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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt: Schmerzen beim Baby erkennen

Dienstag, 08. Dezember 2015

9,2 Prozent aller Kinder in Deutschland werden zu früh geboren. Meist müssen sie intensivmedizinisch versorgt und ständig beobachtet werden. Schmerzen, die der Säugling erleidet, sind nur schwer bis gar nicht eindeutig zu identifizieren. Schwierig ist unter anderem die Platzierung der Sensoren für die vielfältigen notwendigen Messdaten am Körper des Babys. Dieser Herausforderung stellt sich die TU Berlin am Forschungsschwerpunkt „Technologien der Mikroperipherik“ Prof. Dr. Klaus-Dieter Lang, in Kooperation mit mehreren Partnern, darunter G.punkt medical services, die X-SPEX GmbH, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Georg-August-Universität Göttingen. Das Ziel der Kooperation besteht darin, ein modulares und routinetaugliches Überwachungssystem zu entwickeln, das je nach Einsatzbereich unterschiedliche Überwachungsfunktionen erfüllt und für die Anwendung in häuslicher Umgebung geeignet ist. Das Projekt NEOMON (Multiparametersystem für das Schmerzmonitoring bei Neugeborenen) wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie innerhalb der Initiative Zentrales Investitionsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

tui "TU intern" Dezember 2015

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