freie Sitzplätze überall, keine Schlange in der spacigen Cafeteria ‚Wetterleuchten’.
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2b.
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2c.
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2d.
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2e. Nur meine Kollegin Christel Rothfuß in den Prüfungsausschüssen arbeitet schon fleißig: „Guten Morgen!“ Wann kommt ihr an die Uni? #8Uhr, #9Uhr, #10Uhr, #11Uhr, #12Uhr oder #immerzuspaet?
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3a. Auf dem Schreibtisch liegt mein neuestes Buchprojekt: der "HowTo Graphic Guide".
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3b. Derzeit schreibe und zeichne ich eine Gebrauchsanleitung in 12 Schritten zum Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten von der Seminar- und Hausarbeit bis zur Bachelor- und Masterthesis.
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3c.
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3d.
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3e. Welcher Schritt fällt euch besonders schwer beim Schreiben einer Abschlussarbeit? Thema begrenzen? Fragestellung definieren? Gliederung erstellen? Die wesentliche Literatur finden? Das Schreiben? Sich ganz genau an die Vorgaben zu halten? Dranbleiben? Oder sich trauen: Das fertige Werk endlich abgeben?
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4a. Meine Studis sind immer voll bei der Sache - wie ihr auf den Bildern sehen könnt.
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4b. Auch wenn der Kurs schon morgens um 8 Uhr anfängt... (Allen Studierenden: Danke für’s Mitmachen!)
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4c. In diesem Wintersemester unterrichte ich u.a. zwei Seminare zu „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens“. Inhalte sind etwa: Wie geht korrektes Zitieren? Welche Arten gibt es, um eine Gliederung zu erstellen? Welche Qualitätsstandards hat die DFG für wissenschaftliches Arbeiten festgelegt?
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4d.
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5a. Das Seminar „Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens“ beinhaltet auch eine Einführung in die @ub_tu_berlin. Aufgeteilt in drei Gruppen erarbeiten die Studierenden Aufgaben und ich habe Zeit, Fotos zu machen...
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5b.
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5c.
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6. Universitäten verändern sich schnell. Von daaaamals, als ich studiert habe – das war sogar noch vor dem Handy und man durfte fast überall rauchen! – bis heute hat sich viel verändert. Wir benutzten noch Disketten und nur weil ich das seinerzeit neue Fach „Computerlinguistik“ studiert habe, gehörte ich zu den ersten, die eine unbekannte Kommunikationsform namens "E-Mails" schon zu Studienzeiten testen durften... Wow – ich bin echt alt!
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7. The picture shows an office somewhere at the #TUBerlin! OMG! It’s always said, that Germans are so neat ... Are they? Who are we talking about? As a student and as a lecturer I spent some time in Austria, Germany, France, Great Britain, Israel, Argentina, Uruguay, USA, Slovakia and Luxembourg. In March I will teach a course on intercultural qualification at TU Berlin. I am looking forward to my future students and I'm curious what we can learn from each other. So what do you think about studying abroad: Good preparation or waste of time? Culture shock? Or be prepared!
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8. Was machen Lehrende eigentlich an einem Unitag? Unterricht vorbereiten, Lehrveranstaltungen geben, forschen, wissenschaftliche Publikationen oder Vorträge schreiben, manchmal Prüfungen abnehmen, zu Sitzungen gehen - und dazwischen Pausen! Auf dem #TUBerlin-Gelände finde ich immer wieder mal kuriose Ecken... Für den Instatakeover habe ich Fotos von ein paar abgelegenen Orten gemacht, die ich finde, wenn ich zwischen Veranstaltungen einfach herumspaziere. Naja, ich hab ja auch ein Zusatzzertifikat in Promenadologie...
Lupe
9a. Nun ist die Woche, während der ich für die #TUBerlin in Sachen Instagram unterwegs war, schon wieder vorbei. Mir hat‘s Spaß gemacht! Vielleicht sehen wir uns auf der Absolvent*innen-Feier der Fakultät 1 am 1. Februar ab 18 Uhr im Lichthof?
Lupe
9b. Allen Studierenden wünsche ich viel Erfolg im Studium und alles Gute!
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8.-12. Januar 2018: Kübrah/@kub.kin

