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TU Berlin

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Internationales

Mit "Stibet" zur Doktorarbeit in Deutschland

Freitag, 11. Oktober 2013

Internationale Mobilität ist für akademische Karrieren heutzutage ein Muss, und die TU Berlin erfreut sich schon seit Langem großer Beliebtheit bei Promotionswilligen aus dem Ausland. Um ihnen einen reibungslosen Start an der Universität zu ermöglichen, hat das TU-Nachwuchsbüro zusammen mit weiteren Einrichtungen der Universität und finanziell unterstützt von DAAD und Auswärtigem Amt ein Paket von Unterstützungsmaßnahmen geschnürt: das „Stibet-Programm für Promovierende“.

Die meisten dieser Maßnahmen erweitern und ergänzen bereits bestehende TU-Initiativen und helfen, bürokratische Hürden zu überwinden oder sich mit universitätsspezifischen Eigenheiten vertraut zu machen. Ob Visaantrag, Wohnungssuche, Krankenversicherung oder interkulturelle Herausforderungen im Alltags- und Arbeitsleben, ob als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, ob mit Stipendium, im Graduiertenkolleg oder als externe Promovierende – vor dem Start und im Verlauf einer Promotion in Deutschland ist einiges zu organisieren. Intensivkurse „Deutsch als Wissenschaftssprache“ mit Einführung zu organisatorischen und interkulturellen Aspekten stehen unter anderem auf dem Programm, die Vernetzung von Doktorandinnen bis hin zur Ausschreibung von Beihilfen für die Fertigstellung der Dissertation. Für die wichtige institutionelle Verankerung der Maßnahmen in der ganzen Universität sorgen Kurzschulungen für Beschäftigte in Fachgebieten und Verwaltung zu interkulturellen und organisatorischen Aspekten rund um die Promotion sowie die Bereitstellung zweisprachiger Unterlagen und Formulare in Deutsch und Englisch. „Des persönlichen Beratungsbedarfs, der rund um den bisherigen Karriereweg und das individuelle Promotionsthema entsteht, werden sich ab dem Wintersemester zwei studentische Hilfskräfte in einer regelmäßigen Telefonsprechstunde annehmen“, sagt Bertram Welker vom TU-Nachwuchsbüro TU-DOC.

www.tudoc.tu-berlin.de/stibet

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2013

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