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TU Berlin

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Queen's Lecture 2002

Zeit: Donnerstag, 05. Dezember 2002, 17.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Raum H 104, Straße des 17. Juni 135

Sir Howard Newby "The management of change in higher education"

Sir Howard Newby/
Lupe

Ob neue Rahmenbedingungen oder veränderte Erwartungen - Hochschulen und akademische Ausbildung müssen immer wieder auf neue Entwicklungen reagieren. Wie kann der notwendige Wandel vollzogen werden, ohne Hochschulen zu überfordern, ohne die wesentlichen Ziele der Ausbildung oder die Autonomie der Hochschulen preiszugeben?
Antworten gibt Professor Sir Howard Newby, Präsident des Higher Education Funding Council for England (HEFCE), bei der diesjährigen Queen's Lecture am 5. Dezember 2002 an der Technischen Universität Berlin. Am Beispiel Großbritanniens zeigt der Soziologe und Hochschulexperte, wie Regierung und Geldgeber den Wandel angemessen unterstützen können.

Der 1947 geborene Sir Howard Newby verfügt über langjährige Erfahrung in der Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Bevor er 2001 Präsident des Higher Education Funding Council for England wurde, war er Präsident der Vereinigung der britischen Universitäten (Universities UK) und der britischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaft sowie Vizekanzler der Universität Southampton. Zuvor war der Soziologe Direktor des Economic and Social Research Council (ESRC) Data Archive und hatte Professuren an der Universität Wisconsin und an der Universität Essex inne. Sein Spezialgebiet ist die soziale Veränderung ländlicher Gebiete Englands. Mehrere Jahre arbeitete er für die britische Regierung als Beauftragter für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Regionen. Im Bereich Forschungsfinanzierung war er in mehreren hochrangigen Institutionen tätig, unter anderem als Leiter des Centre for the Exploitation of Science and Technology und als Mitglied des Executive Council of the European Science Foundation. Für seine Verdienste im Bildungsbereich wurde er 2000 in den Adelsstand erhoben.

 

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