1. Hallo, liebe #TUBerlin-Follower. Frohes Neues. Ich bin Kübrah. Ich promoviere und arbeite am Fachgebiet Medizinische Biotechnologie. Wir sind am #TIB-Campus im Wedding angesiedelt, wie der größte Teil des Instituts für Biotechnologie. Ich habe meinen Bachelor und auch meinen Master an der TU absolviert und mich im Rahmen meines Masters dann auf medizinische Biotechnologie spezialisiert. Meine Arbeit am Fachgebiet ist sehr vielseitig, da ich neben meiner Forschung auch Lehre betreibe. Im Laufe meines #instatakeover werde ich euch einen Einblick in meine Forschung geben, etwas zu unserer Arbeitsgruppe erzählen, beispielsweise woran hier so geforscht wird. Außerdem werde ich euch einen kleinen Einblick in die Lehre “von der anderen Seite” geben, da viele die Lehre nur aus Sicht eines Studierenden kennen. Ich freue mich also auf eine interessante and sportliche Woche mit euch.
Lupe
2a. Heute war ich bereits um 8 Uhr auf dem TIB-Gelände unterwegs. Dort habe ich auch das Foto für euch gemacht. Ich freue mich auf die Woche und hoffe, ich kann euch viel Neues und Interessantes berichten.
Lupe
2b. Heute werde ich im Labor mit meinem Studenten Domenic ein neues Experiment beginnen. Domenic ist bei uns als Tutor angestellt und schreibt gerade seine Bachelorarbeit. Ich betreue ihn in seiner Zeit bei uns. Das ist ein Teil meiner Arbeit als WiMi; das Anlernen und Betreuen des mir zugeteilten Tutors, sodass immer die Möglichkeit gegeben ist, dass die Studentische Hilfskraft einen direkten Ansprechpartner hat. Bleibt dran! Nachher zeige ich euch mehr aus unserem Labor.
Lupe
3a. Ich hatte euch ja versprochen, etwas über die #Forschung hier zu erzählen. Also, wir hier in der #MedizinischenBiotechnologie sind sehr breit aufgestellt. Allgemein kann man sagen, wir machen hier eine Mischung aus #TissueEngineering und #Grundlagenforschung (den Link zu unserem Fachbereich findet ihr in der Bio). Dazu gehören die ebenfalls hier tätigen Firmen #TissUse und @Cellbricks.
Lupe
3b. Grob sind wir Wissenschaftler*innen nach Organen eingeteilt. Es wird im Rahmen des #TissueEngineerings versucht, Organmodelle in kleinem Maßstab zu bauen. Organe wie die Haut, die Niere, die Schilddrüse, die Leber oder auch das Knochenmark werden modelliert (und einige andere). Die Firma #TissUse liefert dabei den Multi-Organ-Chip, den hier die meisten von uns nutzen, um Co-Kulturen durchführen zu können. Auf dem einen Bild mit den Schläuchen seht ihr diese Chips gerade in Kultur.
Lupe
3c. Auf dem Bild seht ihr, wie gerade in den Chips Medien gewechselt werden, um die Zellen zu versorgen.
Lupe
3d. Das #tuberlin-#Startup @Cellbricks macht #3D-Biodruck. Interessiert ihr euch mehr für das Thema Biodruck? Abonniert doch einfach mal die Seite @Cellbricks. Ich selbst forsche im Rahmen des Knochenmarkprojekts und nutzte den Multi-Organ-Chip von TissUse als auch den Drucker von @Cellbricks für meine Forschung. Das nenne ich optimale Zusammenarbeit.
Lupe
4a. Heute werden Zellen isoliert.
Lupe
4b. Es handelt sich um zwei verschiedene Zellarten aus zwei unterschiedlichen Geweben: die Endothelzellen aus der Nabelschnur und Mesenchymale Stromazellen aus dem Hüftkopf. Bevor ich das erste Mal eine Nabelschnur in der Hand hielt, dachte ich immer eine Nabelschnur sei einfach ein hohles Rohr. Jetzt bin ich natürlich klüger. Seht ihr die "drei Löcher" in der Nabelschnur? Die zwei kleinen sind Arterien, während das dritte Loch eine Vene ist. Die Endothelzellen, welche die Vene von Innen auskleiden werden, von dort isoliert. Stromazellen kleiden im Prinzip die Knochenhohlräume aus und werden aus dem Hüftkopf rausgespült.
Lupe
4c. Seht ihr im Bild die Fetttropfen in der Lösung? Je älter wir werden, desto mehr Fett lagert sich in unseren Knochen ab - gelbe Färbung.
Lupe
5. Freitag bedeutet Laborputz. Alle Mitarbeiter kommen und putzen das #Lab. Nebenbei muss man dann noch 80%-igen #Ethanol für die Oberflächendesinfektion anmischen - #hardcorecleaning mit @loewi91 und @haennilore.
Lupe
6. Heute findet das Bachelor-Kolloquium WS17/18 statt. Bei uns am Institut gibt es keine Verteidigung der Bachelorarbeit im klassischen Sinne, sondern man bereitet ein Poster über seine Arbeit vor und präsentiert dieses dann dem Plenum sowie einem ausgewählten Prof.
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11.-15. Dezember 2017: Caro/@familienbunt

