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TU Berlin

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Start ins neue Semester

Von Erfahrungen profitieren

Montag, 15. Oktober 2007

Studierende geben Erstsemestern Tipps

Auch in diesem Jahr erlebt die TU Berlin eine Verjüngungskur. Rund 3500 neuimmatrikulierte Studierende drängen voller Erwartung in die Vorlesungssäle und Seminarräume. Im ersten Semester werden sie hauptsächlich damit beschäftigt sein, sich an der Uni zu orientieren. Als kleine Hilfestellung hat TU intern ein paar Tipps von Kommilitonen zusammengetragen.

Notgar Heinz studiert Physikalische Ingenieurwissenschaften

Notger Heinz
Lupe

Ich kann zwar nur für die Naturwissenschaftler sprechen, aber ich würde jedem empfehlen, zu den Tutorien zu gehen, ältere Semester zu fragen und die Sprechstunden zu nutzen. Diese drei Dinge sind eigentlich das Wichtigste. In den Vorlesungen lernt man traditionell wenig. Die Übung, die macht`s. Deshalb: Auf in die Tutorien und üben!

Bani Ata studiert Biotechnologie

Bani-Ata
Lupe

Ich empfinde alles als sehr, sehr bürokratisch, besonders beim Einschreiben. Ich hatte viele Fragen im ersten Semester, aber niemand hat mir geholfen. In meiner Heimat Jordanien läuft das etwas anders: Man schreibt sich übers Internet ein und das dauert 30 Minuten. Auch diese Sache mit den Scheinen ist komisch. In Jordanien bekommt man Scheine automatisch vom Immatrikulationsbüro zugeschickt.

Elisabeth Neumann studiert Wirtschaftsingenieurwesen

Elisabeth Neumann
Lupe

Es ist ganz wichtig, Kontakt zu älteren Studenten aufzubauen. So kann man viele unangenehme Überraschungen vermeiden. Mit deren Hilfe findet man sich einfach viel besser und schneller zurecht und irrt nicht ewig ziellos herum. Mein zweiter Tipp wäre, regelmäßig zu lernen und damit nicht erst vor den Prüfungen zu beginnen. Außerdem rate ich allen, in die Sprechstunden zu gehen. Das ist wirklich eine tolle Sache hier an der Uni. Aus der Schule kannte ich das nicht, dass man etwas außerhalb des Unterrichts erklärt bekommt. Es ist eine große Hilfe, man muss sie nur nutzen.

Christoph Gabler studiert Technischen Umweltschutz

Christopher Gabler
Lupe

Mein Tipp ist: Sucht euch einen Studiengang, der eine ganz tolle Einführungswoche hat, so wie die Umwelttechniker. Bei größeren Studiengängen klappt das wohl nicht immer. Ich jedenfalls bin ein glücklicher und zufriedener Student.

Anita Seifert studiert Lebensmitteltechnologie

Anita Seifert
Lupe

Nur die Vorlesungen zu besuchen, reicht nicht, um sich ausreichend auf Klausuren vorzubereiten. Es kann passieren, dass man glaubt, man habe gelernt, aber im Endeffekt fällt man durch, weil man nicht das geschrieben hat, was der Professor wissen wollte. Altklausuren kann man sich bei der Studentenberatung beschaffen. Man hinterlässt zehn Euro als Pfand und bekommt diese wieder, wenn man ein eigenes Protokoll über die Prüfung abgibt. So kann man auch für die nächsten Studienanfänger mit vorsorgen.

Julia Würzner, Abiturientin

Julia Würzner
Lupe

Ich habe einen "Early bird"-Kurs besucht. Dort kann man schon zwei Monate vorher Kurse besuchen, die man im ersten Semester belegen würde. Da kann man auch schon Klausuren schreiben. Aber es ist ziemlich "krass": Jeden Tag lernen wir etwas Neues. Im Semester hat man eine Woche Zeit, den Stoff sacken zu lassen. Dennoch bin ich ganz froh, dass ich den Kurs absolvierte. So habe ich frühzeitig erkannt, dass ich doch lieber etwas anderes studieren möchte.

/ Quelle: "TU intern", 10/2007

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