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TU Berlin

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Tonnenschweres Triebwerk, Flugsimulator und „Schütteltraktor“ auf dem Campus

Montag, 03. Juni 2013

Medieninformation Nr. 118/2013

Ausstellungseröffnung zur Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni 2013 an der TU Berlin

Zum Start der Langen Nacht der Wissenschaften am 8. Juni um 16 Uhr wird die TU Berlin die Dauerausstellung eines Flugzeugtriebwerks in einem Glaspavillon an der Straße des 17. Juni eröffnen. Das zwei Tonnen schwere und vier Meter lange Exponat wurde der Universität vom Triebwerkshersteller Rolls-Royce Deutschland zur Verfügung gestellt. Weitere Highlights für Fans großer Maschinen sind in der Wissenschaftsnacht der Flugsimulator und der „Schütteltraktor“.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zur Ausstellungseröffnung und zur Langen Nacht der Wissenschaften eingeladen. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf die Besichtigungsmöglichkeit der Groß-Exponate hin:

Ausstellungseröffnung eines Flugzeugtriebwerks

Bei dem Exponat handelt es sich um ein Schnittmodell eines Rolls-Royce BR715-Triebwerks. Als Antrieb der Boeing 717 sind diese Triebwerke weltweit bei Fluggesellschaften im Einsatz. Richard J. Parker, Direktor für Forschung und Technologie von Rolls-Royce, übergab es Ende 2010 anlässlich der Queen‘s Lecture an die TU Berlin. Es hat nun seinen festen Platz in einem Glaspavillon – also sichtbar für die Öffentlichkeit – gegenüber dem TU-Hauptgebäude gefunden. Zur Ausstellungseröffnung am 8. Juni sprechen Prof. Dr.-Ing. Dieter Peitsch, Fachgebietsleiter für Luftfahrtantriebe der TU Berlin, und Hon.-Prof. Dr. Marius Swoboda, Abteilungsleiter Design Systems Engineering bei Rolls-Royce Deutschland. Nach der Eröffnung wird das Flugzeugtriebwerk als ein einzigartiges Anschauungsstück angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren der Luft- und Raumfahrt im Rahmen ihres Studiums zur Verfügung stehen.

Zeit:
Samstag, 8. Juni, 16.00 Uhr
Ort:
Glaspavillon am Haus der Maschinen (Gebäude W), Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin

Um Anmeldung wird gebeten unter:

Flugsimulator und Flugzeugmodelle

Im Cockpit sitzen und 100 Tonnen in die Lüfte heben – im Flugsimulator der TU Berlin wird man zum Piloten oder zur Pilotin. In der Langen Nacht der Wissenschaften können die Besucherinnen und Besucher fliegen oder auch ihr Flugzeug selbst gestalten, um anschließend virtuell durch die eigene Flugkabine zu spazieren. Ob Airbus, Luftschiff oder Segelflugzeug – Simulationen, Modelle und technische Hintergründe gibt es in der Versuchshalle Flugtechnik zu entdecken.

Zeit:
Samstag, 8. Juni, 16.00 Uhr
Ort:
Haus der Maschinen (Gebäude W), Straße des 17. Juni 144,
10623 Berlin

Programm zum Thema Flugtechnik in der Langen Nacht:
www.lndw.tu-berlin.de/programm/versuchshalle-flugtechnik/

„Schütteltraktor“ und sprühende Funken

Im Haus der Maschinen kann das Publikum in der Wissenschaftsnacht den „Schütteltraktor“ ausprobieren und am eigenen Leib erfahren, welchen Schwingungen der Fahrer in ungefederten und in vollgefederten Fahrzeugen ausgesetzt ist. Die Elektronenstrahlanlage zum Schweißen, Beschichten und Gravieren sowie die Lichtbogendrahtspritzanlage zur Erzeugung von thermisch gespritzten metallischen Schichten erleben die Besucherinnen und Besucher in Live-Vorführungen. Außerdem können die Gäste beim Schweißen die Funken sprühen lassen und industrielle Verfahren wie die dreidimensionale Bearbeitung von Oberflächen mit dem Laser-Scanner kennen lernen.

Zeit:
Samstag, 8. Juni, 16.00 Uhr
Ort:
Glaspavillon am Haus der Maschinen (Gebäude W), Straße des 17. Juni 144, 10623 Berlin

Programm zum Thema Maschinen in der Langen Nacht:
www.lndw.tu-berlin.de/programm/haus-der-maschinen/


Das gesamte Programm zur Langen Nacht der Wissenschaften an der TU Berlin unter: www.lndw.tu-berlin.de
 
Pressefotos zum Triebwerk und anderen Programmpunkten der Langen Nacht der Wissenschaften 2013 unter: www.tu-berlin.de/?id=134460

jb

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:

Jana Bialluch
Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Tel.: 030/314-27879

www.lndw.tu-berlin.de

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