1. Hi, ich bin Caro und studiere im Master #Biotechnologie, den Bachelor habe ich auch schon hier an der TU gemacht. Das letzte Semester war bei mir ein Urlaubssemester, weil ich Mutti geworden bin. Jetzt heißt es für mich Studieren mit Kind, mit meiner 7 Monate alten Tochter. Wie das funktioniert? Ziemlich gut, würde ich sagen. Natürlich braucht man Unterstützung von vielen Seiten, doch meistens stößt man auf offene Ohren und Hilfsbereitschaft. Aktuell belege ich ein an eine Vorlesung angeschlossenes Praktikum am Fraunhofer Institut in Golm. Ich freue mich riesig wieder im Labor stehen zu können! Zugegeben, durch den wenigen Schlaf lässt die Konzentration nach einem halben Tag zu wünschen übrig. Aber ich wollte das unbedingt, wieder unter andere Menschen, wieder ins Labor, wieder Wissenschaft, wieder das tun, was mir so viel Freude macht, neben meiner (Groß-)Familie. Und so nehme ich euch mit und zeige euch wie mir das Studieren so gelingt mit Baby.
Lupe
2a. Hi aus dem Labor! Wir stecken hier fleißig Pipettenspitzen und setzen unsere Experimente an. Wir wollen nämlich Poteine zellfrei synthetisieren. Easy, oder?
Lupe
2b. Und zwischendrin bekomme ich Fotos von zu Hause geschickt, die “Alles ist gut“-Fotos wie ich sie nenne von meiner Tochter, denn heute ist einer der Tage, an dem mal der Babysitter halbtags aufpasst. Das kam bisher sehr selten vor, aber wenn, dann klappt das gut. Normalerweise nehme ich die Kleine mit zu den Univeranstaltungen, nur im Labor geht das ja nicht. Aber auch hier im Praktikum sind alle super hilfsbereit und lassen mich mal eine halbe Stunde später kommen oder früher gehen, hauptsache am Ende ist die Arbeit getan… Und so sag ich gleich mal Danke an meine Praktikumsgruppe!
Lupe
3. Unverhofft kommt oft. Und so hat es mich doch erwischt, ich habe ja gedacht, dass ich verschont bleibe. Es heißt heute für mich Bettruhe und schonen. Nebenbei wird ein wenig Protokollarbeit getan, natürlich mit kräftiger Unterstützung. Mit einem Kind passiert das häufig: Pläne können nie zu 100% eingehalten werden. Mit Gelassenheit und Flexibilität versuche ich dennoch das Ziel zuerreichen. Nicht immer einfach und manchmal mit Umweg. Am Ende hat man es doch irgendwie geschafft. Aber die perfekten Pläne, das musste ich lernen, gibt es nicht.
Lupe
4. Throwback in den Sommer. Vermisst ihr auch die Sonne und die Wärme? Dieses Bild entstand nach meiner ersten Prüfung nach der Geburt. Es war eine Vortragsprüfung bei uns im Fachgebiet Medizinische Biotechnologie. Nach der Geburt war ich total ausgefüllt und erfüllt - soviel neue Eindrücke, soviel erste Male, soviel neues Leben. Doch nach ein paar Monaten blieb eins leer und das war mein Kopf. Ich merkte, dass es mir schwer fiel, Unterhaltungen zu führen, mir fielen die einfachsten Worte nicht mehr ein, ich war vergesslich, meine Konzentration hielt nur für einen kurzen Augenblick. Typische Stilldemenz, wie es so heißt. Ehrlicherweise muss ich sagen, ich habe mich zwischendurch dumm gefühlt. Ich fand es beschämend Unterhaltungen zu führen, die eingestellt wurden, weil mir Sätze fehlten und Worte nicht mehr einfielen, so dass ich schon gar keine Gespräche mehr führen wollte. Es ist bemerkenswert wie der Körper seine Energie auf das Wesentliche lenkt, ich wollte aber mehr (ich will eigentlich immer mehr, besonders wenn es um Schokolade geht). Also dachte ich mir, dass das alles nur Übung ist und so sprach ich mit den Modulverantwortlichen und machte einen Termin zur Prüfung aus. Glücklicherweise kenne ich das Fachgebiet gut und wusste das sie sehr kinderfreundlich sind. (Es gibt dort schließlich ein Kinderzimmer! ) So saß ich nun abends da und habe meinen Vortrag gebaut und bin schließlich mit meiner Tochter zur Prüfung gefahren. Ich hielt den Vortrag und meine Tochter lauschte gespannt. Nach einer viertel Stunde war dann alles vorbei und ich war glücklich. Es muss natürlich nicht immer so einfach und so gut laufen, aber wenn man sich nicht wagt, kann man nicht gewinnen. Einfach machen, einfach trauen und man wird meistens belohnt.
Lupe
5. „Machen Sie eine typische Handbewegung aus Ihrem Berufsleben.“ Dann würde wohl bei uns Biotechnologen am ehesten die des Pipettierens gewählt werden. Aber Pipettieren muss auch erst gelernt werden. 0,6ul kann man nicht einfach ohne Übung präzise pipettieren. Am Anfang des Studiums haben wir mit Wasser üben müssen. Naja, mittlerweile sollte uns das aber gelingen genau zu sein. Wusstet ihr dass es bei uns auch einige Startup/Firmen-Ausgründungen gab? Zum Beispiel #tissuse, die #MultiOrganChips entwickeln als Alternativen zum Tierversuch. Oder #Cellbricks, die 3D-Drucker entwickeln, um Zellstrukturen zu drucken. Spannend, oder?
Lupe
6a. Unsere #TUBerlin hat ja so ihre kritischen Ecken. Nicht alles ist so schön und neu, aber das macht meiner Meinung nach auch den Charme aus. Ich finde häufig das Schöne in alten oder runtergekommenen Gebäuden. ‚Ästhetik des Hässlichen‘ oder so. Aber unsere TU hat auch so wunderwunderschöne Ecken. Zum Beispiel mag ich das Chemiegebäude so gern oder der Campus im Humboldthain mit seinem Industriecharme, oder unsere Bibliothek. Am schönsten finde ich aber den Lichthof im Hauptgebäude. Der strahlt immer eine ungeheure Ruhe aus. Und schön anzusehen ist er allemal, vor allem wenn er so weihnachtlich geschmückt ist.
Lupe
6b.
Lupe
7a. Wochenende! Mein Praktikum ist vorbei, die Abschlusspräsentation gehalten und nun geht es mit großen Schritten ins Wochenende. Wir machen einen Spaziergang und danach werden die Beine hochgelegt.
Lupe
7b. Ob ich das nochmal machen würde, ein Praktikum mit Baby? Klar, nur mit reichlich Kaffeevorrat. Dennoch bin ich froh, erstmal keine weiteren Verpflichtungen zu haben, denn es ist doch eine Herausforderung.
Lupe

4.-8. Dezember 2017: Ernest/@laxernest

1. Hallo! Ich bin Ernest. Meine Erfahrungen an der #TUBerlin sammle ich nicht nur als Student im Fach Bauingenieurwesen, sondern auch als studentische Hilfskraft im Büro für internationale Studierende. Diese Woche möchte ich euch meinen Alltag auf dem TU-Account zeigen. Viel Spaß!
Lupe
2. Nach dem Trip zur Ausländerbehörde bin ich jetzt im Büro. Es kommen viele internationale Studierende und wollen sich beraten lassen. Hauptsächlich sind wir für den Visa-Service zuständig, natürlich beantworten wir aber auch alle anderen Anliegen und Fragen bzgl. des Studiums. ???? Was macht ihr, wenn ihr Fragen habt? Nehmt ihr die Sprechstunden der Professoren*innen, WiMi’s und Tutoren*innen wahr?
Lupe
3a. Dieses Semester habe ich alle Lehrveranstaltungen am TIB-Gelände. Dort ist es der Hammer, weil der Campus einfach nur mega aussieht.
Lupe
3b. So wird man leicht abgelenkt während den Vorlesungen und muss nach draußen schauen. Sehr praktisch: Ich muss nicht von Ort zu Ort pendeln.
Lupe
3c.
Lupe
3d. Im Hörsaal sitzt meine Kommillitonin @asinno. Ohne ihre Hilfe würde ich in den Informatik-Praktika nicht klarkommen! Habt Ihr Kommilitonen, die euch weiterhelfen?
Lupe
4. In Deutschland schenkt man sich am 6. Dezember Schokolade. Es ist ja der Nikolaustag! Nach fleißigem Lernen hat man sich das doch verdient. Was hat euch der Nikolaus heute gebracht?
Lupe
5a. Dieses Jahr haben wir diese kleine, aber gemütliche Bibliothek am TIB-Gelände bekommen! Es gibt sogar einen Bestellservice, so dass man nicht zur Zentralbib fahren muss. Ob ihr es glaubt oder nicht, ich finde immer einen Platz und muss nicht lang suchen.
Lupe
5b. Im Sommer ist es in der Bib seeehr heiß und der Blick nach draußen ist toll.
Lupe
5c. Und: Der Boden hat die Farbe der TU!!! Wo lernt ihr?
Lupe
6a. Normalerweise sitze ich auf der anderen Seite des Beratungstisches und beantworte die Fragen der Studierenden. Heute lasse ich mich mal beraten.
Lupe
6b. Glücklicherweise hat die Infothek sehr kompetente und geduldige Mitarbeiter. Da ist der erste Schritt auf dem Weg in Ausland schon gemacht. Habt ihr vor, ins Ausland zu gehen?
Lupe
7. So langsam werden die Hörsäle leer und alle verabschieden sich und gehen ins lang ersehnte Wochenende. Wir auch, aber zuerst wird noch ein wenig gelernt, um mehr Freizeit am Wochenende zu haben!
Lupe

