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TU Berlin

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Alumni

Gründungsförderung lohnt sich

Unternehmen engagieren sich unter anderem im Mentoring und als Investor

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Hochschul-Ausgründungen sind digital unterwegs. Das zeigt die zweite hochschulweite Gründungsbefragung (siehe Seite 1), wonach sich 43 Prozent der befragten Start-ups der digitalen Wirtschaft zugehörig fühlen. Im Vergleich zu Erhebungen wie zum Beispiel dem „KfW-Gründungsmonitor 2016“ mit 21 Prozent wird deutlich, dass die Hoch-schul-Start-ups gewinnbringend für die Digitalisierungsstrategie des Landes Berlin sind. Der KfW-Gründungsmonitor, der von der KfW Bankengruppe durchgeführt wird, basiert dabei auf den Angaben von 50 000 zufällig ausgewählten, in Deutschland ansässigen Personen, die jährlich im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung interviewt werden.

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Die neue, hochschulweite Befragung gibt auch Auskunft über die Bedeutung der Gründungsförderung der Hochschulen, die sich seit den letzten zehn Jahren verstärkt für die Entstehung einer Gründungskultur engagieren und Start-ups mit verschiedenen Formaten bei der Gründung eines Unternehmens unterstützen. 69 Prozent der Unternehmen, die an der Befragung teilgenommen haben, wurden in den vergangenen zehn Jahren gegründet, davon 45 Prozent allein seit 2011. Groß ist die Bereitschaft der befragten Start-ups, ihre Erfahrungen an die junge Gründergeneration weiterzugeben, beispielsweise in Form von Mentoring, bei der Unterstützung der Geschäftsmodell-Entwicklung oder als Investor. 66 Prozent der Alumni-Gründerinnen und -Gründer wären hierzu bereit. Umfangreich gaben die Start-ups auch Auskunft über die Finanzierung. Sichtbar wird hier ein hoher Anteil, der auf Beteiligungskapital zurückgreift, gefolgt von Bankdarlehen. Vergleichsstudien wie beispielsweise der „KfW-Gründungsmonitor 2016“ geben mit nur sechs Prozent deutlich geringere Zahlen für Beteiligungskapital an. Ein Zeichen dafür, dass die Geschäftsmodelle und -ideen der Hochschul-Start-ups für Investoren besonders gewinnbringend zu sein scheinen.

Alle Ergebnisse der Gründungsumfrage 2016: www.tu-berlin.de/?id=122886

Bettina Klotz, "TU intern" 20. Januar 2017

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