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TU Berlin

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Hochschulpolitik

In Brüssel für Wissenschaftsfreundlichkeit werben

Bereits seit 2015 ist die TU Berlin in Brüssel vertreten, ursprünglich angesiedelt bei der Hochschulrektorenkonferenz, um frühzeitig Informationen über thematische Schwerpunkte in der europäischen Forschungsförderung zu gewinnen und an die TU-Forschenden weiterzugeben. Seit März 2017 nutzt die TU Berlin nun ein gemeinsames Büro mit der FU Berlin im Herzen des europäischen Viertels der Stadt, umgeben von vielen ausländischen Repräsentanzen. Am 27. 6. 2017 hatten die Universitäten dort zu einer Abendveranstaltung eingeladen: „Wissenschaft braucht eine Stimme – zwei Berliner Universitäten in Brüssel und die europäische Perspektive“, und gaben damit, im Beisein ihrer Alumni, den offiziellen Startschuss für das gemeinsame Brüsseler Büro.

„Es ist der TU Berlin sehr wichtig, sich in Brüssel zu engagieren, die Kräfte mit unserer Partner-Universität FU Berlin zu bündeln, um Berlin als wichtigen Wissenschaftsstandort auch EU-weit noch stärker sichtbar zu machen“, sagte die TU-Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung, Prof. Dr. Angela Ittel, bei der Eröffnung. Dr. Silke Köster-Riemann, Leiterin des EU-Büros der TU Berlin, ist temporär dort anwesend und erklärt: „Wir möchten auch die wissenschaftlichen Themen der TU Berlin in Brüssel platzieren, administrative Hürden abbauen und für Wissenschaftsfreundlichkeit werben.“ www.tu-berlin.de/?id=136296

Patricia Pätzold, "TU intern" 18. Juli 2017

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