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TU Berlin

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Lese-Sommer: Finger zeig

Freitag, 25. Juli 2014

Lupe

Die Autorin Jenny Schon lebt seit den 60er-Jahren in Berlin. Als Studentin erlebte sie die revolutionären Jahre im alten West-Berlin. Insbesondere Charlottenburg stand im Fokus des gesellschaftlichen Umbruchs, und ganz besonders die Technische Universität. Dort fand der große Vietnamkongress statt, dort stimmte Rudi Dutschke die Massen ein, dort erhielt Konrad Adenauer die Ehrendoktorwürde, er, in dessen neuem Deutschland alles auf den Aufbau, den Neuanfang gerichtet war, in dessen Vokabular „Auschwitz“ allerdings nicht vorkam. Aber auch die geteilte Stadt spielt in ihrem Buch mit vielen kleinen Geschichten aus der alten „Frontstadt“ eine Rolle, die abendlichen Warteschlangen am „Tränenpalast“, die heimlichen Lieben zwischen Ost und West. Am 31. 8. 2014 um 11 Uhr liest Jenny Schon in der Villa Oppenheim aus ihrem neuen Buch.

Jenny Schon
„Finger zeig“
Geschichten zum 25. Jahr der Maueröffnung, Geest-Verlag 2014, 14,80 Euro

pp "TU intern" Juli 2014

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