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TU Berlin

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Forschung

Junge Wissenschaft

Mobilität im ländlichen Raum

Montag, 17. Mai 2010

In einer Serie stellen wir in TU intern junge Wissenschaftler und ihre Forschungen an der TU Berlin vor.

Melanie Herget
Lupe

"Nachhaltige Regionalentwicklung am Beispiel umwelt- und familienfreundlicher Mobilität" heißt das Forschungsprojekt, das Melanie Herget seit August vergangenen Jahres am Fachgebiet Integrative Verkehrsplanung unter Leitung von Professorin Christine Ahrend bearbeitet. Gefördert wird es von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Volkswagen AG bis 2012 mit120 000 Euro. "Wir wollen sowohl bei Familien im ländlichen Raum als auch bei Akteuren der ländlichen Regionalentwicklung das Bewusstsein für zukünftige Mobilitätsanforderungen und -chancen schärfen und nach tragfähigen Kommunikationskonzepten für umwelt- und familiengerechte Mobilitätsangebote suchen", beschreibt Melanie Herget das Ziel der Forschungen. Um die Erfahrungen, Bedürfnisse und Ideen der Akteure im ländlichen Raum gezielt miteinander zu verknüpfen, werden unter anderem Mütter und Väter in zwei ländlichen Regionen (Emsland und Landkreis Ludwigslust) befragt, wie sie ihre täglichen Wege bewältigen sowie mit dem Partner aufteilen und wie sie die zukünftigen Entwicklungen in ihrer Region einschätzen. Als Entscheidungs- und Argumentationshilfe werden außerdem Best-Practice-Beispiele zur Mobilität zusammengestellt und die jeweiligen Beiträge zum Umweltschutz abgeschätzt.

Das Projekt wurde im März 2010 vom Nationalkomitee der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" in Köln als eines von 86 deutschen Projekten ausgezeichnet.

Sybille Nitsche / Quelle: "TU intern", 5/2010

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