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TU Berlin

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Verleihung des europäischen Bürger-Filmpreises zur Förderung der UN-Millenniumsziele

Freitag, 28. Januar 2011

Medieninformation Nr. 25/2011

Filmspot über größten Slum Asiens gewinnt „Sukuma Millennium Award“ / Einladung zu Pressekonferenz und Fototermin am 3. Februar 2011 mit dem polnischen Botschafter

Mit seiner berührenden Idee für einen Filmspot über die Ausbeutung von Textilarbeitern hat der 29-jährige Michal Wilczek aus Polen den „2. Sukuma Millennium Award“ gewonnen. Initiiert wird dieser ehrenamtliche europäische Bürger-Filmpreis für die UN-Millenniumsziele von Studierenden der TU Berlin.

Zur Pressekonferenz mit anschließendem Fototermin, Filmpremiere und Podiumsdiskussion laden Sukuma arts e.V. – die studentische Jugendinitiative für die Vergabe des europäischen Filmpreises –, die TU Berlin, die UN-Millenniumskampagne Deutschland, Trans Fair Deutschland e.V., die Friedrich-Ebert Stiftung sowie weitere Unterstützer des Projekts ein.

Zeit:
am Donnerstag, dem 3. Februar 2011, ab 10 Uhr 
Ort:
Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Lichthof 

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Dr. Renée Ernst (Deutschland), Beauftragte für die UN-Millenniumskampagne,
  • Michal Wilczek (Polen), Preisträger,
  • Anannya Bhattacharjee (Indien), Asia Floor Wage Campaign,
  • Anno Saul (Deutschland), Regisseur und Laudator,
  • Volkmar Lübke (Deutschland), Vorstand Trans Fair e.V.,
  • Sascha Kornek (Deutschland), Initiator des „Sukuma Millennium Award“

Zum anschließenden Fototermin werden auch Katrin Göring-Eckardt, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, und Dr. Marek Prawda, Botschafter der Republik Polen, erwartet.

Bitte melden Sie sich per E-Mail an:

Der Spot wurde mit Sweatshop-Arbeitern im größten Slum Asiens, im indischen Dharavee, gedreht und mit musikalischer Unterstützung des Künstlers MOBY (USA) realisiert. Der ehrenamtliche Sukuma-Filmpreis unter Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsministerin a.D. Wieczorek-Zeul wird von der Beauftragten für die UN-Millenniumkampagne, Dr. Renée Ernst,  und dem Regisseur Anno Saul unter Anwesenheit indischer Arbeitsrechtler und prominenter Unterstützer an Michal Wilczek überreicht.

Im Rahmenprogramm wird der TU-Wissenschaftler Prof. Dr. Ulf Schrader, Leiter des Fachgebietes „Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum“, als Podiumsgast die Forschungsinhalte der Universität zum Thema nachhaltiger Konsum darstellen und mit dem Publikum über „Arbeits- und Menschenrechte als freiwillige Selbstverpflichtung – Potentiale und Grenzen von Corporate Social Responsibility (CSR) am Beispiel der Textilbranche“ diskutieren.

Im Jahr 2007 haben Studierende der TU Berlin den „Sukuma Millennium Award“ ins Leben gerufen. Mit diesem ehrenamtlichen europäischen Bürger-Filmpreis soll gezeigt werden, wie das UN-Millenniumsziel Nachhaltigkeit und nachhaltiger Konsum im Alltag auf kreative Weise umgesetzt werden kann. „Sukuma“ bedeutet in der ostafrikanischen Verkehrssprache Swahili so viel wie „aufstehen“, „sich sträuben“ oder auch „anstacheln“.

Programm
10.00 Uhr:
Pressekonferenz und Fototermin
11.15 Uhr:
Eröffnung der Veranstaltung
11.25 Uhr:
Preisverleihung
13.00 Uhr:
Podiumsdiskussion in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Arbeits- und Menschenrechte als freiwillige Selbstverpflichtung – Potentiale und Grenzen von Corporate Social Responsibility (CSR) am Beispiel der Textilbranche“

Die Preisverleihung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.sukuma.net

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Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Sascha Kornek
Vorstand Sukuma arts e.V.
Tel.: 0351-792 80 81
Mobil: 0162-939 0619

www.sukuma.net

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