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TU Berlin

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Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern viel Spaß mit den aktuellen Neuigkeiten!
Der nächste Newsletter erscheint am 9. Februar 2017.

+++ Aktuell +++

26.1.: Letzter Tag: Wahl der zentralen Gremien der TU Berlin
Heute ist der letzte Tag, an dem Sie Ihre Stimme abgeben können. Gewählt werden die zentralen Gremien der TU Berlin, der Akademische Senat, der Erweiterte Akademische Senat, die Fakultätsräte, der Rat des Zentralinstituts El Gouna und die Frauenbeiräte. Die Abgabe der Briefwahl ist heute noch bis um 15 Uhr möglich.
www.tu-berlin.de/?21744

Bis 31.1.: Bewerberinnen und Bewerber für das iGEM-Team gesucht
Die international Genetically Engineered Machine (iGEM) Competition ist ein internationaler Wettbewerb für Studierende auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie. Die Lehrveranstaltung iGEM bietet bis zu zehn Leistungspunkte im freien Wahlbereich. Die Studierenden lernen die grundlegenden Konzepte, Forschungsbereiche und Trends der Synthetischen Biologie kennen. Die erfolgreichsten Studierenden können im Herbst zum Wettbewerb nach Boston fahren. Anmeldung für das Sommersemester 2017 bis zum 31. Januar per E-Mail an

Bis 31.1.: Schnell noch BAföG beantragen!
Wer im April nicht mit leeren Taschen dastehen möchte, sollte seinen BaföG-Antrag unbedingt bis Ende des Monats abgeben, damit die Zahlung reibungslos weiterläuft.
www.studentenwerk-berlin.de/studentenwerk/news/4578281.html

20.2.: Ende der Rückmeldefrist
Um das Studium an der TU Berlin fortzusetzen, muss man sich vor Beginn jedes neuen Semesters rechtzeitig zurückmelden. Bitte dazu die jeweils aktuellen Semesterbeiträge überweisen! www.tu-berlin.de/?76322

28.2.: Ende der Bewerbungsfrist für Masterstudiengänge
Ende Februar läuft die Bewerbungsfrist für alle zulassungsfreien Masterstudiengänge aus, zudem für alle zulassungsfreien internationalen und alle zulassungsfreien lehramtsbezogenen Masterstudiengänge. Bewerbungsfristen und Semestertermine auf einen Blick: www.tu-berlin.de/?133618

Open Access-Publikationsfonds eingerichtet
Seit Anfang des Jahres ist es für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin einfacher, in Open-Access-Zeitschriften zu publizieren. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft bietet die TU Berlin hierfür einen Publikationsfonds an. Wer als „submitting author“ oder „corresponding author“ für die Finanzierung eines Aufsatzes in einer Open-Access-Zeitschrift zuständig ist, kann nun die Kostenübernahme beantragen, sobald der Artikel zur Veröffentlichung angenommen ist.
www.ub.tu-berlin.de/publizieren/oa/open-access-zeitschriften

Buch zur Ausstellung „Kriegsende und Neubeginn“ erschienen
Der Aufarbeitung der Vergangenheit widmet sich die Ausstellung „Kriegsende und Neubeginn – Von der Technischen Hochschule zur Technischen Universität Berlin“, die im Rahmen eines von Dr. Carina Baganz am Zentrum für Antisemitismusforschung der Universität geleiteteten Forschungsprojekts im Auftrag des Präsidenten der TU Berlin entstanden ist. Nun ist eine umfangreiche Publikation von 200 Seiten mit Eindrücken, Texten und vertiefenden Essays erschienen.
„Kriegsende und Neubeginn – Von der Technischen Hochschule zur Technischen Universität Berlin“, Verlag am Fluss Berlin, 2017, 16,50 Euro.
www.tu-berlin.de/?181733 

Catalogus Professorum veröffentlicht
Der Catalogus Professorum ist eine Datenbank, in der bislang ca. 2500 Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte und Personen mit universitären Ämtern erfasst sind. Zudem stehen Informationen zur Geschichte der TU Berlin sowie Statistiken und Übersichten zur Verfügung. Die Datenbank wird ständig erweitert.
cp.tu-berlin.de

„3eins4“ – Gründen!
Wer sich ein Bild von der lebendigen Gründungsszene an der TU Berlin machen will, sollte das aktuelle Alumnimagazin „3eins4“ lesen, das sich ganz dem Thema Gründen widmet. „Unternehmungslustig – Gründungsuniversität TU Berlin“ so der Titel des Heftes, das von der Stabstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni herausgegeben wird. Das Heft gibt es auch als E-Paper: archiv.pressestelle.tu-berlin.de/alumni/3eins4/nr5/ 

