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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Streik der studentischen Beschäftigten

Die Studierenden demonstrierten in der City und an der TU Berlin
Lupe

Jeweils einige Tage im Januar und Februar 2018 mussten Einrichtungen der TU Berlin ohne ihre studentischen Hilfskräfte auskommen. Diese befanden sich im Streik um eine Erhöhung des Stundenlohns von 10,98 Euro auf 14 Euro und eine dynamische Anpassung des Lohns an die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst. Die Vergütung sei seit 17 Jahren nicht angehoben worden, erklärte die verhandlungsführende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Forderung entspreche daher einem Inflationsausgleich.

Neben den zentralen Aktionen – eine Demo in der City rund um den Zoologischen Garten – gab es vielerlei dezentrale Aktionen. So demonstrierten mehrere hundert Studierende rund um die TU Berlin mit einer Abschlusskundgebung am 25. Januar 2018 vor dem Mathematikgebäude an der Straße des 17. Juni. „Im Campus Center, in der studentischen Studienberatung und an der Hotline standen die Services nur eingeschränkt zur Verfügung, konnten aber aufrechterhalten werden“, sagt Mirko Pollak, Koordinator des Studien-Info-Service der TU Berlin. „Die ausgefallenen Arbeitsstunden werden nicht vergütet, müssen aber auch nicht nachgearbeitet werden.“

Seit Januar 2018 zahlt die TU Berlin als einzige Hochschule in der Hauptstadt ihren Studierenden 12,50 Euro. Auskünfte erteilen der TU-Servicebereich Personal und der studentische Personalrat.

Patricia Pätzold, "TU intern" 16. Februar 2018

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