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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Zwischen Europa und Orient

Montag, 19. April 2010

/pp/ In Afghanistan, wie in anderen Dritt- und Schwellenländern, wird der Bedarf an preisgünstigem Wohnraum mangels anderer Möglichkeiten häufig durch sogenannte "Squatter-Siedlungen" gedeckt. Es sind auf illegal besetztem Land errichtete Siedlungen, die allerdings sowohl für die Siedler als auch für die Stadtverwaltung mit erheblichen Problemen verbunden sind. Die geografische und soziale Struktur sowie die Architektur und technische Versorgung solcher Siedlungen in der Hauptstadt Kabul sollen nun wissenschaftlich untersucht werden. Bei der technischen Versorgung stehen insbesondere die Wasserver- und -entsorgung im Fokus. An den Feldforschungen sollen auch Wissenschaftler der Geowissenschaften und des Bauingenieurwesens der Universität Kabul teilnehmen, um ihnen Gelegenheit zu geben, in Zusammenarbeit mit den deutschen Kollegen ihre methodische Kompetenz zu erweitern. Das Projekt wird mit insgesamt 200 000 Euro von der Volkswagenstiftung gefördert. Angesiedelt ist es an der Universität Gießen, Institut für Geografie. An der TU Berlin sind die Fachgebiete Planungs- und Bauökonomie (Prof. Dipl.-Ing. Rainer Mertes) sowie das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft (Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch) beteiligt.

Quelle: "TU intern", 4/2010

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