13.-17. November 2017: Lenz/@lenzschlenzpenz

1. Hi! Ich bin Lenz (@lenzschlenzpenz). Normalerweise studiere ich den Master Energie- und Verfahrenstechnik an der #TUBerlin. Derzeit verbringe ich jedoch ein Jahr in Peking. Die #Tsinghua Universität ist auf jeden Fall eine der Perlen unter den zahlreichen renommierten Partneruniversitäten der TUB. In der nächsten Woche werde ich zeigen wie einer der schönsten Campusse der Welt (laut mir und dem Forbes Magazin) im Herbst aussieht. Wenn du daran interessiert bist, wie das Leben als Student hier in China aussieht, check einfach meine Seite auf studieren-weltweit.de aus oder lass hier ein Kommentar da!
Lupe
2. In China ist es üblich auf dem Campus zu wohnen. Für mich ist es die erste Wohnheim Erfahrung. Die Rezeption ist besetzt. Wenn sich ein Gast nach 11 Uhr noch nicht abgemeldet hat bekommt man sogar einen freundlichen Anruf. Was für ein Luxus! In Zukunft werde ich auch mal kleines Video vom Zimmer für meinen YT Kanal machen, versprochen.
Lupe
3a. Der Qinghua Garten wurde vor über dreihundert Jahren während der Qing Dynastie errichtet. Früher war er Teil des alten Sommerpalastes in Peking. Heute beherbergt er die #Tsinghua Universität. Zwischen modernen Gebäuden wurden jedoch auch die Alten bewahrt. Welche ist eure Lieblingswiese an der #TUBerlin?
Lupe
3b.
Lupe
3c.
Lupe
4a. Unzählige Cafés sorgen auch an der #Tsinghua für die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs. Wie in China mittlerweile überall üblich, kann auch hier mit dem Smartphone gezahlt werden. Leider ist die Tassenpolitik noch nicht so fortschrittlich wie in den Cafeterien der #TUBerlin.
Lupe
4b.
Lupe
5. Die #Tsinghua hat für jede Partneruni einen gepflanzt. Natürlich auch einen für die #TUBerlin . Direkt neben Princeton sind wir in guter Nachbarschaft #instatakeover
Lupe
6. 16 verschiedene Mensen bieten an der #Tsinghua hunderte verschiedene Gerichte an. Das werde ich in Deutschland sicherlich vermissen. Vielleicht muss ich dann einfach meine alte YT Kochshow wieder beleben und selber kochen. Bei 1-2€ pro Mahlzeit ist es hier kein Problem zwei bis dreimal am Tag in der Mensa zu essen.
Lupe
7. Nicht nur kulinarisch, sondern auch akademisch hat die #Tsinghua einiges zu bieten. Ingenieurswissenschaften und Informatik werden in weltweiten Rankings immer wieder ausgezeichnet. Im Bild: Victor aus Mexico mit Haemotococcus pluvialis Algen zur Wasseraufbereitung.
Lupe
8. Arbeiter entfernen alte Seerosen. Unzählige Hände sorgen jeden Tag für die Schönheit des #Tsinghua Campuses. #Dankbarkeit
Lupe
9. Die alte Bibliothek der #Tsinghua Universität. Der chinesische Fleiß ist ein Vorurteil welches sich hier bestätigt. Auch ohne Zwischenprüfungen ist es selbst am Wochenende schwierig einen Platz zu finden.
Lupe
10. Warum sehen die alten Gebäude der #Tsinghua so amerikanisch aus? Der alte Audimax wurde nach dem Vorbild der University of Illinois gebaut. 1911 wurde die Tsinghua gegründet um die chinesische Elite auf einen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität vorzubereiten. Daran hat sich eigentlich bis heute nicht viel geändert. Die USA sind bei Weitem das häufigste Ziel für die Studierenden hier, obwohl ich viel Werbung für die #TUBerlin mache.
Lupe
11. Die #Tsinghua Universität hat ein eigenes Opernhaus. Was ich hier sonst so neben meinem Studium erlebe bekommt ihr über YT und FB mit: Lenz in China. Einfach dem Link in meinem Profil (^@lenzschlenzpenz) folgen. Hiermit geht mein #instatakeover für die #TUBerlin nämlich zu Ende.
Lupe

6.-10. November 2017: Lena/@lena_koro

1. Mein Name ist Lena (@lena_koro) und ich habe ganz frisch meinen Master in Elektrotechnik an der #TUBerlin begonnen. Wenn ich nicht gerade eine Vorlesung habe oder als Werkstudentin aktiv bin, dann renne ich gerne durch Berlin, denn sitzen ist eigentlich gar nicht meins. Ich versuche in den alltäglichen Dingen das Schöne zu sehen und hoffe, dass ich das mit meinen Bildern in den kommenden Tagen auch zeigen kann!
Lupe
2. Zu Beginn ein #Throwback in die letzte Woche: Auch wenn es vielleicht romantischere Dinge gibt als an einem Freitagnachmittag zu einer Vorlesung zu gehen, wird man auf dem Weg zum Gebäude auch manchmal überrascht.
Lupe
3. Die schöne Belohnung am Ende eines langen Tages.
Lupe
4. Upside down. Dieses Bild entstand im Architekturgebäude, in welches eine unserer Vorlesungen verlegt wurde. Da ich das Talent habe, mich 27 Mal zu verlaufen bevor ich einen Raum finde, bekam ich von meinem Freund erstmal eine Führung. Und obwohl ich kein Architektur studiere, ist es auch mal schön in fremden Gewässern zu schwimmen.
Lupe
5. Einmal tief durchatmen.
Lupe
6. It's what you do in the dark that will put you in the light.
Lupe
7. Lernmotivation
Lupe
8. #sunkissed! Auch wenn man im Wintersemester weniger von der Sonne hat als einem manchmal lieb ist, genießt man umso mehr so einen Anblick.
Lupe
9. Zu guter Letzt der Blick aus dem Vorlesungsraum im EMH Gebäude. Ein wenig schwarz-weiß Flair inklusive. Mit diesem zeitlosen Ausblick endet nicht nur meine Vorlesung, sondern auch mein Takeover.
Lupe

