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TU Berlin

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Für modernes Umweltmanagement

Dienstag, 07. Juli 2009

Medieninformation Nr. 174/2009

TU Berlin unterstützt Netzwerk kleiner und mittlerer Unter-nehmen bei Kosteneinsparung und Klimaschutz

Das Fachgebiet Systemumwelttechnik von Professor Dr. Matthias Finkbeiner am Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin und „kubus – der Wissenschaftsladen“ der TU Berlin haben eine Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmensnetzwerk „Netzwerk Großbeerenstraße e.V.“ geschlossen. In dem Verein organisieren sich rund 30 kleine und mittlere Berliner Unternehmen.

Im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Technischen Umweltschutz identifizieren Studierende in ausgewählten Unternehmen des Netzwerks Einsparmöglichkeiten. Dr. Elisabeth Strecker, die die Lehrveranstaltung leitet, erläutert: „Wir berechnen beispielsweise die Umwelt- und Kosten-Einsparungen. Die realisierbaren Einsparungen bei elektrischer Energie, Wärme und Wasser werden in ihren Wirkungen zur Einsparung von klimaschädlichen CO2 dargestellt.“

„Das Netzwerk Großbeerenstraße e.V. will damit die Verbräuche von
Elektro-Energie, Wärme und Wasser in unseren Mitgliedsunternehmen senken und Kosten sparen“, beschreibt Marcus Dellnitz von der Röhnert Holzhandelsgesellschaft mbH das Ziel. „Uns geht es um eine echte und nachweisbare Reduzierung der Ressourcenverbräuche – ohne zusätzliche Zertifizierungsbürokratie“, ergänzt Werner Schmidt, Geschäftsführer der ruksaldruck GmbH & Co. KG.

„Unser Ziel sind Studien- und Diplomarbeiten und wir werden sicherstellen, dass die Studierenden in unseren Mitgliedsfirmen auch die Arbeitsbedingungen finden, damit alle aus den Ergebnissen einen Nutzen ziehen können“, nennt René Mühlroth, Geschäftsführer von TeachCom Edutainment gGmbH, die Perspektiven, mit denen der Arbeitskreis des Netzwerks sich zum Thema „Praxisbezogene Lehre“ engagieren möchte.

Ziel sei ein Leitfaden für modernes Umweltmanagement, mit dem das ‚Ein-Mann-Unternehmen’ ebenso wie alle Mittelstandsbetriebe einen Fahrplan für nachhaltiges Wirtschaften und energieeffizientes Arbeiten erhalten.

„Kubus will damit eine Partnerschaft ‚science and economy’ aufbauen, von der besonders kleine und mittlere Unternehmen unserer Stadt profitieren“, ergänzt Frank Becker, Mitarbeiter der Kooperations- und Beratungsstelle für Umweltfragen. Kubus fördert den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und ist dabei der Entwicklung der Metropolenregion Berlin-Brandenburg verpflichtet.

stt

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:

Dr.-Ing. Elisabeth Strecker
Technische Universität Berlin

www.sut.tu-berlin.de
Dipl.-Volkswirt Frank Becker
kubus der TU Berlin

www2.tu-berlin.de/zek/kubus/index.html
Netzwerk Großbeerenstraße e.V.
René Mühlroth

www.netzwerk-grossbeerenstrasse.de

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