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TU Berlin

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Innenansichten

„Bitte entwirren!“

Der Webauftritt der TU Berlin wird neu gestaltet – Umfrageergebnisse liegen vor

Beim ersten Workshop waren alle Statusgruppen vertreten
Lupe

Der Webauftritt der TU Berlin wird generalüberholt. Struktur, Inhalte, Technik und Design sollen überarbeitet werden. Die Ergebnisse der universitätsweiten Online-Umfrage und Workshops mit Studierenden, Studieninteressierten und Beschäftigten bestätigen die konzeptionelle Neuausrichtung der Webseite: Am wichtigsten sind eine intuitive Navigation für das schnelle Auffinden von Inhalten, eine einheitlichere Gestaltung und erweiterte Funktionalitäten.

Der Webauftritt sei verwirrend. Derzeit müsse man sich kompliziert durchklicken. Ein rasches Zurechtfinden auf den Seiten sei kaum möglich. Die neuen Webseiten sollten darum vor allem eine eingängige Struktur haben, mit verlässlichen Menüs und mehr Einheitlichkeit, kommentiert ein Teilnehmer in der im April 2017 uniweit durchgeführten Befragung. Zahlreiche ähnliche Antworten stehen exemplarisch für den Status quo der Webseiten und bestätigen das große Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf das Finden von Inhalten und eine intelligente Suchfunktion. „Dabei unterscheiden sich die Studierenden und Beschäftigten nicht voneinander“, sagt Ulrike Friedrich, Mitarbeiterin im Webrelaunch-Projekt. Zusammen mit dem Projektteam (Pressestelle, tubIT und Universitätsbibliothek) wertet sie derzeit weitere Details aus mehr als 2000 ausgefüllten Fragebögen mit insgesamt 130 Seiten zusätzlichen Anmerkungen aus. „Beide Gruppen wünschen sich ebenso dringend eine bessere Bedienbarkeit der Webseiten auf mobilen Geräten, ein ansprechenderes Design und mehr englischsprachige Inhalte“, so die ersten Ergebnisse. Auch das Bedürfnis nach einer stärkeren Trennung von öffentlichen Inhalten und Uni-internen Informationen ist groß: 70 Prozent der Beschäftigten sind der Meinung, dass die TU Berlin ein Intranet braucht. Das würde den Webauftritt enorm verschlanken.

Die Umfrageergebnisse fließen in die Neukonzeption des Webauftritts ein. „Die Anforderungen der Hauptnutzergruppen stehen für uns im Fokus. Die breite Beteiligung in der Universität liefert darum weitere wichtige Erkenntnisse“, sagt Stefanie Terp, Leiterin des Projektes. „Ergänzend zur Online-Befragung haben wir Workshops mit Studieninteressierten, Studierenden und Beschäftigten in Wissenschaft und Forschung sowie Verwaltung und Technik durchgeführt. Hier wurden die spezifischen Informations- und Kommunikationsbedürfnisse noch einmal genauer beleuchtet.“

Im Vorfeld haben die Hochschulleitung und Vertreterinnen und Vertreter von Forschung, Studium und Lehre sowie das Büro für Internationales die Basis für die inhaltlich-strategische Ausrichtung des neuen Webauftrittes erarbeitet. Die Konzeptions- und Strategiephase des Projektes wird noch bis zum Herbst andauern, bevor im Winter 2017/18 die ersten Programmiersprints starten. Bis dahin finden  noch weitere Arbeitstreffen mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern innerhalb der Universität statt.

Teilnahme an der Studie:

  • 13 % der Beschäftigten, davon
  • 42 % aus Forschung/Lehre,
  • 47 % aus der Verwaltung,
  • 11 % Technik
  • 5 % der Studierenden

Nutzung der TU-Webseiten:

  • 73 % der Beschäftigten in der Verwaltung täglich
  • 38 % der Beschäftigten in Forschung/Lehre täglich

Interessante Hinweise:

  • 76 % der Studierenden und
  • 70 % der Beschäftigten meinen, der „Direktzugang“ solle beibehalten werden.
  • 55 % der Studierenden nutzen in der Regel eine externe Suchmaschine, um Informationen auf den Webseiten der TU Berlin zu finden.
Christine Kreutzer, "TU intern" 13. Juni 2017

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