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TU Berlin

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TU Berlin attraktiv für internationale Bewerber

Montag, 17. August 2015

Medieninformation Nr. 158/2015

Die TU Berlin zeigt sich auch zum kommenden Wintersemester attraktiv für Studieninteressierte aus aller Welt. Die Zahl der Bewerbungen in den zulassungsbeschränkten Studiengängen verbleibt auf hohem Niveau. Zugleich ist mit einer erneuten Zunahme der Immatrikulationen in zulassungsfreien Studiengängen zu rechnen, in die eine Einschreibung noch bis 15. September möglich ist.

Für die grundständigen zulassungsbeschränkten Bachelorstudiengänge lagen zum Wintersemester 2015/16 für das 1. Fachsemester rd. 19.000 Bewerbungen auf 2.177 Studienplätze vor. Die beliebtesten Fächer sind (gemessen an der Zahl der Bewerbungen): Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur und Maschinenbau.

Im vergangenen Jahr gab es rund 11.600 Bewerbungen. Damals war eine Bewerbung pro Person erlaubt, in diesem Jahr bis zu drei Bewerbungen. Insgesamt bewarben sich jetzt 5 Prozent mehr Personen als zum Wintersemester 2014/15.

Nachdem die TU Berlin als erste Berliner Hochschule bereits im Sommersemester 2015 erfolgreich mit allen grundständigen Studiengängen am Dialogorientierten Serviceverfahren zur Vergabe von Studienplätzen (DoSV) der Stiftung für Hochschulzulassung teilgenommen hatte, wurde dieses Erfolgsmodell auch für das kommende Wintersemester fortgeführt.

Um mehr jungen Menschen das Studium ihres Wunschfaches zu ermöglichen, wurden in zahlreichen Studiengängen mehr Plätze bereitgestellt. Zudem hat die TU Berlin die Zahl der zulassungsfreien Bachelorstudiengängen zu diesem Wintersemester erneut ausgeweitet. Insgesamt bietet die TU Berlin 17 Studiengänge ohne Zulassungsbeschränkung an
(s. u. http://www.studienberatung.tu-berlin.de/menu/studiengaenge/bachelor/). In diesen Studiengängen sind noch Einschreibungen bis zum 15. September 2015 möglich.

Für die zulassungsbeschränkten Masterstudiengänge lagen für 1.297 Studienplätze rund 3.000 Bewerbungen vor. Die beliebtesten Fächer waren Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Innovation Management and Entrepreneurship.

Auch hier kommen noch die Bewerbungen für die zulassungsfreien Masterstudiengänge hinzu (s. u. www.tu-berlin.de/?id=7519), deren Zahl ebenfalls ausgeweitet wurde. Anträge können noch bis zum 15. September 2015 eingereicht werden.

Die TU Berlin bleibt auch für beruflich Qualifizierte attraktiv, insgesamt lagen 82 Bewerbungen vor und damit gut 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Strategie der TU Berlin, mit ausführlichen Informationen sowie Vorbereitungsangeboten für beruflich Qualifizierte mehr Studieninteressenten ohne Abitur für ein Universitätsstudium zu gewinnen, hat bestätigt, diesen Weg fortzusetzen. Weitere Informationen zum Studium ohne Abitur an der TU Berlin finden Sie unter: www.studienberatung.tu-berlin.de/ohneabitur.

Der Fokus der TU Berlin auf eine nachhaltige Internationalisierung zeigt sich auch an der Zunahme internationaler Bewerberinnen und Bewerber. So liegt die Zahl der Bewerbungen ausländischer Studieninteressierter in den Bachelorstudiengängen unverändert bei knapp fünf Prozent. Der bereits hohe Anteil internationaler Bewerber im Bereich der Masterstudiengänge konnte noch einmal gesteigert werden und liegt bei knapp 30 Prozent. Besonders interessant für ausländische Bewerberinnen und Bewerber sind dabei die englischsprachigen Studiengänge Innovation Management and Entrepreneurship und ICT Innovation sowie der Studiengang Architektur. Die meisten Bewerbungen kommen aus China, Indien sowie der Türkei.

Die TU Berlin bietet mehrere internationale Masterstudiengänge an, die vollständig oder teilweise auf Englisch studiert werden können. Eine Übersicht finden Sie unter http://www.tu-berlin.de/?id=7523.


Großer Erstsemestertag am 1. Oktober 2015
Alle neuen Studierenden begrüßt die TU Berlin am 1. Oktober 2015 in ihrem Hauptgebäude. Bei Campusführungen, der Info-Veranstaltung „Wie organisiere ich mein Studium“, der Begrüßung durch den TU-Präsidenten, mit einem Start-up-Slam und Info-Markt kann man die Universität kennenlernen.

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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