Studierende der Physik und Historischen Urbanistik nutzen neues SAP-System
Studierende der Physik (B.Sc. & M.Sc.) und Historischen Urbanistik (M.A.) nutzen inzwischen das neue SAP-System für Prüfungsan- und abmeldungen und die Einsicht in Noten und Leistungsnachweise. Die Sprechzeiten im Support-Büro (EN 056), mittwochs von 10 bis 12 Uhr auch gemeinsam mit dem Referat Prüfungen, werden vorerst weiter angeboten (bitte TAN-Liste oder Smartphone für mTAN mitbringen). Eine Ausweitung dieses Pilotbetriebs auf alle Studiengänge steht im Moment noch nicht bevor. Der Ausbau erfolgt schrittweise, Beteiligte werden rechtzeitig informiert. pilot.sap.tu-berlin.de
Infos zur Einführung des neuen IT-Systems: www.campusmanagement.tu-berlin.de

Gewusst wo!
In einer individuellen Beratungsstunde können Studierende erfahren, wie sie ihre Literaturrecherche effektiv gestalten können und wo sie entsprechende Literatur zu ihrem Thema finden. Es kann auch ein Beratungstermin vereinbart werden:
www.ub.tu-berlin.de/ueber-uns/kontakt/auskunft/individuelle-beratung

+++ Veranstaltungstipps +++

2.2.: Feierliche Verleihung der Deutschlandstipendien
Und wieder können sich Studierende freuen, die ausgewählt wurden, ein Jahr lang mit 300 Euro monatlich gefördert zu werden. Der Präsident lädt zur feierlichen Verleihung ein, wenn das Deutschlandstipendium zum sechsten Mal an der TU Berlin vergeben wird.
Zeit: 16–19 Uhr, Ort: TU-Hauptgebäude, Lichthof
Infos zum Deutschlandstipendium: www.tu-berlin.de/?97913 

2.2.–5.3.: Transmediale
Das Festival für digitale Kultur und Medienkunst feiert seinen 30. Geburtstag mit einem über einen Monat laufendem Programm, zu dem Ausstellungen, ein Film- und Videoprogramm, Performances, Symposien und Konzerte gehören. Highlight ist am 4./5. März ein Konzert mit Laurie Anderson. Weitere Infos: transmediale.de/de

3.2.–10.2.: Kunstaktion TIME LAPSE Berlin 2050
Acht studierende Künstlerinnen und Künstler stellen im Keller unter dem historischen Studentenhaus in der Hardenbergstraße ihre Zukunftsvisionen vor. Die labyrinthischen Gänge und Räume werden zum Ausschnitt einer unterirdischen Stadt, wo Vergangenheit und Zukunft Berlins aufeinander treffen. Mit Installationen, Performances, Video, Klang, Objekten und Zeichnungen. Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag von 12–18 Uhr im Kunstkeller, Studentenhaus, Hardenbergstr. 35 besucht werden.
•    3.2.:   Vernissage: 19 Uhr, KulturKiosk in der TU-Mensa, Hardenbergstr. 34
•    8.2.:   Nocturne: bis 21 Uhr, zur Ausstellung werden Getränke und Brezeln gereicht
•    10.2.: Finissage: 19 Uhr im Freiraum „Future Lounge“, Hardenbergstr. 35
www.studentenwerk-berlin.de/studentenwerk/news/4561311.html

7.2.: Vortrag für Urbanistiker und andere Stadtinteressierte
Historiker Heinz Reif, der von 1986–2009 Professor für Neuere Geschichte an der TU Berlin war, hält den Vortrag „Metropolenfiguren. Harry Graf Kessler als Dandy und Weltensammler in Berlin um 1900“. Zeit: 18 Uhr, Ort: Center for Metropolitan Studies (CMS), Hardenbergstr. 16–18, Raum HBS 103
Informationen:

9.2.: Hybrid Talks zum Thema Zeit
Die Hybrid Talks sind eine Veranstaltungsreihe der Hybrid Plattform, einem gemeinsamen Pilotprojekt der TU Berlin und der UdK Berlin. Vier bis fünf Sprecherinnen und Sprecher geben in kurzen Präsentationen einen persönlichen Input zu einem von ihnen gewählten Aspekt des Themas. Der Abend soll auch dazu dienen, sich interdisziplinär zu vernetzen.
Zeit: 18 Uhr, Ort: Hybrid Lab, TU Berlin, Marchstr. 8
www.tu-berlin.de/?181434

