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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Data Science

Sechs Millionen Euro für Doktorandenausbildung

Berlin bekommt eine neue wissenschaftliche Einrichtung von höchster Qualität zum Thema Digitalisierung. Mit sechs Millionen Euro fördert die Helmholtz-Gemeinschaft die internationale Graduiertenschule HEIBRiDS. Die „Helmholtz-Einstein International Research School on Data Science“ ist ein auf sechs Jahre angelegtes Kooperationsprojekt mit dem Einstein Center Digital Future (ECDF), den Berliner Universitäten und den in der Hauptstadt ansässigen sechs Helmholtz-Zentren. Das ECDF, dessen Sprecherhochschule die TU Berlin ist, wird aus mehr als 50 neuen Professuren bestehen, die von den Universitäten berufen werden. Die Helmholtz-Zentren verfügen über ausgesuchte wissenschaftliche Expertise zu den Themen Medizin, Transport, Erdwissenschaften und Klima. So kann die neue Graduiertenschule eine einzigartige Umgebung nutzen für die Erforschung der Kernmethoden, Algorithmen und Prozesse der Digitalisierung sowie für den Transport des Wissens zwischen den unterschiedlichen Disziplinen. Die Graduiertenschule wird mindestens 25 Doktorandinnen und Doktoranden eine optimale, vierjährige Ausbildung auf dem Gebiet Data Science bieten. Die Eröffnung ist für Anfang 2018 vorgesehen.

Patricia Pätzold, "TU intern" 9. Oktober 2017

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