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TU Berlin

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Deutlich mehr neue Studierende an der TU Berlin

Donnerstag, 08. Oktober 2015

Medieninformation Nr. 186/2015

Rund 7400 Personen nehmen ein Studium auf – 10 Prozent mehr als im Vorjahr

Die TU Berlin begrüßt zum Start des Wintersemesters 2015/16 rund 7.400 neue Studierende, 65 Prozent von ihnen beginnen im Bachelor, 35 im Master. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Zuwachs von gut 10 Prozent. Die Strategie der TU Berlin zur Öffnung der Hochschule beweist sich dabei als erfolgreich, wie sich an hohen Zuwächsen der Studienanfängerinnen und -anfänger zeigt. Die TU Berlin als weltoffene Universität kommt in der hohen Zahl ausländischer Studierender zum Ausdruck.

Insgesamt beginnen 5.400 Menschen zum Wintersemester 2015/16 ein Bachelor-Studium an der TU Berlin und damit rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Für die 26 zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge lagen zum Wintersemester 2015/16 für das 1. Fachsemester gut 18.000 Bewerbungen auf 2.177 Studienplätze vor. Im Vorjahr waren es rund 11.600 Bewerbungen auf 2.463 Studienplätze. Die beliebtesten Fächer sind Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur und Maschinenbau.

Die Strategie der TU Berlin, die Hochschule für weitere Kreise zu öffnen, wurde auch  in diesem Semester fortgesetzt. So wurde – nachdem bereits in den vergangenen beiden Semestern in zahlreichen Studiengängen die Zulassungsbeschränkungen entfallen waren – ein weiterer Studiengang zulassungsfrei. Insgesamt werden fast 2.700 neue Studierende ihr Studium in einem zulassungsfreien Fach beginnen.

Mit ihrem Orientierungsstudium MINTgrün bietet die TU Berlin Studieninteressierten die Möglichkeit, zwei Semester lang verschiedene Fächer kennenzulernen und sich erst im Anschluss für einen Studiengang zu entscheiden. Dieses Angebot ist ungebrochen attraktiv: Während das Programm im Wintersemester 2012/13 mit rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern startete, kann die TU Berlin dieses Jahr mehr als 400 MINTgrün-Studierende begrüßen, im Vergleich zum Vorjahr erneut ein Anstieg um 25 Prozent.

Die TU Berlin hatte bereits zum Sommersemester 2015 als erste Berliner Hochschule mit allen grundständigen Studiengängen am Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) teilgenommen. Aufgrund der positiven Erfahrungen wurden auch im Wintersemester 2015/16 alle Studiengänge über das DoSV angeboten. Dies hat sich in vollem Umfang bewährt. Durch den Abgleich von Mehrfachbewerbungen sowie den Fächer-Prioritäten der Bewerber und durch die Koordination von Zulassungen konnten die Studienplätze einfacher, schneller und transparenter vergeben werden.

Rund 2.000 neue Studierende starten in einem Master-Studiengang, rund 700 davon in einem Fach ohne NC. Für die zulassungsbeschränkten Masterstudiengänge lagen für 1.297 Studienplätze im 1. Fachsemester rund 3.000 Bewerbungen vor (im Vorjahr waren es 2.900 Bewerbungen auf 1.342 Plätze). Die beliebtesten Fächer sind Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur sowie Innovation Management and Entrepreneurship.

Der Fokus der TU Berlin auf eine nachhaltige Internationalisierung zeichnet sich auch in der Zahl der Bewerbungen und neuen Studierenden aus dem Ausland ab. Während die  Zahl der Bewerbungen ausländischer Studienbewerber in den Bachelorstudiengängen unverändert bei knapp fünf Prozent lag, konnte der bereits hohe Anteil internationaler Bewerber im Bereich der Masterstudiengänge noch einmal auf knapp über 30 Prozent gesteigert werden

In den Bachelorstudiengängen begrüßt die TU Berlin insgesamt mehr als 700 neue Studierende aus dem Ausland, das sind rund 13 Prozent. Besonders beliebt sind dabei die Studiengänge Informatik, Architektur, Elektrotechnik und Verkehrswesen; die meisten Studienanfänger kommen aus der Türkei, aus Polen und Bulgarien. In den Masterstudiengängen stammen mehr als 540 Studienanfängerinnen und -anfänger aus dem Ausland (etwa 25 Prozent). Besonders viele ausländische Studierende beginnen in den Fächern  Architektur, Informatik, Elektrotechnik sowie Geodesy and Geoinformation Science. Die meisten Studienanfängerinnen und -anfänger stammen dabei aus der VR China, Indien sowie der Türkei.

Im Rahmen von Partnerschaften und ERASMUS+-Kooperationen werden in diesem Wintersemester über 400 internationale Austauschstudierende aus über 30 Ländern an der TU Berlin studieren. Die meisten kommen aus Frankreich, China und Spanien. Bei den Incomings sind Studierende der Ingenieurwissenschaften am häufigsten vertreten, vor allem aus dem Bereich der Architektur und Stadt- und Regionalplanung, aus dem Verkehrswesen und der  Elektrotechnik.

Für diese Zielgruppe stellt das Akademische Auslandsamt der TU Berlin eine spezielles Service-Angebot zur Verfügung, von der Wohnungssuche über die Vermittlung wissenschaftlicher Betreuer, Sprachkurse bis hin zu vorbereitenden und  kulturellen Veranstaltungen. Zur Unterstützung der Einführungsphase der internationalen Studierenden und Austauschstudierenden gibt es spezielle Orientierungsveranstaltungen und es ist das sog. „Buddy-Programm“ eingerichtet worden. Außerdem wird während des Semesters ein internationaler Stammtisch organisiert.

Trotz der nach wie vor hohen Anzahl an Bewerbungen für das erste Bachelor-Fachsemester und einem schwer vorhersagbaren Annahmeverhalten der Studienbewerberinnen und Studienbewerber konnten die guten Ergebnisse der Vorjahre gehalten werden und über alle Studiengänge gemittelt eine mehr als hundertprozentige Auslastung an der TU Berlin erreicht werden.
 
Zurzeit laufen zahlreiche Einführungsveranstaltungen für die neuen Studierenden. Informationen dazu unter: http://www.tu-berlin.de/?id=23193

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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