direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Forschung

Neu bewilligt

Montag, 12. Oktober 2009

Wasserstoff aus Wasser und Licht

/tui/Fünf Wissenschaftler des TU-Exzellenzclusters UniCat sind an dem Forschungsnetzwerk "Energie für die Zukunft - Photokatalysierte Spaltung von Wasser zu Wasserstoff (Light2Hydrogen)" beteiligt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms "Spitzenforschung & Innovation in den neuen Ländern" mit einer Gesamtsumme von zehn Millionen Euro über fünf Jahre gefördert. Geleitet wird das Forschungsnetzwerk, dem neun Einrichtungen angehören, vom Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock. Ziel ist die direkte photokatalytische Herstellung von Wasserstoff aus Wasser mithilfe von Sonnenlicht. Im Berliner Raum wird das Projekt von UniCat-Sprecher Prof. Dr. Matthias Drieß geleitet. Die Forschungen könnten zukünftig unter anderem eine Alternative für die unterirdische Speicherung von CO2 bieten.

Mehr Verständnis für neuronales Lernen

/tui/Warum entscheiden wir uns eher für eine Handlung, die eine sofortige Belohnung nach sich zieht, als für eine, die erst in ferner Zukunft Positives bringt? Die komplexen Lern- und Entscheidungsvorgänge beim Menschen über die gesamte Lebensspanne mithilfe der Neurophysiologie zu verstehen ist das Ziel eines Verbundforschungsvorhabens, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 2,3 Millionen Euro über fünf Jahre gefördert wird. Das Vorhaben wird von Forschern des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf geleitet, die eng mit Forschern der TU Berlin (Prof. Dr. Klaus Obermayer), der Charité und dem Bernsteinzentrum für Computational Neuroscience Berlin zusammenarbeiten.

Quelle: "TU intern", 10/2009

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Piwik für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.