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TU Berlin

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Eröffnung des BasCat Labors an der TU Berlin

Datum: Mittwoch, 9. Juli 2014 um 15:00 Uhr 
Ort: Lichthof im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

BasCat - UniCat BASF JointLab an der TU Berlin
Lupe

Der Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Christian Thomsen, und die BASF SE laden zur Eröffnungsfeier des UniCat BASF JointLab BasCat an der TU Berlin ein. BasCat wurde vom Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat) und dem Chemieunternehmen BASF SE gegründet.

Das BasCat-Gebäude befindet sich auf dem Südcampus der TU Berlin am Eugene-Paul-Wigner-Gebäude. Auf 1000 Quadratmetern, mit speziellen Labor-, Büro- und Seminarräumen ausgestattet, werden künftig 17 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler  Grundlagen der heterogenen Katalyse erforschen. Das Labor bietet mit seinen drei Bereichen Synthese, Spektroskopie und Katalytische Reaktionen die Grundvoraussetzung, neue Methoden (u.a. Synthese und in-situ Untersuchungen von Katalysatoren) zu entwickeln sowie umfangreiche Studien zu innovativen Katalysatormaterialien und Reaktionsbedingungen durchzuführen.

Das neue Gebäude bietet nun ausreichend Raum, um einige der 2012 an der TU Berlin sowie bei den Forschungspartnern gestarteten Projekte örtlich im BasCat zusammenzuführen sowie weitere neue Projekte zu starten. Für die Errichtung und die Projekte von BasCat bringen die BASF SE und die Technische Universität Berlin erhebliche Ressourcen auf. BASF investiert bis zu 6,4 Millionen Euro im Laufe der ersten fünf Jahre. Das Gesamtvolumen beträgt rund 13 Millionen Euro.

In BasCat werden neue katalytische Prozesse für den Rohstoffwandel entwickelt und somit die Suche nach Alternativen zum Erdöl vorangetrieben, insbesondere die Nutzung von Erdgas. Langfristiges Ziel ist die Versorgungssicherheit mit Rohstoffen für die Herstellung von chemischen Produkten. Das aktuelle Forschungsprogramm beschäftigt sich mit der oxidativen Aktivierung von wenig reaktiven Molekülen des Erdgases (z.B. oxidative Kopplung von Methan).

Verschiedene Teams aus Universitäten, Forschungsinstituten und der BASF SE sind an BasCat beteiligt. Wissenschaftliche Direktoren sind Dr. Frank Rosowski, BASF und Prof. Dr. Matthias Drieß, TU Berlin. BasCat hat zudem einen Lenkungskreis, der von Prof. Dr. Robert Schlögl, Direktor der Abteilung Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft, von Dr. Peter Schuhmacher, Leiter des BASF-Kompetenzzentrums „Process Research and Chemical Engineering“, sowie von Prof. Dr. Matthias Drieß, UniCat-Sprecher geführt wird.


Programm zur feierlichen Eröffnung des BasCat Labors an der TU Berlin

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