direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Alumni

Katalyse leicht verstanden

Donnerstag, 17. Februar 2011

TU-Alumnus dreht Film über das Exzellenzcluster UniCat

Nach seinem Psychologie- und Medienwissenschaftsstudium, das Ulrich Aschenbrenner 1999 an der TU Berlin abschloss, arbeitete er als Cutter von Dokumentar- und Spielfilmen. „In den zehn Jahren habe ich viel übers Filmen gelernt. Letztendlich kommt beim Filmschnitt die gesamte Produktion zusammen: Man geht nochmals Drehbuch und fertiges Material samt Ton durch. Aber ich wollte dann auch irgendwann weiter vorn mit dabei sein, bei Drehbuch und Dreh“, begründet Aschenbrenner seine Entscheidung, den Schnittraum zu verlassen und im Jahr 2008 gemeinsam mit einem Kollegen die Filmproduktionsfirma „Mimikry Film“ zu gründen mit dem Schwerpunkt Dokumentarfilme aus Wissenschaft, Technik, Kultur und Zeitgeschehen zu gründen. Sein aktuellstes Werk hat Ulrich Aschenbrenner zurück an die TU Berlin geführt. Er drehte einen Film über den Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat). „Wir mussten uns in die komplizierte Materie der Katalyse einarbeiten. Besonders spannend war dabei die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Wissenschaftlern, da man sich in eine andere Denkweise einfinden muss“, beschreibt er die Herausforderungen. „Genau das habe ich im Psychologiestudium gelernt.“ Der Film behandelt einen Teilaspekt des Exzellenzclusters: Katalysatoren für die Umwandlung von Methan. Ulrich Aschenbrenner gelingt es damit, einem breiten Publikum in fünf Minuten dieses komplexe Thema nahezubringen. Der Film ist auf Deutsch und Englisch im Internet zu sehen.

Bettina Klotz / Quelle: "TU intern", 2/2011

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Piwik für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.