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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Im Amt bestätigt

Mit großer Mehrheit wurden der TU-Präsident und die 1. Vizepräsidentin wiedergewählt – Wahl der weiteren Vizepräsidenten Anfang Februar 2018

Mit Christian Thomsen und Christine Ahrend kann die TU Berlin in den nächsten vier Jahren in wichtigen ­Bereichen auf personelle Kontinuität setzen
Lupe

Der aktuelle Präsident wird auch der künftige sein: Christian Thomsen wurde im Januar 2018 mit großer Mehrheit im Erweiterten Akademischen Senat wiedergewählt. Er bekam 43 Ja-Stimmen, 14 Nein-Stimmen und eine ungültige Stimme. Ebenso wurde seine Stellvertreterin im Amt der 1. Vizepräsidentin bestätigt. Christine Ahrend vereinte 39 Ja-Stimmen auf sich, bei 17 Nein-Stimmen und zwei ungültigen Stimmen. Notwendig waren jeweils 31 Stimmen. Die zweite Amtszeit beginnt turnusgemäß am 1.  April 2018 und dauert vier Jahre. Die weiteren Vizepräsidenten werden Anfang Februar gewählt. Auch hier treten mit Angela Ittel und Hans-Ulrich Heiß die Amtsinhaberin und der Amtsinhaber an. Gegenkandidaten gab und gibt es diesmal nicht.

„In den vergangenen Jahren konnten wir gemeinsam viel für die Technische Universität und für Berlin bewegen. Sowohl als Wissenschaftssenator als auch ganz persönlich freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit und gratuliere Professor Thomsen und Professorin Ahrend ganz herzlich zur Wiederwahl“, ließ der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, übermitteln.
Mit dem Wahlergebnis kann die TU Berlin vor allem in drei wichtigen Entwicklungsfeldern auf personelle Kontinuität setzen: beim deutlichen Abbau der Unterfinanzierung, bei der Exzellenzstrategie und der Modernisierung der Universität beispielsweise im Bereich Transfer.

„Wir haben das Defizit in der aktuellen Amtsperiode von zehn auf rund fünf Millionen verringert. In den nächsten vier Jahren wollen wir eine Null schreiben“, betont Prof. Dr. Christian Thomsen. „Außerdem arbeiten wir momentan sehr intensiv an unserem Wettbewerbsbeitrag für die Exzellenzstrategie. Gemeinsam mit FU Berlin, HU Berlin und der Charité bauen wir unsere institutionelle Kooperation Schritt für Schritt aus. In das einmalige Vorhaben fließen viel Zeit und Kraft. Dazu gehört auch unsere Nachbarin, die Universität der Künste, mit der wir eng kooperieren.

Ebenso wollen wir Forschungsprojekte, die nicht in die Exzellenzstrategie involviert sind, entwickeln und fördern. Meine Unterstützung bekommen all jene Wissenschaftler*innen, die sich inakzeptabler Kritik bis hin zur Anfeindung ausgesetzt sehen. Das betrifft Themen wie den Klimawandel oder die Gender Studies. Ich stehe für Freiheit und Akzeptanz von Wissenschaft und will dafür auch mit Mitteln der Wissenschaftskommunikation Zeichen setzen“, ergänzt der TU-Präsident, der das Thema auf seinem Neujahrsempfang am 19. Januar ansprechen wird.

„Die Kooperationen innerhalb der Wissenschaft sowie mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu stärken und auszubauen ist eines meiner Ziele. Das verdeutlicht auch der Ressortzuschnitt mit dem großen Thema Transfer“, beschreibt Prof. Dr.-Ing. Christine Ahrend die Neuerung in ihrem Bereich. Ihr Ressort umfasst Forschung, Berufungsstrategie und Transfer.

Stefanie Terp, "TU intern" 19. Januar 2018

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