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TU Berlin

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Internationales

Weltweit hervorragend vernetzt

Angela Ittel
Lupe

Mehr als 130 Nationen sind auf dem Campus der TU Berlin vertreten. Die Anzahl transnationaler Forschungs- und Lehrkooperationen von hoher Qualität hat ein beachtliches Maß erreicht. Auch aufgrund des in Deutschland weit überdurchschnittlichen Anteils an internationalen Studierenden ist die TU Berlin eine Universität mit enorm internationalem Profil. Umso wichtiger ist es, im nationalen und internationalen Wettbewerb diese Position zu stärken und strategisch weiterzuentwickeln. Dazu hat sich die TU Berlin externe Expertise geholt und bereits 2010/2011 erfolgreich an dem Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) teilgenommen.

Die Auditorinnen und Auditoren bescheinigten der TU Berlin damals schon, weltweit hervorragend vernetzt und mit zahlreichen prestigeträchtigen Studien- und Forschungsprogrammen auch international sehr sichtbar zu sein. Zugleich identifizierten sie aber auch Handlungsbedarf – etwa bei sprachlich-interkulturellen Kompetenzen der TU-Mitglieder und der Internationalisierung@home, also der Maßnahmen zur Schaffung eines diversen und internationalen Umfeldes in allen Bereichen der Hochschule. Seit Januar 2015 nimmt die TU Berlin am Re-Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ teil, um ihre Internationalisierungsstrategie und entsprechende Maßnahmen systematisch (weiter) zu entwickeln und umzusetzen.

Zusammen mit vielen Mitgliedern der Universität wurde unter Federführung von Prof. Dr. Angela Ittel, TU-Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung, ein Umsetzungsplan mit 66 Einzelmaßnahmen entwickelt und erneut mit der HRK beraten. Acht dieser Maßnahmen werden die Fakultäten und Zentralinstitute passgenau für ihre Bedürfnisse umsetzen. Die 58 weiteren Maßnahmen initiieren Hochschulleitung, ZUV und Zentraleinrichtungen selbst. Dazu gehören unter anderem die Gründung des Bereichs Internationales/International Affairs, die Ausweitung des (Weiter-) Bildungsangebots in Sprache und interkultureller Kompetenz für alle Statusgruppen oder auch der Auf- und Ausbau der TU Berlin Summer University sowie viele weitere gemeinsam erarbeitete Maßnahmen.
Der gemeinsam mit den Fakultäten, Zentralinstituten und allen Organisationseinheiten und Statusgruppen entwickelte Umsetzungsplan wird in diesem Herbst dem Akademischen Senat vorgelegt und nach positivem Beschluss verbindlich bei der Hochschulrektorenkonferenz eingereicht. Im Jahr 2018 – nach Einreichung des Abschlussberichts und erneutem Besuch des HRK-Audit-Teams – soll der Prozess mit dem Erhalt des Siegels abgeschlossen werden.

Eine Doppelseite (PDF, 9,0 MB) soll einen kurzen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen geben, zusammengetragen von Katharina Jung.

kj, "TU intern" Oktober 2016

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