Sommersemester 2017

31. Juli - 4. August 2017: Henri/@harmszs

1. Hallo! Ich bin Henri, studiere Lebensmittelchemie im 6. Semester und bin die Studienfachberatung für meinem Studiengang. In den folgenden Tagen könnt ihr auf dem #TUBerlin-Account ein paar Einblicke in meinen Alltag bekommen.
Lupe
2. Hier im Campus Wedding (ja, den gibt's!) befinden sich die Fachgebiete der Lebensmittelchemie. Die Gebäude hier stehen sogar unter Denkmalschutz.
Lupe
3. Work mode on! Dienstagmorgen und die Prüfungsphase läuft... Ich wünsche Euch heute einen produktiven Tag!
Lupe
4. Als Lebensmittelchemie-Studierende sitzen wir nicht nur vor dem Schreibtisch, sondern dürfen auch viel experimentieren. Manchmal im Chemielabor, manchmal aber auch wie hier in einer Bäckerei im Rahmen des Lebensmitteltechnologiepraktikums.
Lupe
5. Ich mag meinen Campus besonders, weil er ein altes Fabrikgelände ist. Hier kann man schöne Fotos von den Backsteingebäuden und den Kränen schießen.
Lupe
6. Wenn es geregnet hat, kann ich - seitdem ich auf Instagram bin - kaum noch an Pfützen vorbeigehen, ohne zu schauen, ob sie ein gutes Fotomotiv sein könnten. Vielleicht geht es euch ja bald auch so.
Lupe
7. Hier im Chemiegebäude am Campus Charlottenburg habe ich in den ersten vier Semestern meines Studiums viel Zeit verbracht. Die Lebensmittelchemie-Studierenden lernen in dieser Zeit zusammen mit den Chemie-Studierenden die chemischen Grundlagen.
Lupe
8. Fahrt Ihr auch manchmal mit dem Fahrrad in die Uni? Ich versuche es – wenn das Wetter mitspielt – so häufig wie es geht.
Lupe
9. Es ist #staircasefriday. Das Tolle an der TU Berlin ist, dass man immer wieder neue Facetten entdecken kann. Man muss nur das Gelände erkunden.
Lupe
10. Mit diesem Bild, das ich aus einem der Lebensmittelchemie-Labore geschossen habe, möchte ich mich von Euch und meinem #instatakeover verabschieden. Es hat mir viel Spaß gemacht, Euch die TU Berlin aus meiner Sicht zu zeigen. Vielleicht findet ihr an Eurem Institut ja ebenfalls etwas Interessantes oder Schönes zum Fotografieren. Wenn ja, postet es doch mit dem Hashtag #TUBerlin. Bis dann!
Lupe

3.-7. Juli 2017: Project Airrace/@project_airrace

1. Hey there! We’re @project_airrace , a student-run project at #TUBerlin building our own autonomously flying #drone to participate at the #2017 #robotchallenge in #Beijing #China. For our #InstaTakeover this week we will #introduce some of our #teammembers to you and give you some exciting #insights into the project. #Follow us here and on our own channel to be part of the #adventure.
Lupe
2. Afternoon #traffic from a drone's #perspective. Why wait in line, when you can fly!
Lupe
3. May we introduce: This is Tim. He initiated @project_airrace and still tells us what to do. Basically we have split the tasks at hand into five sub-groups and he heads the organisation and finance part. And we're flying to #China to participate in the #robotchallenge - so it's working well.
Lupe
4. #Flying towards the #sunset. Because #tech can be so romantic!
Lupe
5. A last examining glance to make sure everything is perfect for the test-flight. The #Saalflieger we have created are constructed with #fragile #balsawood as well as capacitor foil. That makes them extremely light! Our #aim is not only having a #quadrocopter complete the #challenge, but to take it a step further even and succeed with an autonomously flying indoor plane!
Lupe
6. What do a bunch of #engineering students do after a long day of hard work? Our mammas used to tell us "don't play with your food!"
Lupe
7. Reeling minds, laptops, cluttered cables and #Mate - an image all too familiar with the #ITcrowd. Project Airrace is not simply all about building the hardware to fly, but also creating the software necessary for autonomous flight.
Lupe
8. The #robotchallenge is the biggest #contest of its kind. The #battlefield will be strewn with robotic parts and oilsplashes when it is over. And in the middle of it all we battle our own fight: #quadrocopter vs. indoor #plane! Heading each #team in the development, Katja and @shani_yang are at the front of it all. #Fierce, #fabulous and #fearless !
Lupe