6.2.: StarTUp Monday
Nach der Januar-Pause geht es frisch in die neue Runde beim StartUp Monday. Hier werden Kooperationen zwischen Start-ups und Großunternehmen geschmiedet, hier wird genetzwerkt, es werden Ideen ausgetauscht – und das alles bei Snacks und Getränken.
Zeit: 18–20 Uhr, Ort: Center for Entrepreneurship, Hardenbergstr. 38
Anmeldung über die Homepage des Centre for Entrepreneurship: www.tu-berlin.de/?122711 

10.2.: Berliner Science Slam
Wissenschaft auf der großen Bühne? Amüsant und kritisch verpackt? Forscher und Wissenschaftlerinnen haben zehn Minuten Zeit, das Publikum mit Witz und Esprit von ihrem Thema zu überzeugen. Das Line-up steht zwar noch nicht, aber sicher ist, dass der Mikrobiologe Corrado Nai, der kein Unbekannter in der Slammer-Szene ist, wieder auf der Bühne stehen wird.
Zeit: 20 Uhr, Ort: Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Str. 141, Eintritt: 9 Euro
www.science-slam.com/nc/staedte/detail/city/berlin.htm

14.2.: Gestorben wird immer – Vortrag an der Arbeitsstelle für Semiotik
Im Rahmen der Vorlesung „Linguistische und semiotische Aspekte von Sterben und Tod“ von Prof. Dr. Dagmar Schmauks wird Stephan Hadraschek von der Otto Berg Bestattungen GmbH über die Aufgaben eines Bestatters referieren und einen Ausflug in die Bestattungsrituale der letzten 150 Jahre machen. Der Vortrag ist offen für alle.
Zeit: 10.15–11.45 Uhr, Ort: Fraunhoferstr. 33–36, Raum FH 315 (3. OG)

17.2.: Open Day am Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum
Tag der offenen Tür mit einem Einführungsvortrag der Studiengangsleitung, Atelierrundgang, Projektvorstellungen aus den Bereichen Bühnenbild und Szenischer Raum. Dozentinnen und Dozenten geben Antworten auf Fragen, z. B. zum Bewerbungsverfahren, zu Berufsaussichten und Finanzierungsmöglichkeiten.
Zeit: 17–20 Uhr, Ort: Studio 484, Ackerstr. 76, 13355 Berlin
kurzelinks.de/0be6 

21.2.: Wunschstudium nicht in Aussicht: Wie warte ich klug?
Studierende, die ihren Wunschstudienplatz nicht bekommen haben, erhalten hier Informationen, wie sie am besten auf ihr Studium hinarbeiten können und welche Möglichkeiten der Überbrückung sinnvoll sein können.
Zeit: 18–19.30 Uhr, Ort: Universitätsbibliothek, Raum BIB 014
Diese und weitere Veranstaltungen der Studienberatung: www.tu-berlin.de/?133613

Bis 28.2.: Ausstellung: Art on board – The Beauty of Math
Eine Ausstellung der frühen mathematischen Drucke des französischen Bildhauers Bernar Venet mit der Sammlung Concinnitas.
Zeit: Mo–Fr, 9–21 Uhr, Sa 10–18 Uhr, Ort: Mathematikgebäude, Mathematische Fachbibliothek
www.tu-berlin.de/?53149 

Bis 2.3.: Ausstellung Neu Jerusalem. Erwin Gutkind und das Neue Bauen in Berlin
Erwin Gutkind gehörte zu den Architekten des Neuen Bauens, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Deutschland 1933 verlassen mussten. Zwischen 1923 und 1933 errichtete er in Berlin zahlreiche Wohnanlagen. Die Ausstellung „Erwin Gutkind – Radikal Modern“ legt den Fokus auf die avantgardistischen und fotogenen Wohnhäuser von Neu Jerusalem und gibt Einblicke in das radikal-moderne Werk eines in Vergessenheit geratenen Künstlers.
Zeit: Mo–Do, 12–16 Uhr, Ort: Architekturgebäude, Untergeschoss des Flachbaus
http://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=633

Donnerstag ist Kinotag
Der Charlie's Campus Filmclub, das Kino an der TU Berlin, zeigt jeden Donnerstag Filme von der „Feuerzangenbowle“ bis zum „Frühstück bei Monsieur Henri" – und das seit mehr als 20 Jahren. Einfach mal vorbeikommen!
Zeit: 18.30 Uhr, Ort: Unikino im MA 043, Eintritt: 2 Euro  
Zum Programm: kurzelinks.de/q5d9

