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In der Forschungswelt

Stefan Fricke lehrt und arbeitet am DAI-Labor
Lupe

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Vom Telefunkenhochhaus am Ernst-Reuter-Platz hat Dr.-Ing. Stefan Fricke einen wunderbaren Blick über Berlin. Hier hat der Mann mit den für ihn typischen wirren weißen Locken sein Büro, bereitet sich auf seine Lehrveranstaltungen vor, sucht nach der Intelligenz von Maschinen und beschäftigt sich mit Agententechnologien – (teil)autonomen Software-Einheiten, die zielgerichtet arbeiten. Genauso wie er selbst.

Sein Arbeitsplatz ist am Rechner, hier recherchiert er den aktuellen Stand der Forschung, sucht nach neuen Forschungsergebnissen, um sie in seine Lehrveranstaltungen einzubringen. Seit 25 Jahren forscht er am DAI-Labor über intelligente Dienste und Technologien, seit 2002 lehrt er am Fachgebiet „Agententechnologien in betrieblichen Anwendungen und der Telekommunikation“ (AOT). Er liebt seinen Beruf, denn er gibt ihm den Freiraum, zu lernen und das Gelernte weiterzugeben.

In seiner Freizeit spielt Stefan Fricke Tischtennis, die Studierenden aber lässt er lieber Schach gegen den Computer spielen. „Es ist nicht so einfach, gegen den Computer zu gewinnen“, begründet er diese Herausforderung. Er hat Freude daran, mit so vielen jungen Köpfen zusammenzuarbeiten, ihre Lösungen, Fragen, Antworten und Probleme kennenzulernen und sie zu motivieren, noch mehr zu erreichen. 2010 erhielt er dafür den Sonderpreis für vorbildliche Lehre der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin. Mit seiner Lehrveranstaltung „Künstliche Intelligenz: Grundlagen und Anwendungen“ konnte er bei den Studierenden punkten, die sich auch heute noch an der Vorlesung erfreuen. Stefan Fricke versteht es, seine Lehre dem Lauf der Zeit anzugleichen. „Die Umstellung im Bologna-Prozess führte zu deutlich stärkerem Zeitdruck“, sagt er. „Insbesondere Bachelorstudierende leisten häufig nur noch das Notwendige, die Lehrinhalte mussten entsprechend angepasst werden.“

Stefan Fricke fühlt sich wohl an der TU Berlin, am DAI-Labor und im Hörsaal. Er leistet seinen Beitrag, damit junge Menschen sich für Forschung begeistern können.

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