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Forschung
Rita Süssmuth würdigt Erfolge im Exzellenzwettbewerb
Freitag, 13. Juli 2012
„Als Vorsitzende des Kuratoriums gratuliere ich der TU Berlin und allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu den Erfolgen in der Exzellenzinitiative. Die weitere Förderung eines Clusters in der Chemie und einer Graduiertenschule in der Mathematik sichert ihr nicht nur fast 40 Millionen Euro Drittmittel in den nächsten fünf Jahren, sondern ist auch Gradmesser für die hohe wissenschaftliche Leistung und Reputation. Diese Erfolge stehen beispielhaft für die Weiterentwicklung der TU Berlin in den vergangenen zwei Jahren“, so Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D., die im TU-Kuratorium den Vorsitz führt.
So bekam die Universität mehrere wichtige Auszeichnungen. Sie setzte sich im Wettbewerb EXIST-Gründerkultur des Bundeswirtschaftsministeriums durch, wurde mit dem „Total E-Quality-Prädikat für die vorbildliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ ausgezeichnet, erhielt kürzlich erneut das Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bescheinigte der TU Berlin die höchste Stufe bei der Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards, im aktuellen Hochschul-Ranking nach Gleichstellungsaspekten belegt sie den zweiten Platz und ist damit die am höchsten eingestufte technische Universität in Deutschland. Auch ist sie weiterhin „Partnerhochschule des Spitzensports“. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler warben 2011 die neue Rekordsumme von 155 Millionen Euro ein und erhielten international renommierte Preise wie den Leibniz-Preis oder ERC Grants des Europäischen Forschungsrats. Auch die Internationalisierung sowie Leistungen in der Lehre und in der Entwicklung der Universität als öffentliche Plattform mit großen Veranstaltungen machen die Technische Universität Berlin zum attraktiven Wissensort mitten in der deutschen Hauptstadt.

