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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Montag, 22. Februar 2010

Der Prozess des Lernens

Soziale Beziehungen und die damit verbundenen Emotionen zwischen Schülern, im Klassenverband oder zwischen Schülern und Lehrern nehmen entscheidenden Einfluss auf den schulischen Lehr- und Lernprozess und den schulischen Erfolg. Es gibt aber auch Schülerinnen und Schüler, die konstante gute oder schlechte Leistungen zeigen, unabhängig von den Lehrern, die sie unterrichten, oder den Klassenkameraden, die sie umgeben. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Welche Bedeutung haben sozioemotionale Faktoren im schulischen Lernprozess? Sind sie für alle Schüler gleich relevant? Diese komplexen Fragen wurden bislang nur am Rande der Diskussion um Schul- und Bildungsreformen beachtet. Neurowissenschaften bieten heute neue methodische Zugänge, um die Bedeutung sozioemotionaler Faktoren im Lernprozess zu untersuchen und zu erforschen. Mit Hilfe einer für fünf Jahre bewilligten Schumpeter-Fellowship der Volkswagenstiftung in Höhe von rund 500 000 Euro erforscht Dr. Diana Raufelder, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie unter Leitung von Prof. Dr. Angela Ittel am Institut für Erziehungswissenschaft, diese Fragen. Die Schumpeter-Fellowships unterstützen den Hochschullehrer- und Führungsnachwuchs in den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften.

pp / Quelle: "TU intern", 2/2010

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