26.-30. Juni 2017: Arsal/@arsaljalib

1. #mondaymorning: It's time for #instatakeover. Hi, I'm Arsal, currently pursuing my Masters in #ComputerScience at #TUBerlin. Other than that I like #photography, #travelling and #dancing. I recently moved to Berlin and instantly fell in love with it. This week I will show you 'my' TU Berlin. Enjoy!
Lupe
2. Every Monday around 10 am, a swarm of intellectual human beings rush out of the Ernst Reuter Platz U-Bahn station. I‘ve never seen this station so jam packed any other time of the week.
Lupe
3. A little rainfall or wind never stopped anybody from playing table tennis.
Lupe
4. There are a lot of notice boards and wall hangings in the CIP lab 29 in the EB building, but for some reason this is the only one that I look at and intrigues me a lot!
Lupe
5. A #contrail on a clear day seen from the basketball court here at #TUBerlin.
Lupe
6. A little change in perspective can introduce you to new ideas. This is the main entrance hall of the main building except it’s turned upside down, including it's lamps.
Lupe
7. Of all the cafeterias at #TUBerlin, the one on top of the math building is my favorite. Good food, good environment, good view and so good life.
Lupe
8. Symmetry is not hard to get by at #TUBerlin. There will always be some reciprocity to a structure here which is essential for the balancing of aesthetics.
Lupe
9. There are a lot of beautiful things that we ignore in our daily life which require us to stop and appreciate them. For example this wooden gate at the first floor of the main building has some intricate designs and required a lot of skill and craftsmanship to make. It also reminds me about how old this university is and how many students have passed this door.
Lupe
10. The main building of #TUBerlin in all its glory and on sunny days. Even though the architecture of it is quite straight forward, it still has a character about it that makes it so unique.
Lupe
11. A passage on the first floor of the math building. Love the greenery surrounding it. This is my last pic and I just want to say that the #instatakeover was an interesting opportunity, I loved being part of it and it made me go places in the university where I had not been before which is pretty cool.
Lupe

Wintersemester 2016/17

20.-24. März 2017: Oana/@oanapopa_

1. Es ist wieder Zeit für einen #Instatakeover! Schon öfters konntet ihr schöne Bilder von ihr auf unserem Profil sehen, jetzt kommt sie für eine Woche selbst zu Wort: Oana. Sie ist aufgrund ihres Studienfachs ein eher seltenes Gewächs an einer Technischen Universität. Warum, lest ihr jetzt. Los geht's: Hi! Ich bin Oana und studiere Wissenschafts- und Technikgeschichte im Master, eines der wenigen geisteswissenschaftlichen Fächer an der TU. Außerhalb der Uni sind meine wöchentlichen Routinen: fotografieren, Tischtennistraining, neue Sachen lernen (gerade auf meiner Liste ist Webdesign) und, wenn möglich, Zeit in der Natur verbringen. Ich freue mich, euch diese Woche ein paar Bilder von meinem Alltag an der #TUBerlin zu zeigen. Also bleibt dran!
Lupe
2. Wenn man #Geschichte studiert, kann man einen Besuch ins unendliche Zeitschriftenmagazin der @ub_tu_berlin nicht vermeiden, denn da sind die wichtigsten #Quellen. An einem grauen Tag wie heute freue ich mich, hier auch ein wenig Farbe zwischen den Regalen zu finden.
Lupe
3. Die ehemalige #AEG-Montagehalle für Großmaschinen auf dem #TIB-Gelände der #TUBerlin erinnert an die Zeiten, als #Berlin sich den Spitznamen „#Elektropolis“ verdient hat. #Funfact: Ich habe letztes Semester gelernt, dass während der Zwischenkriegszeit in etwa genauso viele Berlinerinnen und Berliner in der Bekleidungsindustrie wie in der elektrotechnischen Branche arbeiteten. Wer hätte das gedacht.
Lupe
4. Die #TUBerlin ist an manchen Ecken ein richtiges Eldorado für Technikhistoriker: Ich mag es, wenn ich auf dem #Campus auf technikhistorisch relevante Artefakte stoße. Diese Telefonautomaten befinden sich im Ernst-Ruska-Gebäude. Ob sie noch funktionieren? Die #Telefonbücher sind übrigens aus dem Jahr 1995. Ziemlich cool!
Lupe
5. Auf der Suche nach Fotomotiven bin ich vom Spiel zwischen #Licht und #Schatten fasziniert. An der #TUBerlin gibt es viele Ecken, in denen die Sonne schöne Schatten erzeugt. Tipp: Achtet nicht nur auf das direkte #Sonnenlicht. #Seitenlicht und #Gegenlicht können auch herrlich sein und sind oft sogar besser, insbesondere beim Sonnenuntergang.
Lupe
6. Ich habe mich während meiner ersten Wochen an der #TUBerlin oft im Hauptgebäude zwischen #Altbau und #Neubau verloren. Es ist aber alles bestens, wenn man dadurch interessante Fotomotive findet. Altbau, Neubau und Mathegebäude zusammen in ein #Quadrat gequetscht - wie geschaffen für Instagram.
Lupe
7. Wo an der #TUBerlin verbringt ihr gerne Zeit? Ich finde das Mathegebäude wegen der kreativen & bunten #Architektur und den vielen Sitzmöglichkeiten zwischendrin besonders. Auch in den Abendstunden hat es etwas ganz spezielles.
Lupe
8. Wusstet ihr, dass nur ein Treppenbauteil im Architekturgebäude ca. 8-10 Tonnen wiegt und damit zu den schwersten Betonfertigteilen des Baus zählt? Wahnsinn! Es ist bald Wochenende und ich freue mich schon auf das angesagte gute Wetter. Ich hoffe euch hat die Woche mit mir Spaß gemacht und wünsche euch eine schöne restliche vorlesungsfreie Zeit. PS: Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie das Architekturgebäude entstand, gibt es hier eine schöne zeitgenössische Doku: goo.gl/Hacqel
Lupe