+++ Angebote für Studierende +++

Bis 31.1.: Deutsch-französisches Studierendenprojekt
Berliner und Pariser Studierende können sich für das neue Gemeinschaftsprojekt „Paris X Berlin: 5 Sinne, 5 sens“ des Studentenwerks Berlin und des CROUS de Paris bewerben. Voraussetzung ist die Lust an der gemeinsamen Entdeckung aller fünf Sinne und die Immatrikulation an einer Hochschule, die vom Studentenwerk Berlin betreut wird. Das Projekt verbindet jeweils einen einwöchigen Workshop mit einem Abschlussevent in Paris und Berlin. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar.
www.parisxberlin.de

Bis 5.2.: Anmeldung zum Modul PREPARE (6 LP)
Praxisluft schnuppern, im Team arbeiten & ein Konzept für ein Unternehmen entwickeln – u.a. im Bereich Projektmanagement für ORACLE Deutschland. Das alles und noch viel mehr ermöglicht der Career Service mit seinem Modul PREPARE. Damit das gelingt, wird vorab das methodische Handwerkszeug für das Arbeiten in Projektteams vermittelt. Weitere Informationen zu Trainings, Projekten und Anmeldung:
www.career.tu-berlin.de/prepare 

20./22./24.2.: Dreitägiges Bewerbungsseminar der Bundesagentur für Arbeit
Das Hochschulteam der Bundesagentur für Arbeit bietet Workshops für Absolventinnen und Absolventen aller Fachrichtungen bis ca. ein Jahr nach Studienabschluss.
Zeit: jeweils 8.30–16 Uhr, Ort: Agentur für Arbeit, Königin-Elisabeth-Str. 49, 14059 Berlin
Zur Veranstaltungsdatenbank der Agentur für Arbeit: kurzelinks.de/reds

23.2.: Informationsveranstaltung zur Arbeit des Weltfriedensdienstes
Der Weltfriedensdienst (WFD) unterstützt Initiativen und Projekte in Ländern des Südens. In dieser Veranstaltung erfahren Interessierte mehr über die Arbeit des WFD und über Zugangsmöglichkeiten in die Entwicklungszusammenarbeit.
Zeit: 14–16 Uhr. Ort: Agentur für Arbeit Nord, Königin-Elisabeth-Str. 49, 14059 Berlin.
Anmeldung und Info:

+++ Stellenangebot +++

Studentische Hilfskraft gesucht
Das Strategische Controlling sucht Hilfe bei der Erarbeitung einer Diversity Strategie für die TU Berlin. Arbeitszeit: 80 Stunden im Monat. Bewerbungen bitte bis zum 31. Januar.
virtual-prsb.service.tu-berlin.de/AD/Scan/BildO9ccTc.pdf

+++ Wettbewerbe, Preise und Stipendien +++

Wettbewerbe für Studierende

Bis 29.1.: Internationaler Cisco Wettbewerb
Cisco, einer der weltweit führenden Anbieter im IT-Bereich, fordert Studierende auf, eine Idee zur Verbesserung in den Bereichen „Soziales“ oder „Umwelt“ mithilfe des Internets der Dinge auszuarbeiten und zu präsentieren. Teilnehmen können Gruppen von drei bis fünf Studierenden. Die Registrierung zum Wettbewerb ist online noch möglich. Die Unterlagen müssen bis zum 29. Januar eingereicht werden. Das deutsche Finale findet am 2. März statt, die Entscheidung im international ausgerichteten Wettbewerb fällt im April. Der Hauptpreis ist eine Reise zum Cisco-Hauptquartier nach San Jose, Kalifornien.
www.cisco.com/c/m/de_de/events/2017/switchup-challenge/index.html

Bis 31.1.: Wettbewerb zu einer Demokratie-Kampagne
Volker heißt der Preis, den Studierende und Auszubildende bei dem von Artikel 1 e. V. ausgeschriebenen Wettbewerb für eine Demokratie-Kampagne erhalten können. Artikel 1 e. V. will mit dieser Kampagne Mut machen und zeigen, wie Deutschland sein sollte: frei, offen und menschlich. Ausgezeichnet wird die jeweils beste Idee in den Kategorien Film, Plakat, Digital, Guerilla und Radio sowie das beste kategorienübergreifende Konzept. Bis zum 31. Januar können Ideen eingesendet werden, und am 30. April heißt es dann in der Volksbühne: And the VOLKER is...
Registrierung und Infos: artikel-eins.de/volker/

