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TU Berlin

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+++ Veranstaltungstipps +++

10.12.: Preisträger hält Gerhard-Ertl-Lecture
Prof. Charles T. Campbell vom Department of Chemistry der University of Washington, Seattle, USA, hält in diesem Jahr die Gerhard-Ertl-Lecture. Diese wurde zu Ehren des Berliner Chemie-Nobelpreisträgers Gerhard Ertl vom Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI) von den drei großen Berliner Universitäten sowie dem FHI ins Leben gerufen. Die Ehrung wird finanziell unterstützt durch die BASF. Mit dem Preis sollen hervorragende Persönlichkeiten und Forschende auf dem Gebiet der Katalyse geehrt werden. Mit der Auszeichnung verbunden sind ein einwöchiger Gastaufenthalt an einem der beteiligten Berliner Institute und ein Festvortrag. Die Gerhard-Ertl-Lecture findet am 10. Dezember um 16 Uhr im Marie-Curie-Hörsaal 0’06 des Walter-Nernst-Hauses (Humboldt-Universität zu Berlin, Newtonstraße 14, Berlin-Adlershof) statt.

13.12.: „Generation Koffer. Die Pendelkinder der Türkei“
In der Veranstaltungsreihe „Lebenszeugnisse“ laden das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin und das Literaturforum im Brecht-Haus am 13. Dezember zu einem Gespräch mit Gülcin Wilhelm ein. Wolfgang Benz unterhält sich mit der Publizistin über ihr Buch „Generation Koffer. Die Pendelkinder der Türkei“, das einen wichtigen Beitrag zur deutschen Migrationsgeschichte darstellt. Darin beschreibt sie mittels acht Porträts das Schicksal von Gastarbeiterkindern türkischer Herkunft. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr und findet im Literaturforum im Brecht-Haus (Chausseestraße 125) statt. Der Eintritt beträgt fünf Euro (ermäßigt drei Euro).

17.12.: Warum kamen sie zurück? Vortrag über jüdische Remigranten
Warum kamen sie zurück? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Historikerin Dr. Andrea Sinn in ihrem Vortrag über die Motive und Erfahrungen jüdischer Remigranten. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit den Historikerinnen Dr. Anette Leo und Dr. Andrea Sinn statt, die von Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum moderiert wird, der Leiterin des TU-Zentrums für Antisemitismusforschung. Dieses ist gemeinsam mit der Dr. Walter und Margarete Cajewitz-Stiftung Veranstalter des Abends. Der Vortrag, der am 17. Dezember im Rahmen des 25. Pankower Waisenhausgesprächs stattfindet, beginnt um 19 Uhr im Betsaal des Ehemaligen Jüdischen Waisenhauses (Berliner Straße 120-121, Eingang Hadlichstraße). Weitere Infos unter http://zfa.kgw.tu-berlin.de/

19.12.: Muss der Weltuntergang verschoben werden? Astronomie der Maya
Wie kommt es zu dem Weltuntergangsdatum am 21. Dezember? Gibt es Prophezeiungen aus der Mayakultur, die auf einen Weltuntergang am Ende des großen Kalenderzyklus hindeuten? Um den Mayakalender zu datieren, werden astronomische Daten zuerst untereinander überprüft und dann mithilfe einer neu entwickelten Korrelationssuchmethode mit modernen astronomischen Berechnungen verglichen. Dabei ergibt sich eine neue Datierung, die auch die Frage des Untergangs der Mayakultur neu aufwirft und in Zusammenhang mit kürzlich publizierten Klimadaten untersucht. Mit diesen Fragen beschäftigt sich Dr. Andreas Fuls vom Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik zwei Tage vor dem „Weltuntergang“, am 19. Dezember ab 18 Uhr in Raum H 1058 (Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135). Der Eintritt ist frei.