20.-24. Februar 2017: Lars/@lars.pfeifer

1. Es ist mal wieder Zeit für einen #instatakeover. Diese Woche mit @lars.pfeifer, Student UND Sportler an der #tuberlin. Wir freuen uns schon darauf! Aber lest selbst: Hallo, ich bin Lars und studiere seit diesem #Wintersemester #Elektrotechnik an der TU Berlin im #Master. Vorher war ich an der TU Ilmenau, schon krass - die Stadt hatte weniger Einwohner als die #TU hier Studenten. Wie ihr seht bin ich auch sportlich unterwegs, ich mache #Triathlon und werde euch diese Woche versuchen zu zeigen, wie das mit dem #Unialltag harmoniert. Ob ich euch nach einem Semester schon #TUBsecrets wie @sophiewestphal letztes Mal zeigen kann: Schauen wir mal!
Lupe
2. Heute hocke ich wie viele von euch zu Hause am #Schreibtisch oder in der #Bib und bin am #Lernen. Und leider habe auch ich mal wieder etwas zu spät angefangen, bzw. eine zu lange kreative Pause eingeschoben. Die kreative Pause habe ich jedoch meist schlafend zwischen den Trainingseinheiten in den letzten 3 Wochen verbracht. Da war ich nämlich mit @triathlondeutschland auf #Lanzarote im Trainingslager. Nichtsdestotrotz: Mithilfe der Unterstützung vom #TUSport gelingt es mir bislang sehr gut, #Sport und #Studium zu vereinbaren.
Lupe
3. Die Ruhe vor dem Sturm. Das war sie also, meine erste #Prüfung in diesem #Semester. In der theoretischen #Elektrotechnik II geht es um die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen. Hierfür werden Modellannahmen genutzt und zum Beispiel die Reflexion und Transmission an einer Grenzschicht betrachtet. Mein Kopf hat ganz schön geraucht, hoffentlich hat es gereicht! Wie geht ihr mit Stress in der Prüfung um? Bleibt ihr gelassen oder verfallt ihr eher in Panik?
Lupe
4. Was macht ihr so zwischen Lernen und Lernen oder den Vorlesungen? Also ich gehe gerne mal eine Runde laufen, wenn es die Zeit erlaubt. Der #Tiergarten ist nur einen Katzensprung vom Campus entfernt und dafür mit seinen verzweigten Wegen super geeignet. Und bei gutem Wetter sicher auch für einen netten Spaziergang! Man muss nur aufpassen, dass man sich nicht verläuft.
Lupe
5. Heute hatte ich noch das letzte Labor in Hochspannungsprüf- und Messtechnik. Um die Wicklungswiderstände eines Transformators unter Betriebsbedingungen zu bestimmen, musste der Transformator über 10h "erwärmt" werden, bevor wir die Versorgung ausstellen und mit der Messung beginnen konnten. Positiver Nebenffekt: es war im Labor mit 25 Grad angenehm warm.
Lupe
6. #throwback zu den Versuchen im Hochspannungslabor. Hier seht ihr die große Versuchshalle mit ihrem Marx-Generator. Er ist mit seinen in Reihe geschalteten Schaltstrecken in der Lage eine Blitzstoßspannung von bis zu 2,8MV zu erzeugen! Das ist nicht zur Show-Zwecken cool, sondern auch wichtig bei der Entwicklung und Prüfung von Hochspannungsanlagen.
Lupe
7. Wer nutzt sie nicht jeden Tag, um zur #Uni zu kommen - die S- oder U-Bahn? Ich fahre meist mit der #SBahn aus Potsdam und mache da sogar manchmal noch was für die Uni oder esse. Zeitmanagement ist alles. Oder lasst ihr euch doch lieber von #Manni vom #BVGRacingTeam chauffieren? Ich wünsche euch allen jedenfalls eine gute Fahrt zur nächsten Prüfung und natürlich ins #Wochenende! Ich hoffe euch hat die Woche mit mir gefallen und wünsche weiterhin viel Erfolg bei den anstehenden Prüfungen! #fingerscrossed
Lupe

5.-9. Dezember 2016: Sophie/@sophiewestphal

1. Diese Woche zeigt uns @sophiewestphal ihre ganz eigene Sicht auf die #TUBerlin. Wir freuen uns schon sehr darauf und soviel ist sicher: #frauenpower ist garantiert. Hey! Ich bin Sophie und studiere im 3. Semester #Wirtschaftingenieurwesen an der #TU. Wenn ich nicht gerade Legierungen gieße, mache ich gerne Sport, lese oder reise. Diese Woche könnt ihr mich ein wenig durch meinen #Unialltag begleiten. Vielleicht kann ich euch ja noch ein paar #TUBsecrets zeigen. Seid gespannt!
Lupe
2. Meine Woche beginnt mit #TechnischeWärmelehre2. Keine Sorge, bis zum letzten Sommersemester konnte ich mir darunter auch nichts vorstellen, aber es ist interessanter als es klingt und wer denkt die #TUBerlin ist nur was für Jungs, liegt komplett daneben! Wir Mädels befinden uns zwar immer noch in der Minderheit, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Und falls die Motivation doch mal nachlässt, kann man sich einfach ein paar Farbakzente setzen und besteht so jedes Modul.
Lupe
3. Frohen Nikolaus aus der #Bib. Wie ihr sehen könnt wurde das Foto in der #Bibliothek für Wirtschaft und Management aufgenommen und ist mein erstes #TUBsecret für euch: Die "#Wiwibib" ist ein toller Ort zum Lernen, verfügt über Gruppenräume und ist zentral im 5. Stockwerk des Hauptgebäudes gelegen. Also schaut vorbei! Und das #TUB-Sweatshirt gibt es im Shop im Erdgeschoss des Hauptgebäudes zu kaufen. #Weihnachtsgeschenk?!
Lupe
4. Heute strahlt das #Pi mal wieder schön in der Sonne. Viele laufen tagtäglich dran vorbei oder rüber ohne zu wissen wie #berühmt unser Pi eigentlich ist. Wenn wir nach Wikipedia gehen, ist es wahrscheinlich das einzige #Pi-Mosaik der Welt. Zu finden ist es direkt vorm Mathegebäude. Ich habe jetzt noch ein Operations Research (#OR) - Tutorium und dann ist auch schon die Hälfte der Woche um. In OR rechnet man mit Hilfe von Algorithmen Produktionsoptima oder kürzeste Wege aus.
Lupe
5. Grau hat manchmal auch seine Vorzüge. Zum Beispiel sieht man das pinke #Telekomzeichen, das inoffizielle #Wahrzeichen der #TUBerlin viel besser. Außerdem kann man sich in der kalten Jahreszeit viel besser zum Lernen motivieren als im Sommersemester. Und noch ein #TUBsecret, welches eigentlich gar keins ist: Die angebotenen #Sprechstunden sind jetzt noch viel leerer als vor den #Klausuren und bieten eine gute Möglichkeit fragen zu stellen oder #Hausaufgaben zu machen.
Lupe
6. Was für ein #Kabelsalat. Heute waren wir im #Elektrotechnik-#Labor. Natürlich wieder mit pink. Praktisches Arbeiten hilft die gelernten Inhalte zu verstehen und anzuwenden und ist mal ganz abwechslungsreich zum Theoretischen.
Lupe
7. Ich bin gerade mit meiner #Erasmus-Bewerbung beschäftigt. Erasmus bietet eine tolle Möglichkeit mit finanzieller Unterstützung 1 oder 2 Semester im #Ausland zu verbringen. Die Bewerbung ist allerdings ziemlich umfangreich. Deshalb sollte man früh genug damit anfangen und sich informieren. Ich bewerbe mich fürs 5. #Fachsemester in Frankreich. Zur Auswahl stehen unter anderem #Marseille, #Paris und #Lyon.
Lupe
8. Es ist Freitagnachmittag und damit ist auch für mich die #Uniwoche beendet, obwohl ich am #Wochenende auch noch #Hausaufgaben zu erledigen habe. Nächste Woche wird dann nochmal etwas stressiger aber dafür haben wir ja danach auch schon frei. Ich hoffe euch hat die Woche gefallen und bis zum nächsten Mal.
Lupe

