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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Arsen und Krebs

Montag, 16. November 2009

/pp/ Zahlreiche epidemiologische Studien zeigen ein erhöhtes Vorkommen von Haut- und Lungentumoren bei einer chronischen Exposition gegenüber Arsen. Insbesondere hohe Arsengehalte im Trinkwasser in zahlreichen Gebieten der Erde sind dabei problematisch. Ein Vorhaben der TU-Lebensmittelchemie am Fachgebiet von Professor Dr. Andrea Hartwig, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird, will die molekularen Wirkungsmechanismen aufklären, die den beobachteten Hemmungen in den DNA-Reparaturprozessen zugrunde liegen. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Effekte, die bei niedrigen, für menschliche Expositionen relevanten Konzentrationen auftreten. Insgesamt sollen die geplanten und bereits begonnenen Untersuchungen einen wichtigen Beitrag zur Risikobewertung von Arsenverbindungen leisten. Die neben Andrea Hartwig beteiligte Wissenschaftlerin Dr. Tanja Schwerdtle hat inzwischen einen Ruf auf eine W2-Professur in Münster angenommen, so- dass die Federführung des Projekts jetzt dort liegt.

Quelle: "TU intern", 11/2009

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