Bis 10.2.: Filmwettbewerb für Studierende
Im Rahmen des EU-Projekts „Study in Europe“ veranstaltet das British Council einen Filmwettbewerb für Studierende. Gesucht werden witzige, innovative Videoclips, die innerhalb von 60 Sekunden präsentieren, welche attraktiven Möglichkeiten ein Studium in Europa bietet. Die besten 10 bis 30 Videos sollen veröffentlicht werden. Bei Veröffentlichung winkt ein Preisgeld von jeweils 150 Euro. Einsendeschluss ist der 10. Februar. Weitere Infos: kurzelinks.de/pk33

Bis 28.4.: Logistikwettbewerb für Masterstudierende
Preise im Wert von über 10.000 Euro erwarten die Top-Nachwuchslogistiker beim Studierendenwettbewerb „4flow challenge“. Anhand einer fiktiven Fallstudie sollen die Teilnehmenden, ein Logistikkonzept für ein Unternehmen aus der Sharing Economy erarbeiten. Bis zum 28. April können sich Teams von drei bis vier Masterstudierenden, idealerweise mit Logistikschwerpunkt, für die „4flow challenge“ bewerben.
www.4flow.de/karriere/4flow-challenge


Preise

Bis 30.1.: Der Europäische Karlspreis für die Jugend
Mit dem Europäischen Jugendkarlspreis werden Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren ausgezeichnet, die mit ihren Projekten die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität fördern und praktische Beispiele für das Zusammenleben der Menschen in Europa als Gemeinschaft liefern. Die drei Preisträgerinnen bzw. Preisträger werden aus 28 Projekten, die von nationalen Jurys der Mitgliedstaaten nominiert werden, ausgewählt. Das Preisgeld beträgt zwischen 2.500 und 7.500 Euro. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Herbst in das Europäische Parlament in Brüssel oder Straßburg eingeladen. Online-Registrierung bis zum 30. Januar:
www.charlemagneyouthprize.eu/de/press_releases.html

Stipendien

Bis 1.2.: Sommer-Forschungsstipendium
Das Biotechnologieunternehmen Amgen bietet 100 Studierenden naturwissenschaftlicher Fächer, die einen Doktortitel anstreben, die Möglichkeit, praktische Forschungserfahrungen an fünf Bildungseinrichtungen in Europa zu sammeln. Die Studierenden werden während ihres acht- bis zehnwöchigen Aufenthalts finanziell unterstützt. Bewerbungen sind bis zum 1. Februar möglich.
www.amgenscholars.com/europe-program  

Bis 1.2.: Promotionsstipendium für Geschichte und Kultur
Gemeinsam mit dem Leo Baeck Institut London vergibt die Studienstiftung des deutschen Volkes bis zu zwölf Stipendien an Promovierende, die an einer Dissertation im Bereich der Geschichte und Kultur des zentraleuropäischen Judentums arbeiten. Die Förderung umfasst ein einjähriges Vollstipendium von monatlich 1450 Euro und ist offen für Promovierende aller Fächer. Bewerbungen sind bis zum 1. Februar möglich.
www.studienstiftung.de/leo-baeck

Bis 12.2.: Förderprogramm für Postdoktorandinnen
Zwanzig exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten ab Herbst 2017 über das Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung „Fast Track“ eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen sowie zur Netzwerkbildung. Bewerbungsschluss ist der 12. Februar.
www.bosch-stiftung.de/fasttrack

Bis 14.2.: Studienstipendien
Leistungsstarke Studierende im ersten oder zweiten Semester können sich für den Auswahltest der Studienstiftung des deutschen Volkes anmelden. Die Testbesten werden zur Teilnahme an einem Auswahlseminar eingeladen und erhalten die Chance, im persönlichen Gespräch zu überzeugen. Neben einem monatlichen Stipendium erhalten sie individuelle Förderung. Der Bewerbungszeitraum endet am 14. Februar.
www.studienstiftung.de/studienfoerderung

Bis 19.2.: Bewerbung „Rathgen Heritage Science Scholarship”
Die seit 2009 jährlich ausgeschriebene „Rathgen Heritage Science Scholarship” soll dem akademischen Nachwuchs ermöglichen, ein eigenes ein- bis dreimonatiges Forschungsvorhaben am Rathgen-Forschungslabor durchzuführen. Erfolgreiche Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten ein Stipendium von 900 Euro pro Monat. Weiterführende Infos und Bewerbungsmodalitäten unter folgendem Link:
www.rathgen-foerderkreis.de/pdf/callfor2017de.pdf

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