27.12.-4.1.: Weltmeisterschaft im studentischen Debattieren
Das größte Debattierturnier der Welt findet erstmals in Deutschland statt: Zur World Universities Debating Championship (WUDC) treffen sich die besten studentischen Redner der Welt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 4. Januar 2013 debattieren sie im sportlichen Streit politische, gesellschaftliche und ökonomische Themen aus Gegenwart und Zukunft. Gestritten wird im Hauptgebäude der TU Berlin (Audimax und andere Säle, Straße des 17. Juni 135). Die Berlin Debating Union, der Debattierclub der Berliner Universitäten, richtet die 33. Auflage des Turniers aus, zu dem 1.400 Teilnehmer aus 82 Nationen erwartet werden. Englisch ist Turniersprache, debattiert wird in drei Kategorien mit unterschiedlichem sprachlichen Niveau. Offizieller Schirmherr der Veranstaltung ist der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit. Informationen: www.wudcberlin.com/press/

18.-31.12.: Raus aus dem Hobbykeller: Exceptionally Hard & Soft Meeting
Das Do it yourself-Prinzip (DIY) wurde häufig erfolgreich angewendet, doch nicht selten verschwanden die Errungenschaften in Abstellkammern und Hobbykellern. Ein freier Austausch über Entwicklungs- und Herstellungsprozesse sowie Werkzeuge würde mehr Menschen einen leicht verständlichen Zugang zu sonst nicht erschwinglicher Technik verschaffen. Dieser Open Hardware Community will nun eine Konferenz Raum für den Austausch bieten. Die Veranstaltung wird von der Vereinigung „fopen an der TU Berlin“ ausgerichtet. Sie findet vom 28. bis 31. Dezember, jeweils von 9 bis 17 Uhr, im Raum HE 101 des Mathematikgebäudes statt (TU Berlin, Straße des 17. Juni 136). Informationen: www.ehsm.eu.

Bis 20.12.: Ausstellung „Residenzpflicht – Invisible Borders“
Der AStA der TU Berlin präsentiert die Ausstellung „Invisible Borders“, in der es um unsichtbare Grenzen in unserer Gesellschaft geht: Flüchtlinge dürfen sich zum Beispiel nur innerhalb eines ihnen zugewiesenen Bereiches bewegen. Gleichzeitig werden sie verpflichtet, in Heimen oft außerhalb von Siedlungsgebieten zu wohnen. Einkaufsgutscheine statt Bargeld oder polizeiliche Kontrollen führen zur Markierung von Flüchtlingen und tragen zur gesellschaftlichen Isolation bei. Die Ausstellung dokumentiert die dabei produzierte Geografie mehrfacher Einsperrung und Ausgrenzung, die durch sie verursachte Raumwahrnehmung, aber auch Strategien des Widerstands. „Invisible Borders“ ist noch bis zum 20. Dezember (19 Uhr) im TU-Hauptgebäude im Erdgeschoss bei der Cafeteria zu sehen (Straße des 17. Juni 135). Weitere Infos zum Begleitprogramm, das immer donnerstags um 18 Uhr im Raum H111 stattfindet, findet man auf www.asta.tu-berlin.de/drupal7/termine/ausstellung-residenzpflicht-invisible-borders und www.invisibleborders.de.

+++ Mitmach-Angebote für Studierende +++

Stärken außerhalb des Hörsaals entdecken: AG WiIng
Jeden Montagabend um 18 Uhr heißt es im WiwiCafé der TU Berlin Freunde treffen, Pläne schmieden und Kompetenzen entwickeln. Bereits seit 1980 hat dies bei der Arbeitsgruppe Wirtschaftsingenieurwesen – kurz AG WiIng – Tradition. In Kooperation mit namhaften Unternehmen richtet sie praxisnahe Workshops aus. Dank der Dachverbände, dem VWI auf Bundesebene und dem ESTIEM auf europäischer Ebene, erstreckt sich die Vernetzung der AG WiIng über den gesamten Kontinent und ermöglicht die Teilnahme an internationalen Events in ganz Europa. Interessierte sind herzlich eingeladen bei der studentischen Hochschulgruppe unverbindlich reinzuschauen: montags, Raum EB 302 (Wiwicafé), bei Facebook (AG WiIng Berlin) oder im Internet www.agwiing.de.

