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TU Berlin

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Lehre und Studium

Mit dem Quadrocopter nach Peking

Die Studierenden vom TU Project AirRace wollen an der Robot Challenge in China teilnehmen

Prüfen, Messen, Korrigieren – vor dem Start gibt es auch viel Arbeit am Computer
Lupe

Auf nach Peking, dachten sich die Studierenden am Institut für Luft- und Raumfahrttechnik, als sie sich für die Robot Challenge im August 2017 bewarben. Sie wollen in der Kategorie Air Race antreten und die Herausforderung bewältigen, einen Flugkörper in einem geschlossenen Raum vollautonom zu navigieren. Im Fokus der Aufgabe stehen insbesondere die Themen Flugmechanik, Flugregelung und energieeffizientes Fliegen.

Im April riefen die angehenden Luft- und Raumfahrttechniker das TU Project AirRace ins Leben, bei dem Studierende verschiedenster Fachrichtungen einen vollautonomen Quadrocopter mit Indoor-Navigationssystem konstruieren und bauen wollen. Seitdem tüfteln sie an einer Lösung, schreiben Konstruktionspläne, löten die  Elektronik, arbeiten daran, Daten in die Flugsteuerung zu integrieren, und stellen erste Prototypen und Teststände her. Zwei verschiedene Flugobjekte haben sie in der Mache. 

Antrieb ist neben der fachlichen Herausforderung die Teilnahme an der Robot Challenge, dem größten Roboterwettbewerb weltweit, bei dem im vergangenen Jahr 645 Teams aus 56 Ländern teilgenommen haben. „Bei einem solchen Wettbewerb mitzumachen, hebt dabei den Ansatz auf ein neues Level, erlerntes Wissen praktisch anzuwenden“, sagt Katharina Diehn, die im siebten Semester Physikalische Ingenieurwissenschaft studiert. „Er bietet ebenfalls die Chance, an einem interkulturellen Austausch mit anderen jungen Menschen aus vielen Teilen der Welt teilzunehmen.“

Bis August haben die Studierenden noch Zeit, ihre Drohne wettbewerbsfähig zu machen. Vorher jedoch präsentieren sie ihr Projekt bei der Langen Nacht der Wissenschaften im Juni – eine erste Feuerprobe, bevor es in Peking ums Ganze geht.

Dagmar Trüpschuch, "TU intern" 13. Juni 2017

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