14.-18. November 2016: Felix/@harryberlin

1. Zum Wochenstart das erste Mal an der #TUBerlin: #Instatakeover mit... Felix. Ab jetzt kommt Felix selbst zu Wort: Mein Name ist Felix und ich studiere seit 2013 #Maschinenbau an der TU Berlin. Ich freue mich darauf, euch eine Woche lang einen Einblick in meinen #Unialltag zu geben und euch vielleicht die ein oder andere Sache zu zeigen, die ihr noch nicht kennt. #Fotografieren ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen neben meinem #Studium. Ihr werdet diese Woche auch das ein oder andere Bild sehen, was nicht direkt mit dem Unialltag zu tun hat, sondern dass was ich in meiner #Freizeit an der #TU fotografiere. Mehr gibt's auf meinem Account @harryberlin.
Lupe
2. Meine Woche startet pünktlich um 8.30 Uhr bei einer Teambesprechung (und mit viel Kaffee). Denn ich bin nicht nur #Student an der #TUBerlin, sondern auch als #Tutor in der #Konstruktionslehre tätig. Bei unserer wöchentlichen Besprechung werden die Tutorien und Hausaufgaben vorbereitet bzw. besprochen. Wir versuchen die #Lehrveranstaltung so zu gestalten, dass alle Teilnehmenden für nachfolgende #Module sowie die #Prüfung bestens vorbereitet sind. Eine solche Besprechung ist sehr wichtig, um Inhalte zu besprechen und Anregungen der Kommiliton_innen aufzunehmen.
Lupe
3. Ruhe vor dem Sturm. Früh morgens, wenn noch kaum #Studis unterwegs sind, lassen sich super Fotos von leeren Gängen oder Treppenhäusern machen - wie hier im EB-Gebäude. Habt ihr einen #Lieblingsort an der #tuberlin, um mal eine Pause zu machen und Ruhe zu haben?
Lupe
4. Bei diesem "wunderbaren" #November #Wetter fällt es nicht ganz so schwer im Hörsaal zu sitzen und den Dozenten zuzuhören. Ich habe jetzt noch 90 Minuten "Grundlagen der #Luftfahrtantriebe". Dort lernt man den Aufbau, die Funktionsweise und die Einsatzgebiete von Triebwerkstypen aller Art.
Lupe
5. Meine Beschäftigung für den Mittwoch: #Hausaufgaben kontrollieren! Knapp 40 Hausaufgaben warten darauf, korrigiert zu werden. Aufgabe war es, eine technische Zeichnung von den vier im Bild abgebildeten Klötzen zu erstellen. Mal schauen, was von #Vorlesung und #Tutorium hängen geblieben ist. Einen Tutorenjob an der Uni kann ich übrigens jedem empfehlen. Man lernt viel dazu, bereits gelerntes wiederholt man auf diese Weise und vergisst es so schnell nicht mehr.
Lupe
6. Nach einem langen Tag an der #Uni kann man sich auch mal mit einem tollen Ausblick über #Berlin belohnen. Die #Cafeteria #Skyline im Telefunken-Hochhaus kennt ihr sicherlich alle. Wenn nicht, unbedingt vorbeischauen. Hier der #Sonnenuntergang bei etwas schönerem Wetter als an diesem verregneten Novemberabend. Habt einen schönen #Feierabend!
Lupe
7. Solange es das Wetter zulässt, fahre ich täglich mit dem #Rad vom Potsdamer Platz durch den Tiergarten bis zur #TUBerlin. Auf dem Wegbieten sich immer tolle Möglichkeiten zum Fotografieren. Den Ort auf dem Bild kennt sicherlich jede/-r. Morgens, wenn das Wasser noch ruhig ist gibt es eine super #Spiegelung!
Lupe
8. Sicher kennt ihr alle die große Halle vor dem W-Gebäude, an der ihr vorbei müsst, wenn ihr z.B. zum Mathegebäude lauft. Aber wisst ihr auch, was dort alles drin ist? Zum Beispiel der #Traktor auf dem Bild. Das Ganze ist ein #Prüfstand für ein semi-aktives #Fahrwerk. Die Platten auf denen die #Räder stehen können angesteuert werden und somit die Fahrt auf verschiedenen Terrains simuliert werden. Das Ziel ist es nun, das Fahrwerk so anzusteuern, dass die Sicherheit und der Fahrkomfort, entsprechend den Gegebenheiten am Boden, erhöht werden. Ganz schön ausgefuchst.
Lupe
9. Hier sieht man den #Rahmen des sogenannten #Berlin City #Vehicle (BCV). Es handelt sich dabei um ein Konzept für ein ultraleichtes #Elektro-Stadtfahrzeug. Aktuell beschäftigen sich mehrere Projektarbeiten mit dem #Fahrwerk und der #Lenkung. Das bereits entwickelte Antriebskonzept muss noch in das #Fahrzeug integriert und weiterentwickelt werden. Zusätzlich wird es weitere Arbeiten in Themengebieten wie Sitzkonzept oder #Karosserie geben. Falls ihr Interesse habt diese Aufgaben in Zukunft zu übernehmen schaut mal auf der Internetseite des Fachgebietes "Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik" vorbei.
Lupe

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