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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Donnerstag, 16. Juli 2009

Robuste Leuchtdioden

/pp/ Besondere UV-Leuchtdioden, sogenannte LEDs, sollen künftig helfen, Trinkwasser zu desinfizieren, Hautkrankheiten wie Schuppenflechte zu behandeln oder Farben und Lacke auszuhärten. Sie sind deutlich robuster, langlebiger und umweltfreundlicher als konventionelle Gasentladungslampen und können bei Bedarf auch netzunabhängig mit Solarzellen oder Batterien betrieben werden. Zur Realisierung dieser effizienten Halbleiterleuchtdioden für den fernen ultravioletten Spektralbereich (250-350 nm) unterstützt das Bundesbildungsministerium am Institut für Festkörperphysik, Prof. Dr. Michael Kneissl, ein Verbundvorhaben, an dem außerdem das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (Berlin), das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik (Freiburg) und die Universität Ulm beteiligt sind. Insgesamt wird das Projekt über drei Jahre mit 2,5 Millionen Euro gefördert.

Quelle: "TU intern", 7/2009

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