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TU Berlin

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Internationales

Weltoffenheit und Toleranz

Donnerstag, 18. Februar 2016

International Student Club TU Berlin: Studierende diskutierten mit Experten über Studienbedingungen

Meinungsaustausch beim „World Café“ mit der TU-Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung Angela Ittel (M.) …
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… und dem Mercator Senior Fellow Professor Jeffrey Peck (M.)
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Mehr als 90 Prozent der internationalen Studierenden fühlen sich an der TU Berlin willkommen. Doch sie stehen auch vor einigen Herausforderungen, die durch einen intensiveren Service für die Studierenden aus aller Welt und ein größeres Bewusstsein für deren Schwierigkeiten noch verringert werden könnten. Das ergab eine Umfrage, die von der Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung, Prof. Dr. Angela Ittel, zusammen mit Sascha Kubath vom Strategischen Controlling entwickelt worden war und die sich an alle ausländischen TU-Studierenden und solche mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung richtete. 309 auswertbare Fragebögen resultierten aus der Online-Umfrage.

Um die Ergebnisse der Umfrage gemeinsam zu diskutieren, trafen sich am 14. Januar 2016 im Rahmen einer Veranstaltung des International Student Club an fünf großen Thementischen 35 Studierende internationaler Herkunft mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Verwaltung der TU Berlin bei einem „World Café“. Maßnahmen der Internationalisierung an der TU Berlin wurden mit Vizepräsidentin Angela Ittel, Susanne Teichmann (Nachwuchsbüro) und Isabel Teusch (HRK-Re-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“) ausgewertet. Die „Welcoming Culture“ wurde mit Abraham van Veen, Leiter der Abteilung Studierendenservice, sowie die internationale Lehre und die Qualität der Lehre mit Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, Vizepräsident für Studium und Lehre, diskutiert. Deutlich wurde der Wunsch nach mehr Kontakt zu den deutschen Studierenden, nach weniger Bürokratie im Studienalltag – und auch die Tatsache, dass Zufriedenheit mit Lehre und Lehrenden das Gefühl des „Willkommenseins“ der internationalen Studierenden wesentlich beeinflusst. Am Tisch von Dr. Carola Beckmeier, Leiterin des Akademischen Auslandsamts, kam unter anderem der Wunsch nach Unterstützung bei der Wohnungssuche auf, bei Professor Jeffrey Peck, der derzeit als Mercator Senior Fellow an der TU Berlin zu Diversity und Internationalisierung forscht, wurde diskutiert, wann Vielfalt auch negative Auswirkungen haben könne, denn die Umfrage hatte vereinzelt den Wunsch nach toleranterem und weltoffenerem Verhalten der Beschäftigten und Lehrenden ergeben.

Noch im Sommersemester wird Angela Ittel zu einem weiteren Austausch einladen, damit die internationalen Studierenden in ungezwungener Atmosphäre mit Kommilitonen und Vertretern und Vertreterinnen der Hochschule Kontakte knüpfen können.

tui

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