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TU Berlin

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Der Sicherheitsexperte

Dienstag, 07. April 2009

Jean-Pierre Seifert leitet das Fachgebiet "Security in Telecommunications"

Immer neue Angriffsszenarien: Jean-Pierre Seifert
Immer neue Angriffsszenarien: Jean-Pierre Seifert
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Dr. Jean-Pierre Seifert ist neu berufener Professor für das Fachgebiet "Security in Telecommunications" an der TU Berlin. Diese Professur ist mit der Leitung des gleichnamigen Forschungsgebietes an den Deutsche Telekom Laboratories verbunden, dem Forschungs-und-Entwicklungs-Institut der Deutschen Telekom an der TU Berlin. Professor Seifert und sein Wissenschaftlerteam suchen in den Schwerpunktfeldern Zugangskontrolle, Verschlüsselung, Sicherheit von Online-Transaktionen, Management von Privatsphäre, Anonymität und Identität sowie Systemsicherheit nach Lösungen für die sichere Gestaltung von Kommunikation und der Netzinfrastruktur.

Es müsse darum gehen, die drei Bereiche Sicherheit, Virtualisierung und zuverlässige Handhabbarkeit der Geräte und Plattformen als Einheit zu verstehen und systematisch zu erforschen, sagt Seifert. Die Herausforderung bestehe darin, zu ergründen, was an Sicherheit überhaupt theoretisch sowie praktisch erreichbar ist unter den Bedingungen immer neuer Angriffsszenarien, die auftreten könnten. Anhand dieser Forschung will Seifert die Entwicklung von Theorien und Methoden vorantreiben, die es ermöglichen, sichere und zuverlässige Informations- und Kommunikationssysteme zu entwerfen. Seifert gilt weltweit als anerkannter Experte auf dem Gebiet der Hardware- und Systemsicherheit. Er selbst ist Inhaber von 50 Patenten auf diesem Gebiet.

Jean-Pierre Seifert studierte Informatik und Mathematik an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Er sammelte intensive praktische Erfahrungen in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen für den Bereich IT-Sicherheit bei Infineon in München und bei Intel in den USA. Für Samsung entwickelte er 2007 das weltweit erste kommerzielle, auf dem Betriebssystem Linux basierende "sichere" Handy.

Sybille Nitsche / Quelle: "TU intern", 4/2009

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