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TU Berlin

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Perspektiven für das Ostgelände der TU Berlin

Der Siegerentwurf: Universitäten des 21. Jahrhunderts verstehen sich nicht mehr als isolierte Inseln der Wissenschaft, sondern als integrale Teile der Stadt. *
Lupe

Ab dem Jahr 2006 gab es Pläne für das Aussichtsrad am Bahnhof Zoo, das sich Ende 2009 drehen und jährlich rund zwei Millionen Gäste befördern sollte. Nach dem Scheitern dieses Vorhabens wurde unter Federführung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und unter starker – auch finanzieller – Beteiligung der TU Berlin ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Er mündete im Jahr 2011 in einen Masterplan für das so genannte Ostgelände der TU Berlin zwischen Müller-Breslau-Straße und Hertzallee. Eine wissenschaftsnahe Nutzung wurde mit dem Konzept planungsrechtlich unterlegt. Die Flächen sind für die TU Berlin als einzige Entwicklungsfläche in der City-West unverzichtbar.

Veröffentlichungen der TU Berlin:

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Links unten im Bild ist die Schleuseninsel mit S-Bahntrasse zu sehen, rechts unten das Chemiegebäude der TU Berlin. Am Landwehrkanal führt die Müller-Breslau-Straße entlang. Die Straße mit den beidseitigen Baumreihen ist die Fasanenstraße, die die Hertzallee kreuzt. Das Ostgelände der TU Berlin befindet sich zwischen Hertzallee, Fasanenstraße,  üller-Breslau-Straße und S-Bahntrasse.
Das langgezogene Gebäude an der Ecke Fasanenstraße/Hertzalle beherbergt die Universitätsbibliotheken der TU Berlin und der UdK.

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