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TU Berlin

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Forschung

Neu bewilligt

Montag, 14. April 2008

Die Haut des Haifischs

/tui/ Um die Verminderung aerodynamischer Verluste beziehungsweise die Schaffung optimaler Strömungseigenschaften durch die Struktur einer Oberfläche von heißen Bauteilen und einen gleichzeitigen Oxidationsschutz geht es im Projekt "Haifischhaut für Hochtemperaturanwendungen". Das Projekt wird im Institut für Werkstoffwissenschaften und -technologien unter Leitung von Prof. Dr. Walter Reimers bearbeitet. Beteiligt an diesem Verbundprojekt unter Führung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus sind außerdem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die DECHEMA. Es wird grundlegend untersucht, welche Methoden der Oberflächenstrukturierung und -beschichtung sich für bestimmte Anwendungen eignen, zum Beispiel chemische, geometrische, die Implantation von Ionen oder die Flüssigphasenapplikation. Außerdem wird die Funktionalität der Mikrostruktur beim Langzeiteinsatz und in unterschiedlichen Temperaturen geprüft. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Quelle: "TU intern", 4/2008

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