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Nanophotonik

Im Reinstraum-Labor des Instituts für Festkörperphysik der TU Berlin in Berlin-Charlottenburg.
Im Reinstraum-Labor des Instituts für Festkörperphysik der TU Berlin in Berlin-Charlottenburg.
Lupe

Zu Beginn des Jahres 2008 haben der neue Sonderforschungsbereich "Halbleiter–Nanophotonik: Materialien, Modelle, Bauelemente" und ein integriertes Graduiertenkolleg in Berlin und Magdeburg ihre Arbeit aufgenommen. Unter diesem Dach forschen mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuartigen photonischen Bauelementen, Nanomaterialien und deren mathematischen Modellen.

Über die erste Laufzeit von vier Jahren fließen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft knapp 11 Millionen Euro Drittmittel in das Netzwerk. Geplant ist eine Gesamtlaufzeit von zwölf Jahren mit einem Gesamtfördervolumen von zirka 35 Millionen Euro. Weitere Fördergelder gaben das Land Berlin und die Europäische Union, mit denen wettbewerbsfähige Infrastrukturen aufgebaut werden konnten.

Damit wird Berlins Stellung als führender Halbleiter-Photonik-Forschungsstandort in Deutschland und Europa entscheidend gefestigt und es entstehen beste Bedingungen für ein internationales Leuchtturmprojekt, das auf eine beachtliche wissenschaftliche Expertise in der Region zurückgreifen kann.

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