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TU Berlin

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Forschung

Patente Universität

Montag, 13. Oktober 2008

Rastern und Rendern

Dirk Stendel führt das Verfahren vor
Auf der Langen Nacht der Wissenschaften führte Dirk Stendel das Verfahren vor
Lupe

Seit 2001 betreibt der Servicebereich Kooperation Patente Lizenzen (KPL) der TU Berlin mit der ipal GmbH eine aktive Patentierungs- und Verwertungspolitik. In loser Reihenfolge stellen wir hier einige Erfindungen, Patente und Verwertungserfolge der TU Berlin vor.

3-D-Bilder ohne Hilfsmittel direkt betrachten. Das war bisher Zukunftsmusik. Unter anderem stellt das Interlace-Verfahren den derzeitigen Stand der Technik zur notwendigen Bildaufbereitung dar. Dieses Verfahren der "Bildverschachtelung" erzeugte aber bisher einige "Nebenwirkungen", vor allen Dingen bei der Bildbetrachtung. So ist eine optimierte Wahrnehmung des 3-D-Effektes nur von sehr begrenzten Standorten aus möglich.

Mit der neuartigen VLR-Methode (virtual lenticular rendering) zur Bildaufbereitung von Dipl.-Ing. Dirk Stendel (ILAUP) sollen die Bilder mittels eines virtuellen Linsenrasters nun nicht mehr nachträglich verschachtelt, sondern in einem Arbeitsschritt beim Rendervorgang computertechnisch erstellt werden. Diese Bilder können ohne Hilfsmittel direkt vor dem Auge räumlich betrachtet werden. In den bisherigen Experimenten zu seiner Promotionsarbeit konnte Dirk Stendel bereits viele Vorteile seines Verfahrens aufzeigen: optimiertes Handling, das heißt einfacheres Erstellen der Bilder, erhöhte Unabhängigkeit von Linsenrastergröße und Linsenform und vergrößerter Betrachtungsradius. Das Verfahren wurde zum Patent angemeldet.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2008

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