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TU Berlin

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Menschen

Neu Berufen an die TU Berlin

Wege zu guter Arbeit

Mittwoch, 17. Juni 2009

Kirsten Lehmkuhl ist neu berufene Professorin für Berufs- und Schulpädagogik

Kirsten Lehmkuhl
Kirsten Lehmkuhl
Lupe

Wie können die Jugendlichen der nachwachsenden Generation Zugang zu guter Ausbildung und guter Arbeit finden? Welchen Beitrag können Politik und pädagogische Praxis in diesem Prozess leisten? Das sind Fragen, mit denen sich Prof. Dr. Kirsten Lehmkuhl im Forschungsschwerpunkt Übergangsmanagement zwischen Schule und Beruf befasst. "Am Beispiel der Metropolenregion Berlin-Brandenburg werden die zentralen Herausforderungen einer modernen Einwanderungsgesellschaft analysiert", sagt die neu berufene Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der TU Berlin. Es geht um den Zusammenhang zwischen beruflicher Bildung und sozialer Inklusion. Allgemeine und berufliche Bildung sind dabei nicht losgelöst vom Qualifikationsbedarf und der wirtschaftlichen Entwicklung in der Metropolenregion Berlin-Brandenburg zu untersuchen.

In ihrem Fachgebiet Berufs- und Schulpädagogik bietet sie Seminare für zukünftige Berufsschullehrerinnen und -lehrer und für Studierende des Studiengangs Bildungsmanagement an. Es geht um die Gestaltung und Bewältigung von Veränderungen im Arbeits- und Erwerbsleben und um die besondere Bedeutung schulischer und beruflicher Bildung in diesem Prozess.

Kirsten Lehmkuhl, 1959 in Dinslaken in Nordrhein-Westfalen geboren, studierte an der FU Berlin Psychologie. Sie promovierte 1992 an der Universität Hannover zum Konzept der Schlüsselqualifikationen in der Berufspädagogik und habilitierte sich 2001 an der Universität Hamburg über neue Formen der Arbeitsorganisation, einen neuen Arbeitnehmertypus und die von ihm geforderten selbstreflexiven Kompetenzen. Sie bringt eine gruppen- und einzelanalytische Ausbildung, Erfahrungen aus der Eignungsdiagnostik und Berufsberatung sowie Lehrerfahrungen aus beruflichen Schulen mit.

sn / Quelle: "TU intern", 6/2009

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