11.12. und 18.12.: Individuelle Bewerbungsberatung und CV-Check
Achtung gute Vorsätze! Wer die Vorweihnachtszeit nutzen möchte, um seinen Start ins Berufsleben im Jahr 2013 vorzubereiten, kann sich professionelle Unterstützung für die Bewerbungsunterlagen holen. Die Kollegen und Kolleginnen des Hochschulteams beraten am 11. und 18. Dezember um 10, 11 oder 12 Uhr. Telefonische Anmeldung und Informationen unter 030/314-24076

Bis zum 20.12. anmelden: BSH Innovation Campus
Die Anmeldefrist für den Hochschulwettbewerb „BSH Innovation Campus“ der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH wurde bis zum 20. Dezember verlängert. Mit ihm sollen Innovationspotenziale für den Haushalt der Zukunft entdeckt und gefördert werden. Das Thema lautet: “. Gefragt sind Konzepte rund um die smarte Nutzung und intelligente Vernetzung von Hausgeräten. Eingeladen sind Studierende der Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Gestaltung: In fachübergreifenden Teams soll ein kreatives Szenario für den vernetzten Haushalt von morgen entwickelt werden. Das Gewinnerteam erhält eine Siegprämie in Höhe von 10.000 Euro. Weiterhin bekommt jedes Team-Mitglied die Möglichkeit, ein Praktikum bei der BSH in Deutschland zu absolvieren. Das zweitplatzierte Team erhält 5.000 Euro, das dritte Siegerteam 3.000 Euro. Die Registrierung erfolgt bis zum 20. Dezember 2012, die Wettbewerbsbeiträge können bis zum 15. Februar 2013 eingereicht werden. Anmeldung und Informationen unter: www.InnovationCampus.bsh-group.de

+++ Angebote für Studierende in spe +++

Physik-Online-Magazin für Schülerinnen und Schüler
Die junge DPG, eine Arbeitsgruppe junger vor allem studierender Mitglieder der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, hat ein Physik-Online-Magazin für Schüler initiiert. Diese können sich in „Detektor“ informieren oder als Autoren ausprobieren. Bei ihrer journalistischen Arbeit werden die Jugendlichen fachlich von Studierenden der Physik begleitet. Kooperationspartner ist die Redaktion von „Welt der Physik“ beim Projektträger DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron, ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft). Finanziell gefördert wird das Online-Magazin von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung. „Detektor“ ist unter www.detektor-magazin.de zu erreichen.

+++ Rund um die Unternehmensgründung +++

TU Start-up überzeugt Investoren – Seedfinanzierung für Sota Solutions
Software, die sich selbst erstellt und Gewinne steigert – mit diesem Erfolgsrezept überzeugte die Sota Solutions GmbH Investoren in der ersten Finanzierungsrunde. Mit dem High-Tech-Gründerfonds und der Gundlach Gruppe unterstützen nun zwei starke Partner den Markteintritt des Berliner Start-ups im Bereich Biochemie und Biogas. Die Sota Solutions GmbH wurde durch ein EXIST-Gründerstipendium gefördert und durch den TU-Gründungsservice unterstützt. Informationen: www.sota-solutions.de/

+++ Aus den Studierendengemeinden +++

Die Banalität des Bösen und Peak Oil – Gemeindeabende in der ESG
Donnerstags um 18.30 Uhr findet in der Evangelischen Studierendengemeinde (Borsigstraße 5) ein Gemeindeabend statt, der jeweils einem bestimmten Thema gewidmet ist. Am 6. Dezember geht es um die „Banalität des Bösen“ und die Frage, wo sich Scheidewege finden, an denen der Mensch sich gegen andere Personen, Länder oder Kulturen wendet und wie Spiralen der Gewalt durchbrochen werden können. Eine Woche später, am 13. Dezember, lautet das Thema „Peak Oil“. Dann geht es um Fragen wie „Wann sind die letzten Ölquellen leer? Welche Alternativen gibt es? Wie wird unsere Zukunft aussehen“. Weitere Infos unter www.esgberlin.de

Ein wönziger Schlock – „Die Feuerzangenbowle“
Die Katholische Studierendengemeinde Edith Stein (KSG Berlin) trifft sich am 16. Dezember auf einen „wönzigen Schlock Feuerzangenbowle“. Gemeinsam wird dann der Klassiker mit Heinz Rühmann geschaut. Beginn ist um 20 Uhr, die KSG befindet sich in der Dänenstraße 17-18. Weitere Infos unter www.ksg-berlin.de

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