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TU Berlin

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Vater der Holografie – Festveranstaltung zum Gedenken an Dennis Gabor

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Medieninformation Nr. 220/2014

Einladung zum Dennis-Gabor-Tag am 6.11.2014 an der TU Berlin

Er ist der Erfinder der Holografie, erhielt 1971 dafür den Physik-Nobelpreis und gehört zu den Gründungsmitgliedern des Club of Rome: Prof. Dr. Dennis Gabor (1900–1979), Alumnus der TH Berlin (heute TU Berlin). Zusammen mit der ungarischen Botschaft nimmt die TU Berlin seinen 35. Todestag zum Anlass für eine Gedenkveranstaltung am 6. November 2014. TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen wird sie gemeinsam mit dem Botschafter von Ungarn, S. E. Dr. József Czukor, eröffnen. Anschließend widmen sich Fachbeiträge dem Leben und Werk des Wissenschaftlers. Am 7. November findet zusätzlich ein Workshop zur Holografie statt.

Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die Festveranstaltung hin. Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen

zur Festveranstaltung:
Zeit:
Donnerstag, 6. November 2014, 16-18 Uhr
Ort:
Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Lichthof
und zum Workshop Holografie:
Zeit:
Freitag, 7. November 2014, 9-13 Uhr
Ort:
Eugene-Paul-Wigner-Gebäude der TU Berlin, Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin, Raum EW 202

Das Programm finden Sie unter: www.tu-berlin.de/?152346

Medien melden sich bitte an unter:

Am 5. Juni 1900 in Budapest geboren, studierte Dennis Gabor zunächst Ingenieurwissenschaften an der Universität Budapest. 1921 nahm er ein Elektrotechnikstudium an der Vorgängerinstitution der TU Berlin auf, an der Technischen Hochschule zu Berlin, wo er 1927 in diesem Fach promovierte. 1933 musste er wegen seiner jüdischen Herkunft Deutschland verlassen. Dennis Gabor emigrierte nach England und wurde britischer Staatsbürger. 1947 entwickelte er die Holografie, ein fotografisches Verfahren, das erst durch die Lasertechnik nach 1960 praxistauglich und in Medizin, Materialprüfung und Archäologie vielfältig anwendbar wurde. Dafür erhielt Dennis Gabor im Jahr 1971 den Nobelpreis für Physik.

bk/jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Prof. em. Dr.-Ing. Jürgen Sahm
TU Berlin
Institut für Optik und Atomare Physik

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