direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Innenansichten

15 Jahre Matheon - Eine Erfolgsgeschichte

Lupe

Als das MATHEON 2002 als DFG-Forschungszentrum – Mathematik für Schlüsseltechnologien eröffnet wurde, war man sich zwar seiner Exzellenz bewusst, aber zu welchem Leuchtturm der internationalen Mathematik es sich entwickeln würde, stand noch in den Sternen.

Die drei Mathematikinstitute der TU Berlin, der FU Berlin und der HU Berlin sowie das Konrad-Zuse-Zentrum und das Weierstraß-Institut traten damals an mit dem Credo: „Mathematik ist ein Schlüsselfaktor für Innovation.“ Seither ist das MATHEON mit seinem zukunftsweisenden Konzept der anwendungsorientierten Forschung über disziplinäre und institutionelle Grenzen hinweg zu einer Marke für mathematische Spitzenforschung auf Weltniveau geworden. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung neuer Methoden zur Modellierung, Simulation und Optimierung realer Prozesse, die Anwendungsfelder finden in der klinischen Forschung und im Gesundheitswesen, in städtischen Infrastrukturen, optischen Technologien, in nachhaltiger Energieversorgung, in Geometrie und Visualisierung. Die Wissen­schaft­ler*innen kooperieren in interdisziplinären Projekten mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Ein weiterer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit Schulen und Aktivitäten für die breite Öffentlichkeit. Seit 2014 wird das MATHEON von der Einstein Stiftung Berlin gefördert.

Patricia Pätzold, "TU intern" 10. November 2017

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Piwik für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.

Lesen Sie auch