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TU Berlin

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Queen's Lecture 1998

Zeit: Freitag, 27. November 1998, 18.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Audimax, Straße des 17. Juni 135

Sir Richard Rogers "Cities of tomorrow"

Sir Richard Rogers/ Foto: privat
Lupe

”Städte sind einfach Orte, wo sich viele Menschen auf engem Raum treffen und Ideen austauschen," lautet die Philosophie des britischen Architekten Richard Rogers. In seinem Vortrag fragt Rogers, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte.

Gegenwärtig wird das Leben in den Städten durch die wachsende Bevölkerungsdichte, durch zunehmende Entfremdung, soziale Ungerechtigkeit und Umweltverschmutzung immer unmenschlicher. Angesichts dieser Bedrohung entwickelt Rogers das Konzept einer neuen Stadt, in der es sich auch im nächsten Jahrtausend gut leben läßt. Richard Rogers ist ein vehementer Verfechter des nachhaltigen, langlebigen Städtebaus. Dieser soll durch eine neue architektonische Gestaltung das Stadtbild verschönern, eine gerechte Verteilung der Güter garantieren, den Autoverkehr eindämmen und für eine bessere Umweltverträglichkeit sorgen.

Richard Rogers, heute britischer Staatsbürger im Ritterstand, wurde 1933 in Florenz geboren. Nach dem Studium an der Architectural Association School in London und einem Fulbright Stipendium an der Yale University, USA, zog Richard Rogers 1961 nach San Francisco, wo er zunächst für die Firma ”Skidmore, Owings & Merill" arbeitete. 1962 kehrte er nach England zurück und gründete gemeinsam mit Su Rogers, Norman und Wendy Foster das erste eigene Architekturbüro ”Team 4". 1967 wurde das ”Team 4" aufgelöst und das Büro ”Su & Richard Rogers" gegründet. Zwischen 1971 und 1977 arbeitete Rogers mit dem italienischen Architekten Renzo Piano zusammen. 1977 endete die Zusammenarbeit und Rogers gründete die eigene Londoner Firma ”Richard Rogers & Partner". Neben seiner Tätigkeit als Architekt hat Richard Rogers an verschiedenen namhaften Universitäten wie Yale, Cambridge, Princeton, Harvard und Cornell unterrichtet. 

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