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TU Berlin

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Das Elektronische Orchester Charlottenburg – Musik aus graphischen Partituren

Freitag, 09. Februar 2018

Medieninformation Nr. 28/2018

Öffentliches Konzert am 10. Februar 2018

Zwölf elektronische und elektroakustische Musikinstrumente, verräumlicht über ein 12-kanaliges Lautsprechersystem – das ist das Elektronische Orchester Charlottenburg (EOC), ein Projekt des Elektronischen Studios der TU Berlin am Fachgebiet Audiokommunikation. Das EOC befasst sich mit der Frage, wie sich die scheinbar unendliche Vielfalt der elektronischen Klänge in größerer Besetzung organisieren und zugleich in den Raum bringen lässt.

Das Elektronische Studio der TU Berlin und das Staatliche Institut für Musikforschung laden herzlich zu einem Konzert ein. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Zeit:
Sonnabend, 10. Februar 2018, 18 Uhr
Ort:
Staatliches Institut für Musikforschung, Tiergartenstraße 1, 10785 Berlin, Curt-Sachs-Saal

Wir bitten Sie, in Ihrem Medium auf das Konzert hinzuweisen.

In diesem Konzert werden drei graphische Partituren in sehr unterschiedlicher Weise verwendet, um eine musikalische Struktur vorzugeben:

Cornelius Cardew - Treatise [1967]
Mark Applebaum - The Metaphysics of Notation [2008]
Henrik von Coler - Discount [UA]

Details unter: http://www.ak.tu-berlin.de/menue/elektronisches_studio/events/


Elektronisches Orchester Charlottenburg

Das Elektronische Orchester befasst sich mit der Aufführung improvisierter und notierter elektronischer Musik. Die Anwendung und Weiterentwicklung eigener Instrumente und Konzepte ist dabei von zentraler Bedeutung.
 
Die Musik aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird über eine zentrale Schnittstelle in Echtzeit gemischt und auf mehrkanaligen Wiedergabesystemen mittels Panning-Verfahren, Higher Order Ambisonics oder Wellenfeldsynthese spatialisiert, das heißt verräumtlicht.
 
Es werden verschiedene Ansätze zur Improvisation und Interpretation elektronischer Musik und ihrer Verräumlichung erprobt und erarbeitet. Vor allem stehen grafische Partituren im Vordergrund, wie etwa „Treatise“ von Cornelius Cardew und „The Metaphysics of Notation“ von Mark Applebaum.
 
Das Orchester besteht seit dem Frühjahr 2017 und ist mit einer Lehrveranstaltung des Fachgebietes verbunden.

ehr

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Henrik von Coler
TU Berlin
Elektronisches Studio
Tel.: 030 314-22327

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