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TU Berlin

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Einladung der TU Berlin und der Einstein Stiftung Berlin

Verleihung der ersten drei Einstein-Professuren für die TU Berlin

Montag, 28. November 2011

Medieninformation Nr. 353/2011

Die Einstein Stiftung Berlin verleiht am 5. Dezember 2011 die ersten Einstein-Professuren für die TU Berlin. Mit Hilfe der Stiftung ist es der TU Berlin gelungen, gleich drei exzellente junge Wissenschaftler zu gewinnen. Die Einstein-Professuren sind ein Förderinstrument der Einstein Stiftung Berlin, um die Berufung internationaler Spitzenkräfte in Wissenschaft und Forschung an Berliner Universitäten zu unterstützen und den Wissenschaftsstandort Berlin zu stärken.

Die international umworbene junge Wissenschaftlerin Gitta Kutyniok wird die mathematische Forschung und Lehre an der TU Berlin, das DFG-Forschungszentrum Mathematik für Schlüsseltechnologien (MATHEON) sowie die durch die Exzellenzinitiative geförderte Berlin Mathematical School stärken. Die Arbeiten von Juri Rappsilber zur Strukturaufklärung von Protein-Komplexen besitzen international Pioniercharakter. Sein Fachgebiet gehört zum biotechnologischen Institut der TU Berlin. Die Professur des Chemikers Martin Oestreich ist integraler Bestandteil des TU-Exzellenzclusters UniCat, der innerhalb der Exzellenzinitiative gefördert wird und auf dem volkwirtschaftlich wichtigen Feld der Katalyse forscht.

Die drei Einstein-Professuren werden vom Vorstandsvorsitzenden der Einstein Stiftung Berlin, Martin Grötschel und Jörg Steinbach, dem Präsidenten der TU Berlin, verliehen.

Wir laden Medienvertreter herzlich zur feierlichen Verleihung der Einstein-Professuren ein. Es besteht die Möglichkeit, Interviews zu führen.

Zeit:
Montag, 5. Dezember 2011, 10.30 Uhr 
Ort:
TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 1035

Ihre Gesprächspartner sind:

  • Prof. Dr. Dr. hc. mult. Martin Grötschel, Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin
  • Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin
  • Einstein-Professorin und -Professoren Prof. Dr. Gitta Kutyniok, Prof. Dr. Martin Oestreich und Prof. Dr. Juri Rappsilber

Bitte melden Sie sich bis zum 1. Dezember 2011 per E-Mail pressestelle@tu-berlin.de oder per Fax 030/314-23909 an:

Name, Vorname:______________________________________________

Redaktion, Medium:____________________________________________

Telefon:_____________________________________________________

E-Mail:______________________________________________________

stt

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Stefanie Terp
Pressesprecherin der TU Berlin
Tel.: 030/314-23922

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